Die biologische UFO-Theorie

8. September 2017

Gräfin Zoe Wassiliko von Serecki († 1978 in Wien) war Präsidentin der Österreichischen Astrologischen Gesellschaft in Wien und untersuchte Zeit ihres Lebens parapsychologische Phänomene. Sie stellte auch die so genannte „Biologische UFO-Theorie“ auf.

Das astrologisch Weltbild kennt 12 Tierkreiszeichen, die nach den antiken vier Elementen in vier Gruppen zu je drei Zeichen eingeteilt werden können: Erd-, Wasser-, Luft- und Feuerzeichen. All bisher bekannten Tiere entsprechen in ihrem Lebensraum den ersten drei Zeichne; die bis nun fehlenden Lebewesen aus dem Feuerelement sind nun offenbar die UFOs. Von dieser Einstellung ausgehend, fand Frau Wassilko zahlreiche Übereinstimmungen zwischen der astrologischen Lehre und den UFO-Sichtungsberichten.

Lebewesen in der Mittelschicht der Atmosphäre?

Angenommen die UFOs sind Lebewesen aus dem Feuerelement, daher glühend heiß und auch elektrisch geladen. Ihr Lebensbereich ist die Luft (Feuer- und Luftzeichen sind sogenannte Gegenzeichen, die einander nach astrologischer Lehre bedingen), die Zone in der die UFOs entstehen ist die elektrische Schicht unserer Atmosphäre, die 200 Grad heiße Ionosphäre. Ihr Hauptaufenthaltsort ist wahrscheinlich die Mittelschicht der Atmosphäre, die Stratosphäre, denn astrologische betrachtet, entspricht die Gestalt vieler UFOs im Schnitt dem kardinalen Luftzeichen Waage.

Sind UFOs also primitive Tiere aus den höchsten Schichten der Atmosphäre und nicht „außerirdischer“ Herkunft?  Ist ihr Konstrukteur die Natur und die Antriebskraft das Leben selbst?. Sie scheinen eine Art riesiger Luftquallen oder Medusen zu sein, größtenteils hohl, mit einer stark reflektierenden, silbrig scheinenden Haut überzogen. Ihre Form erinnert häufig an Planktonformen und andere primitive, einzellige Mikroorganismen. Größe und Geschwindigkeit der UFOs lassen sich nach der biologischen UFO-Theorie sehr leicht verstehen, wenn man die Maßzahlen der verschiedenen Medien miteinander vergleicht.

​Beispiele

Meerestiefe von 7500 Metern und Stratosphärenhöhe von 75000 Metern stehen im Verhältnis 1 zu 10. Auf die Größen der UFOs angewandt: als eines der größten Meerestiere wird der Grönlandwal 24 Meter lang; die größten UFOs (vom Zigarrentyp) wurden ca. 250 Meter geschätzt.

Die Dichte von Wasser zu Luft ist 1 zu 775. Wenn man dieses Verhältnis auf die Geschwindigkeit eines Hais anwendet, die ca. 120 km/h beträgt kann man für ein UFO eine mögliche Maximalgeschwindigkeit von 93000 km/h extrapolieren, was noch über den beobachteten Geschwindigkeit liegt.

Bei der Betrachtung der verschiedenen Größenangaben muß man bedenken, daß es alte und junge Tiere gibt, ausgewachsene und kleine, überdies vielleicht in der Größe oder auch der Form Geschlechtsdifferenzierungen auftreten können und es vielleicht sogar verschiedene Arten, Rassen oder Abarten gibt.

Biologische Merkmale

Als weitere biologische Merkmale können die Lautlosigkeit des Fluges gelten, Zickzackflug ähnlich den Insekten, Gestaltwechsel zwischen rund und oval, ähnlich den Urtierchen mit plastischem Körper, das Spielen und Tanzen in Schwärmen, wie Delphine aber auch der Formationsflug, wie der der Zugvögel.

Über den Aufbau läßt sich leider nicht viel aussagen, da sich die Masse, aus der sie bestehen am Erdboden nicht hält, sondern nach wenigen Augenblicken verschwindet. Daher waren nur wenige Beobachtungen möglich: zB. Von Piloten, die ein UFO gerammt hatten, bzw. durch das UFO durchgeflogen sind und von Hautfetzen berichteten, von schleimigen, gallertigen, auch öligen Substanzen, die bei Berührung ein brennendes Gefühl auf der Haut verursachten, aber auch von einer weißlichen Masse ähnlich Glaswolle ("Engelhaar"). In Übereinstimmung damit stehen zahlreiche Berichte aus früheren Jahrhunderten, die von stinkenden, öligen Massen sprechen, welche vom Himmel fielen. zB. 1652 in Rom, 1796 in Heidelberg. Ein jüngerer Fall datiert aus 1952 in Südfrankreich won man nach einer Sichtung „Engelshaar“ fand.

Die Sichtungsberichte nahmen bekanntlich seit dem Ende des Zweiten Weltkrieg stark zu. Gründe dafür sind sicher die erhöhte Flugtätigkeit der Menschen, die bessere Beobachtung durch Radar und die verstärkte Kommunikation.

Falls es darüber hinaus auch eine verstärkte Flugtätigkeit der UFOs gibt, wie läßt sich die erklären?

​UFOs: angezogen von elektromagnetischen Wellen?

Nach der biologischen UFO-Theorie nähren sich die UFOs einerseits von ihresgleichen, andererseits aber von elektromagnetischen Wellen. In früheren Zeiten empfingen die UFOs elektromagnetische Wellen nur von Außen her (Sonne – Weltraum). Seit der Jahrhundertwende aber werden die UFOs durch künstlich erzeugte elektromagnetische Emanationen angezogen, wie die Motten vom Licht und suchen daher atmosphärische Schichten in einer Tiefe auf, wo sie früher nicht zu finden waren.

Die Grenze für ihr Wohlbehagen dürfte bei 600 Meter Höhe liegen, doch können sie auch bis knapp über den Erdboden herabstoßen. Gehäuftes vorkommen über Hauptstädten, Flugfeldern, Atom- und konventionellen Kraftwerken, Industrieanlagen und Militärstützpunkten ist daher nach der biologischen UFO-Theorie nicht mit Spionage, sondern mit dem Aufsuchen dort befindlicher starker elektromagnetischer Felder zu erklären.

Die zahlreichen Atomexplosionen seit 1945 haben die Atmosphäre erschüttert – insbesondere die Regulationsschicht (die Waage ist astrologisch gesehen das Feld des Ausgleichs). Dadurch wurden die UFOs offenbar stark beunruhigt und aufgescheucht, vielleicht aber auch zur Vermehrung angeregt.

So wollte Frau Wassilko mit ihrer "Biologischen UFO-Theorie" zeigen, daß es für UFOs eine natürliche Erklärung als Tiere in der oberen Atmosphäre geben kann. Eine Erklärung, die dem uralten Denkgebäude der Astrologie entspricht.


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