Gustav Klimt: Das Geheimnis der goldenen Periode

24. November 2017

​Gustav Klimt († 1918) gilt als einer der bedeutendsten Maler Östereichs und ist ein bekannter Vertreter des Wiener Jungendstils. Viel wird über die grossen Werke seiner "Goldenen Periode" gerätselt, doch die wahre Bedeutung erkannte bisher keiner. Die Ethnologin und Kunsthistorikerin Dr. Christine Pellech konnte jetzt aber anhand von Symboldeutung in Verbindung mit Ihrer Kenntnis über die ägyptische Mythologie die Kunstwerke endlich enträtseln. Klimt musste über ein unglaubliches Wissen des alten Ägyptens verfügen, denn anderweitig wären diese unschätzbaren Werke der sogenannten "Goldenen Periode" nicht möglich gewesen. Dr. Pellech verdeutlicht dies speziell an seinem berühmtesten Bild "Der Kuss".

 Weitere Informationen: ​www.migration-diffusion.info

Gusta Klimt († 1918) gilt als einer der bedeutendsten Maler Östereichs und ist ein bekannter Vertreter des Wiener Jungendstils. Viel wird über die grossen Werke seiner "Goldenen Periode" gerätselt, doch die wahre Bedeutung erkannte bisher keiner. Die Ethnologin und Kunsthistorikerin Dr. Christine Pellech konnte jetzt aber anhand von Symboldeutung in Verbindung mit Ihrer Kenntnis über die ägyptische Mythologie die Kunstwerke endlich enträtseln. Klimt musste über ein unglaubliches Wissen des alten Ägyptens verfügen, denn anderweitig wären diese unschätzbaren Werke der sogenannten "Goldenen Periode" nicht möglich gewesen. Dr. Pellech verdeutlicht dies speziell an seinem berühmtesten Bild "Der Kuss".

 Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Der Leiter des Instituts für Technishe UFO-Forschung, Gerhard Gröschel war erneut in Sizilien und hat uns seine privaten Aufnahmen zur Verfügung gestellt. Zwei rätselhafte Erscheinungen konnte er dokumentieren und diese wollen wir niemandem vorenthalten.

Weitere Informationen: http://www.technische-ufo-forschung.de/
Nähere Informationen zu dem rätselhaften Fund gibt es im neuen Buch von Reinhard Habeck "Mysteriöse Museumsschätze", erschienen im November 2017 im Styria Verlag: http://amzn.to/2yRDymW
Im Heimatmuseum von Vöcklabruck entdeckte die Historikerin Mag. Gabriele Lukacs den rätselhaften Eisenwürfel, der lange Zeit verschollen war wieder. Es handelt sich dabei um ein künstliche bearbeitetes Eisenstück, das in einem 10 Millionen Jahre alten Kohlestück gefunden war. Mehrere Analysen ließ das Artefakt schon über sich ergehen und bis heute sind sich Forscher uneins, was es ursprünglich ist.

Kamera: Tomas Hrico


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