Das UFO-Archiv der Interplanetarik Austria

6. November 2017

Ende 2012 nahm Mario Rank im Zuge von Dreharbeiten für eine Reportage des österreichischen Privatsenders ATV das Archiv des 2001 verstorbenen UFO-Forschers der Interplanetarik Austria Felix R. Maschek entgegen. Nun stiess der Erbe des Archives, der Sohn von Felix R. Maschek, Markus Steinbauer auf weitere Dokumente der Hinterlassenschaft der Interplanetarik Austria und übergab diese an Rank.

Die "Interplanetarik Austria" (IPAA) war die erste Österreichische Studiengesellschaft die sich ausschließlich mit dem Problem der Unbekannten Flugobjekte wissenschaftlich befasste. 1959 im Zuge der weltweiten UFO-Aktivitäten gegründet war es das Ziel der IPAA alle Daten und Forschungsergebnisse über UFOs wissenschaftlich aufzubereiten und Interessierten zugänglich zu machen.

In folgendem Live-Mitschnitt dokumentierte Rank die Übergabe und entdeckte vielerlei Presse- und Sichtungsberichte die seiner Aussage zufolge einige signifikante Fälle der österreichischen UFO-Forschung komplettieren können, wie beispielsweise den Katzelsdorf-Vorfall und auch das bisher ungeklärte Kornkreisphänomen von Karnabrunn.

Laut Rank sind aufgrund der nun übergebenen Akten erst wirklich stichhaltige und auch ungeklärte UFO-Fälle aus den 60er, 70er und 1980er Jahren  viel besser dokumentiert und verfeinern das Bild der UFO-Forschung in Österreich.

Bisher veröffentlichte Mario Rank als Regionalstellenleiter der DEGUFO Österreich eine Vielzahl von Presseberichten zum Phänomen aus Österreich und Deutschland, als das bislang grösste Archiv für Presseberichte zum UFO-Phänomen im deutschsprachigen Raum auf über 200 Seiten. Diese warden laut eigener Aussage nun ​vervollständigt und entsprechend angepasst. "Die Arbeit wird sich über Monate erstrecken".

DEGUFO-Österreich: www.degufo.at
Pressearchiv Österreich: ​www.degufo.at/pressearchiv-ö/
Pressearchiv Deutschland: www.degufo.at/pressearchiv-d/

http://www.degufo.at/pressearchiv-%C3%B6/
Im Heimatmuseum von Vöcklabruck entdeckte die Historikerin Mag. Gabriele Lukacs den rätselhaften Eisenwürfel, der lange Zeit verschollen war wieder. Es handelt sich dabei um ein künstliche bearbeitetes Eisenstück, das in einem 10 Millionen Jahre alten Kohlestück gefunden war. Mehrere Analysen ließ das Artefakt schon über sich ergehen und bis heute sind sich Forscher uneins, was es ursprünglich ist.

Kamera: Tomas Hrico


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