Die kosmische Hierachie

4. Oktober 2017

Es gibt Menschen, deren Bewußtsein nicht auf die normale Sinneswahrnehmung beschränkt ist. Man sagt deshalb, sie hätten „magische Hände“, ein „drittes Auge“ oder einen „sechsten Sinn“. Sie verfügen über paranormale Kräfte, weil ihre feinstofflichen Energiezentren (Chakras) etwas mehr geöffnet sind, als dies bei „normalen“ Menschen der Fall ist. Dies führt dazu, daß ihr Bewußtsein nicht völlig vom physischen Medium, dem Körper, abhängig ist, weshalb es ihnen möglich ist, sich mit Quellen zu verbinden, die jenseits des empirisch wahrnehmbaren Spektrums liegen.

Unser Welt ist nicht auf die physikalische Materie beschränkt

Der Körper des Menschen ist dreidimensional verdichtet und besteht zu 60–70% aus Wasser. Viele Menschen meinen nun, die einzigen intelligenten Lebensformen im Universum seien diejenigen mit einem Körper aus 70% Wasser, nämlich sie selbst. Aber warum sollte die unendliche Vielfalt kosmischen Lebens auf Wesen mit Körpern aus 70% Wasser beschränkt sein? Wie können wir ausschließen, daß es Lebewesen gibt, deren Körper zu 70% aus Feuer, Luft oder Äther besteht – oder aus Elementen in irgendeinem anderen Mischungsverhältnis? Ganz zu schweigen von Wesen mit Körpern, die nicht aus grobstofflichen Elementen bestehen.

Aus einer spirituell-holistischen Weltsicht ist der Kosmos ein materielles Energiefeld, in dem nichtmaterielle Wesen („Seelen“) verschiedenste Formen von Körpern annehmen: feinstoffliche, astrale, ätherische, halbphysische und, ganz zuunterst auf der Treppe der materiellen Verdichtung, physische. All diese Lebewesen stellen eine vielschichtige kosmische Hierarchie dar. Vom Standpunkt „Terra“ aus betrachtet, befinden sich die meisten dieser Wesen auf einer höherdimensionalen Existenzebene und sind deshalb für uns „unsichtbar“, denn sie haben Körper, die weniger verdichtet sind. Daher ist ihr Bewußtseinsfeld (im Sanskrit „Kshetra“ genannt) viel größer als das der Menschen, was bedeutet, daß die Reichweite ihrer Bewußtheit weit über die Grenzen der grobstofflichen Materie hinausgeht.

Höherdimensionale Wesen im Kosmos

Das Bewußtsein des Menschen durchdringt und beseelt einen irdischen Körper. Ebenso gibt es Wesen, deren Kshetras einen ganzen Planeten umfassen. So wie wir irdische Wesen sind, sind sie planetare Wesen. Jeder Planet wird vom Bewußtsein eines planetaren Wesens beseelt, das wie die Seele dieses Himmelskörpers ist, wobei auf den meisten Planeten nur feinstoffliche, auf einigen aber auch grobstoffliche Lebensformen vorhanden sind.

Über den planetaren Wesen existieren die solaren Wesen, deren Bewußtsein einen Stern beseelt und ein ganzes Sonnensystem umfaßt. Es war nicht einfach Aberglaube, wenn die alten mythischen Kulturen von einem Sonnengott und von einem Gott oder einer Göttin der Erde sprachen. Vielmehr entsprang dies einem hohen esoterischen oder göttlichen Wissen – oder einem Überrest davon.

Über den planetaren und solaren Wesen sind die galaktischen Wesen‚ deren Bewußtsein eine gesamte Galaxie mit ihren vielen Milliarden Sonnensystemen umfaßt.

Über ihnen sind die zentralsolaren Wesen, die „auf“ den galaktischen Zentralsonnen leben und durch deren Bewußtsein die gesamte Galaxie gemäß den multidimensionalen Zyklen von Raum und Zeit synchronisiert wird.

Über ihnen sind die intergalaktischen Wesen, die noch weitere und umfassendere Bereiche beseelen. Da sie intergalaktisch sind, können sie sich auf jede untere Ebene (Galaxien, Sonnensysteme, Planeten) ihres Lebensbereiches „einklinken“.

Über ihnen allen, und sie alle umfassend, ist das universale Wesen, der kosmische Geist oder Logos, den viele „Gott“ nennen. Und „er“ ist es auch, denn aus der Sicht der unteren Ebenen ist er das höchste und erste Lichtwesen des Universums. Der gesamte Kosmos wurde durch das Bewußtsein dieses Wesens geschaffen und manifestiert. Alle anderen Wesen leben im Bewusstseinsfeld (Kshetra) dieses universalen Schöpfergottes. In der Veda-Offenbarung hat dieses Wesen den Namen Brahmâ, der „Entfalter“. Brahmâs gibt es zahllose, genauso wie es zahllose Universen gibt. Aber in jedem Universum gibt es nur einen.

Die holistische Perspektive führt zu einer schlüssigen Definition des Begriffs „Energie“. Alle Formen von Energie sind Bewußtseinsströme innerhalb des Kshetras entsprechender Lebewesen. Energie ist nicht etwas Abstraktes oder Mechanisches, letztlich nicht einmal etwas Materielles. In Wirklichkeit ist Energie immer die Emanation eines bewußten Wesens. In höchster Instanz emanieren alle Energien innerhalb des Universums aus dem Bewußtsein des universalen Wesens, Brahmâ, und alle anderen Wesen können Teile dieser Energie verwenden, um ihre eigenen Welten und „Realitäten“ zu formen.

Aber Realität ist nicht auf das Materielle beschränkt.

Die Gesamtheit der zahllosen Universen existiert vor einem unbegrenzten, nichtmateriellen Hintergrund und ist wie ein „Schatten“ dieser ewigen, spirituellen Welt, des Absoluten jenseits aller Polarität von Raum und Zeit. Dieser raum- und zeitlose Urgrund ist alldurchdringend und allgegenwärtig, ist die ewiggegenwärtige, lebendige Realität, das Kshetra („Reich“) Gottes, des Absoluten Wesens. Und wir als Teile Gottes sind ewiglich mit ihm verbunden, so wie Sonnenstrahlen nie von der Sonne getrennt sind. Die Frage ist nur, inwieweit wir uns dessen bewußt sind und entsprechend leben.

Spirituelle Weltsicht

Unser Bewußtsein ist nicht auf die Ebene der Materie beschränkt – weil es nicht materiell ist. Genauso wie Licht unabhängig von Schatten und Dunkelheit ist, ist Bewußtsein unabhängig von Materie. Das Bewußtsein eines jeden Menschen hat das Potential, über die Begrenzungen der Sinneswahrnehmung, ja sogar über die Grenzen des materiellen Körpers hinauszugehen. Ein Aufblitzen dieses Potentials zeigt sich z. B. in Fällen von „zufälliger“ Telepathie, von Spontanheilungen („Wunderheilungen“) oder von plötzlicher übermenschlicher Kraft, meistens in Momenten des Schocks oder der extremen Verzweiflung. Später können sich diese Menschen kaum mehr an den Vorfall erinnern. Es war, als wären sie in Hypnose gewesen – was sie wahrscheinlich auch waren. Man spricht hier von kurzfristiger spontaner Selbsthypnose. Und tatsächlich ist Hypnose die einfachste Möglichkeit, die schlummernden mentalen Potentiale zu aktivieren bzw. an Versuchspersonen zu demonstrieren. Dennoch ist Hypnose nicht die empfohlene Methode zur Aktivierung dieser Kräfte, da sie immer von Suggestionen anderer Menschen abhängig ist und den feinstofflichen Körper unbewußt für andere Einflüsse öffnet. Für Zweifler können Hypnose-Demonstrationen aber eindrückliche Beweise für die Realität der paranormalen Potentiale des Menschen liefern. (Unter Hypnose kann eine Person z. B. einen verdeckten Text lesen, wenn man ihr suggeriert, die Verdeckung existiere nicht.)


Die Potentiale des Bewußtseins (mind over matter, „Geist über Materie“) müssen sich nicht immer auf spektakuläre Weise zeigen. Von höherer Sicht aus betrachtet, ist jedes Lebewesen „spektakulär“, sei es eine Pflanze, die zum Licht hin wächst, ein fliegendes Insekt, ein schwimmender Fisch, ein Chamäleon, das seine Farbe wechseln kann, usw. Ein Körper aus grobstofflicher Materie, der ansonsten leblos wäre, wird beseelt und kann durch dieses Lebendigsein Wunder vollbringen: wachsen, schwimmen, fliegen, sich fortpflanzen, mit anderen Lebewesen kommunizieren. Das Leben ist das größte Wunder! Und wir als Menschen sind aufgefordert, dies wahrzunehmen, angefangen bei uns selbst!

von Armin Risi
(Auszug aus seinem Buch Machtwechsel auf der Erde, Kap. 11: „Die Wiederentdeckung interdimensionaler Kontakte“)


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on Roland Roth
 
Fliegende Gefährte gibt es ja in einer Vielzahl alter Überlieferungen und Schriften. So sind auch die biblischen Texte keine Ausnahme, wie die nachfolgenden  biblischen Beschreibungen über Cherubim und Seraphim nur allzu deutlich zeigen.
 
In einem Bericht über eine Liturgie des 10. Jahrhunderts liest man, dass schon in der frühchristlichen griechischen Messe während eines Teils der Flabelle von den Diakonen getragen wurden. Flabelle sind große Wedel aus Pfauenfedern, feinem Leder oder aus Leinwand. Noch heute werden dem Papst bei feierlichen Prozessionen in Rom solche Fächer vorausgetragen, beispielsweise bei dem Einzug in die Peterskirche zur Zelebrierung oder Assistenz der Messe.
 
Der Zweck dieser Prozedur, die frappierend einer kultischen Handlung gleicht, soll folgende sein: An einer Stelle umbraust den Priester der Siegeshymnus, das „Epinikon“ (Engelslobgesang, Hymnus thriumphalis) der Cherubim und Seraphim, die singen, rufen, schreien, und der Priester „fühlt den Flügelschlag der himmlischen Heerscharen, wenn die Diakone mit den Flabellen fächern.“
 
Was hat es nun mit den Cherubim und Seraphim und deren Verhalten auf sich? Lassen wir doch die Heiligen Bücher sprechen:
 
„Und er (Jehova-d. Verf.) fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.“
(2. Samuel Kap. 22,Vers 11)
 
„Gott aber fuhr zum Paradies auf einem Cherubwagen.“
(Apokalypse d. Moses: Kap.Adam und Eva, Vers 22)
 
„Die Cherubim tragen voll Ehrfurcht den Thron.“
(Testament des Adam)
 
Die Cherubim waren also Träger der Gottheit oder Träger des Thrones. Ein auf Keruben reitender Gott? Was waren diese Cherubim?
 
„Keruben nennen sie die Hebräer; das sind geflügelte Wesen, deren Gestalt sich mit keinem, was Menschen je sahen, vergleichen lässt.“
(Josephus, Ant.3,5)
 
Nicht anders ist es mit den Seraphim. Diese stelle man sich als menschengestaltig mit sechs Flügeln vor und die Luther–Übersetzung lautet denn auch treffend: „feuriger Drache“. Im Testament des Abraham (Kap. 1,4) findet man auch folgende Beschreibungen:
 
„... das Dreimalheilige der Seraphim....das Getöse ihrer Flügel....denn die Seraphim hatten die Geflogenheit, mit den Flügeln zu schlagen, wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab...“
 
Potzblitz, was muss man da lesen:
„...feurige Drachen“ ?
„...das Getöse ihrer Flügel“ ?...
„...wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab....“?
 
Sind Cherubim und Seraphim schlicht andere Bezeichnungen für technische Flugkörper, wie wir sie heute als Helikopter kennen? Fluggeräte, die uns heute überaus geläufig sind? Und hatten diese Tempel keine andere Bedeutung als Hangars, von denen aus die Vehikel starteten? Erinnert uns das nicht frappierend an Josef F. Blumrichs Hesekiel-Konstruktion und den Tempel-Beschreibungen Hans Herbert Beiers?
 
Was der Papst als „Stellvertreter Gottes“ wohl denken mag, wenn er es seinem Gott gleichtun und die feierlichen Prozessionen mit einem neuzeitlichen Fluggerät absolvieren würde? 
 
(Bild 1)
 
Ist das Verehren der Cherubim und Seraphim nichts anderes als ein mehr als deutlicher „Cargo Kult“, eine Verehrung und Anbetung von unverstandener Technologie und unverstandener Ereignisse?
 
Aber bereits bei der Vertreibung von Adam und Eva finden wir Hinweise auf die Cherubim, die alles andere waren als gutmütige Engel, was insbesondere heute so viele Zeitgenossen in ihnen sehen möchten.
 
Als Adam und Eva gegen das göttliche Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen, verstoßen, wurden sie aus dem Paradies vertrieben. Damit sie auf keinen Fall in den Garten zurückkehren würden, positionierte Gott einen Engel am Eingang. Der war mit einem feurigen Schwert bewaffnet.
 
Liest man den Text in den hebräischen Urtexten nach, so gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen dem weitverbreiteten Volksglauben und dem biblischen Wortlaut:
 
„Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens“.
 
Es ist also abermals von den ominösen Cherubim die Rede. Bewaffnet waren diese merkwürdigen Cherubim mit dem flammenden Schwert. Der Bestseller-Autor und Theologie-Fachmann Walter-Jörg Langbein stellt in seinem „Lexikon der biblischen Irrtümer“ die zahlreichen Übersetzungsfehler in der Bibel vor. So auch hier, denn warum waren diese Cherubim mit nur einem Schwert bewaffnet? Die korrekte übersetzung lautet hier: „Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim und das flammende, blitzende Schwert“. Das „flammende Schwert“ war also ein einzelner, unabhängiger Gegenstand. Was war mit dem „flammenden, blitzenden Schwert“ gemeint? Ein Naturpänomen oder eine Waffe?
 
(Bild 2)
 
Der Privatgelehrte Pietro Bandini hat sich in seinem vielbachteten Werk „Die Rückkehr der Engel“ intensiv mit den himmlischen Wesen auseinandergesetzt und merkte treffend an, „die Engel dieser zweitedelsten Klasse müßten der ersten Menschheit, also der adamitischen Linie, in zwiespältiger Erinnerung sein“, weil sie die Menschen daran hinderten, ins Paradies zurückzukehren.
 
Die Cherubim waren also keineswegs „Engel“ in unserem heutigen Verständnis. Darüber hinaus sind die technischen Beschreibungen dieser Fabelwesen ein Indiz dafür, dass es sich um Gefährte einer technologisch weit fortgeschrittenen Zivilisation handelte.
 
Der Historiker und profunde Kenner des jüdischen Glaubens Flavius Josephus schreibt: „Sie sind fliegende Kreaturen, deren Gestalt nicht wie die irgendeiner anderen Kreatur ist.“ Diese Fabelwesen hatten nach dem Alten Testament zwar Flügel, waren aber keine Engel!
 
Gott höchstpersönlich nutzte die Cherubim eindrucksvoll: „Gepriesen bist du (Gott), der in die Tiefen schaut und auf Cherubim thront, gelobt und gerühmt in Ewigkeit.“ Gott nutze diese effektvolle Sitzgelegenheit aber auch als schnelles, vielseitiges Verkehrsmittel zum Reisen am Boden, aber auch zum Fliegen: „Er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Flügeln des Windes.“
 
Es lässt keinen Zweifel daran, dass die Cherubim als besonders heilig verehrt, oder auch gefürchtet wurden. Immerhin waren sie für unsere Altvorderen schier phantastisch anmutende Vehikel, die bei jeder Gelegenheit in Form einer Statue oder anderen Art und Weise geehrt wurden. Die Informationen über diese merkwürdigen Wesen sind im Alten Testament eher spärlich. So wurden in außerbiblischen Texten viele Ergänzungen vorgenommen. Aus den mysteriösen Gefährten wurden Engel, meist aber auch negative. Im Äthiopischen Henochbuch werden sie in Kapitel XX mit den bösartigen Schlangen in einem Atemzug genannt. In Kapitel LXI werden sie gar als „Engel der Gewalt“ bezeichnet.
 
Diese Beschreibungen haben wohl weniger mit friedvollen Engeln zu tun, als mit beängstigenden Kriegsmaschinen, die von einer überlegenen Technologie abstammen.
 
In der Offenbarung des Johannes (9,1-11) finden wir sogar noch genaue Details über das Aussehen dieser wenig engelsgleichen Maschinen:
 
„...Und die Gestalten der Heuschrecken waren gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden, und auf ihren Köpfen wie Kronen gleich Gold, und ihre Angesichter wie Menschen–Angesichter; und sie hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die Löwen. Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Geräusch von Wagen mit vielen Pferden, die in den Kampf laufen...“
 
(Bild 3)
 
Diese „Heuschrecken“ waren „gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden“ und „sie hatten Panzer wie eiserne Panzer“. Nun, was sehe ich in diesen Beschreibungen, wenn ich sie mit modernen Augen lese? Heuschrecken? Oder gefährlich aussehende, helikopterähnliche Vehikel, die mit ohrenbetäubenden Lärm und bis an die Zähne besetzter Bewaffnung durch die Luft rasen?
 
Sind Cherubim und Seraphim eine in das Unterbewusste zurückgefallene Erinnerung an vergangener Hochtechnologie?
 
Literatur:
Bandini, Pietro: „Die Rückkehr der Engel“. Von Schutzengeln, himmlischen Boten und der guten Kraft, die sie uns bringen“. Bern 1995
Blumrich, Josef F.: „Da tat sich der Himmel auf“. München 1982
Hans Herbert Beier: „Kronzeuge Ezechiel“. München 1985
Däniken, E. von: „Erscheinungen“ S.242 ff. Düsseldorf/Wien 1974
Josephus, Antiqui.: III, 6.4, zitiert nach Ginzberg, Louis:  „The Legends of the Jews“, Vol VI, “From Moses to Esther”, Notes for Volumes III and IV, Baltimore 1998
Langbein, Walter-Jörg: „Lexikon der biblischen Irrtümer“. Berlin 2003
Roth, Roland: „Die Existenz des Unglaublichen“. Groß-Gerau 2006
Uhlig, Siegbert: “Das Äthiopische Henochbuch”. Gütersloh 1984
 
(Bild 4)
 
Buchtipp zum Thema:
Roland Roth (Hrsg.)
Auf den Spuren der Alten