Fluorid und Aspartam – Das Gift in uns

30. Oktober 2017

Fluorid, wer kennt es nicht, ist es doch bei jedem von uns allgegenwärtig, in erster Linie beim Zähneputzen. Aber was Fluorid überhaupt? Ist es wirklich so gesund, wie man uns es weismachen will?  Seit den vierziger Jahren unseres Jahrhunderts gilt Fluor als das Allheilmittel zur Kariesprophylaxe. Dabei wird leicht übersehen, daß Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb der von Blei liegt und mit dem im Chemielabor nur unter ausgedehnten Sicherheitsvorkehrungen umgegangen werden darf. Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird – Natriumfluorid – ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid bzw. Rattengift!

Fluorid - Das Abfallprodukt

Fluorid ist ein Abfallprodukt der Dünger- und Aluminiumindustrie und gehört auch zu Teil II der Gifte des britischen Gift-Gesetzes von 1972 (UK Poisons Act 1972). Darüber hinaus gehört Fluorid zu den grundlegenden Bestandteilen von PROZAC (Fluoxetin) und dem Nervengas Sarin (Methylfluorphosphonsäureisopropylester). Der United States Air Force Major George R. Jordan bezeugte vor dem Komitee für UN-amerikanische Aktivitäten des US-Kongresses in den 50ern, dass in seiner Position als U.S.-Sowjet-Verbindungsoffizier, die Sowjets offen zugaben „Fluorid in der Wasserversorgung der Konzentrationslager zu nutzen, um die Gefängnisinsassen dumm, gefügig und unterwürfig zu machen.“ Schon in den Konzentrationslagern der Nazis trat Fluorid erstmals auf, indem sie das Trinkwasser fluoridierten. Die Gestapo hatte wenig Bedenken über die der Fluoridierung zugesprochenen Wirkungen auf die Zähne von Kindern; der vorgebliche Grund für die Massenmedikation des Wassers mit Natriumfluorid war die Menschen zu sterilisieren und die Bevölkerung in den Konzentrationslagern zur ruhigen Unterwerfung zu zwingen (Ref.: "The Crime and Punishment of I.G. Farben" v. Joesph Borkin).

Heute ist es allgegenwärtig. 97% von Westeuropa verwarf die Fluoridierung von Wasser, jedoch trinken es 10 % der Briten und die Britische Regierung versucht, die Fluoridierung der gesamten Wasserversorgung des Landes schnell voranzutreiben. In Deutschland, Belgien und Luxemburg wurde die Fluoridierung des Wassers verworfen, weil es als Zwangsmedikation gegen den Willen des Einzelnen eingestuft wurde und daher die Menschenrechte fundamental verletzt.  Jedoch findet man kaum noch Salz ohne  Fluorid oder Jod im Supermarkt, ganz zu schweigen von damit hergestellten Fertiglebensmitteln wie z.b auch Wurst, womit die Zwangsmedikation umgangen wird. Besonders interessant und beängstigend: Im November 2006 wurde Eltern durch die amerikanische Zahnarztvereinigung (American Dental Association) ADA empfohlen es zu vermeiden, Babys fluoridiertes Wasser zu geben.

Wo aber findet man Flourid überall? Das ist der springende Punkt, denn dieses Gift ist überall dort zu finden, wo man es kaum vermuten würde! Zu Quellen von Fluorid gehören bekanntermaßen Zahnpflegeprodukte wie Zahnpasta, darüber hinaus findet man Fluor in Pestiziden und fluoridierte Pharmaka ist überaus weit verbreitet. Mit fluoridiertem Wasser und Salz verarbeitete Lebensmittel und Tee sind ebenfalls keine Seltenheit, und wenn man jüngste Schlagzeilen von Dioxin-verseuchtem Futtermittel ernthaft betrachtet wundert es eigentlich gar nicht mehr, wozu skrupellose Geschäftemacher noch fähig sind.

Aspartam: Biochemische Kriegsführung

Mit Aspartam verhält es sich ähnlich. Aspartam als heute gern gesehener Süßstoff stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur biochemischen Kriegsführung. Aspartam ist neben Glutamaten und Fluorid eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als sogenanntes "Lebensmittel" auf die Menschheit losgelassen wurde und unter vielen Marken und Bezeichnungen in den Handel und die Lebensmittel gekommen. Vorrangig findet sich dieser Stoff hauptsächlich in Süßstoff, der gern von Gesundheitsfanatikern als ein ultimativer Ersatz für Zucker gesehen wird. Es wurde 1965 per Zufall entdeckt, als James Schlatter, ein Chemiker der Firma G.D. Searle Company, eine Droge gegen Geschwüre getestet hat. Wie im Februar 1994 vom Department of Health und Human Services berichtet wurde, sind über neunzig verschiedene Krankheits-Symptome dokumentiert, die Aspartam verursacht und etliche weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome, von Intelligenzverlust über Durchblutungsstörungen, Krämpfe, Panikzustände bis hin zu Impotenz und Krebs.

Sind diese Stoffe auch mitverantwortlich für die seelische und geistige Veränderung unserer Kinder und Jugend? Besonders gut dokumentiert ist die enorme Zunahme an Psychopharmaka-Verschreibungen, die beispielsweise Aspartam oder Fluorid enthalten. Der deutsche Arzneimittelreport berichtet im Vergleich zu den 90igern von einer mittlerweile enormen Steigerung der verschriebenen Medikamente an Kinder und Jugendliche. Hierunter fallen in erster Linie Psychopharmaka. Im Besonderen handelt es sich hier um Medikamente gegen die angebliche Hyperaktivität/ADHS bei Kindern – sie wurden im Jahr 2005 zwanzigmal häufiger verschrieben, als noch 1995. Auch der 17-jährige Amok-Täter von Winneden war vor seiner grausamen Tat wegen Depressionen in psychiatrischer Behandlung. Sein vollkommen emotionsloses Verhalten während der Morde ist auffällig und stellt eigentlich ein absolut unnatürliches Verhalten dar – es sei denn, Psychopharmaka haben ihn derart ruhig gestellt. Liest man nun den Beipackzettel dieser Medikamente, so muss man lesen, dass als Nebenwirkungen Psychosen (Geisteskrankheit) und viele andere geistige Störungen aufgeführt sind. Ist es da verwunderlich, dass die extreme Aggressivität unter Jugendlichen zunimmt?

Die totale Kontrolle?

Vorbereitungen für die totale Kontrolle? Wie sagt man doch so schön: Man weiß es nicht, man munkelt nur... . James Paul Warburg (1896 - 1969) war ein amerikanischer Bankier und Finanzberater von Franklin D. Rossevelt. Ich bin erstaunt, wie passend und erschreckend wahrheitsgemäß seine folgenden Worte am 17.2.1950 vor dem US Kongress waren:

"Wir werden eine Welt-Regierung haben, ob ihr das wollt oder nicht – entweder via Konsensus oder durch Eroberung."

Gibt es einen leichteren Weg, als die breite Öffentlichkeit langfristig gefügig zu machen, als mit chemischen Stoffen wie Aspartam oder Fluorid? Gerade in Deutschland herrscht eine fast schon beeindruckende Akzeptanz von Ungerechtigkeiten und politischen Fehlentscheidungen. Wo in anderen Ländern bei der kleinsten politischen Willkür auf die Straße gegangen wird, ist bei uns „allgemeines Nichtstun“ angesagt. Aber komischerweise machen uns beispielsweise Wucherpreise an Tankstellen oder immer wieder neue Abgaben – z. B. an die Multi-Strom-Konzerne – bei gleichzeitigen Kürzungen sozialer Zuwendungen scheinbar nichts aus. Weshalb passiert hier so gut wie nichts, wenn doch sonst schon eine Demo gegen den Bau eines Bahnhofs zum nationalen Krisenthema avanciert? Wie würde ich als Strippenzieher hinter den Fäden der Macht denken: "Solange sie sich wegen einem Bahnhof so aufregen, wecken wir mal keine anderen schlafenden Hunde...!"

Napoleon Bonaparte sagte einmal:

"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das Deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit grösserer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde."

So ist es...! Leider!

Ein Artikel von Roland Roth

Quellen : Magazin Q´PHAZE, Ausgabe 21, Januar 2010. Prisonplanet


Hole Dir jetzt die
völlig kostenlose

"Alien-Box"

  • E-Book "Der Alien Mythos"
  • ​"Aliens der Vorzeit" - Chronologie
  • VIDEO "Das Geheimnis der Grauen"

on Roland Roth
 
Fliegende Gefährte gibt es ja in einer Vielzahl alter Überlieferungen und Schriften. So sind auch die biblischen Texte keine Ausnahme, wie die nachfolgenden  biblischen Beschreibungen über Cherubim und Seraphim nur allzu deutlich zeigen.
 
In einem Bericht über eine Liturgie des 10. Jahrhunderts liest man, dass schon in der frühchristlichen griechischen Messe während eines Teils der Flabelle von den Diakonen getragen wurden. Flabelle sind große Wedel aus Pfauenfedern, feinem Leder oder aus Leinwand. Noch heute werden dem Papst bei feierlichen Prozessionen in Rom solche Fächer vorausgetragen, beispielsweise bei dem Einzug in die Peterskirche zur Zelebrierung oder Assistenz der Messe.
 
Der Zweck dieser Prozedur, die frappierend einer kultischen Handlung gleicht, soll folgende sein: An einer Stelle umbraust den Priester der Siegeshymnus, das „Epinikon“ (Engelslobgesang, Hymnus thriumphalis) der Cherubim und Seraphim, die singen, rufen, schreien, und der Priester „fühlt den Flügelschlag der himmlischen Heerscharen, wenn die Diakone mit den Flabellen fächern.“
 
Was hat es nun mit den Cherubim und Seraphim und deren Verhalten auf sich? Lassen wir doch die Heiligen Bücher sprechen:
 
„Und er (Jehova-d. Verf.) fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.“
(2. Samuel Kap. 22,Vers 11)
 
„Gott aber fuhr zum Paradies auf einem Cherubwagen.“
(Apokalypse d. Moses: Kap.Adam und Eva, Vers 22)
 
„Die Cherubim tragen voll Ehrfurcht den Thron.“
(Testament des Adam)
 
Die Cherubim waren also Träger der Gottheit oder Träger des Thrones. Ein auf Keruben reitender Gott? Was waren diese Cherubim?
 
„Keruben nennen sie die Hebräer; das sind geflügelte Wesen, deren Gestalt sich mit keinem, was Menschen je sahen, vergleichen lässt.“
(Josephus, Ant.3,5)
 
Nicht anders ist es mit den Seraphim. Diese stelle man sich als menschengestaltig mit sechs Flügeln vor und die Luther–Übersetzung lautet denn auch treffend: „feuriger Drache“. Im Testament des Abraham (Kap. 1,4) findet man auch folgende Beschreibungen:
 
„... das Dreimalheilige der Seraphim....das Getöse ihrer Flügel....denn die Seraphim hatten die Geflogenheit, mit den Flügeln zu schlagen, wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab...“
 
Potzblitz, was muss man da lesen:
„...feurige Drachen“ ?
„...das Getöse ihrer Flügel“ ?...
„...wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab....“?
 
Sind Cherubim und Seraphim schlicht andere Bezeichnungen für technische Flugkörper, wie wir sie heute als Helikopter kennen? Fluggeräte, die uns heute überaus geläufig sind? Und hatten diese Tempel keine andere Bedeutung als Hangars, von denen aus die Vehikel starteten? Erinnert uns das nicht frappierend an Josef F. Blumrichs Hesekiel-Konstruktion und den Tempel-Beschreibungen Hans Herbert Beiers?
 
Was der Papst als „Stellvertreter Gottes“ wohl denken mag, wenn er es seinem Gott gleichtun und die feierlichen Prozessionen mit einem neuzeitlichen Fluggerät absolvieren würde? 
 
(Bild 1)
 
Ist das Verehren der Cherubim und Seraphim nichts anderes als ein mehr als deutlicher „Cargo Kult“, eine Verehrung und Anbetung von unverstandener Technologie und unverstandener Ereignisse?
 
Aber bereits bei der Vertreibung von Adam und Eva finden wir Hinweise auf die Cherubim, die alles andere waren als gutmütige Engel, was insbesondere heute so viele Zeitgenossen in ihnen sehen möchten.
 
Als Adam und Eva gegen das göttliche Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen, verstoßen, wurden sie aus dem Paradies vertrieben. Damit sie auf keinen Fall in den Garten zurückkehren würden, positionierte Gott einen Engel am Eingang. Der war mit einem feurigen Schwert bewaffnet.
 
Liest man den Text in den hebräischen Urtexten nach, so gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen dem weitverbreiteten Volksglauben und dem biblischen Wortlaut:
 
„Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens“.
 
Es ist also abermals von den ominösen Cherubim die Rede. Bewaffnet waren diese merkwürdigen Cherubim mit dem flammenden Schwert. Der Bestseller-Autor und Theologie-Fachmann Walter-Jörg Langbein stellt in seinem „Lexikon der biblischen Irrtümer“ die zahlreichen Übersetzungsfehler in der Bibel vor. So auch hier, denn warum waren diese Cherubim mit nur einem Schwert bewaffnet? Die korrekte übersetzung lautet hier: „Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim und das flammende, blitzende Schwert“. Das „flammende Schwert“ war also ein einzelner, unabhängiger Gegenstand. Was war mit dem „flammenden, blitzenden Schwert“ gemeint? Ein Naturpänomen oder eine Waffe?
 
(Bild 2)
 
Der Privatgelehrte Pietro Bandini hat sich in seinem vielbachteten Werk „Die Rückkehr der Engel“ intensiv mit den himmlischen Wesen auseinandergesetzt und merkte treffend an, „die Engel dieser zweitedelsten Klasse müßten der ersten Menschheit, also der adamitischen Linie, in zwiespältiger Erinnerung sein“, weil sie die Menschen daran hinderten, ins Paradies zurückzukehren.
 
Die Cherubim waren also keineswegs „Engel“ in unserem heutigen Verständnis. Darüber hinaus sind die technischen Beschreibungen dieser Fabelwesen ein Indiz dafür, dass es sich um Gefährte einer technologisch weit fortgeschrittenen Zivilisation handelte.
 
Der Historiker und profunde Kenner des jüdischen Glaubens Flavius Josephus schreibt: „Sie sind fliegende Kreaturen, deren Gestalt nicht wie die irgendeiner anderen Kreatur ist.“ Diese Fabelwesen hatten nach dem Alten Testament zwar Flügel, waren aber keine Engel!
 
Gott höchstpersönlich nutzte die Cherubim eindrucksvoll: „Gepriesen bist du (Gott), der in die Tiefen schaut und auf Cherubim thront, gelobt und gerühmt in Ewigkeit.“ Gott nutze diese effektvolle Sitzgelegenheit aber auch als schnelles, vielseitiges Verkehrsmittel zum Reisen am Boden, aber auch zum Fliegen: „Er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Flügeln des Windes.“
 
Es lässt keinen Zweifel daran, dass die Cherubim als besonders heilig verehrt, oder auch gefürchtet wurden. Immerhin waren sie für unsere Altvorderen schier phantastisch anmutende Vehikel, die bei jeder Gelegenheit in Form einer Statue oder anderen Art und Weise geehrt wurden. Die Informationen über diese merkwürdigen Wesen sind im Alten Testament eher spärlich. So wurden in außerbiblischen Texten viele Ergänzungen vorgenommen. Aus den mysteriösen Gefährten wurden Engel, meist aber auch negative. Im Äthiopischen Henochbuch werden sie in Kapitel XX mit den bösartigen Schlangen in einem Atemzug genannt. In Kapitel LXI werden sie gar als „Engel der Gewalt“ bezeichnet.
 
Diese Beschreibungen haben wohl weniger mit friedvollen Engeln zu tun, als mit beängstigenden Kriegsmaschinen, die von einer überlegenen Technologie abstammen.
 
In der Offenbarung des Johannes (9,1-11) finden wir sogar noch genaue Details über das Aussehen dieser wenig engelsgleichen Maschinen:
 
„...Und die Gestalten der Heuschrecken waren gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden, und auf ihren Köpfen wie Kronen gleich Gold, und ihre Angesichter wie Menschen–Angesichter; und sie hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die Löwen. Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Geräusch von Wagen mit vielen Pferden, die in den Kampf laufen...“
 
(Bild 3)
 
Diese „Heuschrecken“ waren „gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden“ und „sie hatten Panzer wie eiserne Panzer“. Nun, was sehe ich in diesen Beschreibungen, wenn ich sie mit modernen Augen lese? Heuschrecken? Oder gefährlich aussehende, helikopterähnliche Vehikel, die mit ohrenbetäubenden Lärm und bis an die Zähne besetzter Bewaffnung durch die Luft rasen?
 
Sind Cherubim und Seraphim eine in das Unterbewusste zurückgefallene Erinnerung an vergangener Hochtechnologie?
 
Literatur:
Bandini, Pietro: „Die Rückkehr der Engel“. Von Schutzengeln, himmlischen Boten und der guten Kraft, die sie uns bringen“. Bern 1995
Blumrich, Josef F.: „Da tat sich der Himmel auf“. München 1982
Hans Herbert Beier: „Kronzeuge Ezechiel“. München 1985
Däniken, E. von: „Erscheinungen“ S.242 ff. Düsseldorf/Wien 1974
Josephus, Antiqui.: III, 6.4, zitiert nach Ginzberg, Louis:  „The Legends of the Jews“, Vol VI, “From Moses to Esther”, Notes for Volumes III and IV, Baltimore 1998
Langbein, Walter-Jörg: „Lexikon der biblischen Irrtümer“. Berlin 2003
Roth, Roland: „Die Existenz des Unglaublichen“. Groß-Gerau 2006
Uhlig, Siegbert: “Das Äthiopische Henochbuch”. Gütersloh 1984
 
(Bild 4)
 
Buchtipp zum Thema:
Roland Roth (Hrsg.)
Auf den Spuren der Alten