Die neue Weltansicht

22. September 2017

​Von Aussen

Gehen wir davon aus, dass wir in diesem Universum nicht allein sind, dass mindestens eine weitere intelligente Spezies da draussen existiert und in der Lage ist, Planeten zu besuchen, was würden wir dieser Spezies präsentieren? Wir bekriegen uns, wir sind uneins, wir schätzen das Leben nicht. Aber egal, wen man fragt, keiner möchte doch Krieg, Hunger, Elend, Krankheit usw., oder? Da ist doch irgendetwas faul an der Sache! Wenn wir das alle nicht wollen, warum machen wir es denn? Die einen sagen, das ist halt so, das ist eben das Kali Yuga, das Wassermannzeitalter, oder wie es so schön am Freimaurersiegel steht "Ordo ab Chao" - Ordnung aus dem Chaos.

Da haben wir aber eine ganz große Kraft außer Acht gelassen, den freien Willen! Wir können es steuern und wir haben die Wahl! "Novus Ordo Seclorum – die neue Weltordnung"; das wollen die einen. "Novum Mundus Opinio – Die neue Weltansicht" - das ist das, was wir alle brauchen!Nur wir selber haben es in der Hand. Es ist immer nur eine Frage der Anschauung, alles ist subjektiv! Mahatma Ghandi hat gesagt: "Die Geschichte lehrt uns, dass uns die Geschichte nichts lehrt". Was dieser Mensch materiell besaß war das, was er am Leibe trug. Er wusste genau, dass er sich nichts „mitnehmen“ kann und bezeichnete sich selber als ein Tropfen im Ozean. Meines Erachtens nach können wir viel von Menschen, wie ihm lernen, auch heute noch. Und sein Zitat ist auch eine klare Aufforderung zu lernen!

Es gab einmal eine Umfrage von einer bekannten österreichischen Tageszeitung, welche eruieren wollte wie es so um die Einkommensvorstellungen des Österreichers steht. Im Zuge der Umfrage stellte sich heraus, daß ein Großteil der Bevölkerung auch mit der Hälfte des Gehaltes sein Auslangen finden würde, wenn sie sich darüber bewusst wären, dass der Nachbar etwas weniger hätte. Was sagt uns das über den Menschen? Der Mensch und das Ego. Das alte Problem!

"Erwarte nicht, dass der Tod des Egos schnell oder leicht vor sich geht. In dieser Vorstellung von `mir´ verbirgt sich all unsere imaginäre Sicherheit. Wenn Du den Rest Deines Lebens brauchst, um diese Identität loszulassen, ist es ein gutes Leben." (Samarpan)

Wir sind alle ein Teil dieser unglaublichen Schöpfung! Und wir können Alle etwas zum Ganzen, zum kollektiven Bewusstsein beitragen! JA, ES GEHT UMS GANZE!

​Von Innen

Jede Krankheit hat seine Ursache. Leider sehen wir aber die Krankheit nicht als eine automatische Reaktion und als Hinweis auf einen Mangel oder ein Fehlverhalten unseres Selbst, sondern als etwas Schlechtes an. Wir wollen nicht krank sein und wir tun nur indirekt etwas dagegen und bekämpfen die Symptome und nicht die Ursachen der Krankheit. Wir nehmen Tabletten, holen uns eine Spritze, denn dann wird ja alles besser...


Überall in unserem Leben gibt es Hinweise und Zeichen dafür, dass wir nicht in Balance sind. Ein Werkzeug zur Erkennung dessen ist unser Körper, er zeigt Ungleichgewichte und signalisiert wenn etwas nicht stimmt.  Man kann es als ein Zeichen der Natur sehen, und sich dem Problem zuwenden, anstatt es zu bekämpfen. Nur dann wird die Ursache des Problemes behoben und man erfährt Lebensqualität. Alle drei Ebenen hängen unweigerlich zusammen: Körper, Geist und Seele. Im Prinzip ist eine Krankheit ein Geschenk der Natur und etwas, woraus wir schöpfen können, weil wir lernen dürfen; an uns und dem Ganzen. Alles was wir im Aussen suchen und verbittert sind, wenn wir es nicht finden, das tragen wir mit uns und wir können von stolz erfüllt sein und uns selber sicher sein. Es ist alles da, es ist alles verfügbar und wartet nur darauf abgerufen zu werden. Es ist wie ein neuer Computer heutzutage. Du hast alle Programme schon drauf, es kommt nur darauf an, was Du daraus machst!


​Bewusst oder Unbewust?

Wir leben in einer Welt des Habens und der Teilung. Wir nehmen unsere Welt von uns getrennt wahr und es geht meist nur darum, was wir (auf physischer Ebene) "haben". Der Urspung von Allem ist aber die Psyche! Ja, richtig gehört, von Allem! Die Welt ist ein Spiegel, sie steht in Resonanz mit dem eigenen Sein, ob dieses Sein nun "bewusst" oder "unbewusst" ist, das ist ganz gleich. Der individuelle Energiekörper steht in Resonanz mit seiner Aussenwelt. Was sagt uns das? Ganz einfach: "Wir haben die Wahl!" Wir können entscheiden, wie wir unsere Realität erfahren und uns unsere Träume auch tatsächlich verwirklichen.

Wir sind die Schmiede unseres Seins! Allen Anfangs ist der Gedanke, nutzen wir unsere Gedankenkraft und formen uns die Welt, die wir uns wünschen!

Wir müssen nicht irgendetwas oder jemand Spezielles ausser wir Selbst sein. Es würde vollkommen reichen wenn wir lediglich "sind". Schon als Kind bekommen wir eingetrichtert, was wir nicht alles tun müssen um etwas oder jemand zu sein. Ich bin zum Beispiel kein Buchhalter, sondern ich mache maximal Buchhaltung. So, wie es aussieht haben wir in diesem Leben ausschliesslich diesen Körper gewählt und "müssen" mit genau einer einzigen Person bis an unser Lebensende klar kommen: … uns selbst!

Warum also den Kopf voll machen mit Außenwirkung? Was könnte der Nachbar sagen, wie sieht denn das aus, wenn ich jenes tue,... und Dergleichen? Wenn das eigene Bewusstsein im Einklang mit dem Ganzen steht und niemandem schadet, kann man sich seiner Qualitäten und auch Mängel bewusst sein und diese annehmen, denn das sind auch Facetten, welche uns auszeichnen. Wir können nicht immer gut gelaunt sein, das ist klar. Auch die Schattenseiten der Persönlichkeit akzeptieren und diese als ebenso wichtigen Teil des Selbst zulassen, das ist der Schlüssel. Der Schlüssel zu einem erfüllten Leben in dem wir "leben und leben lassen". Mit Rücksicht und Aufmerksamkeit auf unsere Umwelt zugehen und sie nehmen, wie sie ist. Wir versuchen viel zu stark andere Menschen zu verändern, haben aber vergessen, dass wir nur auf uns selber tatsächlich Einfluss haben. Sei Du die Veränderung, die Du Dir wünscht!

​Frieden für Alle!

Ein ganz tolles Werkzeug zur Selbstfindung oder Entscheidungsfindung ist das I-GING. Mit dem I-GING, dem "Buch der Wandlungen", kann man im Prinzip Antworten auf alle Fragen unseres Daseins finden. Die wahrscheinlich wichtigste Frage ist: "Kann es Frieden geben?" Sieht man sich das Hexagramm, welches "Tai" (Frieden) bedeutet genauer an, erkennt man, dass es wie alle anderen Hexagramme aus 2 Trigrammen besteht. Das obere Trigramm, die drei geteilten Balken verkörpern "Kun, das Empfangende“ und das untere Trigramm, die drei durchgehenden Balken bedeuten "Kien, das Schöpferische“

VON AUSSEN
Gehen wir davon aus, dass wir in diesem Universum nicht allein sind, dass mindestens eine weitere intelligente Spezies da draussen existiert und in der Lage ist, Planeten zu besuchen, was würden wir dieser Spezies präsentieren? Wir bekriegen uns, wir sind uneins, wir schätzen das Leben nicht. Aber egal, wen man fragt, keiner möchte doch Krieg, Hunger, Elend, Krankheit usw., oder? Da ist doch irgendetwas faul an der Sache! Wenn wir das alle nicht wollen, warum machen wir es denn? Die einen sagen, das ist halt so, das ist eben das Kali Yuga, das Wassermannzeitalter, oder wie es so schön am Freimaurersiegel steht „Ordo ab Chao“ - Ordnung aus dem Chaos.

Da haben wir aber eine ganz große Kraft außer Acht gelassen, den freien Willen! Wir können es steuern und wir haben die Wahl! „Novus Ordo Seclorum – die neue Weltordnung“; das wollen die einen. „Novum Mundus Opinio – Die neue Weltansicht“ - das ist das, was wir alle brauchen!Nur wir selber haben es in der Hand. Es ist immer nur eine Frage der Anschauung, alles ist subjektiv! Mahatma Ghandi hat gesagt: „Die Geschichte lehrt uns, dass uns die Geschichte nichts lehrt“. Was dieser Mensch materiell besaß war das, was er am Leibe trug. Er wusste genau, dass er sich nichts „mitnehmen“ kann und bezeichnete sich selber als ein Tropfen im Ozean. Meines Erachtens nach können wir viel von Menschen, wie ihm lernen, auch heute noch. Und sein Zitat ist auch eine klare Aufforderung zu lernen!

Es gab einmal eine Umfrage von einer bekannten österreichischen Tageszeitung, welche eruieren wollte wie es so um die Einkommensvorstellungen des Österreichers steht. Im Zuge der Umfrage stellte sich heraus, daß ein Großteil der Bevölkerung auch mit der Hälfte des Gehaltes sein Auslangen finden würde, wenn sie sich darüber bewusst wären, dass der Nachbar etwas weniger hätte.Was sagt uns das über den Menschen? Der Mensch und das Ego. Das alte Problem!

"Erwarte nicht, dass der Tod des Egos schnell oder leicht vor sich geht. In dieser Vorstellung von `mir´ verbirgt sich all unsere imaginäre Sicherheit. Wenn Du den Rest Deines Lebens brauchst, um diese Identität loszulassen, ist es ein gutes Leben." (Samarpan)

Wir sind alle ein Teil dieser unglaublichen Schöpfung! Und wir können Alle etwas zum Ganzen, zum kollektiven Bewusstsein beitragen! JA, ES GEHT UMS GANZE!

VON INNEN

Jede Krankheit hat seine Ursache. Leider sehen wir aber die Krankheit nicht als eine automatische Reaktion und als Hinweis auf einen Mangel oder ein Fehlverhalten unseres Selbst, sondern als etwas Schlechtes an. Wir wollen nicht krank sein und wir tun nur indirekt etwas dagegen und bekämpfen die Symptome und nicht die Ursachen der Krankheit. Wir nehmen Tabletten, holen uns eine Spritze, denn dann wird ja alles besser...
Überall in unserem Leben gibt es Hinweise und Zeichen dafür, dass wir nicht in Balance sind. Ein Werkzeug zur Erkennung dessen ist unser Körper, er zeigt Ungleichgewichte und signalisiert wenn etwas nicht stimmt.  Man kann es als ein Zeichen der Natur sehen, und sich dem Problem zuwenden, anstatt es zu bekämpfen. Nur dann wird die Ursache des Problemes behoben und man erfährt Lebensqualität. Alle drei Ebenen hängen unweigerlich zusammen: Körper, Geist und Seele. Im Prinzip ist eine Krankheit ein Geschenk der Natur und etwas, woraus wir schöpfen können, weil wir lernen dürfen; an uns und dem Ganzen. Alles was wir im Aussen suchen und verbittert sind, wenn wir es nicht finden, das tragen wir mit uns und wir können von stolz erfüllt sein und uns selber sicher sein. Es ist alles da, es ist alles verfügbar und wartet nur darauf abgerufen zu werden. Es ist wie ein neuer Computer heutzutage. Du hast alle Programme schon drauf, es kommt nur darauf an, was Du daraus machst! Wir leben in einer Welt des Habens und der Teilung. Wir nehmen unsere Welt von uns getrennt wahr und es geht meist nur darum, was wir (auf physischer Ebene) "haben". Der Urspung von Allem ist aber die Psyche! Ja, richtig gehört, von Allem! Die Welt ist ein Spiegel, sie steht in Resonanz mit dem eigenen Sein, ob dieses Sein nun "bewusst" oder "unbewusst" ist, das ist ganz gleich. Der individuelle Energiekörper steht in Resonanz mit seiner Aussenwelt. Was sagt uns das? Ganz einfach: "Wir haben die Wahl!" Wir können entscheiden, wie wir unsere Realität erfahren und uns unsere Träume auch tatsächlich verwirklichen.

Wir sind die Schmiede unseres Seins! Allen Anfangs ist der Gedanke, nutzen wir unsere Gedankenkraft und formen uns die Welt, die wir uns wünschen!

Wir müssen nicht irgendetwas oder jemand Spezielles ausser wir Selbst sein. Es würde vollkommen reichen wenn wir lediglich "sind". Schon als Kind bekommen wir eingetrichtert, was wir nicht alles tun müssen um etwas oder jemand zu sein. Ich bin zum Beispiel kein Buchhalter, sondern ich mache maximal Buchhaltung. So, wie es aussieht haben wir in diesem Leben ausschliesslich diesen Körper gewählt und "müssen" mit genau einer einzigen Person bis an unser Lebensende klar kommen: … uns selbst!

Warum also den Kopf voll machen mit Außenwirkung? Was könnte der Nachbar sagen, wie sieht denn das aus, wenn ich jenes tue,... und Dergleichen? Wenn das eigene Bewusstsein im Einklang mit dem Ganzen steht und niemandem schadet, kann man sich seiner Qualitäten und auch Mängel bewusst sein und diese annehmen, denn das sind auch Facetten, welche uns auszeichnen. Wir können nicht immer gut gelaunt sein, das ist klar. Auch die Schattenseiten der Persönlichkeit akzeptieren und diese als ebenso wichtigen Teil des Selbst zulassen, das ist der Schlüssel. Der Schlüssel zu einem erfüllten Leben in dem wir "leben und leben lassen". Mit Rücksicht und Aufmerksamkeit auf unsere Umwelt zugehen und sie nehmen, wie sie ist. Wir versuchen viel zu stark andere Menschen zu verändern, haben aber vergessen, dass wir nur auf uns selber tatsächlich Einfluss haben. Sei Du die Veränderung, die Du Dir wünscht!

FRIEDEN FÜR ALLE!

Ein ganz tolles Werkzeug zur Selbstfindung oder Entscheidungsfindung ist das I-GING. Mit dem I-GING, dem "Buch der Wandlungen", kann man im Prinzip Antworten auf alle Fragen unseres Daseins finden. Die wahrscheinlich wichtigste Frage ist: "Kann es Frieden geben?" Sieht man sich das Hexagramm, welches "Tai" (Frieden) bedeutet genauer an, erkennt man, dass es wie alle anderen Hexagramme aus 2 Trigrammen besteht. Das obere Trigramm, die drei geteilten Balken verkörpern "Kun, das Empfangende“ und das untere Trigramm, die drei durchgehenden Balken bedeuten "Kien, das Schöpferische“.
Was sagt uns das? Ganz einfach: Empfangen und schöpfen = Frieden! Niemand ist von Haus aus kriegerisch, destruktiv, oder bösartig. Wir sind alle Geschöpfe der einen Energie, wir sind alle Teil des Ganzen und jeder möchte Frieden. Es ist so, wie bei allen Dingen des Lebens, genau das umsetzen, was man sich selber wünscht. Man möchte Frieden, man macht Frieden und streitet sich beispielsweise nicht über sinnlose Kleinigkeiten mit dem Partner. Mit einer friedvollen Haltung und Gelassenheit seiner Umwelt entgegentreten, für sich selber und alle Anderen! So ist Frieden möglich! Wir sind die Schöpfer und wir haben es in der Hand!

Es ist bewisen, daß wir nur etwa 10% unseres Gehirnes nutzen. Das klingt fast so, als wäre da noch etwas. Zellen, die darauf warten aktiviert zu werden.Viele Forscher sind sich einig, dass die Möglichkeit besteht diese Zellen in ihren Arealen freizuschalten und wir dadurch mehr Fähigkeiten, wie zum Beispiel Telepathie und Telekinese zu unseren Sinnen dann dazureihen können. Erste Ausläufer davon verspüren wir ja auch immer öfter. Man denkt an einen Menschen, plötzlich ruft er nach Jahren wieder an usw.


Wir haben alle die gleichen Voraussetzungen, wir haben alle schöpferische Qualitäten. Wir müssen es nur zulassen und von alten „Paradigmen“ loslassen. Dann bin ich mir sicher, kommt der vielzitierte Bewusstseinssprung. Ganz individuell, für jeden Einzelnen von uns.

on Roland Roth
 
Fliegende Gefährte gibt es ja in einer Vielzahl alter Überlieferungen und Schriften. So sind auch die biblischen Texte keine Ausnahme, wie die nachfolgenden  biblischen Beschreibungen über Cherubim und Seraphim nur allzu deutlich zeigen.
 
In einem Bericht über eine Liturgie des 10. Jahrhunderts liest man, dass schon in der frühchristlichen griechischen Messe während eines Teils der Flabelle von den Diakonen getragen wurden. Flabelle sind große Wedel aus Pfauenfedern, feinem Leder oder aus Leinwand. Noch heute werden dem Papst bei feierlichen Prozessionen in Rom solche Fächer vorausgetragen, beispielsweise bei dem Einzug in die Peterskirche zur Zelebrierung oder Assistenz der Messe.
 
Der Zweck dieser Prozedur, die frappierend einer kultischen Handlung gleicht, soll folgende sein: An einer Stelle umbraust den Priester der Siegeshymnus, das „Epinikon“ (Engelslobgesang, Hymnus thriumphalis) der Cherubim und Seraphim, die singen, rufen, schreien, und der Priester „fühlt den Flügelschlag der himmlischen Heerscharen, wenn die Diakone mit den Flabellen fächern.“
 
Was hat es nun mit den Cherubim und Seraphim und deren Verhalten auf sich? Lassen wir doch die Heiligen Bücher sprechen:
 
„Und er (Jehova-d. Verf.) fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.“
(2. Samuel Kap. 22,Vers 11)
 
„Gott aber fuhr zum Paradies auf einem Cherubwagen.“
(Apokalypse d. Moses: Kap.Adam und Eva, Vers 22)
 
„Die Cherubim tragen voll Ehrfurcht den Thron.“
(Testament des Adam)
 
Die Cherubim waren also Träger der Gottheit oder Träger des Thrones. Ein auf Keruben reitender Gott? Was waren diese Cherubim?
 
„Keruben nennen sie die Hebräer; das sind geflügelte Wesen, deren Gestalt sich mit keinem, was Menschen je sahen, vergleichen lässt.“
(Josephus, Ant.3,5)
 
Nicht anders ist es mit den Seraphim. Diese stelle man sich als menschengestaltig mit sechs Flügeln vor und die Luther–Übersetzung lautet denn auch treffend: „feuriger Drache“. Im Testament des Abraham (Kap. 1,4) findet man auch folgende Beschreibungen:
 
„... das Dreimalheilige der Seraphim....das Getöse ihrer Flügel....denn die Seraphim hatten die Geflogenheit, mit den Flügeln zu schlagen, wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab...“
 
Potzblitz, was muss man da lesen:
„...feurige Drachen“ ?
„...das Getöse ihrer Flügel“ ?...
„...wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab....“?
 
Sind Cherubim und Seraphim schlicht andere Bezeichnungen für technische Flugkörper, wie wir sie heute als Helikopter kennen? Fluggeräte, die uns heute überaus geläufig sind? Und hatten diese Tempel keine andere Bedeutung als Hangars, von denen aus die Vehikel starteten? Erinnert uns das nicht frappierend an Josef F. Blumrichs Hesekiel-Konstruktion und den Tempel-Beschreibungen Hans Herbert Beiers?
 
Was der Papst als „Stellvertreter Gottes“ wohl denken mag, wenn er es seinem Gott gleichtun und die feierlichen Prozessionen mit einem neuzeitlichen Fluggerät absolvieren würde? 
 
(Bild 1)
 
Ist das Verehren der Cherubim und Seraphim nichts anderes als ein mehr als deutlicher „Cargo Kult“, eine Verehrung und Anbetung von unverstandener Technologie und unverstandener Ereignisse?
 
Aber bereits bei der Vertreibung von Adam und Eva finden wir Hinweise auf die Cherubim, die alles andere waren als gutmütige Engel, was insbesondere heute so viele Zeitgenossen in ihnen sehen möchten.
 
Als Adam und Eva gegen das göttliche Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen, verstoßen, wurden sie aus dem Paradies vertrieben. Damit sie auf keinen Fall in den Garten zurückkehren würden, positionierte Gott einen Engel am Eingang. Der war mit einem feurigen Schwert bewaffnet.
 
Liest man den Text in den hebräischen Urtexten nach, so gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen dem weitverbreiteten Volksglauben und dem biblischen Wortlaut:
 
„Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens“.
 
Es ist also abermals von den ominösen Cherubim die Rede. Bewaffnet waren diese merkwürdigen Cherubim mit dem flammenden Schwert. Der Bestseller-Autor und Theologie-Fachmann Walter-Jörg Langbein stellt in seinem „Lexikon der biblischen Irrtümer“ die zahlreichen Übersetzungsfehler in der Bibel vor. So auch hier, denn warum waren diese Cherubim mit nur einem Schwert bewaffnet? Die korrekte übersetzung lautet hier: „Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim und das flammende, blitzende Schwert“. Das „flammende Schwert“ war also ein einzelner, unabhängiger Gegenstand. Was war mit dem „flammenden, blitzenden Schwert“ gemeint? Ein Naturpänomen oder eine Waffe?
 
(Bild 2)
 
Der Privatgelehrte Pietro Bandini hat sich in seinem vielbachteten Werk „Die Rückkehr der Engel“ intensiv mit den himmlischen Wesen auseinandergesetzt und merkte treffend an, „die Engel dieser zweitedelsten Klasse müßten der ersten Menschheit, also der adamitischen Linie, in zwiespältiger Erinnerung sein“, weil sie die Menschen daran hinderten, ins Paradies zurückzukehren.
 
Die Cherubim waren also keineswegs „Engel“ in unserem heutigen Verständnis. Darüber hinaus sind die technischen Beschreibungen dieser Fabelwesen ein Indiz dafür, dass es sich um Gefährte einer technologisch weit fortgeschrittenen Zivilisation handelte.
 
Der Historiker und profunde Kenner des jüdischen Glaubens Flavius Josephus schreibt: „Sie sind fliegende Kreaturen, deren Gestalt nicht wie die irgendeiner anderen Kreatur ist.“ Diese Fabelwesen hatten nach dem Alten Testament zwar Flügel, waren aber keine Engel!
 
Gott höchstpersönlich nutzte die Cherubim eindrucksvoll: „Gepriesen bist du (Gott), der in die Tiefen schaut und auf Cherubim thront, gelobt und gerühmt in Ewigkeit.“ Gott nutze diese effektvolle Sitzgelegenheit aber auch als schnelles, vielseitiges Verkehrsmittel zum Reisen am Boden, aber auch zum Fliegen: „Er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Flügeln des Windes.“
 
Es lässt keinen Zweifel daran, dass die Cherubim als besonders heilig verehrt, oder auch gefürchtet wurden. Immerhin waren sie für unsere Altvorderen schier phantastisch anmutende Vehikel, die bei jeder Gelegenheit in Form einer Statue oder anderen Art und Weise geehrt wurden. Die Informationen über diese merkwürdigen Wesen sind im Alten Testament eher spärlich. So wurden in außerbiblischen Texten viele Ergänzungen vorgenommen. Aus den mysteriösen Gefährten wurden Engel, meist aber auch negative. Im Äthiopischen Henochbuch werden sie in Kapitel XX mit den bösartigen Schlangen in einem Atemzug genannt. In Kapitel LXI werden sie gar als „Engel der Gewalt“ bezeichnet.
 
Diese Beschreibungen haben wohl weniger mit friedvollen Engeln zu tun, als mit beängstigenden Kriegsmaschinen, die von einer überlegenen Technologie abstammen.
 
In der Offenbarung des Johannes (9,1-11) finden wir sogar noch genaue Details über das Aussehen dieser wenig engelsgleichen Maschinen:
 
„...Und die Gestalten der Heuschrecken waren gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden, und auf ihren Köpfen wie Kronen gleich Gold, und ihre Angesichter wie Menschen–Angesichter; und sie hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die Löwen. Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Geräusch von Wagen mit vielen Pferden, die in den Kampf laufen...“
 
(Bild 3)
 
Diese „Heuschrecken“ waren „gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden“ und „sie hatten Panzer wie eiserne Panzer“. Nun, was sehe ich in diesen Beschreibungen, wenn ich sie mit modernen Augen lese? Heuschrecken? Oder gefährlich aussehende, helikopterähnliche Vehikel, die mit ohrenbetäubenden Lärm und bis an die Zähne besetzter Bewaffnung durch die Luft rasen?
 
Sind Cherubim und Seraphim eine in das Unterbewusste zurückgefallene Erinnerung an vergangener Hochtechnologie?
 
Literatur:
Bandini, Pietro: „Die Rückkehr der Engel“. Von Schutzengeln, himmlischen Boten und der guten Kraft, die sie uns bringen“. Bern 1995
Blumrich, Josef F.: „Da tat sich der Himmel auf“. München 1982
Hans Herbert Beier: „Kronzeuge Ezechiel“. München 1985
Däniken, E. von: „Erscheinungen“ S.242 ff. Düsseldorf/Wien 1974
Josephus, Antiqui.: III, 6.4, zitiert nach Ginzberg, Louis:  „The Legends of the Jews“, Vol VI, “From Moses to Esther”, Notes for Volumes III and IV, Baltimore 1998
Langbein, Walter-Jörg: „Lexikon der biblischen Irrtümer“. Berlin 2003
Roth, Roland: „Die Existenz des Unglaublichen“. Groß-Gerau 2006
Uhlig, Siegbert: “Das Äthiopische Henochbuch”. Gütersloh 1984
 
(Bild 4)
 
Buchtipp zum Thema:
Roland Roth (Hrsg.)
Auf den Spuren der Alten
 
 



Was sagt uns das? Ganz einfach: Empfangen und schöpfen = Frieden! Niemand ist von Haus aus kriegerisch, destruktiv, oder bösartig. Wir sind alle Geschöpfe der einen Energie, wir sind alle Teil des Ganzen und jeder möchte Frieden. Es ist so, wie bei allen Dingen des Lebens, genau das umsetzen, was man sich selber wünscht. Man möchte Frieden, man macht Frieden und streitet sich beispielsweise nicht über sinnlose Kleinigkeiten mit dem Partner. Mit einer friedvollen Haltung und Gelassenheit seiner Umwelt entgegentreten, für sich selber und alle Anderen! So ist Frieden möglich! Wir sind die Schöpfer und wir haben es in der Hand!

Es ist bewisen, daß wir nur etwa 10% unseres Gehirnes nutzen. Das klingt fast so, als wäre da noch etwas. Zellen, die darauf warten aktiviert zu werden.Viele Forscher sind sich einig, dass die Möglichkeit besteht diese Zellen in ihren Arealen freizuschalten und wir dadurch mehr Fähigkeiten, wie zum Beispiel Telepathie und Telekinese zu unseren Sinnen dann dazureihen können. Erste Ausläufer davon verspüren wir ja auch immer öfter. Man denkt an einen Menschen, plötzlich ruft er nach Jahren wieder an usw.

Wir haben alle die gleichen Voraussetzungen, wir haben alle schöpferische Qualitäten. Wir müssen es nur zulassen und von alten „Paradigmen“ loslassen. Dann bin ich mir sicher, kommt der vielzitierte Bewusstseinssprung. Ganz individuell, für jeden Einzelnen von uns.


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