Die Kornkreis – Geschichte Österreichs

13. Mai 2018

Wirbel um Getreidekreise
Schwindel oder Botschaft aus der Anderswelt?

Steht ein Kontakt mit einer unbekannten Intelligenz unmittelbar bevor? Wären wir heute reif für eine offizielle Begegnung mit Wesen anderer Planetensysteme oder Abkömmlingen früherer ausgewanderter irdischer Zivilisationen? Wie würden wir auf fremde Geschöpfe reagieren, die sich aus der Zukunft kommend, einer Parallelwelt oder dem Jenseits in unserer Welt materialisieren könnten? Kühne Gedankenspiele, die nicht nur zum UFO-Rätsel gestellt werden: bei den geometrischen Mustern flachgedrückter Getreideähren, den so genannten Kornkreisen (englisch: „Crop Circles“), die immer wieder auf geheimnisvolle Weise entstehen, verhält es sich ähnlich.

Als vor etwa 35 Jahren in einer englischen Zeitung erstmals auf das Phänomen aufmerksam gemacht wurde, hielten die meisten diese Meldung für einen Lückenfüller in der „Sauren-Gurken-Zeit“. Seither „spukt“ es in Englands Getreidefeldern alljährlich zur Sommerzeit. Bevorzugter Erscheinungsort: die sagenumwobene Grafschaft Wiltshire in Südengland. Wie von Geisterhand geschaffen, bilden sich über Nacht wundersame Kreisstrukturen, langgezogene Formationen, geometrische Piktogramme und in letzter Zeit vermehrt dreidimensional wirkende Glyphen und Bildmuster, die in ihrer gesamten Pracht am besten aus der Vogelperspektive wahrgenommen werden können.

Bislang sind – Zufall oder nicht – allein in der Region um das Steinzeit-Heiligtum Stonehenge über 4000 Kornkreise dokumentiert. Die Piktogramme erstrecken sich meist über eine Länge zwischen 30 und 100 Metern, gelegentlich auch bis zu 300 Metern. Auffallend: Ihre Formvielfalt und Komplexität steigert sich mit jeder Saison ins Unermessliche. Etwa zwei Drittel der jährlich erscheinenden Zeichen, darunter die größten und imposantesten, manifestieren sich in Südengland. Der Rest teilt sich weltweit von Amerika bis Australien auf. Selbst bei uns in Österreich werden sie vereinzelt wahrgenommen und machen die Bevölkerung nervös.

Botschaften aus dem Weltall? „Visitenkarten“ aus anderen Dimensionen? Oder doch bloß Machwerke kreativer Scherzbolde? Skeptiker bevorzugen die irdisch-logische Erklärung, halten alles für einen Lausbubenstreich. Wie einige Vorfälle bewiesen, scheinen sie Recht zu haben. Schon 1991, bald nach dem ersten Kornkreisrummel, erklärten zwei rüstige Rentner namens Doug Bower und Dave Chorley, sie hätten sämtliche Getreidekreise aus Jux hergestellt. Bald darauf folgte ein medienwirksamer „Fälscherwettbewerb“, bei dem Studenten bizarre Formen ins Getreide trampeln durften. Noch im selben Jahr sorgten die ersten Kornkreise in Deutschland für Schlagzeilen in den Medien. In Schleswig-Holstein wurden sie sichtbar, kurz darauf entdeckte man sie auch in Niedersachsen und Nordhessen. Man wäre geneigt, die Mahnung des altgriechischen Mathematikgenies Archimedes (287–212 v. Chr.) zu modifizieren: „(Zer)störe meine Kreise nicht!“ Alles vergeblich: die Freude diverser UFO-Enthusiasten, die massenhaft in die Felder pilgerten, währte nur eine Woche. Dann gestanden Jusstudenten aus Kiel den Kameraleuten des „Norddeutschen Rundfunks“, acht von zehn entdeckten Piktogrammen angefertigt zu haben. Mit einem Holzbalken als Walze hatten sie sich unbemerkt und auf Stelzen gehend in die Felder geschlichen. Dort waren sie dann systematisch vorgegangen. Als Zirkel diente eine Wäscheleine. Während einer der Studenten sie hochhielt, griffen sich die anderen Spaßvögel das andere Ende der Leine, um dann immer im Kreis herum, das Korn niederzutreten. Das war alles.

Damit war das „Kornkreis-Rätsel“ für die meisten aufgeklärten Zeitgenossen erledigt. Berichte über das Phänomen verstummten. Kaum ein Journalist, schon gar nicht namhafte Forscher, trauten sich öffentlich zu bekennen, dass hinter dem Erscheinen der Kornkreise doch mehr stecken könnte. Niemand wollte riskieren, von Kollegen nicht mehr ernst genommen zu werden. Als authentische Kornkreise wurden gerade noch kahle Stellen am Hinterkopf des „starken Geschlechts“ akzeptiert.

Nur, ganz so einfach ist die Sache nicht. Die Kornkreise zeigen ein Problem auf, das so alt ist wie die Wissenschaft selbst und immer auf jenen lastet, die neue, ungewöhnliche Ideen vorlegen und zu beweisen versuchen. Gerade im Bereich der Grenzgebiete unseres Wissens ein oft schwieriges Unterfangen. Natürlich enden viele auf den ersten Blick „verrückt“ anmutende Ideen letztendlich in einer Sackgasse. Manchmal können sie aber auch unser Weltbild verändern. Erbsenzähler waren es gewiss nicht, die erkannten, dass die Erde doch nicht der Mittelpunkt des Weltalls ist, dass Menschen sehr wohl in die für sie fremde Umgebung des Kosmos vorstoßen können und der Neandertaler kein direkter Vorfahre des vernunftbegabten Homo sapiens sein kann.

Und das Mysterium im Korn? Was ist echt, was ist falsch? Im Jahre 2002 wurden in Österreich gleich mehrere labyrinthartige Getreidemuster für harmlose irdische Werbezwecke angefertigt: in einem 1,5 Hektar großen Maisfeld bei Schloss Rosegg in Kärnten; am Zollfeld nahe dem Magdalensberg, ebenfalls Kärnten, und ein Irrgarten in Form eines „außerirdischen Männchens“ am Stadtrand von Wien. Im Juli 2005 folgte ein praktisches Experiment, das testen sollte, wie lange es dauern kann, um einen attraktiven Kornkreis ins Feld zu zaubern. Tatort: Aderklaa bei Deutsch Wagram, wenige Kilometer nordöstlich von Wien. 12 (in Worten: zwölf) Personen beteiligten sich an dem Schauspiel und schufteten im Zeitraum von 19 Uhr abends bis 3 Uhr in der Früh. Insgesamt wurden demnach 96 Arbeitsstunden benötigt. Das bescheidene Ergebnis: eine simple rechteckige Form, parallel zur Straße gelegen, mit einem Knotenmuster im Innenbereich.

Solche absichtlich erzeugten Fälschungen im Korn, sei es nun als Scherz oder als Freude an „Graffiti-Kunst“, existieren natürlich jede Menge. Diese wird es trotz Strafanzeigen wegen Landfriedensbruch und Sachbeschädigung weiterhin geben. Kein Kornkreisforscher bestreitet das. Es sind auch gefälschte 100-Euro-Scheine im Umlauf. Dennoch käme niemand auf die Idee, deshalb alle Banknoten als Falsifikate abzulehnen. Was beim Kornkreis-Phänomen stutzig macht: Felduntersuchungen zeigen, dass es auffällige Unterschiede zwischen den bizarren Mustern gibt. Bei einer Mehrzahl offenbart sich im Detail, dass Linien und Ränder krumm und schief verlaufen. Die perfekte Symmetrie und Präzision fehlt. Es sind jene Formationen, die als Nachahmung entlarvt werden können. Nur etwa 20 Prozent der Strukturen seien hingegen „eindeutig echt“, erklären überzeugte Kornkreisforscher.

Wer die Spreu vom Weizen trennen will, sollte einen Blick durchs Mikroskop riskieren. Kornhalme, die wie von unsichtbarer Hand oder Wärmeeinwirkung gekrümmt sind, aber dennoch in unbeschädigtem Zustand; verschiedene komplizierte Verflechtungen des Korns, meist gegen den Uhrzeigersinn; fortgesetztes Wachstum sowie ein Weiterreifen der flachgedrückten Ähren in horizontaler Lage; zum Teil schnellere und kräftigere Kornentwicklung im Zentrum der Kreisstellen im Vergleich zum umliegenden Getreide; veränderte Molekularstruktur im Unterschied zu normalen Halmen oder erhöhte Strahlenwerte der natürlichen Radioaktivität innerhalb der Kreismuster. Solche Ungereimtheiten bereiten Botanikern und Physikern arges Kopfzerbrechen.

​Wenn nicht von Menschenhand – von wem dann? Steckt hinter all dem doch eine fremde Intelligenz, die darauf aus ist, uns irgendetwas mitzuteilen? Eine „Gretchenfrage“, die sich immer dann stellt, wenn die Zeichen im Korn in nächster Umgebung auftauchen. Der erste Kornkreis erschien in Österreich bereits 1992 in Königsbrunn, nahe dem Bisamberg im südlichen Weinviertel. Der Durchmesser betrug 20 Meter mit einem angrenzenden kleinen Pfad in Form eines Kammes. Ein anonymer Zeuge will damals einen „hellen, grünen Lichtball“ beobachtet haben, der sich in der Nacht über das Feld fortbewegte. Im Alpenraum hat die breite Öffentlichkeit von den mysteriösen Bodenmustern erst drei Jahre später Wind bekommen. Bestenfalls zwei Dutzend Zeichen wurden im letzten Jahrzehnt entdeckt. Anschließend, erstmals dokumentiert, die Chronologie der bedeutendsten Erscheinungsorte und ihre Kornfeldmuster. Im Vergleich zu den südenglischen Kunstwerken, blieben die Strukturen hierzulande aber eher klein und bescheiden. Einige davon sorgten dennoch für Wirbel in den Medien.

Eine besonders rätselhafte aber auch umstrittene Geschichte ist die der "grünen" Geschwister von Woolpit aus dem 12ten Jahrhundert.
 Die Theorie das alle Zivilisation durch einen Urknall gleichzeitig bei 0 wieder angefangen haben , halte ich für außerordentlich verwegen. Ja ich gehe sogar soweit,diesen Urknall aus unserer Geschichte zu entfernen .Ich gehe sogar davon aus das ein ein pulsieren unseres Universums als gegeben anzunehmen ist. Aber auch das ist nur Theorie, nicht mehr als eine dahin geworfene Meinung, ja vielleicht ein kleiner Denksanstoss von mir.Meine Theorie ist es das die Besucher die zu uns kommen, Technologien entwickelt haben , die es ihnen ermöglicht,in wenigen Stunden ,oder Tagen ,ganze Galaxien zu durchqueren und nach Lebenszeichen zu durchsuchen.Auch wird es diesen Wesen ohne weiteres möglich sein ohne Sprache zu kommunizieren. Mein Erlebnis dahingehend in der Nähe von Ramstein ist für mich ein klarer Beweis dieser Theorie.
 Leider gibt es dafür keine Zeugen, doch wer macht sich mit solch einer Ausage schon gerne selbst lächerlich, wenn sie nicht der Wahrheit eintspräche frage ich Sie? Natürlich kann man immer nur das Glauben was man selbst erlebt hat , darum geht es mir ja hier auch in erster Linie um die Möglichkeit das es so sein könnte, und ich möchte Ihnen Denkanstösse liefern, die Ihren eigenen Theorien Nahrung geben, die ihre eigenen Beobachtungen unterstützen ,ja ich würde es ausserordentlich begrüssen wenn wir einige Schritte in unserer geistigen Entwicklung gemeinsam nach vorne gehen würden, um der Sebsterkenntnis willen,nicht um einen unumstösslichen Beweis zu erlangen. Ab einem bestimmten geistigen Potenzial, ab einer gewissen geistigen Reife werden keine Beweise mehr benötigt, da die eigene logische Erkenntnis den Beweis liefert.(Meine Meinung)   


" Grundsätzlich stimme ich jedem zu der sagt "Aliens können uns nur dann besuchen bzw. besucht haben, wenn Science-Fiction Technologien, wie Wurmlöcher, Warp-Antrieb vorhanden sind" Zitat ende. "
 
 Alles richtig,das heisst , so sehe ich das auch wenn wir von dem ausgehen ,was wir, die Menschheit heute wissen. Doch wenn wir nur die Legenden aus der Südsee zugrunde legen (1), wissen wir das es kurz nach der Erschaffung der Welt schon Technologien gab, die der unseren Technik der heutigen Zeit weit voraus war. Wie lange ist das her ? Wie weit ist die Technologie bei diesen damaligen Besuchern schon wieder voran geschritten ohne das wir davon partzipiert haben? Ist es überhaupt möglich das wir mit unserem Gehirn die Technik der Besucher begreifen könnten? Nehmen wir mal an die Besucher haben einen technischen Vorsprung von 200 Jahren. Ist es möglich das wir diesen Vorsprung begreifen können. Ist es möglich das wir einen technischen Vorsprung von 1000 Jahren oder mehr begreifen können? Ich glaube kaum.Davon mal abgesehen das es wahrscheinlich nicht möglich ist mit einem 200 Jahre Versprung in der Technik schon diese Entfernungen im Weltall zu überbrücken. Aber die Evolution hat auch schon andere Experimente gewagt.. und verloren.
Der Glaube an die Götter die über uns wachen,ist so alt wie das "Alte
Testament" . In allen Religionen dieser Welt sind die Götter allgegenwärtig,
ebenso das Versprechen dieser Götter , wir kommen wieder. Allein die Frage ,
wann es denn so weit ist ,ließen sie unbeantwortet. Seit den Zeiten der
Veeden wurden die Himmelskutschen der Götter immer wieder einmal gesichtet,
und ließen sich auch bereitwillig besichtigen. Indem sie ruhig in der Luft
 stehen blieben ,in teilweise sehr kurzem Abstand zum Beobachter , um dann
nach beiderseitigem ausgiebigen Studium mehr oder weniger schnell zu
verschwinden. Die Geschichte und die Aufzeichnungen aus alter Zeit durch
die Inder und Chinesen sind sehr ausführlich wenn man anderen Autoren glauben
darf, die über die Besuche der Götter geschrieben haben, und sogar das
 transportieren von Königen in den HImmelswagen ist in den Veeden glaubhaft
belegt.Auch heute werden die Himmelskutschen immer wieder gesichtet.
Im schnitt werden diese Sichtungen 3000 mal im Jahr durch glaubhafte Zeugen bestätigt.

Sichtungen der Himmelswagen auf der ganzen Welt sorgen immer mal wieder für
Schlagzeilen, wobei die Sichtungen in Südamerika sehr ernst genommen
werden,und es auch dort keine Geheimniskrämerei über diese Sichtungen
getrieben wird, sondern mehr als eine lästige Tatsache hingenommen wird.
 Das genau Gegenteil hier in Europa , wo das Thema verschwiegen und
totgeschwiegen wird , sehr zum Leidwesen der zahlreichen Beobachter
 auch hierzulande. hier in Europa versucht man das auftauchen der
 Himmelswagen als Vogelschwarm oder ähnliches abzutun. Auch werden diese
"Ufo-Sichtungen" gerne als "Fake News" oder auch , als Sichtungen von
betrunkenen Erwachsenen, oder spielenden Kindern abgetan. Schlagzeilen
 in diversen Deutschen Massenmedien wie "Toblerone beam mich hoch" oder
ähnliche Bezeichnungen dieser Ereignisse sind in der ÖR -Presse die Regel.
Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 Mit dem ersten Flug
von Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter
unternahm, und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im
Weltraum war.Das waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum.
 Es waren übrigens in Deutschland entwickelte Triebwerke die dafür sorgten das
die Rekete in den Weltraum gelang. Werner von Braum wird übrigens gekonnt ver
leugnet wenn man auf die Suche nach den ersten gebauten Raketenmotoren geht.
Da findet man etwas über die Amerikaner die 1955 ,also 20 Jahre nach den
Deutschen die Rakete neu erfunden haben sollen.


Nun sei es drum, auch hier möchte ich einfach nur auf den sehr kleinen
Zeitabstand von Otto Lilienthal 1891 bis zum ersten Start einer Rakete
in Warnemünde die von Wernher von Braun und seinem Team entwickelt wurde
hinweisen. Der Start wurde schon 1926 erfolgreich durchgeführt als es
ihm gelang den weltweit ersten erfolgreichen Raketenstart mit
Flüssigkeitstriebwerk durchzuführen. Eine im Jahr 1935 von (Team)
Wernher von Braun gestartete Rakete, durchbrach mit einer Geschwindigkeit
 von 1125 Kilometern pro Stunde die Schallmauer. Wenn wir jetzt nochmal
zurückschauen auf Otto Lilienthal , 1891 bis 1926 sind also von den ersten
Flugversuchen bis zum ersten Raketenstart gerade mal 35 Jahre vergangen.
Wie beurteilen Sie diese technische Entwicklung in dieser kurzen Zeit ?
Konnte dies der Mensch ohne fremde Hilfe schaffen? Denken sie einfach noch
einmal zurück, von Jesu Geburt im Jahre 0 bis zum Jahr 1891 ist nichts passiert,
 und dann innerhalb 35 Jahren vom Hanggleiter zur Rakete ? Puh , ich finde das
ist starker Tobak. Sie nicht ?

Wenn wir uns die Berichte der Piloten in den beiden Weltkriegen anschauen ,
ihre Begegnungen mit den Fu-Fightern nachlesen, sollten wir schon stutzig
 werden.
 Auf beiden Seiten wurden die schnellen Lichtbälle gesichtet, doch es ist
keinem gelungen einer dieser Lichtbälle habhaft zu werden. Und wenn , ist nichts
 an die Öffentlichkeit gedrungen.
Die Radar Operateure der Luftaufsicht dürfen natürlich keinerlei Auskunft über
diese Sichtungen an den Radargeräten geben. Die Sichtungen der
Flugzeugbesatzungen werden stillschweigend an die amerikanischen Geheimdienste
weiter gegeben.Und jeder Pilot einer großen Fluggesellschaft der es wagen würde
 mit seiner Sichtung an die Öffentlichkeit zu gehen, wäre schneller "Gegroundet"
als er Ufo buchstabieren könnte. Warum ist das so? Müssen wir uns fragen? Was
wäre so schlimm daran,wenn die Bevölkerung erfahren würde das uns ca 270
Raumfahrende Nationen von fremden Planeten immer mal wieder besuchen , und
Handel mit uns treiben. Das es so ist , wird im Amerikanischen Press Club berichtet,
also können  wir Bürger einfach mal davon ausgehen, das der Bericht stimmt.
c
c


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on Roland Roth
 
Fliegende Gefährte gibt es ja in einer Vielzahl alter Überlieferungen und Schriften. So sind auch die biblischen Texte keine Ausnahme, wie die nachfolgenden  biblischen Beschreibungen über Cherubim und Seraphim nur allzu deutlich zeigen.
 
In einem Bericht über eine Liturgie des 10. Jahrhunderts liest man, dass schon in der frühchristlichen griechischen Messe während eines Teils der Flabelle von den Diakonen getragen wurden. Flabelle sind große Wedel aus Pfauenfedern, feinem Leder oder aus Leinwand. Noch heute werden dem Papst bei feierlichen Prozessionen in Rom solche Fächer vorausgetragen, beispielsweise bei dem Einzug in die Peterskirche zur Zelebrierung oder Assistenz der Messe.
 
Der Zweck dieser Prozedur, die frappierend einer kultischen Handlung gleicht, soll folgende sein: An einer Stelle umbraust den Priester der Siegeshymnus, das „Epinikon“ (Engelslobgesang, Hymnus thriumphalis) der Cherubim und Seraphim, die singen, rufen, schreien, und der Priester „fühlt den Flügelschlag der himmlischen Heerscharen, wenn die Diakone mit den Flabellen fächern.“
 
Was hat es nun mit den Cherubim und Seraphim und deren Verhalten auf sich? Lassen wir doch die Heiligen Bücher sprechen:
 
„Und er (Jehova-d. Verf.) fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.“
(2. Samuel Kap. 22,Vers 11)
 
„Gott aber fuhr zum Paradies auf einem Cherubwagen.“
(Apokalypse d. Moses: Kap.Adam und Eva, Vers 22)
 
„Die Cherubim tragen voll Ehrfurcht den Thron.“
(Testament des Adam)
 
Die Cherubim waren also Träger der Gottheit oder Träger des Thrones. Ein auf Keruben reitender Gott? Was waren diese Cherubim?
 
„Keruben nennen sie die Hebräer; das sind geflügelte Wesen, deren Gestalt sich mit keinem, was Menschen je sahen, vergleichen lässt.“
(Josephus, Ant.3,5)
 
Nicht anders ist es mit den Seraphim. Diese stelle man sich als menschengestaltig mit sechs Flügeln vor und die Luther–Übersetzung lautet denn auch treffend: „feuriger Drache“. Im Testament des Abraham (Kap. 1,4) findet man auch folgende Beschreibungen:
 
„... das Dreimalheilige der Seraphim....das Getöse ihrer Flügel....denn die Seraphim hatten die Geflogenheit, mit den Flügeln zu schlagen, wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab...“
 
Potzblitz, was muss man da lesen:
„...feurige Drachen“ ?
„...das Getöse ihrer Flügel“ ?...
„...wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab....“?
 
Sind Cherubim und Seraphim schlicht andere Bezeichnungen für technische Flugkörper, wie wir sie heute als Helikopter kennen? Fluggeräte, die uns heute überaus geläufig sind? Und hatten diese Tempel keine andere Bedeutung als Hangars, von denen aus die Vehikel starteten? Erinnert uns das nicht frappierend an Josef F. Blumrichs Hesekiel-Konstruktion und den Tempel-Beschreibungen Hans Herbert Beiers?
 
Was der Papst als „Stellvertreter Gottes“ wohl denken mag, wenn er es seinem Gott gleichtun und die feierlichen Prozessionen mit einem neuzeitlichen Fluggerät absolvieren würde? 
 
(Bild 1)
 
Ist das Verehren der Cherubim und Seraphim nichts anderes als ein mehr als deutlicher „Cargo Kult“, eine Verehrung und Anbetung von unverstandener Technologie und unverstandener Ereignisse?
 
Aber bereits bei der Vertreibung von Adam und Eva finden wir Hinweise auf die Cherubim, die alles andere waren als gutmütige Engel, was insbesondere heute so viele Zeitgenossen in ihnen sehen möchten.
 
Als Adam und Eva gegen das göttliche Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen, verstoßen, wurden sie aus dem Paradies vertrieben. Damit sie auf keinen Fall in den Garten zurückkehren würden, positionierte Gott einen Engel am Eingang. Der war mit einem feurigen Schwert bewaffnet.
 
Liest man den Text in den hebräischen Urtexten nach, so gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen dem weitverbreiteten Volksglauben und dem biblischen Wortlaut:
 
„Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens“.
 
Es ist also abermals von den ominösen Cherubim die Rede. Bewaffnet waren diese merkwürdigen Cherubim mit dem flammenden Schwert. Der Bestseller-Autor und Theologie-Fachmann Walter-Jörg Langbein stellt in seinem „Lexikon der biblischen Irrtümer“ die zahlreichen Übersetzungsfehler in der Bibel vor. So auch hier, denn warum waren diese Cherubim mit nur einem Schwert bewaffnet? Die korrekte übersetzung lautet hier: „Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim und das flammende, blitzende Schwert“. Das „flammende Schwert“ war also ein einzelner, unabhängiger Gegenstand. Was war mit dem „flammenden, blitzenden Schwert“ gemeint? Ein Naturpänomen oder eine Waffe?
 
(Bild 2)
 
Der Privatgelehrte Pietro Bandini hat sich in seinem vielbachteten Werk „Die Rückkehr der Engel“ intensiv mit den himmlischen Wesen auseinandergesetzt und merkte treffend an, „die Engel dieser zweitedelsten Klasse müßten der ersten Menschheit, also der adamitischen Linie, in zwiespältiger Erinnerung sein“, weil sie die Menschen daran hinderten, ins Paradies zurückzukehren.
 
Die Cherubim waren also keineswegs „Engel“ in unserem heutigen Verständnis. Darüber hinaus sind die technischen Beschreibungen dieser Fabelwesen ein Indiz dafür, dass es sich um Gefährte einer technologisch weit fortgeschrittenen Zivilisation handelte.
 
Der Historiker und profunde Kenner des jüdischen Glaubens Flavius Josephus schreibt: „Sie sind fliegende Kreaturen, deren Gestalt nicht wie die irgendeiner anderen Kreatur ist.“ Diese Fabelwesen hatten nach dem Alten Testament zwar Flügel, waren aber keine Engel!
 
Gott höchstpersönlich nutzte die Cherubim eindrucksvoll: „Gepriesen bist du (Gott), der in die Tiefen schaut und auf Cherubim thront, gelobt und gerühmt in Ewigkeit.“ Gott nutze diese effektvolle Sitzgelegenheit aber auch als schnelles, vielseitiges Verkehrsmittel zum Reisen am Boden, aber auch zum Fliegen: „Er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Flügeln des Windes.“
 
Es lässt keinen Zweifel daran, dass die Cherubim als besonders heilig verehrt, oder auch gefürchtet wurden. Immerhin waren sie für unsere Altvorderen schier phantastisch anmutende Vehikel, die bei jeder Gelegenheit in Form einer Statue oder anderen Art und Weise geehrt wurden. Die Informationen über diese merkwürdigen Wesen sind im Alten Testament eher spärlich. So wurden in außerbiblischen Texten viele Ergänzungen vorgenommen. Aus den mysteriösen Gefährten wurden Engel, meist aber auch negative. Im Äthiopischen Henochbuch werden sie in Kapitel XX mit den bösartigen Schlangen in einem Atemzug genannt. In Kapitel LXI werden sie gar als „Engel der Gewalt“ bezeichnet.
 
Diese Beschreibungen haben wohl weniger mit friedvollen Engeln zu tun, als mit beängstigenden Kriegsmaschinen, die von einer überlegenen Technologie abstammen.
 
In der Offenbarung des Johannes (9,1-11) finden wir sogar noch genaue Details über das Aussehen dieser wenig engelsgleichen Maschinen:
 
„...Und die Gestalten der Heuschrecken waren gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden, und auf ihren Köpfen wie Kronen gleich Gold, und ihre Angesichter wie Menschen–Angesichter; und sie hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die Löwen. Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Geräusch von Wagen mit vielen Pferden, die in den Kampf laufen...“
 
(Bild 3)
 
Diese „Heuschrecken“ waren „gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden“ und „sie hatten Panzer wie eiserne Panzer“. Nun, was sehe ich in diesen Beschreibungen, wenn ich sie mit modernen Augen lese? Heuschrecken? Oder gefährlich aussehende, helikopterähnliche Vehikel, die mit ohrenbetäubenden Lärm und bis an die Zähne besetzter Bewaffnung durch die Luft rasen?
 
Sind Cherubim und Seraphim eine in das Unterbewusste zurückgefallene Erinnerung an vergangener Hochtechnologie?
 
Literatur:
Bandini, Pietro: „Die Rückkehr der Engel“. Von Schutzengeln, himmlischen Boten und der guten Kraft, die sie uns bringen“. Bern 1995
Blumrich, Josef F.: „Da tat sich der Himmel auf“. München 1982
Hans Herbert Beier: „Kronzeuge Ezechiel“. München 1985
Däniken, E. von: „Erscheinungen“ S.242 ff. Düsseldorf/Wien 1974
Josephus, Antiqui.: III, 6.4, zitiert nach Ginzberg, Louis:  „The Legends of the Jews“, Vol VI, “From Moses to Esther”, Notes for Volumes III and IV, Baltimore 1998
Langbein, Walter-Jörg: „Lexikon der biblischen Irrtümer“. Berlin 2003
Roth, Roland: „Die Existenz des Unglaublichen“. Groß-Gerau 2006
Uhlig, Siegbert: “Das Äthiopische Henochbuch”. Gütersloh 1984
 
(Bild 4)
 
Buchtipp zum Thema:
Roland Roth (Hrsg.)
Auf den Spuren der Alten
 
 


Wenn wir Menschen heute, die Technik von in 200 Jahren vielleicht noch begreifen können, die Technik in 3000 oder 30000 Jahren werden wir heute mit unseren Möglichkeiten sicherlich noch nicht ansatzweise verstehen können. Wir müssen uns anschauen was wäre wenn wir die Möglichkeit hätten mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1818 zurück zu reisen?
Wir kommen auf dem Marktplatz in Wien an und bauen dort einen grossen Stand auf. Was würdet Ihr mitnehmen auf einer Reise ins 19 Jahrhundert? Eine Kamera, Fernseher, Stromagregat , ein paar Lampen für Abends, eine Fritteuse, bischen was müssen wir Essen, Kühlschrank , denn auf ein Kühles Bier wollen wir auch in der Vergangenheit nicht verzichten, und unser Handy muss mit , ein kleines Motorrad und natürlich eine hübsche Blondine mit einem Minikleid an. So nachdem wir alles aufgebaut haben , und unsere Runde mit dem Moped gedreht haben , stehen wir an unserem Stand und warten auf die ersten Reaktionen der Ortsansässigen Ureinwohner. Was denkt Ihr wird passieren?  Ich glaube jeder Leser kann die Reaktion der Wiener schon im voraus ahnen, wir würden als Hexer vor ein Schnellgericht gestellt, und der nächste Galgen wäre unserer.! Soweit so tragisch.
 Was würden wir jetzt machen wenn jemand aus der Zukunft zu uns käme? Vielleicht sogar mit einem anderen Aussehen? Ich nehme mal den typischen kleinen Grauen, der mit seinem Raumschiff in Wien auf dem selben Marktplatz landet wie wir damals mit unserer Zeitmaschiene, seine mitgebrachten Sachen aufbaut , sein Schiff an der Parkuhr festbindet,seine Freundin lächelnd umherstolzieren lässt , und sich gemütlich niederlässt um sein mitgebrachtes Frühstück aus dem Kühlschrank zu verzehren? Was würde dem freundlichen kleinen Grauen aus der Nachbargalaxie wohl passieren wenn zufällig ein paar freundliche junge Leute vorbei kämen? Kann sich das irgend jemand hier vorstellen? Und wir sollten jetzt berücksichtigen das die kleinen Grauen allgemein bekannt sind in unserem Universum. Was ist wenn da ein paar 7 Meter grosse Nephilim ihr Lager aufschlagen und die Vesper rausholen? Grenzwertig , ihr werdet mir zustimmen. Wir, die wir uns auf dem Gebiet auskennen , würden vielleicht nur erschrocken in die Welt schauen ,und mit den Augen rollen, aber der normale an nichts böses denkende Urwiener , der eigentlich nur zu seinem Heurigen wollte .. nun ja , Ihr seht, wie alleine die Vorstellung dieser Situation an unseren Nerven zerrt. Mal davon abgesehen, wie schwierig es ist eine Kontaktaufnahme mit der normalen Bevölkerung in die Wege zu leiten. Dazu braucht es so Fernsehsenungen wie auf N24 immer mal wieder schön anzuschauen sind, "Die Besucher aus dem Weltall", oder ähnliche Sendereihen.

Nachdem wir uns jetzt vor unserem inneren Auge die ersten Kontaktversuche unserer Freunde vorgestellt haben, kommen wir jetzt zu den schwierigen Fällen. Nehmen wir mal an das es Lebewesen gibt die deutlich intelligenter sind als wir , aber nur 20 cm gross ? Den Kopf kaum grösser als der Daumennagel? Oder stellen wir uns die Rassen der Insektoiden vor wie sie stolz über den Marktplatz in Wien umherstolzieren. Also alle die rufen , willkommen, zeigt Euch doch endlich , werden sicherlich diese Dinge nicht bedacht haben.  Und unsere Toleranz lässt immer noch schwer zu wünschen übrig , das sehen wir tagtäglich.

(1) Quelle Grüsse aus der Steinzeit , Erich von Däniken.

Autor Dieter Roeskens
Warum sollten diese Kontakte der raumfahrenden Nationen vor uns verheimlicht
 werden? Nehmen wir einfach mal ein Beispiel. Ich möchte Ihnen mal vor Augen
führen was in den frühen 70 Jahren des letzten Jahrhunderts passiert ist. Das
Benzin war knapp. Angeblich hatte man kein Öl mehr , oder zumindest nicht mehr
 so viel wie gedacht , und das ging so weit , das die Benzinabgabe an den
Tankstellen auf 10 oder 20 DM pro Fahrzeug  beschränkt wurde.  Ebendso gab es vier autofreie
 Sonntage. Die menschen fingen an Benzin zu sparen. Und heute, 45 Jahre später
kein Ton mehr vom Benzin sparen , alles reichlich vorhanden? Wie kann das sein?
China hat seine technische Revolution gerade hinter sich gebracht , und bewegt
mehr Pkws durch ihr Land als Europa und Amerika zusammen. Und das Benzin reicht
immer noch ? Und keiner spricht davon das Benzin knapp wird? Hier stimmt doch
irgendwas nicht oder wie sehen Sie das?

Jetzt nehmen wir noch ein Beispiel. Gold. Ein auf der Erde vorkommendes sehr
seltenes Metall, das sogar einen regen Verbrauch hat , weil es zum Teil als
 Leiterbahnen in Handys eingebaut wird. Gold ist endlich. Ich möchte sie hier
auch nicht mit unendlichen Zahlenkolonnen, die das natürlich belegen
unnötig belästigen. Doch was müssen die Menschen die auf steigende Goldpreise
 gehofft hatten nach 20 Jahren erkennen? Der Preis bleibt bis auf marginale Schwankungen
gleich, und die Steigerungen des Goldpreises die von Experten vor 20 Jahren berechtigt
vorhergesagt wurden, sind einfach ausgeblieben. Ebenso bei Silber. Die
 anderen Metalle habe ich nicht verfolgt , doch Gold und Silber haben uns
enttäuscht.

Wie können wir uns jetzt nur diese beiden Preise erklären , und zusätzlich das
drastische Absenken der Rohölpreise bewerten? Die Erde ist als Staubkorn im
Universum zu betrachten, und mehr ist sie bei realistischer Betrachtung auch
nicht . Warum geht das Gold nicht aus? Warum geht das Öl nicht aus? Warum brechen
 sogar die Preise für diese Produkte ein? Bekommen wir Lieferungen von außerhalb
 der Erde? Was könnten solche Lieferungen beinhalten? Öl ? Erze ? Seltene Erden?
 Titan? Element 115 ? Wasser? Wissen? Technik? Computertechnik? Gerade bei der
 Computertechnik einfach mal die Entwicklung dieser Technik nur die letzten 25
Jahre in Gedanken revue passieren lassen. Eigentlich erschreckend oder ?
 Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 mit dem ersten Flug von
Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter unternahm,
und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im Weltraum war. Das
 waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum. Wenn sie denken
das wir das ganz alleine ohne fremde Hilfe geschafft haben, dann glaube ich,
das wir die Götter sind!
http://www.reinhardhabeck.at/news/pr%C3%A4-astronauten-in-bremen/

Juni 1995 Ernstbrunn, Bezirk Korneuburg, Niederösterreich

Beim ersten in Österreich über die Presse bekannt gewordenen Kornkreis ist der Standort auffallend: in der Nähe zum archäologischen Freilichtmuseum Oberleiserberg, einer oval angelegten prähistorischen Kultstätte mit Wallbefestigung. Der kreisförmig angelegte Grundriss ist dem eines Kornkreises nicht unähnlich. Die ältesten Ausgrabungsstücke reichen 6000 Jahre in die mittlere Jungsteinzeit zurück. Die Skepsis über die Echtheit des Getreidespuks überwog dennoch: Eine Luftbildaufnahme machte deutlich, dass die Grundstruktur, von wem auch immer ins Feld gesetzt, sehr schlampig ausgeführt worden war. Das Muster entsprach einem Kreis mit ovalem Außenring. Ein Aussehen, das verblüffende Ähnlichkeit mit dem früheren „ORF-Logo“ aufwies. Der ORF sah sich deshalb in der „Zeit im Bild“ vom 19. Juli 1995 zu einer Klarstellung veranlasst: „Wir haben damit nichts zu tun!“ beteuerte Moderator Robert Hochner.

Juli 1996, Flandorf , Bezirk Korneuburg, Niederösterreich

Erneut im Weinviertel, etwa 20 Kilometer nördlich von Wien auf einem Weizenfeld, unmittelbar neben der Landstraße gelegen, wurden mysteriöse Spuren gefunden. Inmitten der reifen Ähren war eine riesige Ellipse erkennbar mit „Neumondsicheln“ am Rand des Innenkreises. Die Halme waren erst ab einer Höhe von acht Zentimetern gebogen. Und in einem weit gezogenen Ring um das dreißig Meter große Zentrum, fand man sechs kleine symmetrisch angeordnete Kreise. Die Kornkreis-Achse zeigte zudem präzise die Nord-Süd-Richtung an. Der in der Folge ausgelöste „UFO-Alarm“ lockte tausende Schaulustige in die Region. Das ganze Tun und Treiben hatte wallfahrtsähnliche Formen angenommen. Die Gendarmerie rückte mit Geigerzählern aus, um den Urhebern des „Mähdrescher-Vandalismus“ auf die Schliche zu kommen. Erfolglos. Zumindest aber konnten gemeldete UFO-Sichtungen in der Nähe des Weizenfeldes als „irdisch“ entlarvt werden: sie entpuppten sich als Scheinwerfer eines Stadtfestes und als „Solar-UFO“, einem beliebten Kinderspielzeug. Mitte September sorgte das Kornkreismuster aufs Neue für eine Meldung in den Medien: Auf dem mittlerweile gemähten Feld war Gras gewachsen – allerdings wieder in jener Ellipsenform und mit sechs symmetrischen Kreisen!

Juli 1997, Weidenegg, Waldviertel, Niederösterreich

Ein einfacher, ziemlich wild gewachsener Kornkreis mit Außenring tauchte in einem Roggenfeld mitten im Waldviertel auf, etwa drei Kilometer von Traunstein entfernt. Augenzeugen erzählten, dass sie zuvor eine Lichtkugel beobachtet hätten, die zu Boden ging und rasend schnelle Flugmanöver vollzogen habe. Ein Phänomen, das ebenso aus England bekannt ist und sogar gefilmt werden konnte. In der Gegend um Traunstein sind solche Sichtungen keine Seltenheit. Seit den 1970er Jahren wurden hier vermehrt unheimliche Leuchtphänomene registriert. Wetterforscher vermuten einen Zusammenhang mit örtlichen geologischen, meteorologischen und seismischen Faktoren. In nahe gelegen Moorböden und sumpfigen Wiesen kommen vorzugsweise Irrlichter zum Vorschein. Einzeln oder in Gruppen leuchten sie meist als Flämmchen. Sie bewegen sich hüpfend und unruhig, verschwinden lautlos. Schon die alten Volkssagen über Irrwische, Wiesenelfen und Sumpfnixen erzählen davon. Als Ursache für solche Irrlichter wird die Selbstentzündung von Gasen wie Methan angenommen, die sich durch Fäulnis und Zersetzung organischer Substanzen bilden können.

August 1997, Nikolsdorf, Bezirk Lienz, Osttirol

Am südöstlichen Rand des Lienzer Talbodens in 671 m Seehöhe tauchte ein schlichter Kornkreis mit zwei großen Außenringen auf. Mehrere Wochen sorgte er für wilde Gerüchte um seine Herkunft. Die Region zählt zu der sonnigsten und wetterbeständigsten der Alpen. Der in der Nähe befindliche Flugplatz ist seit über 50 Jahren ein Paradies für Fliegerfreunde und gilt als Geheimtipp unter den Segelfliegern. Das Panorama im Nahbereich des Flugplatzes gehört zu den eindruckvollsten in den Alpen.

August 1997, Oberdrautal, Kärnten

In der Grenzregion zwischen Kärnten und Osttirol tauchte ein Piktogramm auf. Während bis dahin in Österreich nur einfache Kornkreise bekannt waren, zeigte sich hier erstmals ein komplexeres Gebilde: ein Kreis mit Außenring, von dem zwei Pfade weiterführten. Der eine endete in der Struktur eines Kammes. Der andere leitete, in entgegengesetzter Richtung, zu einem zweiten, kleineren Kreis. Von diesem wiesen zwei kurze Pfade weiter, einer mit rechtwinkeligem Abschluss, der andere wiederum in der Form eines dreizackigen Kamms.

​August 1997, Tressdorf im Gailtal, Kärnten

In der Region der Gailtaler Alpen wurde ein Kornkreis eines Sonnenrades entdeckt: ein achtstrahliger Stern im Zentrum eines Kreises, umringt von zwei großen Kreisen. Diese geometrische Symbolik findet sich häufig als Motiv prähistorischer Felszeichnungen und lässt ebenso einen Zusammenhang mit dem „Erdstall-Rätsel“ erkennen. Das „Zwergenloch“ von Röschitz im niederösterreichischen Weinviertel zeigt an der Wand eine Gravur, die dem exakten Abbild des Tressdorfer Kornkreises entspricht.

Juli 1999, Karnabrunn, Bezirk Korneuburg, Niederösterreich

Im südlichen Weinviertel, nahe dem Wallfahrtsort Karnabrunn, entstand das bisher schönste Kornkreismuster mit einem Durchmesser von 80 Metern: Das Zentrum bestand aus einem Kreis, der durch eine geschwungene Linie halbiert war und an das kosmische Yin-Yang-Symbol der chinesischen Philosophie erinnerte. Den Innenkreis berührte eine Ellipse und diese wiederum einen großen Außenring. Abschließend markierten sechs kleine symmetrisch angeordnete Kreise das Bodenmuster. Landwirte klagten über enorme Flurschäden, da die Getreidehalme zu einem Zeitpunkt schadhaft wurden, als die Ausbildung der Körner noch nicht abgeschlossen war. Der Wiener UFO-Forscher André Eichner machte bei der Felduntersuchung eine seltsame Erfahrung: „Als ich mich dem Kornkreis näherte, gab zuerst der Nickelmetall-Akku meiner Digitalkamera innerhalb weniger Sekunden den Geist auf. Ich hatte ihn am selben Tag in der Früh frisch aufgeladen. Dann nahm ich die Akkus aus dem GPS-Empfänger [Global Positioning by Satellite, R. H.] heraus. Sie zeigten ,volle Leistung‘ an, also steckte ich sie in die Kamera. Das gleiche Ergebnis: leer! Nun bat ich meinen Kollegen Oliver, ein paar Aufnahmen zu machen. Als er mit seiner Kleinbildkamera den Auslöser drückte, wiederholte sich das Phänomen: auch seine Batterie zeigte das Symbol ,Leer‘ an. Fotografieren war nicht möglich. Ein dritter Mitarbeiter hatte ebenfalls mit seiner Kamera Batterieprobleme. Erst als ich aus unserem Auto Ersatz-Akkus holte, glückten zumindest einige Aufnahmen.“

Juni 2000, Traunfeld, Bezirk Mistelbach, Niederösterreich

Von der Medienpräsenz verschont, erschien im nördlichen Weinviertel ein Kornkreis in Formation eines Sonnenrades, ähnlich jenem in Tressdorf 1997. Durchmesser: 50 Meter. Das Projekt Z.E.U.S. (Zentrale Erfassung ungewöhnlicher Sichtungen) wurde auf ihn aufmerksam gemacht. In der Mitte des Musters war eine aufrechte, verknotete Wirbelstruktur vorhanden. Die Halme zeigten die üblichen Biegungen mit geschwollenen Knoten, ohne gebrochen zu sein. Vom Zentralkreis führten sechs geschwungene Viertelkreisbögen zu einem Außenring. Die Breite der Pfade lag generell bei zwei Metern. Jenseits des Außenringes fanden sich noch sechs kleine Kreise in regelmäßigem Abstand von je drei Metern im Durchmesser. Sie hatten ein besonders präzises Wirbelmuster im Zentrum. Augenzeugen berichteten von einem blinkenden Leuchtobjekt, das über der nahe gelegen Bundesstraße Ende Juni beobachtet worden war.

Juli 2003, Karnabrunn, Bezirk Korneuburg, Niederösterreich

Ebenfalls von den Medien unbeachtet kam bei Karnabrunn ein Kornkreis zum Vorschein, nur ein simpler Kreis, ergänzt mit einer Gruppe kleinerer „Satelliten“. Das Besondere: nur getrennt durch die Bundesstraße, lag der neue Kornkreis genau gegenüber jenem Weizenfeld, wo bereits im Juli 1999 ein Muster erschienen war.

Juli 2004, Krumberg, Graz Umgebung, Steiermark

Der vorläufig letzte bekannt geworden Kornkreis war zugleich der erste in der Steiermark. Er wurde nordwestlich von Graz entdeckt. Die Struktur war einfach: ein Ring, der an der Innenseite von einem kleinen Kreis berührt wurde. Senkrecht zum Ring führte ein Pfad zu einem zweiten kleinen verwirbelten Kornkreis.

Was bei den Kornkreisen der Alpenrepublik ins Auge springt: die Anhäufung in Niederösterreich, insbesondere in der Region des uralten Kulturlandes Weinviertel. Ist es wirklich nur Zufall, dass gerade diese Gegend die prähistorische Heimat der geheimnisvollen Kreisgräben ist? Genauso wie bei den Kornkreisen liegt hier die größte Dichte dies ehemaligen Monumentalbauten, die bereits vor 7000 Jahren existierten und weit älter als Stonehenge sind. Rund 40 solcher jungsteinzeitlichen Anlagen, die teilweise drei Ringe und einen Durchmesser von bis zu 180 Metern aufweisen, wurden bisher in Niederösterreich gefunden. Archäologen nehmen an, dass die Bodenringe von mächtigen Holzpalisaden behütet waren. Grundrisse solcher Bauten sind ebenso aus Deutschland, Tschechien, der Slowakei und Ungarn bekannt. Die meisten konnten erst in den letzten Jahrzehnten mittels Luftbildarchäologie ausfindig gemacht werden. Fest steht: Es sind die wahrscheinlich wertvollsten Bodendenkmäler unserer Ahnen. Und sie geben wie die Kornkreise Rätsel auf. Zu welchem Volk gehörten die früheren Architekten der Kreisgräben? Welche Funktion hatten die Anlagen? Die Wissenschaft hat darauf noch keine gesicherten Antworten gefunden. Waren es geheime Zufluchtsburgen? Dorfzentren? Dagegen spricht, dass die Bauten auf strategisch ungünstigen Plätzen liegen. Vielleicht Sonnentempel? Astronomische Observatorien? Wurden Menschen geopfert? Hatte man Fruchtbarkeitsrituale praktiziert? Waren es Orte, an denen Frauen der Jungsteinzeit ihre Kinder zur Welt brachten? „Wahrscheinlich dienten sie kultischen Zwecken“, orakeln Urgeschichtler.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wiederum eine Gemeinsamkeit mit den vielfältigen Spekulationen zum Kornkreis-Rätsel. Einen Unterschied gibt es aber doch: die bis zu sechs Meter tiefen Gräben, die die Holzanlagen umschlossen, sind selbst nach Jahrtausenden noch an der Oberfläche sichtbar: durch andere Bodenfarben und anderes Pflanzenwachstum. Die Kornkreise hingegen haben ein Verfallsdatum: im September, wenn die Mähdrescher kommen, verschwinden sie. Zumindest bis zum nächsten Sommer.

Mich würde dennoch eine alte Verbindung zu den jungsteinzeitlichen Rundbauten nicht verwundern. Noch ist dieser Zusammenhang Spekulation. Dass Kornkreise aber bevorzugt im Umfeld prähistorischer Stätten in Erscheinung treten, ist zumindest sehr augenfällig. Unabhängig davon kann das Argument mancher Kritiker, die Kornkreise seien ein modernes Phänomen, klar widerlegt werden. Beispiele aus der Vergangenheit gibt es etliche. In dem alten Volksmärchen „Die zwölf Schwäne“, von Ernst Wisser 1948 aufgezeichnet, heißt es:

„Jeden Morgen ging der Bauer hin zu dem Acker und weidete seine Augen an dem goldgelben Korn. Da war eines Morgens etwas davon niedergetreten, eine kreisrunde Fläche. [...] Als er näher zusah, da war er noch mehr verwundert. Denn der Weizen war niedergetreten und auch doch nicht niedergetreten, als wäre es nur von ganz leichten Füßen gewesen, und was bedeutete die kreisrunde Fläche?“

Manche Sagen aus dem alten Europa erzählen von mythischen Wesen, die sich als Fruchtbarkeitsgeister in Feldern und Beeten aufhielten. Es heißt, dass diese Getreidedämonen durch Windwirbel im Korn sichtbar werden konnten. Sie sollen den Ähren nicht geschadet haben. Im Gegenteil, durch kreisrunde Bewegungen in Feldern, „nicken die Ähren einander zu, werden befruchtet, und sind dadurch freundlich gesinnt und gedeihen prächtiger.“

„Die geheimnisvollen Kreise in Getreidefeldern haben eine gewisse Ähnlichkeit mit der Tätigkeit des Bimes-Schneiders“, machte mich die Leserin Elisabeth Kellermann aus Deutschland aufmerksam. In einem Brief aus dem Jahre 1994 schrieb sie mir: „Der Bimes in Gestalt eines Mähers oder Schnitters spielte noch vor 100 Jahren eine große Rolle im Leben unserer ländlichen Bevölkerung. Von meiner Großmutter, deren Vorfahren alten oberpfälzischen Bauerngeschlechtern entstammten, erfuhren wir Kinder vom Bimes. Man hatte den Eindruck, dass sie sich eher scheute, von ihm zu erzählen.“

Frau Kellermanns Oma hatte mit der Landwirtschaft nichts mehr zu tun, aber von ihren Eltern und Großeltern waren ihr die Geschichten vom unheimlichen Korndämon in Erinnerung geblieben, ebenso Bemerkungen wie „Da hat der Bimes wieder gehaust“, wenn in den Feldern Ungewöhnliches zum Vorschein kam. Diese Vorfälle gab es, denn „die Großmutter sprach von seltsamen Kreisen im Korn, die der Bimes hinterlassen hatte.“ Elisabeth Kellermann nachdenklich: „Irgendetwas muss doch dran sein an diesen alten Geschichten, da meine Großmutter ja Eindrücke beschrieb, die ihre Vorfahren selbst erlebt hatten. Von Getreidekreisen in England oder UFOs hatte sie mit Sicherheit nichts gewusst, hielt die Geschehnisse im Korn für Geisterspuk und Teufelswerk.“

Diese Überlegung deckt sich mit einer der ersten bekannten Überlieferungen eines Kornkreises aus dem Jahre 1678. Damals machte man den Teufel für den runden Abdruck in einem Haferfeld in England verantwortlich, „die zu vollbringen einen Menschen ein ganzes Menschenleben gekostet hätte, indes der er nur eine Nacht brauchte.“ Eine historische Flugschrift zeigt das Bild dieses „mähenden Teufels“. Viel hat sich seither an dem Phänomen nicht geändert. Nur Mephisto wurde inzwischen durch UFOs und Außerirdische ersetzt.

Sind hinter den Umtrieben in Getreidefeldern Kontaktversuche aus anderen Dimensionen oder einer Parallelwelt zu vermuten? Weshalb sollte es keine intelligenten Wesen geben, die sich aus mehr als vier Dimensionen zusammensetzen? Und warum sollten diese „Überdimensionalen“ nicht imstande sein, sich mittels hochentwickelter paraphysikalischer Projektionstechniken in unsere dreidimensionale Welt zu projizieren, so wie wir dies, als dreidimensionale Wesen – hypothetisch – bei einer zweidimensionalen Flächenwelt tun könnten?

„Intelligente Fallwinde“, elektrisch aufgeladene Plasmakugeln oder verborgene Kräfte aus dem Erdinneren werden ebenso als mögliche Erklärung für das Unerklärliche genannt wie neuartige Strahlenexperimente der Militärs, höhere Geistwesen und das kollektive Unterbewusstsein der Menschheit. Denkbar wäre auch, dass wir es mit einer noch unerforschten geistigen Ebene zu tun haben, die unabhängig von uns Menschen agiert. Vorerst bleiben all diese Überlegungen aber nur unbewiesene Hypothesen.

Die emsigsten österreichischen Kornkreisexperten, Günther Schermann aus Wien und Jay Goldner aus dem Salzkammergut, sind dem Kornkreis-Rätsel seit vielen Jahren vor Ort in Südengland auf der Spur. Sie halten publikumswirksame Symposien ab und initiierten im Jahre 2005 die erste große Kornkreis-Ausstellung in der Schweiz in Interlaken. Beide Forscher sind zur Überzeugung gelangt, dass nur „eine höhere Intelligenz für das Phänomen verantwortlich gemacht werden kann“. Das Forscherduo spekuliert: „Die enorme Vielfalt der auftretenden Formen kann vielleicht gar nicht mit dem rationellen, analytischen Verstand gedeutet werden, sondern wirkt bereits allein durch ihre universale Bildsprache, also direkt auf das Unterbewusstsein des Betrachters ein.“ Goldner hält es darüber hinaus für möglich, auf telepathischem Weg mit dieser fremden Intelligenz in Kontakt zu treten. Dazu müssten wir allerdings erst erkennen und entschlüsseln, was jene unbekannten Lebensformen mit ihren Botschaften (so es solche sind) im Schilde führen.

Dienen wir womöglich nur als Spielball eines gewaltigen kosmischen Experiments? Werden wir als „Versuchskaninchen“ benützt? Erlauben sich die genialen Kornkreismacher einen spaßigen Intelligenztest mit uns? Wurden uns die Wunder im Korn womöglich gleich Mohrrüben vor die Nase gesetzt? Sollte es so sein, können sich die Experimenteure freuen, denn – wir haben „angebissen“

Wer sind nun diese anonymen Superintelligenzler? Vermutung meinerseits: Es sind Studenten der Technischen Universität Wien, die ganz im Sinne der Skeptiker die Kreismuster ins Korn bannen: Jahrgang 2500!

Ein Artikel von Reinhard Habeck
Erschienen im Buch "Geheimnisvolles Österreich" Ueberreuter Verlag, Wien, 2006