Das Geheimnis von Agartha

26. Februar 2018

"Agartha" ist ursprünglich die hinduistische Bezeichnung für ein mythologisches unterirdisches Reich im Himalaya, das von machtvollen, halb der Geisterwelt angehörenden Wesen mit reptiloiden (!) Zügen bewohnt wird, den "Nagas" (Schlangen, Drachen). Diese können wie die arabischen Djinn ihre Gestalt wandeln, auch in eine besonders schöne menschliche, und verstehen sich als die wahren Beherrscher der Erde. Die meisten von ihnen stehen den Menschen neutral bis gleichgültig gegenüber, manche freundlich, andere feindlich; manchmal hängt ihre Einstellung auch sehr vom jeweiligen Verhalten der Menschen in ihrem "Vorgarten" ab. Einige verstehen sich als die Hüter der Naturkräfte und die Schutzherren aller Lebewesen auf ihrem Territorium, verteidigen diese gegen Übergriffe anderer und geben den durchreisenden oder sich ansiedelnden Menschen hoch ethische Verhaltensvorschriften in die Hand. Etliche große asiatische Weise geben an, ihre Erkenntnisse von einem "Drachenfürsten" oder "-könig" erhalten zu haben, der sie auch in seinem wohlgeordneten Reich herumführte, wo ein jeder freudig und verantwortungsvoll seinen Pflichten nachkam und es allen gut ging. Die Kaiser von China betrachteten sich sogar als die Nachfahren eines "Goldenen (Blondmähningen?) Drachen", und viele Chinesen, Frauen wie Männer, tragen heute noch den Glück und Wohlstand verheißenden "Drachen" als Bestandteil ihres Namens.

Etliche Agarthianer, vor allem solche im Orient, betrachteten die Menschen auf ihrem Gebiet jedoch offenbar eher als ihr Eigentum und ihre Diener und ließen sich von ihnen mit Nahrungsmitteln, Gold und Edelsteinen beliefern, ja, sie setzten sie sogar im Krieg buchstäblich als ihre "Bauern" ein. Es gibt nämlich von diesen Wesen diverse Clans und Völker, die laut den indischen Veden manchmal heftige Kriege gegeneinander führten, bei denen den Schilderungen nach auch Luftfahrzeuge und Massenvernichtungswaffen zum Einsatz kamen. Manche dieser schrecklichen Tyrannen im Orient sollen sogar Kannibalen gewesen sein und bevorzugt kleine Kinder (vgl. Moloch-Opfer) verspeist haben, und das auch noch in regelmäßigemAbstand, andernfalls sie ein Erdbeben oder eine Seuche über "ihre" Menschen kommen ließen - ähnliche Gruselgeschichten über regelmäßig Jungfrauen (junge Mädchen) fressende Drachen gibt es ja auch aus Europa. (Wer sich fragt, wieso Jungfrauen bevorzugt wurden, der überlege einmal, welches Fleisch Menschen bevorzugt essen: Auch das von jungen, von weiblichen oder von kastrierten Tieren - weil das Fleisch von erwachsenen Tieren nicht mehr so zart ist und das von männlichen oft streng riecht und schmeckt. Guten Appetit.)

Der Buddhismus, insbesondere in Tibet, spricht daher lieber von einem verborgenen Reich "Shambala" (früher als "Shangrila" transkribiert), das von recht ätherischen himmlischen Wesen gehütet und regiert wird. Nur wer ein diszipliniertes, asketisches Leben voller Erbarmen mit allen Mitgeschöpfen führt, kann den Weg dorthin finden. Shambala ist ein reines Land, ein eher jenseitiges, geistiges Paradies, das aber auch irdische Manifestationen haben kann. Es gibt ein Kloster im Himalaya, das den Gläubigen Exerzitien in Verbindung mit einer auch für den Körper erfahrbaren "Reise nach Shambala" anbietet, die durch eine enge Kluft zu einer Andachtsstätte in einem verborgenen grünen Tal führt. Dort wächst ein Strauch mit weißen Blüten und großer Heilkraft für Körper und Seele, der den Traditionen nach in Shambala beheimatet ist.

​Der Yamzhog Yumco in Tibet gilt als ein Sitz der Naga-Könige

Helena Blavatsky (1831-1891), die Gründerin der mit medialen Durchgaben arbeitenden Theosophie-Bewegung, befasste sich viel mit indischer und tibetischer Weisheitsliteratur. Sie verwendete die beiden ursprünglich aus verschiedenen Sprachen und Religionen stammenden Begriffe, um Unterschiedliches zu kennzeichnen.

Für sie ist Agartha wegen der zwiespältigen Berichte eher ein unterweltliches Reich der Dämonen und der Toten, dessen tyrannischer Herrscher schwache Charaktere zur Genuss- und Machtsucht verführt und so ewig im Rad der Inkarnationen gefangenhält, damit sie in seinem Territorium bleiben. Unverkennbar hat das Wurzeln in dem christlichen Konzept eines Höllenfürsten, dem "Herrscher dieser Welt", der versucht, die Menschen zum Abfall von Gott zu verführen, um sich ihrer dienstbaren Seelen als fremdgesteuerter Lakaien zu bemächtigen.

Das Lichtreich Shambala

Dem obskuren Agartha setzte Blavatsky das spirituelle Licht-Reich Shambala entgegen, eine Art Paradies der Gerechten und Weisen in den Höheren und Himmlischen Sphären. Dort finden alle Eingang, die den Weg des Lichtes und des Allumfassenden Mitgefühls gehen, egal, welchem Volk sie ursprünglich angehörten, und werden zu "Aufgestiegenen Meistern", die ihre noch pilgernden jüngeren Geschwister telepathisch durch Medien unterweisen und sich sogar manchmal physisch materialisieren können. Wieder hören wir in dieser Lehre die christliche Vorstellung von himmlischen Engeln und Heiligen nachhallen.

Blavatskys Lehren sind, außer in Rudolf Steiners Anthroposophie und im Spiritismus, bis heute in manchen heutigen Contactee-Strömungen von großer Bedeutung, die einige Außerirdische, denen frühere Kontaktpersonen begegneten, aber auch z.B. Jesus, Maria, Buddha und andere religiös bedeutsame Personen als "Aufgestiegene Meister" ansehen. Sie erwarten von ihnen regelmäßige "Channelings" mit Hintergrundinformationen und Verhaltensratschlägen zur aktuellen Situation und spirituellen Weiterbildung - und sollen sie durch diverse Medien auch erhalten. Diese "Durchgaben" werden neuerdings auch übers Internet verbreitet, früher geschah das über zirkulierende und vielfach kopierte Manuskripte.

Nach dem französichen Okkultisten Alexandre Saint-Yves d'Alveydre (1842-1909), der angab, das Wissen über Agartha durch eine vergleichbare Art Channelling von den dortigen Einwohnern empfangen zu haben, werden die geistigen und materiellen Reichtümer von Agartha (das er offenbar positiv sah und mit Shambala gleichsetzte) erst dann der Menschheit zugänglich werden, wenn diese sich ihrer würdig erweist und endlich den Geboten Gottes folgt, die Er ihr durch Moses und Jesus mitgeteilt hat. Er beschrieb die Bewohner Agarthas als engelsgleiche Wesen, die hochgewachsen seien, leuchtend weiße Haut und langes goldenes Haar hätten, wie in den antiken Mythen und auch neueren Visionen die Himmlischen beschrieben werden.

Der schwedische Geograf und Entdecker Sven Hedin (1865-1965) reiste 1894-1908 und noch einmal 1927 auf d'Alveydres Spuren nach Zentralasien, wobei er neben den Quellen der großen Ströme Ganges und Brahmaputra auch zahlreiche Spuren versunkener Kulturen jenseits des Himalayas fand, z.B. in der Wüste Taklamakan.

 Die Theorie das alle Zivilisation durch einen Urknall gleichzeitig bei 0 wieder angefangen haben , halte ich für außerordentlich verwegen. Ja ich gehe sogar soweit,diesen Urknall aus unserer Geschichte zu entfernen .Ich gehe sogar davon aus das ein ein pulsieren unseres Universums als gegeben anzunehmen ist. Aber auch das ist nur Theorie, nicht mehr als eine dahin geworfene Meinung, ja vielleicht ein kleiner Denksanstoss von mir.Meine Theorie ist es das die Besucher die zu uns kommen, Technologien entwickelt haben , die es ihnen ermöglicht,in wenigen Stunden ,oder Tagen ,ganze Galaxien zu durchqueren und nach Lebenszeichen zu durchsuchen.Auch wird es diesen Wesen ohne weiteres möglich sein ohne Sprache zu kommunizieren. Mein Erlebnis dahingehend in der Nähe von Ramstein ist für mich ein klarer Beweis dieser Theorie.
 Leider gibt es dafür keine Zeugen, doch wer macht sich mit solch einer Ausage schon gerne selbst lächerlich, wenn sie nicht der Wahrheit eintspräche frage ich Sie? Natürlich kann man immer nur das Glauben was man selbst erlebt hat , darum geht es mir ja hier auch in erster Linie um die Möglichkeit das es so sein könnte, und ich möchte Ihnen Denkanstösse liefern, die Ihren eigenen Theorien Nahrung geben, die ihre eigenen Beobachtungen unterstützen ,ja ich würde es ausserordentlich begrüssen wenn wir einige Schritte in unserer geistigen Entwicklung gemeinsam nach vorne gehen würden, um der Sebsterkenntnis willen,nicht um einen unumstösslichen Beweis zu erlangen. Ab einem bestimmten geistigen Potenzial, ab einer gewissen geistigen Reife werden keine Beweise mehr benötigt, da die eigene logische Erkenntnis den Beweis liefert.(Meine Meinung)   


" Grundsätzlich stimme ich jedem zu der sagt "Aliens können uns nur dann besuchen bzw. besucht haben, wenn Science-Fiction Technologien, wie Wurmlöcher, Warp-Antrieb vorhanden sind" Zitat ende. "
 
 Alles richtig,das heisst , so sehe ich das auch wenn wir von dem ausgehen ,was wir, die Menschheit heute wissen. Doch wenn wir nur die Legenden aus der Südsee zugrunde legen (1), wissen wir das es kurz nach der Erschaffung der Welt schon Technologien gab, die der unseren Technik der heutigen Zeit weit voraus war. Wie lange ist das her ? Wie weit ist die Technologie bei diesen damaligen Besuchern schon wieder voran geschritten ohne das wir davon partzipiert haben? Ist es überhaupt möglich das wir mit unserem Gehirn die Technik der Besucher begreifen könnten? Nehmen wir mal an die Besucher haben einen technischen Vorsprung von 200 Jahren. Ist es möglich das wir diesen Vorsprung begreifen können. Ist es möglich das wir einen technischen Vorsprung von 1000 Jahren oder mehr begreifen können? Ich glaube kaum.Davon mal abgesehen das es wahrscheinlich nicht möglich ist mit einem 200 Jahre Versprung in der Technik schon diese Entfernungen im Weltall zu überbrücken. Aber die Evolution hat auch schon andere Experimente gewagt.. und verloren.
Der Glaube an die Götter die über uns wachen,ist so alt wie das "Alte
Testament" . In allen Religionen dieser Welt sind die Götter allgegenwärtig,
ebenso das Versprechen dieser Götter , wir kommen wieder. Allein die Frage ,
wann es denn so weit ist ,ließen sie unbeantwortet. Seit den Zeiten der
Veeden wurden die Himmelskutschen der Götter immer wieder einmal gesichtet,
und ließen sich auch bereitwillig besichtigen. Indem sie ruhig in der Luft
 stehen blieben ,in teilweise sehr kurzem Abstand zum Beobachter , um dann
nach beiderseitigem ausgiebigen Studium mehr oder weniger schnell zu
verschwinden. Die Geschichte und die Aufzeichnungen aus alter Zeit durch
die Inder und Chinesen sind sehr ausführlich wenn man anderen Autoren glauben
darf, die über die Besuche der Götter geschrieben haben, und sogar das
 transportieren von Königen in den HImmelswagen ist in den Veeden glaubhaft
belegt.Auch heute werden die Himmelskutschen immer wieder gesichtet.
Im schnitt werden diese Sichtungen 3000 mal im Jahr durch glaubhafte Zeugen bestätigt.

Sichtungen der Himmelswagen auf der ganzen Welt sorgen immer mal wieder für
Schlagzeilen, wobei die Sichtungen in Südamerika sehr ernst genommen
werden,und es auch dort keine Geheimniskrämerei über diese Sichtungen
getrieben wird, sondern mehr als eine lästige Tatsache hingenommen wird.
 Das genau Gegenteil hier in Europa , wo das Thema verschwiegen und
totgeschwiegen wird , sehr zum Leidwesen der zahlreichen Beobachter
 auch hierzulande. hier in Europa versucht man das auftauchen der
 Himmelswagen als Vogelschwarm oder ähnliches abzutun. Auch werden diese
"Ufo-Sichtungen" gerne als "Fake News" oder auch , als Sichtungen von
betrunkenen Erwachsenen, oder spielenden Kindern abgetan. Schlagzeilen
 in diversen Deutschen Massenmedien wie "Toblerone beam mich hoch" oder
ähnliche Bezeichnungen dieser Ereignisse sind in der ÖR -Presse die Regel.
Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 Mit dem ersten Flug
von Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter
unternahm, und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im
Weltraum war.Das waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum.
 Es waren übrigens in Deutschland entwickelte Triebwerke die dafür sorgten das
die Rekete in den Weltraum gelang. Werner von Braum wird übrigens gekonnt ver
leugnet wenn man auf die Suche nach den ersten gebauten Raketenmotoren geht.
Da findet man etwas über die Amerikaner die 1955 ,also 20 Jahre nach den
Deutschen die Rakete neu erfunden haben sollen.


Nun sei es drum, auch hier möchte ich einfach nur auf den sehr kleinen
Zeitabstand von Otto Lilienthal 1891 bis zum ersten Start einer Rakete
in Warnemünde die von Wernher von Braun und seinem Team entwickelt wurde
hinweisen. Der Start wurde schon 1926 erfolgreich durchgeführt als es
ihm gelang den weltweit ersten erfolgreichen Raketenstart mit
Flüssigkeitstriebwerk durchzuführen. Eine im Jahr 1935 von (Team)
Wernher von Braun gestartete Rakete, durchbrach mit einer Geschwindigkeit
 von 1125 Kilometern pro Stunde die Schallmauer. Wenn wir jetzt nochmal
zurückschauen auf Otto Lilienthal , 1891 bis 1926 sind also von den ersten
Flugversuchen bis zum ersten Raketenstart gerade mal 35 Jahre vergangen.
Wie beurteilen Sie diese technische Entwicklung in dieser kurzen Zeit ?
Konnte dies der Mensch ohne fremde Hilfe schaffen? Denken sie einfach noch
einmal zurück, von Jesu Geburt im Jahre 0 bis zum Jahr 1891 ist nichts passiert,
 und dann innerhalb 35 Jahren vom Hanggleiter zur Rakete ? Puh , ich finde das
ist starker Tobak. Sie nicht ?

Wenn wir uns die Berichte der Piloten in den beiden Weltkriegen anschauen ,
ihre Begegnungen mit den Fu-Fightern nachlesen, sollten wir schon stutzig
 werden.
 Auf beiden Seiten wurden die schnellen Lichtbälle gesichtet, doch es ist
keinem gelungen einer dieser Lichtbälle habhaft zu werden. Und wenn , ist nichts
 an die Öffentlichkeit gedrungen.
Die Radar Operateure der Luftaufsicht dürfen natürlich keinerlei Auskunft über
diese Sichtungen an den Radargeräten geben. Die Sichtungen der
Flugzeugbesatzungen werden stillschweigend an die amerikanischen Geheimdienste
weiter gegeben.Und jeder Pilot einer großen Fluggesellschaft der es wagen würde
 mit seiner Sichtung an die Öffentlichkeit zu gehen, wäre schneller "Gegroundet"
als er Ufo buchstabieren könnte. Warum ist das so? Müssen wir uns fragen? Was
wäre so schlimm daran,wenn die Bevölkerung erfahren würde das uns ca 270
Raumfahrende Nationen von fremden Planeten immer mal wieder besuchen , und
Handel mit uns treiben. Das es so ist , wird im Amerikanischen Press Club berichtet,
also können  wir Bürger einfach mal davon ausgehen, das der Bericht stimmt.
c
c


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on Roland Roth
 
Fliegende Gefährte gibt es ja in einer Vielzahl alter Überlieferungen und Schriften. So sind auch die biblischen Texte keine Ausnahme, wie die nachfolgenden  biblischen Beschreibungen über Cherubim und Seraphim nur allzu deutlich zeigen.
 
In einem Bericht über eine Liturgie des 10. Jahrhunderts liest man, dass schon in der frühchristlichen griechischen Messe während eines Teils der Flabelle von den Diakonen getragen wurden. Flabelle sind große Wedel aus Pfauenfedern, feinem Leder oder aus Leinwand. Noch heute werden dem Papst bei feierlichen Prozessionen in Rom solche Fächer vorausgetragen, beispielsweise bei dem Einzug in die Peterskirche zur Zelebrierung oder Assistenz der Messe.
 
Der Zweck dieser Prozedur, die frappierend einer kultischen Handlung gleicht, soll folgende sein: An einer Stelle umbraust den Priester der Siegeshymnus, das „Epinikon“ (Engelslobgesang, Hymnus thriumphalis) der Cherubim und Seraphim, die singen, rufen, schreien, und der Priester „fühlt den Flügelschlag der himmlischen Heerscharen, wenn die Diakone mit den Flabellen fächern.“
 
Was hat es nun mit den Cherubim und Seraphim und deren Verhalten auf sich? Lassen wir doch die Heiligen Bücher sprechen:
 
„Und er (Jehova-d. Verf.) fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.“
(2. Samuel Kap. 22,Vers 11)
 
„Gott aber fuhr zum Paradies auf einem Cherubwagen.“
(Apokalypse d. Moses: Kap.Adam und Eva, Vers 22)
 
„Die Cherubim tragen voll Ehrfurcht den Thron.“
(Testament des Adam)
 
Die Cherubim waren also Träger der Gottheit oder Träger des Thrones. Ein auf Keruben reitender Gott? Was waren diese Cherubim?
 
„Keruben nennen sie die Hebräer; das sind geflügelte Wesen, deren Gestalt sich mit keinem, was Menschen je sahen, vergleichen lässt.“
(Josephus, Ant.3,5)
 
Nicht anders ist es mit den Seraphim. Diese stelle man sich als menschengestaltig mit sechs Flügeln vor und die Luther–Übersetzung lautet denn auch treffend: „feuriger Drache“. Im Testament des Abraham (Kap. 1,4) findet man auch folgende Beschreibungen:
 
„... das Dreimalheilige der Seraphim....das Getöse ihrer Flügel....denn die Seraphim hatten die Geflogenheit, mit den Flügeln zu schlagen, wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab...“
 
Potzblitz, was muss man da lesen:
„...feurige Drachen“ ?
„...das Getöse ihrer Flügel“ ?...
„...wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab....“?
 
Sind Cherubim und Seraphim schlicht andere Bezeichnungen für technische Flugkörper, wie wir sie heute als Helikopter kennen? Fluggeräte, die uns heute überaus geläufig sind? Und hatten diese Tempel keine andere Bedeutung als Hangars, von denen aus die Vehikel starteten? Erinnert uns das nicht frappierend an Josef F. Blumrichs Hesekiel-Konstruktion und den Tempel-Beschreibungen Hans Herbert Beiers?
 
Was der Papst als „Stellvertreter Gottes“ wohl denken mag, wenn er es seinem Gott gleichtun und die feierlichen Prozessionen mit einem neuzeitlichen Fluggerät absolvieren würde? 
 
(Bild 1)
 
Ist das Verehren der Cherubim und Seraphim nichts anderes als ein mehr als deutlicher „Cargo Kult“, eine Verehrung und Anbetung von unverstandener Technologie und unverstandener Ereignisse?
 
Aber bereits bei der Vertreibung von Adam und Eva finden wir Hinweise auf die Cherubim, die alles andere waren als gutmütige Engel, was insbesondere heute so viele Zeitgenossen in ihnen sehen möchten.
 
Als Adam und Eva gegen das göttliche Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen, verstoßen, wurden sie aus dem Paradies vertrieben. Damit sie auf keinen Fall in den Garten zurückkehren würden, positionierte Gott einen Engel am Eingang. Der war mit einem feurigen Schwert bewaffnet.
 
Liest man den Text in den hebräischen Urtexten nach, so gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen dem weitverbreiteten Volksglauben und dem biblischen Wortlaut:
 
„Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens“.
 
Es ist also abermals von den ominösen Cherubim die Rede. Bewaffnet waren diese merkwürdigen Cherubim mit dem flammenden Schwert. Der Bestseller-Autor und Theologie-Fachmann Walter-Jörg Langbein stellt in seinem „Lexikon der biblischen Irrtümer“ die zahlreichen Übersetzungsfehler in der Bibel vor. So auch hier, denn warum waren diese Cherubim mit nur einem Schwert bewaffnet? Die korrekte übersetzung lautet hier: „Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim und das flammende, blitzende Schwert“. Das „flammende Schwert“ war also ein einzelner, unabhängiger Gegenstand. Was war mit dem „flammenden, blitzenden Schwert“ gemeint? Ein Naturpänomen oder eine Waffe?
 
(Bild 2)
 
Der Privatgelehrte Pietro Bandini hat sich in seinem vielbachteten Werk „Die Rückkehr der Engel“ intensiv mit den himmlischen Wesen auseinandergesetzt und merkte treffend an, „die Engel dieser zweitedelsten Klasse müßten der ersten Menschheit, also der adamitischen Linie, in zwiespältiger Erinnerung sein“, weil sie die Menschen daran hinderten, ins Paradies zurückzukehren.
 
Die Cherubim waren also keineswegs „Engel“ in unserem heutigen Verständnis. Darüber hinaus sind die technischen Beschreibungen dieser Fabelwesen ein Indiz dafür, dass es sich um Gefährte einer technologisch weit fortgeschrittenen Zivilisation handelte.
 
Der Historiker und profunde Kenner des jüdischen Glaubens Flavius Josephus schreibt: „Sie sind fliegende Kreaturen, deren Gestalt nicht wie die irgendeiner anderen Kreatur ist.“ Diese Fabelwesen hatten nach dem Alten Testament zwar Flügel, waren aber keine Engel!
 
Gott höchstpersönlich nutzte die Cherubim eindrucksvoll: „Gepriesen bist du (Gott), der in die Tiefen schaut und auf Cherubim thront, gelobt und gerühmt in Ewigkeit.“ Gott nutze diese effektvolle Sitzgelegenheit aber auch als schnelles, vielseitiges Verkehrsmittel zum Reisen am Boden, aber auch zum Fliegen: „Er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Flügeln des Windes.“
 
Es lässt keinen Zweifel daran, dass die Cherubim als besonders heilig verehrt, oder auch gefürchtet wurden. Immerhin waren sie für unsere Altvorderen schier phantastisch anmutende Vehikel, die bei jeder Gelegenheit in Form einer Statue oder anderen Art und Weise geehrt wurden. Die Informationen über diese merkwürdigen Wesen sind im Alten Testament eher spärlich. So wurden in außerbiblischen Texten viele Ergänzungen vorgenommen. Aus den mysteriösen Gefährten wurden Engel, meist aber auch negative. Im Äthiopischen Henochbuch werden sie in Kapitel XX mit den bösartigen Schlangen in einem Atemzug genannt. In Kapitel LXI werden sie gar als „Engel der Gewalt“ bezeichnet.
 
Diese Beschreibungen haben wohl weniger mit friedvollen Engeln zu tun, als mit beängstigenden Kriegsmaschinen, die von einer überlegenen Technologie abstammen.
 
In der Offenbarung des Johannes (9,1-11) finden wir sogar noch genaue Details über das Aussehen dieser wenig engelsgleichen Maschinen:
 
„...Und die Gestalten der Heuschrecken waren gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden, und auf ihren Köpfen wie Kronen gleich Gold, und ihre Angesichter wie Menschen–Angesichter; und sie hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die Löwen. Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Geräusch von Wagen mit vielen Pferden, die in den Kampf laufen...“
 
(Bild 3)
 
Diese „Heuschrecken“ waren „gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden“ und „sie hatten Panzer wie eiserne Panzer“. Nun, was sehe ich in diesen Beschreibungen, wenn ich sie mit modernen Augen lese? Heuschrecken? Oder gefährlich aussehende, helikopterähnliche Vehikel, die mit ohrenbetäubenden Lärm und bis an die Zähne besetzter Bewaffnung durch die Luft rasen?
 
Sind Cherubim und Seraphim eine in das Unterbewusste zurückgefallene Erinnerung an vergangener Hochtechnologie?
 
Literatur:
Bandini, Pietro: „Die Rückkehr der Engel“. Von Schutzengeln, himmlischen Boten und der guten Kraft, die sie uns bringen“. Bern 1995
Blumrich, Josef F.: „Da tat sich der Himmel auf“. München 1982
Hans Herbert Beier: „Kronzeuge Ezechiel“. München 1985
Däniken, E. von: „Erscheinungen“ S.242 ff. Düsseldorf/Wien 1974
Josephus, Antiqui.: III, 6.4, zitiert nach Ginzberg, Louis:  „The Legends of the Jews“, Vol VI, “From Moses to Esther”, Notes for Volumes III and IV, Baltimore 1998
Langbein, Walter-Jörg: „Lexikon der biblischen Irrtümer“. Berlin 2003
Roth, Roland: „Die Existenz des Unglaublichen“. Groß-Gerau 2006
Uhlig, Siegbert: “Das Äthiopische Henochbuch”. Gütersloh 1984
 
(Bild 4)
 
Buchtipp zum Thema:
Roland Roth (Hrsg.)
Auf den Spuren der Alten
 
 


Wenn wir Menschen heute, die Technik von in 200 Jahren vielleicht noch begreifen können, die Technik in 3000 oder 30000 Jahren werden wir heute mit unseren Möglichkeiten sicherlich noch nicht ansatzweise verstehen können. Wir müssen uns anschauen was wäre wenn wir die Möglichkeit hätten mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1818 zurück zu reisen?
Wir kommen auf dem Marktplatz in Wien an und bauen dort einen grossen Stand auf. Was würdet Ihr mitnehmen auf einer Reise ins 19 Jahrhundert? Eine Kamera, Fernseher, Stromagregat , ein paar Lampen für Abends, eine Fritteuse, bischen was müssen wir Essen, Kühlschrank , denn auf ein Kühles Bier wollen wir auch in der Vergangenheit nicht verzichten, und unser Handy muss mit , ein kleines Motorrad und natürlich eine hübsche Blondine mit einem Minikleid an. So nachdem wir alles aufgebaut haben , und unsere Runde mit dem Moped gedreht haben , stehen wir an unserem Stand und warten auf die ersten Reaktionen der Ortsansässigen Ureinwohner. Was denkt Ihr wird passieren?  Ich glaube jeder Leser kann die Reaktion der Wiener schon im voraus ahnen, wir würden als Hexer vor ein Schnellgericht gestellt, und der nächste Galgen wäre unserer.! Soweit so tragisch.
 Was würden wir jetzt machen wenn jemand aus der Zukunft zu uns käme? Vielleicht sogar mit einem anderen Aussehen? Ich nehme mal den typischen kleinen Grauen, der mit seinem Raumschiff in Wien auf dem selben Marktplatz landet wie wir damals mit unserer Zeitmaschiene, seine mitgebrachten Sachen aufbaut , sein Schiff an der Parkuhr festbindet,seine Freundin lächelnd umherstolzieren lässt , und sich gemütlich niederlässt um sein mitgebrachtes Frühstück aus dem Kühlschrank zu verzehren? Was würde dem freundlichen kleinen Grauen aus der Nachbargalaxie wohl passieren wenn zufällig ein paar freundliche junge Leute vorbei kämen? Kann sich das irgend jemand hier vorstellen? Und wir sollten jetzt berücksichtigen das die kleinen Grauen allgemein bekannt sind in unserem Universum. Was ist wenn da ein paar 7 Meter grosse Nephilim ihr Lager aufschlagen und die Vesper rausholen? Grenzwertig , ihr werdet mir zustimmen. Wir, die wir uns auf dem Gebiet auskennen , würden vielleicht nur erschrocken in die Welt schauen ,und mit den Augen rollen, aber der normale an nichts böses denkende Urwiener , der eigentlich nur zu seinem Heurigen wollte .. nun ja , Ihr seht, wie alleine die Vorstellung dieser Situation an unseren Nerven zerrt. Mal davon abgesehen, wie schwierig es ist eine Kontaktaufnahme mit der normalen Bevölkerung in die Wege zu leiten. Dazu braucht es so Fernsehsenungen wie auf N24 immer mal wieder schön anzuschauen sind, "Die Besucher aus dem Weltall", oder ähnliche Sendereihen.

Nachdem wir uns jetzt vor unserem inneren Auge die ersten Kontaktversuche unserer Freunde vorgestellt haben, kommen wir jetzt zu den schwierigen Fällen. Nehmen wir mal an das es Lebewesen gibt die deutlich intelligenter sind als wir , aber nur 20 cm gross ? Den Kopf kaum grösser als der Daumennagel? Oder stellen wir uns die Rassen der Insektoiden vor wie sie stolz über den Marktplatz in Wien umherstolzieren. Also alle die rufen , willkommen, zeigt Euch doch endlich , werden sicherlich diese Dinge nicht bedacht haben.  Und unsere Toleranz lässt immer noch schwer zu wünschen übrig , das sehen wir tagtäglich.

(1) Quelle Grüsse aus der Steinzeit , Erich von Däniken.

Autor Dieter Roeskens
Warum sollten diese Kontakte der raumfahrenden Nationen vor uns verheimlicht
 werden? Nehmen wir einfach mal ein Beispiel. Ich möchte Ihnen mal vor Augen
führen was in den frühen 70 Jahren des letzten Jahrhunderts passiert ist. Das
Benzin war knapp. Angeblich hatte man kein Öl mehr , oder zumindest nicht mehr
 so viel wie gedacht , und das ging so weit , das die Benzinabgabe an den
Tankstellen auf 10 oder 20 DM pro Fahrzeug  beschränkt wurde.  Ebendso gab es vier autofreie
 Sonntage. Die menschen fingen an Benzin zu sparen. Und heute, 45 Jahre später
kein Ton mehr vom Benzin sparen , alles reichlich vorhanden? Wie kann das sein?
China hat seine technische Revolution gerade hinter sich gebracht , und bewegt
mehr Pkws durch ihr Land als Europa und Amerika zusammen. Und das Benzin reicht
immer noch ? Und keiner spricht davon das Benzin knapp wird? Hier stimmt doch
irgendwas nicht oder wie sehen Sie das?

Jetzt nehmen wir noch ein Beispiel. Gold. Ein auf der Erde vorkommendes sehr
seltenes Metall, das sogar einen regen Verbrauch hat , weil es zum Teil als
 Leiterbahnen in Handys eingebaut wird. Gold ist endlich. Ich möchte sie hier
auch nicht mit unendlichen Zahlenkolonnen, die das natürlich belegen
unnötig belästigen. Doch was müssen die Menschen die auf steigende Goldpreise
 gehofft hatten nach 20 Jahren erkennen? Der Preis bleibt bis auf marginale Schwankungen
gleich, und die Steigerungen des Goldpreises die von Experten vor 20 Jahren berechtigt
vorhergesagt wurden, sind einfach ausgeblieben. Ebenso bei Silber. Die
 anderen Metalle habe ich nicht verfolgt , doch Gold und Silber haben uns
enttäuscht.

Wie können wir uns jetzt nur diese beiden Preise erklären , und zusätzlich das
drastische Absenken der Rohölpreise bewerten? Die Erde ist als Staubkorn im
Universum zu betrachten, und mehr ist sie bei realistischer Betrachtung auch
nicht . Warum geht das Gold nicht aus? Warum geht das Öl nicht aus? Warum brechen
 sogar die Preise für diese Produkte ein? Bekommen wir Lieferungen von außerhalb
 der Erde? Was könnten solche Lieferungen beinhalten? Öl ? Erze ? Seltene Erden?
 Titan? Element 115 ? Wasser? Wissen? Technik? Computertechnik? Gerade bei der
 Computertechnik einfach mal die Entwicklung dieser Technik nur die letzten 25
Jahre in Gedanken revue passieren lassen. Eigentlich erschreckend oder ?
 Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 mit dem ersten Flug von
Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter unternahm,
und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im Weltraum war. Das
 waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum. Wenn sie denken
das wir das ganz alleine ohne fremde Hilfe geschafft haben, dann glaube ich,
das wir die Götter sind!

Der Forscher Ferdinand Ossendowski machte die Erwartung der Entbergung der Kostbarkeiten Agarthas durch sein Buch "Tiere, Menschen und Götter" von 1924 dem deutschen Sprachraum zugänglich - und dieses wurde dann leider sogleich von der antisemitischen Thule-Gesellschaft vereinnahmt, die Rudolf von Sebottendorf 1918 in München gegründet hatte und deren Gedankengut wenig später den Nationalsozialismus, insbesondere die mythische Vorstellungswelt der SS, maßgeblich prägte.

Dementsprechend ließ dann auch Hitler mittels Expeditionen in Tibet die "wahren Arier" von Agartha suchen, um durch ihr Wissen und ihre Technik (Antigrav-Rundschiff, angeblich nachgebaut im streng geheimen Haunebu-Prototypen) Germania zur beherrschenden menschlichen Staatsmacht aufsteigen zu lassen. Genaugenommen hätten aber Leute mit Großmachtphantasien laut d'Alveydre gar keine Chance gehabt, den Weg nach Agartha zu finden, nur laut Blavatsky - aber dann ins Reich der Dämonen!

Die Thule Gesellschaft​

Die Thule-Gesellschaft stellte sich die "wahren" Arier als groß, blond und blauäugig vor, also als skandinavische Typen, denn die mythische Insel Thule (Ursprungsort der hochgewachsenen, muskulösen rotblonden Kelten, weißblonden Dänen und goldblonden Germanen) lag weit im Norden. Nun identifizierte man die Einwohner von Thule mit d'Alveydres ähnlich geschilderten Agarthianern. Man dachte, durch gezielte Vermehrung entsprechend aussehender Menschen könne man eine "Herrenrasse" heran- bzw. quasi rückzüchten wie das in freier Wildbahn ausgestorbene Przewalski-Pferd, weil man annahm, dass auch überlegene geistige und körperliche Fähigkeiten mit diesen äußeren Merkmalen, die auf vermeintlich thulesche oder agarthische Herkunft hinwiesen, vergesellschaftet seien - und dass jeder, der anderes, sprich dunkler und kleiner aussah, notwendig auch schlechtere Eigenschaften haben müsse, und sich somit nicht für die Zeugung der nächsten Generation eines "gesunden Volkes" eigne.

Was nachgewiesenermaßen Humbug ist, weil die von Vater und Mutter geerbten Chromosomen sich bei der Heranreifung der eigenen Keimzellen nach Lust und Laune kreuzen, so dass man zu blonden Locken eher eine Bindegewebsschwäche plus einen Hang zu elegischer Lyrik erbt, als mathematisches Genie und eine Zehnkämpferfigur. Ganz abgesehen von der Tatsache, dass erstens Hitler, der aus dem in der Antike von den Römern kolonisierten Voralpenland stammte, selber keineswegs dem arischen Ideal entsprach, sondern eher mediterran aussah, und zweitens korrekt ethnologisch gesehen die reinblütigsten Arier die Afghanen und Perser sind. Und diese haben zwar manchmal helle Augen und sind relativ groß, aber ansonsten handelt es sich eindeutig um Orientalen.

Die blonden Nordländer, von denen der Thule-Orden als den "Herrenmenschen" schwärmte, stammen vermutlich von der seefahrenden Megalith-Kultur ab, deren mutmaßlich bei der massiven Erhöhung des Meeresspiegels am Ende der letzten Eiszeit versunkene Urheimat man immer noch nicht gefunden hat. Also könnte man die Kelten, Skandinavier und Germanen eher als Nachfahren der Atlanter bezeichnen, wenn man sich schon unbedingt auf die antike Mythologie beziehen will.

Was die Größe und helle Färbung anbelangt, so ist dies aber einfach eine Anpassung an ein kaltes Klima und geringe Sonneneinstrahlung. Eisbären sind auch nicht notwendig die besseren Bären, bloß weil sie groß und hell gefärbt sind, sie brauchen bloß viel mehr Futter. Auch die antiken Mythen über Götter des Mittelmeerraums und Orients bis hin nach Indien berichten, diese menschengestaltigen Wesen seien groß (manchmal über drei Meter groß) und blond gewesen und hätten bevorzugt auf beschneiten Gipfeln mit guter Rundumsicht gewohnt.

Woraus man den Schluss ziehen kann, dass ihr Volk entweder schon lange in den kalten Hochtälern des Himalaya oder in den Polarregionen gelebt hat, oder von einem Planeten kam, der ein ziemlich kühles und schattiges Klima besitzt. Aber technologische Hochentwicklung geht leider nicht notwendig mit besonderer ethischer Reife einher - sonst hätten nicht einige dieser vermeintlichen "Götter" die Clans ihrer Vettern mit Atomgranaten beschossen, und auch nicht in ihrer Freizeit reihenweise hübsche Erdlings-Mädchen verführt und dabei kaum zu bändigende Nachkommen mit gelegentlich gemeingefährlichen Charakteren gezeugt, wie es in den alten Mythen zu lesen steht. Zahlreiche Kontaktpersonen von mutmaßlichen Außerirdischen berichten ebenfalls, hochgewachsenen, blonden "Nordics" (skandinavisch wirkenden Personen) begegnet zu sein, doch deren Augen seien oft asiatisch mandelförmig und schräg stehend gewesen, und auch nicht immer blau. Manche von diesen Wesen waren den Schilderungen der Zeugen nach ausgesprochen um das Wohlergehen ihrer Mitgeschöpfe besorgt, hilfsbereit und spirituell, andere dagegen skrupellose Machtmenschen, die andere Wesen herumkommandierten und keinerlei Mitleid zeigten.

Skurrile Kontakte & Symbolmißbrauch

Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass George Adamski (1891-1965), jener amerikanische Alien-Contactee der ersten Stunde, der eigenen Angaben nach am 20. November 1952 in der Wüste von Colorado mit einem gutaussehenden, freundlichen, braunäugigen venusischen Blondschopf namens Orthon sprach, einige Jahre zuvor einen "Royal Order of Tibet" gegründet hatte und in seiner Villa in Palomar Gardens nicht nur Hobby-Astronomie betrieb, sondern auch regelmäßig esoterische Seminare abhielt. Zu seinen Anhängern und Freunden gehörten George Williamson und George van Tassel, die später ebenfalls angaben, wohlgesonnenen blonden, meist langhaarigen und blauäuigen Raumfahrern von anderen Planeten des Sonnensystems oder aus dem benachbarten Sternsystem Alpha Centauri begegnet zu sein, wo man weder Geld noch Gesetzbücher brauche, weil ein jeder sich anständig benehme.

Man kann davon ausgehen, dass Adamskis Tibet-Orden ebenfalls von d'Alveydres Schriften beeinflusst war, in diesem Fall aber ohne sekundäre Infiltration durch antisemitisches Gedankengut. Wir sollten also nicht allzusehr entsetzt zusammenzucken, wenn wir unter den diversen krakeligen Zeichen auf Orthons Schuhsohlen, die er mit jedem Schritt in den Wüstenboden drückte und die von den "drei Georges" sorgfältig mit Gips ausgegossen wurden, auch eins finden, das sie als eine tibetische Swastika interpretierten, ein Hakenkreuz. Dieses altindische und -tibetische Segens- und Glückssymbol bedeutet die strahlende Sonne und ihr die Finsternis vertreibendes Licht. Es wurde leider von d'Alveydres braunen Fans depraviert, die es spiegelverkehrt sowie hochkant auf die Ecke gestellt zeichneten, damit es als "Machtsymbol" "aggressiver" wirkte, sozusagen wie die zuschlagende Klaue eines Greifvogels.

Für derlei Missbrauch können aber die Tibeter nichts, in deren Malereien und Stickereien das Hakenkreuz bis heute ein beliebtes Motiv ist. "Swastika" bedeutet nichts weiter als "Glücksbringer, Talisman", und laut Adamski wollte Orthon durch ihre Anbringung auf seinen Schuhsohlen vermutlich sich selber vor dämonischen Einflüssen "aus der Unterwelt" bewahren und zugleich den Boden segnen und mitschützen, über den er ging - und ihn nicht etwa erobern. Es kann aber auch sein, dass Orthons merkwürdigerweise links und rechts unterschiedlich "gravierte" Schuhsohlen aufgrund langen Tragens auf felsigem Terrain lediglich heftig zerkratzt waren. (Oder das Logo seines Schuhmachers trugen.)

http://www.reinhardhabeck.at/news/pr%C3%A4-astronauten-in-bremen/