Die Höllenfahrt des Vorauer Propstes Daniel Gundau

5. Mai 2018

Eine Sage über den Vorauer Stiftspropst Daniel Gundau
(1615 bis 1649):

Franz Holler berichtet in seiner Sammlung von Oststeirischen Schwänken und Sagen über den Propst Daniel Gundau Folgendes: Der zweite Gründer des Vorauer Chorherrenstiftes starb für alle völlig unerwartet und überraschend. Er genoss bei den kirchlichen Oberen wie auch beim einfachen Volke großes Ansehen. Er galt als äußerst streng, aber zugleich auch für stets und sehr gerecht. Wie noch zu zeigen sein wird, ist auch übergroße Korrektheit ein zweischneidiges Schwert.

Die Befürchtung der Chorherren ging dahin, dass zur Beisetzung des Herrn Prälaten soviel Volk herbeiströmen würde, dass dieses die Kirche nicht fassen würde und es folglich zu einem Tumult kommen würde. Daher erzählte man den Leuten folgendes Märlein, um zu kaschieren, dass man den verblichenen Propst bereits in der Abteikirche beigesetzt habe: In der Nacht, da der hohe Herr in einer Kapelle unter dem Turme aufgebahrt lag, seien zwei schwarze Stiere gekommen und hätten den Leichnam mitsamt dem errichteten Katafalk in die Hölle hinab entführt. (Holler, Oststeirische Sagen und Schwänke, S. 88. Siehe hierzu auch Fank, Chorherrenstift Vorau 1959, S. 132.) Was dort mit dem Verstorbenen passiert ist, darüber gibt die Sage keinerlei Auskunft.

Wer war Daniel Gundau (geb. 1584, Propst von Vorau in den Jahren 1615 bis 1649):

Der zumeist auch „Zweiter Gründer von Vorau“ genannte Daniel Gundau wurde fernab von seiner späteren Wirkungsstätte in Havelberg in der Mark Brandenburg geboren und absolvierte seine Ausbildung und daran anschließend sein Studium bei den Grazer Jesuiten. Als Magister der Freien Künste und der Philosophie wurde er am 10. April 1610 zum Priester geweiht und trat zwei Jahre danach in das Augustinerchorherrenstift Vorau ein. Am 1. Juni 16123 zum Pfarrer von Vorau bestellt und zur gleichen Zeit als Stiftsdechant hatte er diese Ämter bis zu seiner Wahl zum Vorauer Propst am 14. Juni 1615 inne. (Hutz, Das Chorherrenstift Vorau zur Zeit der Reformation und Gegenreformation, S. 33 u. 35.)

Ansicht der Kirche und Prälatur im Augustinerchorherrenstift Vorau, welche Propst Daniel Gundau von 1625 bis 1635 errichten ließ.

Schon zwei Jahre nach Antritt seines Amtes als Propst ließ Bischof Jakob Eberlein von Seckau das Chorherrenstift Vorau visitieren, mit einem sehr zufriedenstellenden Ergebnis. Es gab überhaupt keinerlei Beanstandung! Besonderes Augenmerk legte Propst Gundau auf die Förderung des Ordensnachwuchses. In den Jahren 1625 bis 1635 ließ der Vorsteher die alte Prälatur abreißen und neu errichten – die heutige Schaufassade von Vorau. Zudem ein geschickter Ökonom und Verwalter forderte Daniel Gundau auch hinsichtlich der Vorgehensweise bei Hexenwahn und Aberglaube jeglicher Art mit Vernunft, reiflicher Überlegung und Besonnenheit zu begegnen! Fürwahr eine gedankliche und intellektuelle Ausnahmeerscheinung in der Zeit der Gegenreformation! (Fank, Chorherrenstift Vorau 1959, S. 115 bis 128.)

Nicht nur hinsichtlich der Wirtschaftsführung war Propst Gundau weithin ein Vorbild, sondern auch in Bezug auf die klösterliche Disziplin. Dies zeigt nichts deutlicher als der Umstand, dass zwei Vorauer Chorherren als Pröpste in die Vorauer Gründung nach Stift Pöllau berufen wurden: Kaspar Koller (gest. 1645) und Pankraz Peckhofer (1645 bis 1669).

Hochgeachtet und im Stift Vorau als großes Vorbild geschätzt, starb Propst Daniel Gundau nach 34 Jahren als Stiftsvorsteher am 26. Juni 1649. Sein Grabstein befindet sich in der Vorauer Stiftskirche neben dem Magdalenenaltar.(Fank, Chorherrenstift Vorau 1959, S. 131. Vgl. auch Fank, Chorherrenstift Vorau 1925, S. 62 bis 64.)

Aussage und Symbolik der Sage:

Nicht übertrieben oft kommt es in der Sagenwelt vor, dass ein vorbildlicher Stiftsvorsteher von Kreaturen des Höllenfürsten in dessen infernales Imperium hinab geschleppt wird. An einem solchen Vorbild an Tugend, Rechtschaffenheit und Vorbildlichkeit dürfte Luzifer wohl natürlicherweise gar kein Interesse haben! Offenbar dürfte Propst Gundau als warnendes Vorbild bzw. als besonders illustrer Vorzeigefall dafür hergenommen worden sein, wozu übertriebene Aufrichtigkeit und Rechenschaft führen können. Die Darstellung in der Sage mit den beiden schwarzen in der Nacht auftauchenden Stieren wirkt freilich ein wenig stark überzeichnet – erreichte ihre Wirkung jedoch zu 100%.

Der Stier gilt als Symbol der Kraft, von Männlichkeit und Potenz und ist zugleich ein Emblem für den Mond. Zudem ist er ein Synonym für Tod, Auferstehung und sein Blut ist Symbol für Leben. Ein Stier kennzeichnet als Symboltier den Evangelisten Lukas. In negativer Hinsicht ist der Stier ein Dämon und Tier Luzifers. Außerdem eignen auch der Farbe Schwarz nur wenige positive Konnotationen. Zumeist bedeutet Schwarz Tod, Untergang, Negatives und wenig Vertrauenerweckendes. So auch in der Vorauer Sage um den im Jahre 1649 verstorbenen Propst Daniel Gundau. Wie das Szenario eines Gespannes zweier Stiere in der Nacht wirken musste, welches zudem den Leichnam eines hochverdienten Stiftsvorstehers in die Hölle hinab entführt, bedarf wohl keiner näheren Ausführungen! (Herder Symbollexikon, S. 162 u. 163; sowie S. 149.)

Darstellung des Evangelisten Lukas aus dem 18. Jahrhundert, Kloster Langenargen in Baden - Württemberg. Rechts unten hinter der Mauer sein Symboltier, der Stier. Sonst ein Emblem für Stärke, Kraft, Unerschrockenheit und Potenz; mutierte das kraftvolle Rind in der Sage um den Vorauer Propst Daniel Gundau zum Tier des Teufels.

In der steirischen Sagenwelt ist es ein Unikat, dass man ein Vorbild an Tugendhaftigkeit, Strenge und Rechtschaffenheit wie Propst Daniel Gundau aufgrund einer Lüge in die Hölle hinab versetzt. Das hat sich der Mann doch wahrlich nicht verdient! Hierbei soll wohl das Motiv der strafenden Gerechtigkeit aus der griechischen Mythologie, die sogenannte „Nemesis“ bemüht werden. Zugleich soll dies Exempel den Gläubigen sehr deutlich vor Augen führen, wohin übertriebene Korrektheit und Ehrerbietigkeit führen können: Gemäß dem Glauben der Griechen zur Rachegöttin Nemesis, deren Tier, der Greif, die solch Gearteten mit einem Rat für ihre Hochmütigkeit zerschmettert. Dies ist wohl auch als Grundgedanke für die Entführung der Leiche des Propstes Gundau anzunehmen. Andererseits: Welches Interesse sollte gerade der Teufel an der Seele eines im Leben so hoch angesehenen Mannes haben? Beinahe fühlt man sich hierbei ein wenig an die Verkehrte Welt erinnert.

Der gefährliche Greif, ein Mischwesen aus Löwe und Adler könnte eventuell auch dem Vorauer Propst Daniel Gundau bei dessen Höllenfahrt begegnet sein. Der Greif ist ein Mischwesen aus Löwenkörper mit Adlerkopf und Flügeln (siehe obige Abbildung) und gilt neben seiner Bestimmtheit als Rachetier der Göttin Nemesis auch als Hüter von verborgenen Schätzen. Vorsicht ist mit einer Begegnung und im Umgang mit diesem mysteriösen Fabeltier in jedem Falle geboten. Daneben gilt der Greif auch als Verkörperung von Wollust und Geilheit. (Herder Symbollexikon, S. 64 u. 65. Eine umfangreichere Darstellung über dieses Fabeltier siehe bei Cherry, Fabeltiere, S. 112 bis 164.)

Wann entstand die Sage um die Höllenfahrt des Propstes Daniel Gundau?

Vermutlich bald nach dem Ableben des überaus populären Propses dürfte sich auch die Sage seiner Person bemächtigt haben. Erst der „Vater der steirischen Geschichtsschreibung“, der Vorauer Chorherr Aquilinus Julius Caesar (1720 bis 1792 und bereits 1736 im Chorherrenstift Vorau eingetreten) nimmt sich genauer der Sage um Propst Daniel Gundau.

Seine Grundtendenz zu frommen Legenden aller Art fasst er wie folgt zusammen: „Diese Fabel sei notwendig gewesen und von den Chorherren eingeführt worden, um ihr Stift genau so heilig wie Admont, Seckau, Göß oder Seiz erscheinen zu lassen. Dies sind lediglich alte Mönchenmärchen, welche sich vortrefflich auf ein Theater schicken mögen!“ (Caesar, Staats- und Kirchengeschichte des Herzogthums Steiermark, III, S. 29 bis 30, § 27.)

Offenbar erschienen dem Chorherrn Caesar die Ausführungen um die mysteriöse Höllenfahrt des Propstes Gundau derartig haatsträubend – dem Rationalisten und Methodisten, welcher einst durchaus beträchtliche Chancen hatte, Nachfolger von Gundau hätte werden können, dass er sich gar nicht dezidiert dazu äußerte.

Aquilinus Julius Caesar (1720 bis 1792), Vorauer Chorherr und Historiograph, der die Sage um die Höllenfahrt des Propstes Daniel Gundau keiner Silbe für würdig hielt. Ausschnitt aus einem Ölbild an der Alten Galerie in Schloss Eggenberg am Universalmuseum Joanneum.

Zum Abschluß:

Geradezu widersinnig erscheint der Umstand, dass ein so vorbildlicher Stiftsvorsteher wie der am 25. Juni 1649 verstorbene Daniel Gundau, von zwei schwarzen Stieren in die Hölle hinab entführt worden sein soll! Wozu auch? Gerade an solch einem erklärten Muster an Vorbildlichkeit konnte der Böse doch gar kein Interesse haben.

Durch die mündliche Überlieferung um die mysteriösen Begleitumstände beim Ableben des Propstes sollte dessen Andenken noch zusätzlich glorifiziert werden. Die Wirkung derartiger Fabeln oder Sagen hinsichtlich ihrer Wirkung und Aussagekraft kann man nur schwer unterschätzen.

Wo liegt hier nun die Grenze zwischen Fabulierkunst und Überzeugungskunst?

Johann Weikhard von Valvasor, ein Krainer Historiograph schreibt hierzu 1689: „… wie dann gewöhnlich die alte Mährlein dem gemeinen Volck, dem Alles ein Wildprett, was abenteuerlich ist oder lautet, lieber eingehen, weder die erneuerte Wahrheit!“ (Valvasor, Ehre des  Herzogtums Crain, VIII, S. 694.) Dass die prinzipiellen Grundbegriffe von Wahrheit je nach Jahrhundert wechseln, bedarf ebenso keiner näheren Erläuterung.

Oder haben wir es hierbei wieder nur mit einem Beitrag zur Volksverdummung zu tun, wie dies der Sitticher Profess Ignaz Fabiani (2. Hälfte 18. Jahrhundert) drastischer ausdrückte: „Nichts weiter als eine unreife Geburt pöbelhafter Wahnsinnigkeit!“ (Baumgartner, Tiersymbolik, in Annali dell´ Istituto storico italo – germanico in Trento XXVI (2000),  S. 491 bis 509, hier S. 503 u. 504.)

Ein Artikel von Dr. Peter Kneissl

Literatur:

  • Baumgartner, Ingeborg: Tiersymbolik in den Gründungslegenden anhand von ausgewählten Beispielen in Slowenien. In: Annali dell´ Istituto storico italo – germanico in Trento XXVI (2000), Bologna, 2001. S. 491 bis 509.
  • Caesar, Aquilinus Julius: Staats – und Kirchengeschichte des Herzogthums Steyermark, Bd. III. Von der Regierung der Ottokarn unserser eigenen Markgrafen bis zu deren Ableben. Graz, 1786.
  • Cherry, John: Fabeltiere. Von Drachen, Einhörnern und anderen mythischen Wesen. Stuttgart, 1997. S. 112 bis 164.
  • Fank, Pius: Das Chorherrenstift Vorau und sein Wirken in Vergangenheit und Gegenwart. Graz, 1925.
  • Fank, Pius: Das Chorherrenstift Vorau, 2. Aufl. Graz, 1959.
  • Herder – Lexikon Symbole. Freiburg – Basel – Wien, 7. Aufl. 2000.
  • Holler, Franz: Oststeirische Sagen und Schwänke, Hg. Hausmann Franz. Hartberg, o. J.
  • Hutz, Ferdinand: Das Chorherrenstift Vorau zur Zeit der Reformation und Gegenreformation. Phil. Diss. Vorau, 1977.
  • Valvasor, Johann Weikhard von: Die Ehre des Herzogthums Crain, Band VIII. Laibach, 1686.

Bildnachweise:

  • Ansicht der Stiftskirche Vorau mit der Prälatur. Foto Peter Kneissl, 2006.
  • Evangelist Lukas mit Stier. Deckenfresko im Kloster Langenargen, Baden – Würrtemberg. Foto Peter Kneissl, 2008.
  • Greif. Bild aus Cherry, Fabeltiere, S. 140.
  • Aquilinus Julius Caesar: Ausschnitt aus einem Ölbild um 1780. Alte Galerie am Universalmuseum Joanneum.
 Die Theorie das alle Zivilisation durch einen Urknall gleichzeitig bei 0 wieder angefangen haben , halte ich für außerordentlich verwegen. Ja ich gehe sogar soweit,diesen Urknall aus unserer Geschichte zu entfernen .Ich gehe sogar davon aus das ein ein pulsieren unseres Universums als gegeben anzunehmen ist. Aber auch das ist nur Theorie, nicht mehr als eine dahin geworfene Meinung, ja vielleicht ein kleiner Denksanstoss von mir.Meine Theorie ist es das die Besucher die zu uns kommen, Technologien entwickelt haben , die es ihnen ermöglicht,in wenigen Stunden ,oder Tagen ,ganze Galaxien zu durchqueren und nach Lebenszeichen zu durchsuchen.Auch wird es diesen Wesen ohne weiteres möglich sein ohne Sprache zu kommunizieren. Mein Erlebnis dahingehend in der Nähe von Ramstein ist für mich ein klarer Beweis dieser Theorie.
 Leider gibt es dafür keine Zeugen, doch wer macht sich mit solch einer Ausage schon gerne selbst lächerlich, wenn sie nicht der Wahrheit eintspräche frage ich Sie? Natürlich kann man immer nur das Glauben was man selbst erlebt hat , darum geht es mir ja hier auch in erster Linie um die Möglichkeit das es so sein könnte, und ich möchte Ihnen Denkanstösse liefern, die Ihren eigenen Theorien Nahrung geben, die ihre eigenen Beobachtungen unterstützen ,ja ich würde es ausserordentlich begrüssen wenn wir einige Schritte in unserer geistigen Entwicklung gemeinsam nach vorne gehen würden, um der Sebsterkenntnis willen,nicht um einen unumstösslichen Beweis zu erlangen. Ab einem bestimmten geistigen Potenzial, ab einer gewissen geistigen Reife werden keine Beweise mehr benötigt, da die eigene logische Erkenntnis den Beweis liefert.(Meine Meinung)   


" Grundsätzlich stimme ich jedem zu der sagt "Aliens können uns nur dann besuchen bzw. besucht haben, wenn Science-Fiction Technologien, wie Wurmlöcher, Warp-Antrieb vorhanden sind" Zitat ende. "
 
 Alles richtig,das heisst , so sehe ich das auch wenn wir von dem ausgehen ,was wir, die Menschheit heute wissen. Doch wenn wir nur die Legenden aus der Südsee zugrunde legen (1), wissen wir das es kurz nach der Erschaffung der Welt schon Technologien gab, die der unseren Technik der heutigen Zeit weit voraus war. Wie lange ist das her ? Wie weit ist die Technologie bei diesen damaligen Besuchern schon wieder voran geschritten ohne das wir davon partzipiert haben? Ist es überhaupt möglich das wir mit unserem Gehirn die Technik der Besucher begreifen könnten? Nehmen wir mal an die Besucher haben einen technischen Vorsprung von 200 Jahren. Ist es möglich das wir diesen Vorsprung begreifen können. Ist es möglich das wir einen technischen Vorsprung von 1000 Jahren oder mehr begreifen können? Ich glaube kaum.Davon mal abgesehen das es wahrscheinlich nicht möglich ist mit einem 200 Jahre Versprung in der Technik schon diese Entfernungen im Weltall zu überbrücken. Aber die Evolution hat auch schon andere Experimente gewagt.. und verloren.
Der Glaube an die Götter die über uns wachen,ist so alt wie das "Alte
Testament" . In allen Religionen dieser Welt sind die Götter allgegenwärtig,
ebenso das Versprechen dieser Götter , wir kommen wieder. Allein die Frage ,
wann es denn so weit ist ,ließen sie unbeantwortet. Seit den Zeiten der
Veeden wurden die Himmelskutschen der Götter immer wieder einmal gesichtet,
und ließen sich auch bereitwillig besichtigen. Indem sie ruhig in der Luft
 stehen blieben ,in teilweise sehr kurzem Abstand zum Beobachter , um dann
nach beiderseitigem ausgiebigen Studium mehr oder weniger schnell zu
verschwinden. Die Geschichte und die Aufzeichnungen aus alter Zeit durch
die Inder und Chinesen sind sehr ausführlich wenn man anderen Autoren glauben
darf, die über die Besuche der Götter geschrieben haben, und sogar das
 transportieren von Königen in den HImmelswagen ist in den Veeden glaubhaft
belegt.Auch heute werden die Himmelskutschen immer wieder gesichtet.
Im schnitt werden diese Sichtungen 3000 mal im Jahr durch glaubhafte Zeugen bestätigt.

Sichtungen der Himmelswagen auf der ganzen Welt sorgen immer mal wieder für
Schlagzeilen, wobei die Sichtungen in Südamerika sehr ernst genommen
werden,und es auch dort keine Geheimniskrämerei über diese Sichtungen
getrieben wird, sondern mehr als eine lästige Tatsache hingenommen wird.
 Das genau Gegenteil hier in Europa , wo das Thema verschwiegen und
totgeschwiegen wird , sehr zum Leidwesen der zahlreichen Beobachter
 auch hierzulande. hier in Europa versucht man das auftauchen der
 Himmelswagen als Vogelschwarm oder ähnliches abzutun. Auch werden diese
"Ufo-Sichtungen" gerne als "Fake News" oder auch , als Sichtungen von
betrunkenen Erwachsenen, oder spielenden Kindern abgetan. Schlagzeilen
 in diversen Deutschen Massenmedien wie "Toblerone beam mich hoch" oder
ähnliche Bezeichnungen dieser Ereignisse sind in der ÖR -Presse die Regel.
Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 Mit dem ersten Flug
von Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter
unternahm, und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im
Weltraum war.Das waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum.
 Es waren übrigens in Deutschland entwickelte Triebwerke die dafür sorgten das
die Rekete in den Weltraum gelang. Werner von Braum wird übrigens gekonnt ver
leugnet wenn man auf die Suche nach den ersten gebauten Raketenmotoren geht.
Da findet man etwas über die Amerikaner die 1955 ,also 20 Jahre nach den
Deutschen die Rakete neu erfunden haben sollen.


Nun sei es drum, auch hier möchte ich einfach nur auf den sehr kleinen
Zeitabstand von Otto Lilienthal 1891 bis zum ersten Start einer Rakete
in Warnemünde die von Wernher von Braun und seinem Team entwickelt wurde
hinweisen. Der Start wurde schon 1926 erfolgreich durchgeführt als es
ihm gelang den weltweit ersten erfolgreichen Raketenstart mit
Flüssigkeitstriebwerk durchzuführen. Eine im Jahr 1935 von (Team)
Wernher von Braun gestartete Rakete, durchbrach mit einer Geschwindigkeit
 von 1125 Kilometern pro Stunde die Schallmauer. Wenn wir jetzt nochmal
zurückschauen auf Otto Lilienthal , 1891 bis 1926 sind also von den ersten
Flugversuchen bis zum ersten Raketenstart gerade mal 35 Jahre vergangen.
Wie beurteilen Sie diese technische Entwicklung in dieser kurzen Zeit ?
Konnte dies der Mensch ohne fremde Hilfe schaffen? Denken sie einfach noch
einmal zurück, von Jesu Geburt im Jahre 0 bis zum Jahr 1891 ist nichts passiert,
 und dann innerhalb 35 Jahren vom Hanggleiter zur Rakete ? Puh , ich finde das
ist starker Tobak. Sie nicht ?

Wenn wir uns die Berichte der Piloten in den beiden Weltkriegen anschauen ,
ihre Begegnungen mit den Fu-Fightern nachlesen, sollten wir schon stutzig
 werden.
 Auf beiden Seiten wurden die schnellen Lichtbälle gesichtet, doch es ist
keinem gelungen einer dieser Lichtbälle habhaft zu werden. Und wenn , ist nichts
 an die Öffentlichkeit gedrungen.
Die Radar Operateure der Luftaufsicht dürfen natürlich keinerlei Auskunft über
diese Sichtungen an den Radargeräten geben. Die Sichtungen der
Flugzeugbesatzungen werden stillschweigend an die amerikanischen Geheimdienste
weiter gegeben.Und jeder Pilot einer großen Fluggesellschaft der es wagen würde
 mit seiner Sichtung an die Öffentlichkeit zu gehen, wäre schneller "Gegroundet"
als er Ufo buchstabieren könnte. Warum ist das so? Müssen wir uns fragen? Was
wäre so schlimm daran,wenn die Bevölkerung erfahren würde das uns ca 270
Raumfahrende Nationen von fremden Planeten immer mal wieder besuchen , und
Handel mit uns treiben. Das es so ist , wird im Amerikanischen Press Club berichtet,
also können  wir Bürger einfach mal davon ausgehen, das der Bericht stimmt.
c
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on Roland Roth
 
Fliegende Gefährte gibt es ja in einer Vielzahl alter Überlieferungen und Schriften. So sind auch die biblischen Texte keine Ausnahme, wie die nachfolgenden  biblischen Beschreibungen über Cherubim und Seraphim nur allzu deutlich zeigen.
 
In einem Bericht über eine Liturgie des 10. Jahrhunderts liest man, dass schon in der frühchristlichen griechischen Messe während eines Teils der Flabelle von den Diakonen getragen wurden. Flabelle sind große Wedel aus Pfauenfedern, feinem Leder oder aus Leinwand. Noch heute werden dem Papst bei feierlichen Prozessionen in Rom solche Fächer vorausgetragen, beispielsweise bei dem Einzug in die Peterskirche zur Zelebrierung oder Assistenz der Messe.
 
Der Zweck dieser Prozedur, die frappierend einer kultischen Handlung gleicht, soll folgende sein: An einer Stelle umbraust den Priester der Siegeshymnus, das „Epinikon“ (Engelslobgesang, Hymnus thriumphalis) der Cherubim und Seraphim, die singen, rufen, schreien, und der Priester „fühlt den Flügelschlag der himmlischen Heerscharen, wenn die Diakone mit den Flabellen fächern.“
 
Was hat es nun mit den Cherubim und Seraphim und deren Verhalten auf sich? Lassen wir doch die Heiligen Bücher sprechen:
 
„Und er (Jehova-d. Verf.) fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.“
(2. Samuel Kap. 22,Vers 11)
 
„Gott aber fuhr zum Paradies auf einem Cherubwagen.“
(Apokalypse d. Moses: Kap.Adam und Eva, Vers 22)
 
„Die Cherubim tragen voll Ehrfurcht den Thron.“
(Testament des Adam)
 
Die Cherubim waren also Träger der Gottheit oder Träger des Thrones. Ein auf Keruben reitender Gott? Was waren diese Cherubim?
 
„Keruben nennen sie die Hebräer; das sind geflügelte Wesen, deren Gestalt sich mit keinem, was Menschen je sahen, vergleichen lässt.“
(Josephus, Ant.3,5)
 
Nicht anders ist es mit den Seraphim. Diese stelle man sich als menschengestaltig mit sechs Flügeln vor und die Luther–Übersetzung lautet denn auch treffend: „feuriger Drache“. Im Testament des Abraham (Kap. 1,4) findet man auch folgende Beschreibungen:
 
„... das Dreimalheilige der Seraphim....das Getöse ihrer Flügel....denn die Seraphim hatten die Geflogenheit, mit den Flügeln zu schlagen, wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab...“
 
Potzblitz, was muss man da lesen:
„...feurige Drachen“ ?
„...das Getöse ihrer Flügel“ ?...
„...wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab....“?
 
Sind Cherubim und Seraphim schlicht andere Bezeichnungen für technische Flugkörper, wie wir sie heute als Helikopter kennen? Fluggeräte, die uns heute überaus geläufig sind? Und hatten diese Tempel keine andere Bedeutung als Hangars, von denen aus die Vehikel starteten? Erinnert uns das nicht frappierend an Josef F. Blumrichs Hesekiel-Konstruktion und den Tempel-Beschreibungen Hans Herbert Beiers?
 
Was der Papst als „Stellvertreter Gottes“ wohl denken mag, wenn er es seinem Gott gleichtun und die feierlichen Prozessionen mit einem neuzeitlichen Fluggerät absolvieren würde? 
 
(Bild 1)
 
Ist das Verehren der Cherubim und Seraphim nichts anderes als ein mehr als deutlicher „Cargo Kult“, eine Verehrung und Anbetung von unverstandener Technologie und unverstandener Ereignisse?
 
Aber bereits bei der Vertreibung von Adam und Eva finden wir Hinweise auf die Cherubim, die alles andere waren als gutmütige Engel, was insbesondere heute so viele Zeitgenossen in ihnen sehen möchten.
 
Als Adam und Eva gegen das göttliche Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen, verstoßen, wurden sie aus dem Paradies vertrieben. Damit sie auf keinen Fall in den Garten zurückkehren würden, positionierte Gott einen Engel am Eingang. Der war mit einem feurigen Schwert bewaffnet.
 
Liest man den Text in den hebräischen Urtexten nach, so gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen dem weitverbreiteten Volksglauben und dem biblischen Wortlaut:
 
„Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens“.
 
Es ist also abermals von den ominösen Cherubim die Rede. Bewaffnet waren diese merkwürdigen Cherubim mit dem flammenden Schwert. Der Bestseller-Autor und Theologie-Fachmann Walter-Jörg Langbein stellt in seinem „Lexikon der biblischen Irrtümer“ die zahlreichen Übersetzungsfehler in der Bibel vor. So auch hier, denn warum waren diese Cherubim mit nur einem Schwert bewaffnet? Die korrekte übersetzung lautet hier: „Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim und das flammende, blitzende Schwert“. Das „flammende Schwert“ war also ein einzelner, unabhängiger Gegenstand. Was war mit dem „flammenden, blitzenden Schwert“ gemeint? Ein Naturpänomen oder eine Waffe?
 
(Bild 2)
 
Der Privatgelehrte Pietro Bandini hat sich in seinem vielbachteten Werk „Die Rückkehr der Engel“ intensiv mit den himmlischen Wesen auseinandergesetzt und merkte treffend an, „die Engel dieser zweitedelsten Klasse müßten der ersten Menschheit, also der adamitischen Linie, in zwiespältiger Erinnerung sein“, weil sie die Menschen daran hinderten, ins Paradies zurückzukehren.
 
Die Cherubim waren also keineswegs „Engel“ in unserem heutigen Verständnis. Darüber hinaus sind die technischen Beschreibungen dieser Fabelwesen ein Indiz dafür, dass es sich um Gefährte einer technologisch weit fortgeschrittenen Zivilisation handelte.
 
Der Historiker und profunde Kenner des jüdischen Glaubens Flavius Josephus schreibt: „Sie sind fliegende Kreaturen, deren Gestalt nicht wie die irgendeiner anderen Kreatur ist.“ Diese Fabelwesen hatten nach dem Alten Testament zwar Flügel, waren aber keine Engel!
 
Gott höchstpersönlich nutzte die Cherubim eindrucksvoll: „Gepriesen bist du (Gott), der in die Tiefen schaut und auf Cherubim thront, gelobt und gerühmt in Ewigkeit.“ Gott nutze diese effektvolle Sitzgelegenheit aber auch als schnelles, vielseitiges Verkehrsmittel zum Reisen am Boden, aber auch zum Fliegen: „Er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Flügeln des Windes.“
 
Es lässt keinen Zweifel daran, dass die Cherubim als besonders heilig verehrt, oder auch gefürchtet wurden. Immerhin waren sie für unsere Altvorderen schier phantastisch anmutende Vehikel, die bei jeder Gelegenheit in Form einer Statue oder anderen Art und Weise geehrt wurden. Die Informationen über diese merkwürdigen Wesen sind im Alten Testament eher spärlich. So wurden in außerbiblischen Texten viele Ergänzungen vorgenommen. Aus den mysteriösen Gefährten wurden Engel, meist aber auch negative. Im Äthiopischen Henochbuch werden sie in Kapitel XX mit den bösartigen Schlangen in einem Atemzug genannt. In Kapitel LXI werden sie gar als „Engel der Gewalt“ bezeichnet.
 
Diese Beschreibungen haben wohl weniger mit friedvollen Engeln zu tun, als mit beängstigenden Kriegsmaschinen, die von einer überlegenen Technologie abstammen.
 
In der Offenbarung des Johannes (9,1-11) finden wir sogar noch genaue Details über das Aussehen dieser wenig engelsgleichen Maschinen:
 
„...Und die Gestalten der Heuschrecken waren gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden, und auf ihren Köpfen wie Kronen gleich Gold, und ihre Angesichter wie Menschen–Angesichter; und sie hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die Löwen. Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Geräusch von Wagen mit vielen Pferden, die in den Kampf laufen...“
 
(Bild 3)
 
Diese „Heuschrecken“ waren „gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden“ und „sie hatten Panzer wie eiserne Panzer“. Nun, was sehe ich in diesen Beschreibungen, wenn ich sie mit modernen Augen lese? Heuschrecken? Oder gefährlich aussehende, helikopterähnliche Vehikel, die mit ohrenbetäubenden Lärm und bis an die Zähne besetzter Bewaffnung durch die Luft rasen?
 
Sind Cherubim und Seraphim eine in das Unterbewusste zurückgefallene Erinnerung an vergangener Hochtechnologie?
 
Literatur:
Bandini, Pietro: „Die Rückkehr der Engel“. Von Schutzengeln, himmlischen Boten und der guten Kraft, die sie uns bringen“. Bern 1995
Blumrich, Josef F.: „Da tat sich der Himmel auf“. München 1982
Hans Herbert Beier: „Kronzeuge Ezechiel“. München 1985
Däniken, E. von: „Erscheinungen“ S.242 ff. Düsseldorf/Wien 1974
Josephus, Antiqui.: III, 6.4, zitiert nach Ginzberg, Louis:  „The Legends of the Jews“, Vol VI, “From Moses to Esther”, Notes for Volumes III and IV, Baltimore 1998
Langbein, Walter-Jörg: „Lexikon der biblischen Irrtümer“. Berlin 2003
Roth, Roland: „Die Existenz des Unglaublichen“. Groß-Gerau 2006
Uhlig, Siegbert: “Das Äthiopische Henochbuch”. Gütersloh 1984
 
(Bild 4)
 
Buchtipp zum Thema:
Roland Roth (Hrsg.)
Auf den Spuren der Alten
 
 


Wenn wir Menschen heute, die Technik von in 200 Jahren vielleicht noch begreifen können, die Technik in 3000 oder 30000 Jahren werden wir heute mit unseren Möglichkeiten sicherlich noch nicht ansatzweise verstehen können. Wir müssen uns anschauen was wäre wenn wir die Möglichkeit hätten mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1818 zurück zu reisen?
Wir kommen auf dem Marktplatz in Wien an und bauen dort einen grossen Stand auf. Was würdet Ihr mitnehmen auf einer Reise ins 19 Jahrhundert? Eine Kamera, Fernseher, Stromagregat , ein paar Lampen für Abends, eine Fritteuse, bischen was müssen wir Essen, Kühlschrank , denn auf ein Kühles Bier wollen wir auch in der Vergangenheit nicht verzichten, und unser Handy muss mit , ein kleines Motorrad und natürlich eine hübsche Blondine mit einem Minikleid an. So nachdem wir alles aufgebaut haben , und unsere Runde mit dem Moped gedreht haben , stehen wir an unserem Stand und warten auf die ersten Reaktionen der Ortsansässigen Ureinwohner. Was denkt Ihr wird passieren?  Ich glaube jeder Leser kann die Reaktion der Wiener schon im voraus ahnen, wir würden als Hexer vor ein Schnellgericht gestellt, und der nächste Galgen wäre unserer.! Soweit so tragisch.
 Was würden wir jetzt machen wenn jemand aus der Zukunft zu uns käme? Vielleicht sogar mit einem anderen Aussehen? Ich nehme mal den typischen kleinen Grauen, der mit seinem Raumschiff in Wien auf dem selben Marktplatz landet wie wir damals mit unserer Zeitmaschiene, seine mitgebrachten Sachen aufbaut , sein Schiff an der Parkuhr festbindet,seine Freundin lächelnd umherstolzieren lässt , und sich gemütlich niederlässt um sein mitgebrachtes Frühstück aus dem Kühlschrank zu verzehren? Was würde dem freundlichen kleinen Grauen aus der Nachbargalaxie wohl passieren wenn zufällig ein paar freundliche junge Leute vorbei kämen? Kann sich das irgend jemand hier vorstellen? Und wir sollten jetzt berücksichtigen das die kleinen Grauen allgemein bekannt sind in unserem Universum. Was ist wenn da ein paar 7 Meter grosse Nephilim ihr Lager aufschlagen und die Vesper rausholen? Grenzwertig , ihr werdet mir zustimmen. Wir, die wir uns auf dem Gebiet auskennen , würden vielleicht nur erschrocken in die Welt schauen ,und mit den Augen rollen, aber der normale an nichts böses denkende Urwiener , der eigentlich nur zu seinem Heurigen wollte .. nun ja , Ihr seht, wie alleine die Vorstellung dieser Situation an unseren Nerven zerrt. Mal davon abgesehen, wie schwierig es ist eine Kontaktaufnahme mit der normalen Bevölkerung in die Wege zu leiten. Dazu braucht es so Fernsehsenungen wie auf N24 immer mal wieder schön anzuschauen sind, "Die Besucher aus dem Weltall", oder ähnliche Sendereihen.

Nachdem wir uns jetzt vor unserem inneren Auge die ersten Kontaktversuche unserer Freunde vorgestellt haben, kommen wir jetzt zu den schwierigen Fällen. Nehmen wir mal an das es Lebewesen gibt die deutlich intelligenter sind als wir , aber nur 20 cm gross ? Den Kopf kaum grösser als der Daumennagel? Oder stellen wir uns die Rassen der Insektoiden vor wie sie stolz über den Marktplatz in Wien umherstolzieren. Also alle die rufen , willkommen, zeigt Euch doch endlich , werden sicherlich diese Dinge nicht bedacht haben.  Und unsere Toleranz lässt immer noch schwer zu wünschen übrig , das sehen wir tagtäglich.

(1) Quelle Grüsse aus der Steinzeit , Erich von Däniken.

Autor Dieter Roeskens
Warum sollten diese Kontakte der raumfahrenden Nationen vor uns verheimlicht
 werden? Nehmen wir einfach mal ein Beispiel. Ich möchte Ihnen mal vor Augen
führen was in den frühen 70 Jahren des letzten Jahrhunderts passiert ist. Das
Benzin war knapp. Angeblich hatte man kein Öl mehr , oder zumindest nicht mehr
 so viel wie gedacht , und das ging so weit , das die Benzinabgabe an den
Tankstellen auf 10 oder 20 DM pro Fahrzeug  beschränkt wurde.  Ebendso gab es vier autofreie
 Sonntage. Die menschen fingen an Benzin zu sparen. Und heute, 45 Jahre später
kein Ton mehr vom Benzin sparen , alles reichlich vorhanden? Wie kann das sein?
China hat seine technische Revolution gerade hinter sich gebracht , und bewegt
mehr Pkws durch ihr Land als Europa und Amerika zusammen. Und das Benzin reicht
immer noch ? Und keiner spricht davon das Benzin knapp wird? Hier stimmt doch
irgendwas nicht oder wie sehen Sie das?

Jetzt nehmen wir noch ein Beispiel. Gold. Ein auf der Erde vorkommendes sehr
seltenes Metall, das sogar einen regen Verbrauch hat , weil es zum Teil als
 Leiterbahnen in Handys eingebaut wird. Gold ist endlich. Ich möchte sie hier
auch nicht mit unendlichen Zahlenkolonnen, die das natürlich belegen
unnötig belästigen. Doch was müssen die Menschen die auf steigende Goldpreise
 gehofft hatten nach 20 Jahren erkennen? Der Preis bleibt bis auf marginale Schwankungen
gleich, und die Steigerungen des Goldpreises die von Experten vor 20 Jahren berechtigt
vorhergesagt wurden, sind einfach ausgeblieben. Ebenso bei Silber. Die
 anderen Metalle habe ich nicht verfolgt , doch Gold und Silber haben uns
enttäuscht.

Wie können wir uns jetzt nur diese beiden Preise erklären , und zusätzlich das
drastische Absenken der Rohölpreise bewerten? Die Erde ist als Staubkorn im
Universum zu betrachten, und mehr ist sie bei realistischer Betrachtung auch
nicht . Warum geht das Gold nicht aus? Warum geht das Öl nicht aus? Warum brechen
 sogar die Preise für diese Produkte ein? Bekommen wir Lieferungen von außerhalb
 der Erde? Was könnten solche Lieferungen beinhalten? Öl ? Erze ? Seltene Erden?
 Titan? Element 115 ? Wasser? Wissen? Technik? Computertechnik? Gerade bei der
 Computertechnik einfach mal die Entwicklung dieser Technik nur die letzten 25
Jahre in Gedanken revue passieren lassen. Eigentlich erschreckend oder ?
 Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 mit dem ersten Flug von
Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter unternahm,
und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im Weltraum war. Das
 waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum. Wenn sie denken
das wir das ganz alleine ohne fremde Hilfe geschafft haben, dann glaube ich,
das wir die Götter sind!
http://www.reinhardhabeck.at/news/pr%C3%A4-astronauten-in-bremen/