DER GÖTTERSCHOCK – Ein geistiger, jüngster Tag

12. Juli 2018

Erich von Däniken: Bis heute existiert kein objektiver Beweis für meine Hypothese. Ich habe keinen Gegenstand gefunden, keine Zeitkapsel, etwas, was man in den Händen haben sollte, etwas, was ich der Wissenschaft präsentieren könnte – triumphierend: „Seht, ich hatte doch recht“ –, das existiert nicht! (kurze Pause) Aber der Beweis existiert, irgendwo gibt es eine oder mehrere Zeitkapseln und der Traum wäre natürlich, wenn ich oder irgendwer anders – das muss ja nicht ich sein – so etwas findet, das wäre absolut das Sensationellste! Und, das wäre schon der Traum. Der andere Traum wäre: Bis heute bin ich nie einem UFO begegnet. Ich hätt die Brüder gern einmal gesehen. Ich hätt sie gern einmal gefragt, was da eigentlich los war und wie weit ich richtig liege und wo ich vielleicht falsch liege.​

Mario Rank.: Was treibt Erich von Däniken voran, woher nimmt er seine Kraft?

E.v.D.: Neugierde, Neugierde, Neugierde! Ich komme mir vor wie eine Art Prophet, allerdingsohne jedes religiöse Hinterdenken. Bei jedem Vortrag sage ich meinen Gästen: „Verehrte Damen und Herren, alles, was ich hier tue, hat nichts zu tun mit Glaube oder mit Religion.“ Ich dreh mich noch im Grab um, wenn irgendwelche Spinner daherkommen und aus meinem Gedankengut so etwas wie eine neue Sekte machen. Das ist das Hinterletzte, was ich möchte. Aber ich möchte, dass es endlich mal jemand prüft. Und es gibt verschiedene Gelegenheiten, das zu prüfen. So, mich treibt eine innere Kraft, ein Mitteilungsbedürfnis, ich möchte einfach, dass die Sache viel mehr in Bewegung kommt, dass sie die Welt erfasst. Ich sage immer spöttisch zu meinen Mitarbeitern: „Seit bald 45 Jahren lege ich kleine Brände – weltweit. Und diese Brände sollen zu einem Flächenbrand werden. Daran arbeite ich.“

M.: Du hast über 40 Sachbücher geschrieben und eines als Science-Fiction-Roman publiziert, das da sehr aus der Reihe tanzt: „Tomy und der Planet der Lüge“. Laut einigen Interviews und Statements meinst Du ja, dass sich die im Buch beschriebenen Gegebenheiten tatsächlich zugetragen haben. Wie sieht es wirklich aus? Hattest Du tatsächlich Kontakt zu einer außerirdischen Intelligenz?E. v. D.: „Tomy und der Planet der Lüge“ ist mit Absicht in Romanform gehalten. Da kann jeder denken, was er will. Stimmt die Geschichte oder sie stimmt nicht? Für mich stimmt sie. Ich hab so etwas erlebt, wenn auch nicht genau so, wie es da im Buch steht.

M.: Das Buch „Erscheinungen“ widmete sich eher parapsychologischen Phänomenen. Hast Du persönlich auch parapsychologische Erfahrungen gemacht?

E.v.D.: Oja, (lacht) weil ich nicht weiß, was parapsychologisch sei. Ich bin so eine Art Mentalist. Ich fühle, ja manchmal weiß ich’s auch, was in anderen vorgeht, nicht nur, was mich betrifft, was sie selber betrifft. Ohne dass wir reden, weiß ich, wenn jemand Sorge hat und was für eine Art Sorge ihn bedrückt. Und wenn es dann ein sympathisches Wesen ist, dann versuche ich, das irgendwie zu ändern. Und natürlich reise ich in meinen Gedanken immer wieder in die Zukunft, ob das mit Parapsychologie zu erklären sei, weiß ich nicht, aber in meiner Gedankenwelt bin ich dann tatsächlich in der Zukunft. Ich bin real da und mache etwas, nur muss ich immer wieder zurück in meine Scheiß-Gegenwart.

M.: Wie schaut diese Zukunft aus?

E.v.D.: Das sollte ich nicht sagen (lacht), das werde ich auch nicht sagen, sonst wird sie verändert.

M.: Aber es ist eine gute Zukunft?

E. v. D.: Für unser Gedankengut ist es die beste aller nur möglichen Zukünfte.

M.: In Deinen Büchern, speziell in „Götterdämmerung“, sprichst Du immer wieder davon, dass „die Götter“ wiederkommen. Wie siehst Du persönlich dieser Gegebenheit entgegen? Glaubst Du wirklich, dass die „Götter“ wiederkommen? Wann wird das sein? Oder sind sie gar schon unter uns?

E.v.D.: Ich glaube nicht, dass die wiederkommen – ich bin absolut davon überzeugt! Also dafür würde ich sterben. Alle antiken Kulturen – egal welche – kannten den Wiederkunftsgedanken. Als die Spanier nach Zentralamerika kamen, wurden sie anfänglich von den Maya und den Inka als längst erwartete Götter verehrt. Nur am Anfang, später kam es zum Krieg. Dasselbe in Südamerika mit Francisco Pizarro. Die glaubten, er sei der längst erwartete Sohn der Sonne. Im alten Ägypten dasselbe Theater: Osiris, die älteste Gottheit, ist, wenn man es auf ägyptisch in Glyphenform schreibt, dasselbe wie Orion. Osiris und Orion kannst du austauschen miteinander. Die Ägypter waren überzeugt, Osiris würde wiederkommen vom Sternbild Orion. Etc. Etc. Die alten Kulturen kannten den Wiederkunftsgedanken. Ich bin ein Spezialist und ein absoluter Fan von Henoch, dem Propheten im Alten Testament. Auch Henoch im Buch Henoch sagt seinem Sohn im Zusammenhang: Er würde wiederkommen. Die Maya in Zentralamerika, die nennen sogar einen Namen von dem Typen, der wiederkommen soll. Er heißt Bolon Yokte! Bolon Yokte taucht auf in einer Schrift und zwar in einer steinernen Schrift gemeiselt in Tortuguero. Tortuguero liegt 80 Kilometer nordwestlich von Palenque in Mexiko. Dort kann man lesen: Wird hernieder steigen mit Macht und Herrlichkeit Bolon Yokte. Dann folgt ein Datum und das Datum lautet: 23. Dezember 2012, wenn man das auf unser Datum übersetzt. Ich will damit sagen, die Wiederkunftserwartung ist keine christliche Idee, die gab’s schon länger vor dem Christentum. Und wie ist es denn heute? Ich bin christlich erzogen. Lesen Sie den Evangelisten Markus. Der sagt: Jesus wird wiederkommen – natürlich mit Macht und Herrlichkeit in dem Himmel thronend und so weiter. Die muslimische Gesellschaft genau dasselbe. Die wartet auf den Mahdi, so heißt er bei ihnen. Die große jüdische Weltgemeinschaft, die viel älter ist, die vom Alter her ungefähr 5700 Jahre alt ist, die warten seither auf die Wiederkunft des Messias. Die haben Jesus nie als Messias anerkannt. Und zwar nicht nur die alten ausgestorbenen Kulturen, auch die heute praktizierenden, lebendigen Religionen kennen den Wiederkunftsgedanken. Und sie werden wiederkehren. Nur auf das Datum, das herumgeistert, auf diesen 23. oder 21. Dezember 2012 kann man sich nicht verlassen – aus mehreren Gründen, die ich heute Abend aber nicht thematisiere hier, sie werden wiederkommen. Was die modernen Religionen betrifft, so muss man sich doch wirklich fragen: Es kann doch nicht jede Religion recht haben. Und ich behaupte: Keine Einzige hat recht. Sie liegen alle falsch. Sie haben ein altes Wiederkunftsversprechen übernommen und ihren jeweiligen Heilsbringer dafür eingesetzt. Deine Frage lautete, wie ich dem persönlich entgegensehe. Mit eigentlich gemischten Gefühlen. Im Altertum, und da bin ich der Spezialist, waren die sogenannten Götter vorwiegend hilfreich, vorwiegend – nicht nur. Sie dienten als Lehrmeister, sie haben die Menschen unterwiesen, sie haben ihnen das Schreiben beigebracht, auch sogar die Sprache, etc. Nicht nur, sie haben da und dort auch gewütet. Und ich hoffe, dass, wenn die Gesellschaft wiederkommt, das muss ja nicht dieselbe Generation sein von denen, das können ja andere sein, dass die uns auch noch wohlwollend gegenüberstehen. Aber die Hand ins Feuer legen will ich dafür nicht. Ich sehe dem mit gemischten Gefühlen entgegen. Und ganz persönlich natürlich würde ich mich unsagbar freuen, wenn’s passiert. Schließlich hab ich ein Leben lang gekämpft, damit diese Idee endlich bekannt wird und man sich ein bisschen darauf einstellt. Und das wär natürlich schön, wenn das, wofür man gekämpft hat, sich endlich auch öffentlich demonstriert.

M.: Sollte es tatsächlich zu einem offiziellen Kontakt mit Außerirdischen kommen, welche Auswirkungen, glaubst Du, hat das auf unsere Gesellschaft? Du sprichst von gemischten Gefühlen, denen Du gegenüberstehst…

E.v.D.: Also es wird für die Gesellschaft eine Katastrophe sein. Auch wenn die offizielle Gesellschaft versucht, das zu dämmen, das hätten sie schon lange tun müssen, die offizielle Seite. Deshalb also in unserer westlichen Welt, der amerikanischen Welt, gibt’s ja einen Haufen Filme, große Film-Serien wie Stargate, Starwars etc., die alle in diese Richtung deuten. Also es gibt da draußen etwas, es kommt zu Kontakten. Und der westliche Mensch, sofern er sich an dem Thema interessiert, ist nicht allzu schockiert. Aber der größere Teil unserer Gesellschaft, z.B. alle die Gläubigen in theokratischen Systemen, das ist eine absolute Katastrophe. Weil da wird definitiv beigebracht, was Mohammed niedergeschrieben hat im heiligen Koran, ist die Wahrheit. Oder bei uns, was in den Evangelien steht, ist die Wahrheit. Und dann stellt sich heraus, es ist alles ein Irrglaube. Es ist alles ein unsagbarer Unsinn gewesen. Über Jahrtausende haben wir Psychologie aus einer Realität gemacht und der Mensch ist schockiert, verliert den Boden unter den Füßen. Er sagt, wozu hab ich eigentlich gelebt, wozu hab ich gebetet, wozu hab ich gearbeitet, wozu hab ich gespendet. Und alles ist nicht wahr. Und das kann wirklich zu einem millionenfachen Selbstmord führen oder zu Depressionen etc. Und auch von wissenschaftlicher Seite: Die Wissenschaft ist ja immer noch so arrogant und bildet sich ein, wir seien die einzige intelligente Spezies. Die von der Religion sagen, wir sind die Krone der Schöpfung, die von der Wissenschaft sagen, wir sind die Spitze der Evolution. Die beiden Seiten, in beiden Teilen sind wir die Größten. Und wir wollen ja nicht mal im Denkmodell uns mit Außerirdischen auseinandersetzen. Wenn wir das tun, dann kippen wir ja unsere Einzigartigkeit. Das ist ein psychologisches Problem – auch für die Wissenschaft, auch für die Medien. Es ist allgemein das, was ich in einem früheren Buch „der Götterschock“ nannte. Was die offizielle Seite betrifft, ich bin absolut sicher – absolut, eine Reihe hoher offizieller Menschen weiß das seit langem, unter anderem der Papst, der sogenannte unheilige Vater, der weiß ganz genau, dass Außerirdische da waren und dass sie gesagt haben, wir kommen wieder. Es wäre eigentlich seine verdammte Pflicht, die Menschheit auch darauf vorzubereiten, dass der Schock etwas gemildert wird. Aber es wird gelogen und scheinheilig getan, man versucht es zu verdrängen und vor sich hin zu schieben. Es wird kommen. Ich nenn das „ein geistiger jüngster Tag“.

Reinhard Habeck: Siehst du da auch eine Verbindung zu Fatima?

E.v.D.: Ja natürlich. Definitiv. Ganz klar. Der Papst weiß ganz genau, was da passiert ist. Er hatte die Geheimnisse, die sogenannten Skripten, aufgemacht und gelesen. Er kam mit kreideweißem Gesicht heraus seiner Zeit 19.. (Pause)– weiß nicht, wann das war. [1960, Anmerkung der Redaktion]

M.: Du verfügst über einen gewaltigen Fundus.Was ist deines Erachtens nach das beweiskräftigste Indiz für die Existenz von Außerirdischen aus diesem Fundus?

E.v.D.: Ich unterscheide immer zwei Dinge. Das Eine ist die alte Literatur, was auf uns zugekommen ist und das Andere sind die Fakten, die man zeigen kann. Von der Literatur das Beste ist nach wie vor das Buch Henoch. Henoch ist der Einzige, der die Sprache der Außerirdischen kannte, der als Dolmetscher wirkte. Henoch ist der Einzige, der die Namen der Außerirdischen aufzählt. Ich weiß, wie die Typen hießen. Ich kenne ihre Namen, von Henoch selbstverständlich. Ich kenne ihre Funktion, ihre Berufe. So – Henoch ist ein absolutes Pfund [ein absoluter Gewinn, ein absolutes Muss, Anm. d. Red.]. Natürlich muss man Henoch entblättern. Henoch ist über die Jahrtausende zu einem Wulst geworden, da hat man viel hinzugedichtet – mit Jesus und Erlösung und Geschichten, was überhaupt nicht im Original gestanden ist. Aber der entblätterte Henoch, das Skelett, ist so sensationell, dass eigentlich kein Vernünftiger dagegen sein kann. Ich hab zurzeit Korrespondenz mit einem emeritierten Professor für Sumerologie, der ein Leben lang eigentlich das, was ich betreibe bzw. Was wir betreiben, als etwas Unsinniges fand. Und ich habe ihm dann einmal vorgeschlagen in einem wirklich freundlichen Gespräch – und der Mann hat Humor und Geist und Verstand: Jetzt erzählen Sie mal, wenn Sie so alte Texte finden wie Henoch oder irgendein Lied von ihrer sumerologischen Fachliteratur und Sie stoßen auf so ein Wort wie ein Engel, ein Botschafter zwischen Himmel und Erde. Was ist das? Das Wesen hat Flügel, es kommt von oben, kommt zu den Menschen, kann sogar strafen, hat ein Schwert, selbstverständlich einen Heiligenschein, was früher ein Helm war etc., jetzt streichen sie einmal das Wort „Engel“ durch und ersetzen Sie es durch Außerirdischer. Streichen Sie mal das Wort Erzengel durch und ersetzen Sie es durch Anführer einer Gruppe. Wenn Sie auf eine Entrückung oder auf eine Himmelfahrt stoßen, schreiben Sie Flug in den Orbit, etc. Sie müssen nur sieben bis acht Schlüsselworte ersetzen und Sie verändern den ganzen Text. Und der Mann ist in Korrespondenz mit mir, ein älterer Herr, er ist inzwischen 78 und ist so begeistert und fleht mich an, er schickt mir die Texte, die er übersetzt hat, ein langes Lied aus der Sumerologie an eine göttliche Liebe. Um Gottes Willen, Herr Däniken, verraten Sie mich noch nicht. Er möchte das selber machen, bevor er stirbt. Und so, Henoch ist faszinierend, wir brauchen eine moderne Henoch-Fassung. Das ist die literarische Seite. Die andere Seite, die von den Tatsachen, wo definitiv etwas nicht stimmt, und wo es demnächst – und wenn’s auch noch fünf Jahre geht – knallt, das ist die Ebene von Nazca in Peru. Dort stinkt es zum Himmel und ich weiß, wovon ich rede, denn ich selber bin der, der wissenschaftliche Aufgaben finanziert hat. Ich kenne die Resultate vom Nazca-Projekt und was auch nicht stimmt, ist in und unter der Pyramide. Dort knallt es auch – vielleicht in den nächsten zehn Jahren. Da werden Räume mit Büchern zum Vorschein kommen und die haben wieder etwas mit Henoch zu tun. (kurze Pause) Jedenfalls sind wir auf dem rechten Weg. Ich sag doch meiner Frau immer seit Jahren: Du weißt ja bei einem Schluck Wein und gib mir noch ein bisschen Zeit, aus mir wird schon noch was.

M.: Es soll ein Däniken-Film erscheinen. Wann können wir damit rechnen?

E.v.D.: Es gibt einen großen Däniken-Film, das geistert jetzt seit schon zehn Jahren herum. Das geht eine Ewigkeit und immer wieder werden Verträge verlängert und Optionen verlängert und dann macht die Gruppe noch mit und die Gruppe noch mit. (kurze Pause) Und jetzt scheint man nahe dran zu sein, irgendwer ist dabei und hat mir gesagt, sie hat die ersten 100 Millionen beisammen. Es geht um Dollar. Und was sie genau machen, ich weiß es auch nicht. Ich werd’ Einblick ins Drehbuch haben. Denn diese zwei Drehbücher hatte ich schon, die habe ich beide verworfen. Alles Habakuk, Blödsinn. Das ist die eine Geschichte. Und das andere, das läuft bereits. In den USA gibt’s den History Channel und der History Channel hat einen sehr guten Ruf. Und er läuft nicht nur in den USA, in allen englischsprachigen Ländern und in den spanischsprachigen Ländern. Der History Channel kam vor Jahren zu mir und wollte ein Interview von mir haben. Und von meiner Erfahrung als Autor her wusste ich, das ist aber Scheiße. Die stellen dir 50 Fragen hin, nachher gehen sie in die Wissenschaft, schneiden was zusammen und du kommst wieder raus als Trottel. Immer dasselbe Zeug. Ich hatte einfach keine Lust mehr – der Beschiss am Fernsehen mit der Schneiderei… Und hab dann ganz keck gesagt: Ja, gut, ich würde mich zur Verfügung stellen, sie müssen aber zu mir kommen in die Schweiz, dann wollten sie Archivmaterial, sag ich, ja, sie können alles haben, aber dafür möchte ich zuerst einmal 20000 Dollar. Normalerweise ist’s dann aus. Und sie haben bezahlt. Dann kamen sie. Und dann hab ich mir gedacht, jetzt wird’s aber heiß. Und dann hab ich die ersten fünf Fortsetzungen von dieser Geschichte gesehen und die war sensationell! Da, wo ich beteiligt war, absolut super! Die Amerikaner wiederum waren so begeistert, denn die Einschaltquote war extrem hoch, wahnsinnig hoch, dass sie mich angeschrieben haben in aller Liebenswürdigkeit, diesmal kein Streit mehr, keine Gehässigkeiten mehr: Sie möchten zehn weitere Fortsetzungen drehen. Zehn. Wir haben sie inzwischen schon aufgenommen. Mich hat ein Kollege angerufen, vor einigen Monaten, der lebt in Ecuador, der sagt, Erich, wir sehen dich grad im Fernsehen, die ganze Familie. Und dann rief ein Freund aus Venezuela, he, du bist im Fernsehen bei uns. So – was die Amerikaner gesehen haben, läuft bereits im spanischsprachigen Raum, also Mexiko, Südamerika. Und das hat Einwirkungen auf uns und unsere Geschichte und ist unsagbar positiv. Und die Wissenschaftler, die drankommen, sind alle nett, alle dafür, nicht mehr wie früher („dieser Spinner, dieses Arschloch“ usw.).

M.: Im Umfeld der UFO-Gläubiger gibt es natürlich auch viele Fanatiker und Spinner. Das Wort UFO ist heute für viele schon ein Reizwort, weil es so negativ besetzt ist. Wie kann man das verbessern, um sich von solchen Spinnern abzusetzen?

E.v.D.: Ich kann’s eigentlich gar nicht. Das ist einfach populär. Es ist volksnah. Natürlich kann man – man spricht von „Identities“, also E.T.s – „extraterrestrial“ – also Identities, andere Wesen, dass du das Wort „UFO“ nicht mehr brauchst. Aber UFO ist nun mal. Auch im Englischen – es gibt nicht nur deutsche Begriffe – auch im Englischen „unidentified flying objects“ oder „unidentifiziertes fliegendes Objekt“, das ist einfach so. Im Spanischen heißt das Wort anders. Im Französischen heißt es auch anders. Aber hier – da kann man glaube ich nicht viel machen. Um sich abzugrenzen, das kommt von selber. Das ergibt sich sowieso. So wie ein Teil der Wissenschaft begreift und übrigens ein winziger Teil hat es ja schon begriffen, es gibt wissenschaftliche UFO-Literatur, dass das Ganze seriös ist und nicht nur eine Spinnerei. Es wird dahin gehen. Es wird kommen in die Wissenschaft. (kurze Pause) Wisst, immer nur aufstehen in der Öffentlichkeit und ins Mikrofon oder in der Presse sagen: „All die Spinner!“ Dann schadest du dir selber. Die fühlen sich beleidigt, verletzt, sie sagen: „Was ist das für ein Trottel, für ein eingebildeter Affe?! Der will sich abgrenzen von uns.“ etc. Ich glaube, man kann nicht viel machen.

M.: Unsere weltlichen Konflikte − die Krise beutelt uns. Wir haben wirtschaftliche und kulturelle Probleme, die eine eigentlich düstere Zukunft malen. Wie würde Deine ideale Welt aussehen? Was können wir tun?

E.v.D.: Also düstere Welt, wir haben immer eine düstere Welt gehabt – je nach Zeitgeist. Das Mittelalter war eine düstere Welt, der 20-jährige Krieg war eine düstere Welt, wir haben ein düstere Welt gehabt im 2. Weltkrieg, wir haben heute eine düstere Welt. Ich seh’ es überhaupt nicht düster. Natürlich ist die Menschheit bescheuert, natürlich spinnt die Menschheit und ist absolut bekloppt usw. Und man redet uns dauernd Dinge ein, dass wir keine Zukunft hätten. Und viele einfache Menschen, denen der Verstand fehlt, die bringen sich deshalb um oder kriegen Krebs oder Depressionen. Aber ich glaube, die Welt ist insgesamt nicht düsterer als vorher. Nur blöd waren wir immer. Und das liegt an der Rechthaberei, an der politischen Rechthaberei, an der religiösen Rechthaberei. Was diese Politiker und die Religionsfürsten daher säuseln, das macht die Welt düster. Und vor denen muss man Angst kriegen, die sollte man eigentlich lieber ein bisschen auf die Seite schieben und den Mund still halten. Aber es ist nicht schlimmer als zuvor. Und was die Katastrophe angeht, davon Klimageschichte: Selbstverständlich haben wir eine Klimageschichte. Unzweifelhaft! Nur das hatten wir immer. Das ist nichts Außergewöhnliches. Ich zeige Ihnen meinen gegenwärtigen Vortrag, der heißt „Däniken total“. Da zeige ich drei Beispiele, wo Ruinen unter Wasser sind mit Absicht – eine im Mittelmeer, eine im Atlantik und eine im Pazifik. Da sag ich: Freunde, das Wasser ist auch damals gestiegen, es ist definitiv so, es gibt Kennzeichnungen im Mittelmeer, die sind 14 Meter unter Wasser. Das Wasser ist gestiegen und ohne den Scheiß-CO2-Ausstoß. So, müsst’s euch etwas Gescheiteres noch einfallen lassen als die CO2-Geschichte hier. Das ist nicht Schuld des Klimawechsels. Aber Klimawechsel – ja, der kommt.

Reinhard Habeck: Aber es wird ja gleichzeitig auch etwas enger hier auf unserem Planeten. Also die Idee, von „Zurück zu den Sternen“, dass wir aufbrechen ins Weltall, wie sieht es damit aus, werden wir einfach einmal gezwungen sein, das zu machen, weil wir letztlich einmal knappe Ressourcen haben einerseits, andererseits die Menschheit zu viele sind?

E.v.D.: Wirst du gezwungen sein werden, auszusteigen, also dahin geht’s lang – und da müssen wir die Technologie haben. Die haben wir noch nicht. Unsere Raumfahrttechnologie ist absolut primitiv. Flüssigkeitstriebwerke – das kannst du vergessen, da kommst du nirgendwo hin.

Reinhard Habeck: Es gehört natürlich auch der politische Wille dazu…

E.v.D.: …Es gehört der politische Wille dazu. Da ist die Geschichte von 2012 von Emmerich – da gibt es so einen Ansatz mit den Archen. Aber ich find’s falsch. Ein paar Ausgesuchte können in die Arche, ein Grund für eine direkte Revolution, wenn wir Weltraumschiffe bauen, also Mutterraumschiffe, dasselbe Theater wieder. Wer darf da rein? Und dann kommen Millionen Menschen, bestürmen das, ach Gott,… Es kommt schon recht… Wir kriegen vorher Kontakt mit Außerirdischen. Bevor die Katastrophe hier soweit ist, also längstens früh, wie kriegen in den nächsten 12, 15 Jahren haben wir Kontakt mit denen. Es fängt ja vielleicht damit an, dass wir Radio-Kontakt haben – nur damit. Dann fängt es an, dass wir eine Zeitkapsel finden – auf der Erde. Es wird immer enger. Dann tauchen sie hier einmal auf. Dann tauchen neue Botschaften auf. Was weiß ich, ob in der Pyramide… In der Pyramide tauchen neue Schriften auf, die uralt sind. Ich denk an Henoch usw. Henoch hat ja seinem Sohn Methusalem diese übergeben für den Zweck: Hebe sie auf für die Geschlechter-Nachdeckung etc. Da kommen Dinge auf uns zu. Die Erkenntnis kommt über den jüngsten Tag. (kurze Pause) Und Weltraumschiffe bauen müssen wir bis dann, nicht, wir bauen sie dann später, wenn wir zur ganzen Buzz-Fermi-Idee gehören. Wir sind Kinder des Universums.

M.: Wie sieht das mit dem Maya-Kalender aus? Stimmt der heute wirklich noch, kann man den eins zu eins umlegen auf unsere Zeitrechnung? 

E.v.D.: Nein, kann man nicht. Die Maya-Fachleute, die diesen Kalender umgerechnet haben auf unseren Kalender, die kamen darauf, der Startschuss des Maya-Kalenders entspricht dem 13. August 3114 vor Christus. Und wenn diese Umrechnung falsch ist, dann kann das Endresultat 2012 auch nicht stimmen. Der nächste Ärger ist: Unser Kalender stimmt nicht. Die junge Christenheit wusste überhaupt nicht, wann Jesus geboren war. Das Weihnachtsdatum ist später, viel später einmal festgelegt worden. Man darf sich auf die Umrechnung und den 23. Dezember nicht verlassen. Aber du kannst dich absolut darauf verlassen: Die tauchen auf! Und immer näher. Es könnte schon morgen sein. Oder in einem Jahr. Sie werden kommen. Weißt du, das sind so Schwingungen, das ist etwas anderes, das hat mit dem, was du „esoterisch“ am Anfang genannt hast, ich will darüber gar nicht reden, [nichts zu tun, Anm. d. Red.] – so etwas spürt man, das redet man sich nicht ein. Das spürst du. So wie ein kleines Messgerät, das ganz bestimmte zarte Schwingungen empfängt, das weiß ich inzwischen. Wenn man sich ein Leben lang mit solchen Geschichten befasst, dann tun sich im Gehirn immer neue Maschinen auf. Immer etwas Neues tut sich auf. Und du weißt, obwohl du es nicht beweisen kannst, da sind eine Menge Dinge und das in jeder Tiefe, die du dir nicht einbildest, aber nirgendwo kontrollieren kannst.

M.: Wir bedanken uns ganz herzlich für das Gespräch!

Eine besonders rätselhafte aber auch umstrittene Geschichte ist die der "grünen" Geschwister von Woolpit aus dem 12ten Jahrhundert.
 Die Theorie das alle Zivilisation durch einen Urknall gleichzeitig bei 0 wieder angefangen haben , halte ich für außerordentlich verwegen. Ja ich gehe sogar soweit,diesen Urknall aus unserer Geschichte zu entfernen .Ich gehe sogar davon aus das ein ein pulsieren unseres Universums als gegeben anzunehmen ist. Aber auch das ist nur Theorie, nicht mehr als eine dahin geworfene Meinung, ja vielleicht ein kleiner Denksanstoss von mir.Meine Theorie ist es das die Besucher die zu uns kommen, Technologien entwickelt haben , die es ihnen ermöglicht,in wenigen Stunden ,oder Tagen ,ganze Galaxien zu durchqueren und nach Lebenszeichen zu durchsuchen.Auch wird es diesen Wesen ohne weiteres möglich sein ohne Sprache zu kommunizieren. Mein Erlebnis dahingehend in der Nähe von Ramstein ist für mich ein klarer Beweis dieser Theorie.
 Leider gibt es dafür keine Zeugen, doch wer macht sich mit solch einer Ausage schon gerne selbst lächerlich, wenn sie nicht der Wahrheit eintspräche frage ich Sie? Natürlich kann man immer nur das Glauben was man selbst erlebt hat , darum geht es mir ja hier auch in erster Linie um die Möglichkeit das es so sein könnte, und ich möchte Ihnen Denkanstösse liefern, die Ihren eigenen Theorien Nahrung geben, die ihre eigenen Beobachtungen unterstützen ,ja ich würde es ausserordentlich begrüssen wenn wir einige Schritte in unserer geistigen Entwicklung gemeinsam nach vorne gehen würden, um der Sebsterkenntnis willen,nicht um einen unumstösslichen Beweis zu erlangen. Ab einem bestimmten geistigen Potenzial, ab einer gewissen geistigen Reife werden keine Beweise mehr benötigt, da die eigene logische Erkenntnis den Beweis liefert.(Meine Meinung)   


" Grundsätzlich stimme ich jedem zu der sagt "Aliens können uns nur dann besuchen bzw. besucht haben, wenn Science-Fiction Technologien, wie Wurmlöcher, Warp-Antrieb vorhanden sind" Zitat ende. "
 
 Alles richtig,das heisst , so sehe ich das auch wenn wir von dem ausgehen ,was wir, die Menschheit heute wissen. Doch wenn wir nur die Legenden aus der Südsee zugrunde legen (1), wissen wir das es kurz nach der Erschaffung der Welt schon Technologien gab, die der unseren Technik der heutigen Zeit weit voraus war. Wie lange ist das her ? Wie weit ist die Technologie bei diesen damaligen Besuchern schon wieder voran geschritten ohne das wir davon partzipiert haben? Ist es überhaupt möglich das wir mit unserem Gehirn die Technik der Besucher begreifen könnten? Nehmen wir mal an die Besucher haben einen technischen Vorsprung von 200 Jahren. Ist es möglich das wir diesen Vorsprung begreifen können. Ist es möglich das wir einen technischen Vorsprung von 1000 Jahren oder mehr begreifen können? Ich glaube kaum.Davon mal abgesehen das es wahrscheinlich nicht möglich ist mit einem 200 Jahre Versprung in der Technik schon diese Entfernungen im Weltall zu überbrücken. Aber die Evolution hat auch schon andere Experimente gewagt.. und verloren.
Der Glaube an die Götter die über uns wachen,ist so alt wie das "Alte
Testament" . In allen Religionen dieser Welt sind die Götter allgegenwärtig,
ebenso das Versprechen dieser Götter , wir kommen wieder. Allein die Frage ,
wann es denn so weit ist ,ließen sie unbeantwortet. Seit den Zeiten der
Veeden wurden die Himmelskutschen der Götter immer wieder einmal gesichtet,
und ließen sich auch bereitwillig besichtigen. Indem sie ruhig in der Luft
 stehen blieben ,in teilweise sehr kurzem Abstand zum Beobachter , um dann
nach beiderseitigem ausgiebigen Studium mehr oder weniger schnell zu
verschwinden. Die Geschichte und die Aufzeichnungen aus alter Zeit durch
die Inder und Chinesen sind sehr ausführlich wenn man anderen Autoren glauben
darf, die über die Besuche der Götter geschrieben haben, und sogar das
 transportieren von Königen in den HImmelswagen ist in den Veeden glaubhaft
belegt.Auch heute werden die Himmelskutschen immer wieder gesichtet.
Im schnitt werden diese Sichtungen 3000 mal im Jahr durch glaubhafte Zeugen bestätigt.

Sichtungen der Himmelswagen auf der ganzen Welt sorgen immer mal wieder für
Schlagzeilen, wobei die Sichtungen in Südamerika sehr ernst genommen
werden,und es auch dort keine Geheimniskrämerei über diese Sichtungen
getrieben wird, sondern mehr als eine lästige Tatsache hingenommen wird.
 Das genau Gegenteil hier in Europa , wo das Thema verschwiegen und
totgeschwiegen wird , sehr zum Leidwesen der zahlreichen Beobachter
 auch hierzulande. hier in Europa versucht man das auftauchen der
 Himmelswagen als Vogelschwarm oder ähnliches abzutun. Auch werden diese
"Ufo-Sichtungen" gerne als "Fake News" oder auch , als Sichtungen von
betrunkenen Erwachsenen, oder spielenden Kindern abgetan. Schlagzeilen
 in diversen Deutschen Massenmedien wie "Toblerone beam mich hoch" oder
ähnliche Bezeichnungen dieser Ereignisse sind in der ÖR -Presse die Regel.
Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 Mit dem ersten Flug
von Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter
unternahm, und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im
Weltraum war.Das waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum.
 Es waren übrigens in Deutschland entwickelte Triebwerke die dafür sorgten das
die Rekete in den Weltraum gelang. Werner von Braum wird übrigens gekonnt ver
leugnet wenn man auf die Suche nach den ersten gebauten Raketenmotoren geht.
Da findet man etwas über die Amerikaner die 1955 ,also 20 Jahre nach den
Deutschen die Rakete neu erfunden haben sollen.


Nun sei es drum, auch hier möchte ich einfach nur auf den sehr kleinen
Zeitabstand von Otto Lilienthal 1891 bis zum ersten Start einer Rakete
in Warnemünde die von Wernher von Braun und seinem Team entwickelt wurde
hinweisen. Der Start wurde schon 1926 erfolgreich durchgeführt als es
ihm gelang den weltweit ersten erfolgreichen Raketenstart mit
Flüssigkeitstriebwerk durchzuführen. Eine im Jahr 1935 von (Team)
Wernher von Braun gestartete Rakete, durchbrach mit einer Geschwindigkeit
 von 1125 Kilometern pro Stunde die Schallmauer. Wenn wir jetzt nochmal
zurückschauen auf Otto Lilienthal , 1891 bis 1926 sind also von den ersten
Flugversuchen bis zum ersten Raketenstart gerade mal 35 Jahre vergangen.
Wie beurteilen Sie diese technische Entwicklung in dieser kurzen Zeit ?
Konnte dies der Mensch ohne fremde Hilfe schaffen? Denken sie einfach noch
einmal zurück, von Jesu Geburt im Jahre 0 bis zum Jahr 1891 ist nichts passiert,
 und dann innerhalb 35 Jahren vom Hanggleiter zur Rakete ? Puh , ich finde das
ist starker Tobak. Sie nicht ?

Wenn wir uns die Berichte der Piloten in den beiden Weltkriegen anschauen ,
ihre Begegnungen mit den Fu-Fightern nachlesen, sollten wir schon stutzig
 werden.
 Auf beiden Seiten wurden die schnellen Lichtbälle gesichtet, doch es ist
keinem gelungen einer dieser Lichtbälle habhaft zu werden. Und wenn , ist nichts
 an die Öffentlichkeit gedrungen.
Die Radar Operateure der Luftaufsicht dürfen natürlich keinerlei Auskunft über
diese Sichtungen an den Radargeräten geben. Die Sichtungen der
Flugzeugbesatzungen werden stillschweigend an die amerikanischen Geheimdienste
weiter gegeben.Und jeder Pilot einer großen Fluggesellschaft der es wagen würde
 mit seiner Sichtung an die Öffentlichkeit zu gehen, wäre schneller "Gegroundet"
als er Ufo buchstabieren könnte. Warum ist das so? Müssen wir uns fragen? Was
wäre so schlimm daran,wenn die Bevölkerung erfahren würde das uns ca 270
Raumfahrende Nationen von fremden Planeten immer mal wieder besuchen , und
Handel mit uns treiben. Das es so ist , wird im Amerikanischen Press Club berichtet,
also können  wir Bürger einfach mal davon ausgehen, das der Bericht stimmt.
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Fliegende Gefährte gibt es ja in einer Vielzahl alter Überlieferungen und Schriften. So sind auch die biblischen Texte keine Ausnahme, wie die nachfolgenden  biblischen Beschreibungen über Cherubim und Seraphim nur allzu deutlich zeigen.
 
In einem Bericht über eine Liturgie des 10. Jahrhunderts liest man, dass schon in der frühchristlichen griechischen Messe während eines Teils der Flabelle von den Diakonen getragen wurden. Flabelle sind große Wedel aus Pfauenfedern, feinem Leder oder aus Leinwand. Noch heute werden dem Papst bei feierlichen Prozessionen in Rom solche Fächer vorausgetragen, beispielsweise bei dem Einzug in die Peterskirche zur Zelebrierung oder Assistenz der Messe.
 
Der Zweck dieser Prozedur, die frappierend einer kultischen Handlung gleicht, soll folgende sein: An einer Stelle umbraust den Priester der Siegeshymnus, das „Epinikon“ (Engelslobgesang, Hymnus thriumphalis) der Cherubim und Seraphim, die singen, rufen, schreien, und der Priester „fühlt den Flügelschlag der himmlischen Heerscharen, wenn die Diakone mit den Flabellen fächern.“
 
Was hat es nun mit den Cherubim und Seraphim und deren Verhalten auf sich? Lassen wir doch die Heiligen Bücher sprechen:
 
„Und er (Jehova-d. Verf.) fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.“
(2. Samuel Kap. 22,Vers 11)
 
„Gott aber fuhr zum Paradies auf einem Cherubwagen.“
(Apokalypse d. Moses: Kap.Adam und Eva, Vers 22)
 
„Die Cherubim tragen voll Ehrfurcht den Thron.“
(Testament des Adam)
 
Die Cherubim waren also Träger der Gottheit oder Träger des Thrones. Ein auf Keruben reitender Gott? Was waren diese Cherubim?
 
„Keruben nennen sie die Hebräer; das sind geflügelte Wesen, deren Gestalt sich mit keinem, was Menschen je sahen, vergleichen lässt.“
(Josephus, Ant.3,5)
 
Nicht anders ist es mit den Seraphim. Diese stelle man sich als menschengestaltig mit sechs Flügeln vor und die Luther–Übersetzung lautet denn auch treffend: „feuriger Drache“. Im Testament des Abraham (Kap. 1,4) findet man auch folgende Beschreibungen:
 
„... das Dreimalheilige der Seraphim....das Getöse ihrer Flügel....denn die Seraphim hatten die Geflogenheit, mit den Flügeln zu schlagen, wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab...“
 
Potzblitz, was muss man da lesen:
„...feurige Drachen“ ?
„...das Getöse ihrer Flügel“ ?...
„...wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab....“?
 
Sind Cherubim und Seraphim schlicht andere Bezeichnungen für technische Flugkörper, wie wir sie heute als Helikopter kennen? Fluggeräte, die uns heute überaus geläufig sind? Und hatten diese Tempel keine andere Bedeutung als Hangars, von denen aus die Vehikel starteten? Erinnert uns das nicht frappierend an Josef F. Blumrichs Hesekiel-Konstruktion und den Tempel-Beschreibungen Hans Herbert Beiers?
 
Was der Papst als „Stellvertreter Gottes“ wohl denken mag, wenn er es seinem Gott gleichtun und die feierlichen Prozessionen mit einem neuzeitlichen Fluggerät absolvieren würde? 
 
(Bild 1)
 
Ist das Verehren der Cherubim und Seraphim nichts anderes als ein mehr als deutlicher „Cargo Kult“, eine Verehrung und Anbetung von unverstandener Technologie und unverstandener Ereignisse?
 
Aber bereits bei der Vertreibung von Adam und Eva finden wir Hinweise auf die Cherubim, die alles andere waren als gutmütige Engel, was insbesondere heute so viele Zeitgenossen in ihnen sehen möchten.
 
Als Adam und Eva gegen das göttliche Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen, verstoßen, wurden sie aus dem Paradies vertrieben. Damit sie auf keinen Fall in den Garten zurückkehren würden, positionierte Gott einen Engel am Eingang. Der war mit einem feurigen Schwert bewaffnet.
 
Liest man den Text in den hebräischen Urtexten nach, so gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen dem weitverbreiteten Volksglauben und dem biblischen Wortlaut:
 
„Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens“.
 
Es ist also abermals von den ominösen Cherubim die Rede. Bewaffnet waren diese merkwürdigen Cherubim mit dem flammenden Schwert. Der Bestseller-Autor und Theologie-Fachmann Walter-Jörg Langbein stellt in seinem „Lexikon der biblischen Irrtümer“ die zahlreichen Übersetzungsfehler in der Bibel vor. So auch hier, denn warum waren diese Cherubim mit nur einem Schwert bewaffnet? Die korrekte übersetzung lautet hier: „Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim und das flammende, blitzende Schwert“. Das „flammende Schwert“ war also ein einzelner, unabhängiger Gegenstand. Was war mit dem „flammenden, blitzenden Schwert“ gemeint? Ein Naturpänomen oder eine Waffe?
 
(Bild 2)
 
Der Privatgelehrte Pietro Bandini hat sich in seinem vielbachteten Werk „Die Rückkehr der Engel“ intensiv mit den himmlischen Wesen auseinandergesetzt und merkte treffend an, „die Engel dieser zweitedelsten Klasse müßten der ersten Menschheit, also der adamitischen Linie, in zwiespältiger Erinnerung sein“, weil sie die Menschen daran hinderten, ins Paradies zurückzukehren.
 
Die Cherubim waren also keineswegs „Engel“ in unserem heutigen Verständnis. Darüber hinaus sind die technischen Beschreibungen dieser Fabelwesen ein Indiz dafür, dass es sich um Gefährte einer technologisch weit fortgeschrittenen Zivilisation handelte.
 
Der Historiker und profunde Kenner des jüdischen Glaubens Flavius Josephus schreibt: „Sie sind fliegende Kreaturen, deren Gestalt nicht wie die irgendeiner anderen Kreatur ist.“ Diese Fabelwesen hatten nach dem Alten Testament zwar Flügel, waren aber keine Engel!
 
Gott höchstpersönlich nutzte die Cherubim eindrucksvoll: „Gepriesen bist du (Gott), der in die Tiefen schaut und auf Cherubim thront, gelobt und gerühmt in Ewigkeit.“ Gott nutze diese effektvolle Sitzgelegenheit aber auch als schnelles, vielseitiges Verkehrsmittel zum Reisen am Boden, aber auch zum Fliegen: „Er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Flügeln des Windes.“
 
Es lässt keinen Zweifel daran, dass die Cherubim als besonders heilig verehrt, oder auch gefürchtet wurden. Immerhin waren sie für unsere Altvorderen schier phantastisch anmutende Vehikel, die bei jeder Gelegenheit in Form einer Statue oder anderen Art und Weise geehrt wurden. Die Informationen über diese merkwürdigen Wesen sind im Alten Testament eher spärlich. So wurden in außerbiblischen Texten viele Ergänzungen vorgenommen. Aus den mysteriösen Gefährten wurden Engel, meist aber auch negative. Im Äthiopischen Henochbuch werden sie in Kapitel XX mit den bösartigen Schlangen in einem Atemzug genannt. In Kapitel LXI werden sie gar als „Engel der Gewalt“ bezeichnet.
 
Diese Beschreibungen haben wohl weniger mit friedvollen Engeln zu tun, als mit beängstigenden Kriegsmaschinen, die von einer überlegenen Technologie abstammen.
 
In der Offenbarung des Johannes (9,1-11) finden wir sogar noch genaue Details über das Aussehen dieser wenig engelsgleichen Maschinen:
 
„...Und die Gestalten der Heuschrecken waren gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden, und auf ihren Köpfen wie Kronen gleich Gold, und ihre Angesichter wie Menschen–Angesichter; und sie hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die Löwen. Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Geräusch von Wagen mit vielen Pferden, die in den Kampf laufen...“
 
(Bild 3)
 
Diese „Heuschrecken“ waren „gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden“ und „sie hatten Panzer wie eiserne Panzer“. Nun, was sehe ich in diesen Beschreibungen, wenn ich sie mit modernen Augen lese? Heuschrecken? Oder gefährlich aussehende, helikopterähnliche Vehikel, die mit ohrenbetäubenden Lärm und bis an die Zähne besetzter Bewaffnung durch die Luft rasen?
 
Sind Cherubim und Seraphim eine in das Unterbewusste zurückgefallene Erinnerung an vergangener Hochtechnologie?
 
Literatur:
Bandini, Pietro: „Die Rückkehr der Engel“. Von Schutzengeln, himmlischen Boten und der guten Kraft, die sie uns bringen“. Bern 1995
Blumrich, Josef F.: „Da tat sich der Himmel auf“. München 1982
Hans Herbert Beier: „Kronzeuge Ezechiel“. München 1985
Däniken, E. von: „Erscheinungen“ S.242 ff. Düsseldorf/Wien 1974
Josephus, Antiqui.: III, 6.4, zitiert nach Ginzberg, Louis:  „The Legends of the Jews“, Vol VI, “From Moses to Esther”, Notes for Volumes III and IV, Baltimore 1998
Langbein, Walter-Jörg: „Lexikon der biblischen Irrtümer“. Berlin 2003
Roth, Roland: „Die Existenz des Unglaublichen“. Groß-Gerau 2006
Uhlig, Siegbert: “Das Äthiopische Henochbuch”. Gütersloh 1984
 
(Bild 4)
 
Buchtipp zum Thema:
Roland Roth (Hrsg.)
Auf den Spuren der Alten
 
 


Wenn wir Menschen heute, die Technik von in 200 Jahren vielleicht noch begreifen können, die Technik in 3000 oder 30000 Jahren werden wir heute mit unseren Möglichkeiten sicherlich noch nicht ansatzweise verstehen können. Wir müssen uns anschauen was wäre wenn wir die Möglichkeit hätten mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1818 zurück zu reisen?
Wir kommen auf dem Marktplatz in Wien an und bauen dort einen grossen Stand auf. Was würdet Ihr mitnehmen auf einer Reise ins 19 Jahrhundert? Eine Kamera, Fernseher, Stromagregat , ein paar Lampen für Abends, eine Fritteuse, bischen was müssen wir Essen, Kühlschrank , denn auf ein Kühles Bier wollen wir auch in der Vergangenheit nicht verzichten, und unser Handy muss mit , ein kleines Motorrad und natürlich eine hübsche Blondine mit einem Minikleid an. So nachdem wir alles aufgebaut haben , und unsere Runde mit dem Moped gedreht haben , stehen wir an unserem Stand und warten auf die ersten Reaktionen der Ortsansässigen Ureinwohner. Was denkt Ihr wird passieren?  Ich glaube jeder Leser kann die Reaktion der Wiener schon im voraus ahnen, wir würden als Hexer vor ein Schnellgericht gestellt, und der nächste Galgen wäre unserer.! Soweit so tragisch.
 Was würden wir jetzt machen wenn jemand aus der Zukunft zu uns käme? Vielleicht sogar mit einem anderen Aussehen? Ich nehme mal den typischen kleinen Grauen, der mit seinem Raumschiff in Wien auf dem selben Marktplatz landet wie wir damals mit unserer Zeitmaschiene, seine mitgebrachten Sachen aufbaut , sein Schiff an der Parkuhr festbindet,seine Freundin lächelnd umherstolzieren lässt , und sich gemütlich niederlässt um sein mitgebrachtes Frühstück aus dem Kühlschrank zu verzehren? Was würde dem freundlichen kleinen Grauen aus der Nachbargalaxie wohl passieren wenn zufällig ein paar freundliche junge Leute vorbei kämen? Kann sich das irgend jemand hier vorstellen? Und wir sollten jetzt berücksichtigen das die kleinen Grauen allgemein bekannt sind in unserem Universum. Was ist wenn da ein paar 7 Meter grosse Nephilim ihr Lager aufschlagen und die Vesper rausholen? Grenzwertig , ihr werdet mir zustimmen. Wir, die wir uns auf dem Gebiet auskennen , würden vielleicht nur erschrocken in die Welt schauen ,und mit den Augen rollen, aber der normale an nichts böses denkende Urwiener , der eigentlich nur zu seinem Heurigen wollte .. nun ja , Ihr seht, wie alleine die Vorstellung dieser Situation an unseren Nerven zerrt. Mal davon abgesehen, wie schwierig es ist eine Kontaktaufnahme mit der normalen Bevölkerung in die Wege zu leiten. Dazu braucht es so Fernsehsenungen wie auf N24 immer mal wieder schön anzuschauen sind, "Die Besucher aus dem Weltall", oder ähnliche Sendereihen.

Nachdem wir uns jetzt vor unserem inneren Auge die ersten Kontaktversuche unserer Freunde vorgestellt haben, kommen wir jetzt zu den schwierigen Fällen. Nehmen wir mal an das es Lebewesen gibt die deutlich intelligenter sind als wir , aber nur 20 cm gross ? Den Kopf kaum grösser als der Daumennagel? Oder stellen wir uns die Rassen der Insektoiden vor wie sie stolz über den Marktplatz in Wien umherstolzieren. Also alle die rufen , willkommen, zeigt Euch doch endlich , werden sicherlich diese Dinge nicht bedacht haben.  Und unsere Toleranz lässt immer noch schwer zu wünschen übrig , das sehen wir tagtäglich.

(1) Quelle Grüsse aus der Steinzeit , Erich von Däniken.

Autor Dieter Roeskens
Warum sollten diese Kontakte der raumfahrenden Nationen vor uns verheimlicht
 werden? Nehmen wir einfach mal ein Beispiel. Ich möchte Ihnen mal vor Augen
führen was in den frühen 70 Jahren des letzten Jahrhunderts passiert ist. Das
Benzin war knapp. Angeblich hatte man kein Öl mehr , oder zumindest nicht mehr
 so viel wie gedacht , und das ging so weit , das die Benzinabgabe an den
Tankstellen auf 10 oder 20 DM pro Fahrzeug  beschränkt wurde.  Ebendso gab es vier autofreie
 Sonntage. Die menschen fingen an Benzin zu sparen. Und heute, 45 Jahre später
kein Ton mehr vom Benzin sparen , alles reichlich vorhanden? Wie kann das sein?
China hat seine technische Revolution gerade hinter sich gebracht , und bewegt
mehr Pkws durch ihr Land als Europa und Amerika zusammen. Und das Benzin reicht
immer noch ? Und keiner spricht davon das Benzin knapp wird? Hier stimmt doch
irgendwas nicht oder wie sehen Sie das?

Jetzt nehmen wir noch ein Beispiel. Gold. Ein auf der Erde vorkommendes sehr
seltenes Metall, das sogar einen regen Verbrauch hat , weil es zum Teil als
 Leiterbahnen in Handys eingebaut wird. Gold ist endlich. Ich möchte sie hier
auch nicht mit unendlichen Zahlenkolonnen, die das natürlich belegen
unnötig belästigen. Doch was müssen die Menschen die auf steigende Goldpreise
 gehofft hatten nach 20 Jahren erkennen? Der Preis bleibt bis auf marginale Schwankungen
gleich, und die Steigerungen des Goldpreises die von Experten vor 20 Jahren berechtigt
vorhergesagt wurden, sind einfach ausgeblieben. Ebenso bei Silber. Die
 anderen Metalle habe ich nicht verfolgt , doch Gold und Silber haben uns
enttäuscht.

Wie können wir uns jetzt nur diese beiden Preise erklären , und zusätzlich das
drastische Absenken der Rohölpreise bewerten? Die Erde ist als Staubkorn im
Universum zu betrachten, und mehr ist sie bei realistischer Betrachtung auch
nicht . Warum geht das Gold nicht aus? Warum geht das Öl nicht aus? Warum brechen
 sogar die Preise für diese Produkte ein? Bekommen wir Lieferungen von außerhalb
 der Erde? Was könnten solche Lieferungen beinhalten? Öl ? Erze ? Seltene Erden?
 Titan? Element 115 ? Wasser? Wissen? Technik? Computertechnik? Gerade bei der
 Computertechnik einfach mal die Entwicklung dieser Technik nur die letzten 25
Jahre in Gedanken revue passieren lassen. Eigentlich erschreckend oder ?
 Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 mit dem ersten Flug von
Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter unternahm,
und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im Weltraum war. Das
 waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum. Wenn sie denken
das wir das ganz alleine ohne fremde Hilfe geschafft haben, dann glaube ich,
das wir die Götter sind!
http://www.reinhardhabeck.at/news/pr%C3%A4-astronauten-in-bremen/