Ibiza – Mysterien und UFO-Hotspot

26. Oktober 2017

​Die Baleareninsel Ibiza ist weithin bekannt als Touristen Hotspot und als Partyinsel wahrscheinlich noch begehrter als ihre allseits dafür bekannte Schwesterinsel Mallorca. Doch wo sich Touristen in der Sonne räkeln wie Grillwürstchen auf einem Berliner Grillrost, gibt es weit mehr, als man auf den ersten Anschein vermuten möchte.

Seit Jahrzehnten ist Ibiza auch als Hippie-Hochburg bekannt. So verblüfft es kaum, dass die Insel eine überaus große Esoterik-Dichte aufweist. Aber schon in der Sagenwelt ist Ibiza bekannt und wird als Insel der Sirenen der Odysseus-Saga bezeichnet, aber auch als ein letztes Überbleibsel des sagenumwobenen Atlantis. Die kleine Insel Es Vedra an der Südwestspitze von Ibiza soll die 382 m hoch aus dem Wasser ragende Spitze eines Berges von Atlantis sein. Auf Es Vedra und an der gegenüber liegenden Küste Ibizas versammeln sich täglich Hippies und Esoteriker, die auf der Suche nach Energien sind, die Schwingungen der Erde aufnehmen möchten oder mit Trommeln irgendwelchen Ritualen fröhnen.

Atlantislegenden & Bermuda Dreieck

Als wären die Atlantis- und Odysseus-Legenden nicht genug, soll Es Vedra auch noch einen Gegenpol zum bekannten Bermuda Dreieck bilden, in dem Schiffe und Flugzeuge im Laufe der Jahrhunderte immer wieder auf mysteriöse Art und Weise verschwunden sind. Auch um die Insel Ibiza sollen sich immer wieder derartige Dinge ereignet haben. Unterstützt werden diese Annahmen durch diverse Rätsel. So sollen auf und um Es Vedra Kompasse nicht funktionieren! Brieftauben machen einen großen Bogen um die Insel, weil die magnetischen Rätsel der Insel ihre Orientierung stören. Es Vedra soll einer der magnetischsten Punkte der Erde sein, der die Norm aus den Angeln hebt. Kein Wunder also, dass Schiffe auf mysteriöse Weise verschwinden. Denn wenn Kompasse versagen, kann man in einer dunklen und nebligen Nacht sicher auch mal die Untiefen des Meeres unterschätzen und dann gnadenlos untergehen – im wahrsten Sinne des Wortes!

Rätselhafte Lichter

Die Rätsel und Mysterien von Ibiza und Es Vedra sind jedoch nicht durch Touristen und Hippies hervor gegangen. Viele Einheimische und gerade hier heimische Fischer schwören, dass diese Region viel Rätselhaftes birgt. Und gerade Fischer berichten immer wieder von einem geheimnisvollen Leuchten, das vom Meeresgrund herauf kommt. Forscher wollen dieses Leuchten mit einer lumineszierenden Planktonart erklären. Diese Arten gibt es in vielen Bereichen der Weltmeere und sind durchaus bekannt, sie können also schon als Erklärung dieser Unterwasser-Leuchterscheinungen herhalten. Warum diese jedoch fast immer Ringförmig auftauchen und dann auch noch ihre Gegenspieler am Himmel haben, ist ein Mysterium, welches nicht so einfach wegzuerklären ist. Denn viele hundert Menschen wollen immer wieder Leuchterscheinungen am Himmel beobachtet haben. Gerade um die Baleareninseln und vor allem hier, in Es Vedra.

Kürzlich erfuhr ich von einer außergewöhnlichen Sichtung eines Ibiza-Urlaubers, der direkt über der Spitze des Berges von Es Vedra – mehr als 400 m über dem Meeresspiegel – zwei leuchtende Scheiben beobachtet haben will. Seine Sichtung soll 45 Minuten angedauert haben, bis die Scheiben auf eigentümliche Art verschwanden. Es sah so aus, so der Sichtungszeuge, als wenn diese Scheiben dort „aufgetankt“ würden. Leider hatte der Zeuge keinen Fotoapparat dabei. Jedoch sollten bei einer 45minütigen Sichtungsdauer auch andere Touristen oder Einheimische dieses Treiben bemerkt haben. Da ich mit dem Sichtungszeugen nur über einen Kontaktmann eher indirekt in Verbindung stehe, und mir noch keine Detailangaben vorliegen, ist eine Einschätzung und Recherche momentan nicht möglich.

Allerdings gibt es viele Berichte über angebliche UFO Sichtungen um Es Vedra und Ibiza und die Balearen im Allgemeinen.

Die UFO-Sichtung von "Pep"

Eine der bestdokumentierten UFO Sichtungen auf den Balearen ist die von José Climent (genannt "Pep") aus dem mallorquinischen Örtchen Sóller. Die Ereignisse schildert auch das mallorquinische Onlineportal "comprendes-mallorca", das ich nachfolgend wörtlich zitiere:

„Rückblende:  Am 11. November 1979 war Climent gegen 2.45 Uhr auf dem Weg vom Kino nach Hause, als über dem Puig de L’Ofre, einem Berg im Tramuntana-Gebirge, plötzlich ein helles Licht auftauchte. Der passionierte Hobbyfotograf griff sofort zu seiner Kamera und fotografierte das seltsame Objekt. Er war nicht der einzige, der in dieser Nacht von merkwürdigen Lichterscheinungen erschreckt wurde. Etwa vier Stunden, bevor Climent seine Fotos schoss, beunruhigten merkwürdige Lichter neben einem Flugzeug, das auf dem Weg von Mallorca nach Teneriffa war, die Besatzung der Maschine so sehr, dass sie bei Valencia notlandete. Obwohl auf den Radarschirmen nichts zu sehen war, ließ das spanische Militär Kampfjets aufsteigen, die die Objekte mehr als eine Stunde verfolgten. Sie konnten sich den  Lichterscheinungen aber nicht nähern, da diese immer den gleichen Abstand zu ihren Jägern hielten. Während der gesamten Verfolgung waren die Instrumente und Kameras der Kampfjets durch Interferenzen gestört und konnten keine verwertbaren Daten liefern. Auch auf dem Boden wurden die Lichter von mehreren Menschen gesichtet. Für Pep Climent hatte dieser Vorfall über dem Mittelmeer ungeahnte Folgen. Er gab seine Fotos einige Tage später an eine Zeitung, die sie veröffentlichte. Kurz darauf  standen drei oder vier bewaffnete Soldaten vor seiner Tür und verlangten die Herausgabe der Negative. Zurückbekommen hat er sie nie.

Soweit "comprendes-mallorca".


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on Roland Roth
 
Fliegende Gefährte gibt es ja in einer Vielzahl alter Überlieferungen und Schriften. So sind auch die biblischen Texte keine Ausnahme, wie die nachfolgenden  biblischen Beschreibungen über Cherubim und Seraphim nur allzu deutlich zeigen.
 
In einem Bericht über eine Liturgie des 10. Jahrhunderts liest man, dass schon in der frühchristlichen griechischen Messe während eines Teils der Flabelle von den Diakonen getragen wurden. Flabelle sind große Wedel aus Pfauenfedern, feinem Leder oder aus Leinwand. Noch heute werden dem Papst bei feierlichen Prozessionen in Rom solche Fächer vorausgetragen, beispielsweise bei dem Einzug in die Peterskirche zur Zelebrierung oder Assistenz der Messe.
 
Der Zweck dieser Prozedur, die frappierend einer kultischen Handlung gleicht, soll folgende sein: An einer Stelle umbraust den Priester der Siegeshymnus, das „Epinikon“ (Engelslobgesang, Hymnus thriumphalis) der Cherubim und Seraphim, die singen, rufen, schreien, und der Priester „fühlt den Flügelschlag der himmlischen Heerscharen, wenn die Diakone mit den Flabellen fächern.“
 
Was hat es nun mit den Cherubim und Seraphim und deren Verhalten auf sich? Lassen wir doch die Heiligen Bücher sprechen:
 
„Und er (Jehova-d. Verf.) fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.“
(2. Samuel Kap. 22,Vers 11)
 
„Gott aber fuhr zum Paradies auf einem Cherubwagen.“
(Apokalypse d. Moses: Kap.Adam und Eva, Vers 22)
 
„Die Cherubim tragen voll Ehrfurcht den Thron.“
(Testament des Adam)
 
Die Cherubim waren also Träger der Gottheit oder Träger des Thrones. Ein auf Keruben reitender Gott? Was waren diese Cherubim?
 
„Keruben nennen sie die Hebräer; das sind geflügelte Wesen, deren Gestalt sich mit keinem, was Menschen je sahen, vergleichen lässt.“
(Josephus, Ant.3,5)
 
Nicht anders ist es mit den Seraphim. Diese stelle man sich als menschengestaltig mit sechs Flügeln vor und die Luther–Übersetzung lautet denn auch treffend: „feuriger Drache“. Im Testament des Abraham (Kap. 1,4) findet man auch folgende Beschreibungen:
 
„... das Dreimalheilige der Seraphim....das Getöse ihrer Flügel....denn die Seraphim hatten die Geflogenheit, mit den Flügeln zu schlagen, wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab...“
 
Potzblitz, was muss man da lesen:
„...feurige Drachen“ ?
„...das Getöse ihrer Flügel“ ?...
„...wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab....“?
 
Sind Cherubim und Seraphim schlicht andere Bezeichnungen für technische Flugkörper, wie wir sie heute als Helikopter kennen? Fluggeräte, die uns heute überaus geläufig sind? Und hatten diese Tempel keine andere Bedeutung als Hangars, von denen aus die Vehikel starteten? Erinnert uns das nicht frappierend an Josef F. Blumrichs Hesekiel-Konstruktion und den Tempel-Beschreibungen Hans Herbert Beiers?
 
Was der Papst als „Stellvertreter Gottes“ wohl denken mag, wenn er es seinem Gott gleichtun und die feierlichen Prozessionen mit einem neuzeitlichen Fluggerät absolvieren würde? 
 
(Bild 1)
 
Ist das Verehren der Cherubim und Seraphim nichts anderes als ein mehr als deutlicher „Cargo Kult“, eine Verehrung und Anbetung von unverstandener Technologie und unverstandener Ereignisse?
 
Aber bereits bei der Vertreibung von Adam und Eva finden wir Hinweise auf die Cherubim, die alles andere waren als gutmütige Engel, was insbesondere heute so viele Zeitgenossen in ihnen sehen möchten.
 
Als Adam und Eva gegen das göttliche Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen, verstoßen, wurden sie aus dem Paradies vertrieben. Damit sie auf keinen Fall in den Garten zurückkehren würden, positionierte Gott einen Engel am Eingang. Der war mit einem feurigen Schwert bewaffnet.
 
Liest man den Text in den hebräischen Urtexten nach, so gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen dem weitverbreiteten Volksglauben und dem biblischen Wortlaut:
 
„Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens“.
 
Es ist also abermals von den ominösen Cherubim die Rede. Bewaffnet waren diese merkwürdigen Cherubim mit dem flammenden Schwert. Der Bestseller-Autor und Theologie-Fachmann Walter-Jörg Langbein stellt in seinem „Lexikon der biblischen Irrtümer“ die zahlreichen Übersetzungsfehler in der Bibel vor. So auch hier, denn warum waren diese Cherubim mit nur einem Schwert bewaffnet? Die korrekte übersetzung lautet hier: „Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim und das flammende, blitzende Schwert“. Das „flammende Schwert“ war also ein einzelner, unabhängiger Gegenstand. Was war mit dem „flammenden, blitzenden Schwert“ gemeint? Ein Naturpänomen oder eine Waffe?
 
(Bild 2)
 
Der Privatgelehrte Pietro Bandini hat sich in seinem vielbachteten Werk „Die Rückkehr der Engel“ intensiv mit den himmlischen Wesen auseinandergesetzt und merkte treffend an, „die Engel dieser zweitedelsten Klasse müßten der ersten Menschheit, also der adamitischen Linie, in zwiespältiger Erinnerung sein“, weil sie die Menschen daran hinderten, ins Paradies zurückzukehren.
 
Die Cherubim waren also keineswegs „Engel“ in unserem heutigen Verständnis. Darüber hinaus sind die technischen Beschreibungen dieser Fabelwesen ein Indiz dafür, dass es sich um Gefährte einer technologisch weit fortgeschrittenen Zivilisation handelte.
 
Der Historiker und profunde Kenner des jüdischen Glaubens Flavius Josephus schreibt: „Sie sind fliegende Kreaturen, deren Gestalt nicht wie die irgendeiner anderen Kreatur ist.“ Diese Fabelwesen hatten nach dem Alten Testament zwar Flügel, waren aber keine Engel!
 
Gott höchstpersönlich nutzte die Cherubim eindrucksvoll: „Gepriesen bist du (Gott), der in die Tiefen schaut und auf Cherubim thront, gelobt und gerühmt in Ewigkeit.“ Gott nutze diese effektvolle Sitzgelegenheit aber auch als schnelles, vielseitiges Verkehrsmittel zum Reisen am Boden, aber auch zum Fliegen: „Er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Flügeln des Windes.“
 
Es lässt keinen Zweifel daran, dass die Cherubim als besonders heilig verehrt, oder auch gefürchtet wurden. Immerhin waren sie für unsere Altvorderen schier phantastisch anmutende Vehikel, die bei jeder Gelegenheit in Form einer Statue oder anderen Art und Weise geehrt wurden. Die Informationen über diese merkwürdigen Wesen sind im Alten Testament eher spärlich. So wurden in außerbiblischen Texten viele Ergänzungen vorgenommen. Aus den mysteriösen Gefährten wurden Engel, meist aber auch negative. Im Äthiopischen Henochbuch werden sie in Kapitel XX mit den bösartigen Schlangen in einem Atemzug genannt. In Kapitel LXI werden sie gar als „Engel der Gewalt“ bezeichnet.
 
Diese Beschreibungen haben wohl weniger mit friedvollen Engeln zu tun, als mit beängstigenden Kriegsmaschinen, die von einer überlegenen Technologie abstammen.
 
In der Offenbarung des Johannes (9,1-11) finden wir sogar noch genaue Details über das Aussehen dieser wenig engelsgleichen Maschinen:
 
„...Und die Gestalten der Heuschrecken waren gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden, und auf ihren Köpfen wie Kronen gleich Gold, und ihre Angesichter wie Menschen–Angesichter; und sie hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die Löwen. Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Geräusch von Wagen mit vielen Pferden, die in den Kampf laufen...“
 
(Bild 3)
 
Diese „Heuschrecken“ waren „gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden“ und „sie hatten Panzer wie eiserne Panzer“. Nun, was sehe ich in diesen Beschreibungen, wenn ich sie mit modernen Augen lese? Heuschrecken? Oder gefährlich aussehende, helikopterähnliche Vehikel, die mit ohrenbetäubenden Lärm und bis an die Zähne besetzter Bewaffnung durch die Luft rasen?
 
Sind Cherubim und Seraphim eine in das Unterbewusste zurückgefallene Erinnerung an vergangener Hochtechnologie?
 
Literatur:
Bandini, Pietro: „Die Rückkehr der Engel“. Von Schutzengeln, himmlischen Boten und der guten Kraft, die sie uns bringen“. Bern 1995
Blumrich, Josef F.: „Da tat sich der Himmel auf“. München 1982
Hans Herbert Beier: „Kronzeuge Ezechiel“. München 1985
Däniken, E. von: „Erscheinungen“ S.242 ff. Düsseldorf/Wien 1974
Josephus, Antiqui.: III, 6.4, zitiert nach Ginzberg, Louis:  „The Legends of the Jews“, Vol VI, “From Moses to Esther”, Notes for Volumes III and IV, Baltimore 1998
Langbein, Walter-Jörg: „Lexikon der biblischen Irrtümer“. Berlin 2003
Roth, Roland: „Die Existenz des Unglaublichen“. Groß-Gerau 2006
Uhlig, Siegbert: “Das Äthiopische Henochbuch”. Gütersloh 1984
 
(Bild 4)
 
Buchtipp zum Thema:
Roland Roth (Hrsg.)
Auf den Spuren der Alten
 
 



Die Ereignisse über dem Mittelmeer sollen „geklärt“ und auf Abfackelfeuer von Schornsteinen der Ölraffinierie in der Nähe von Cartagena zurückzuführen sein, die aufgrund der guten Wetterverhältnisse und der extrem guten Fernsicht die Piloten wohl getäuscht haben sollen. Diese Erklärung hat für mich jedoch einen faden Beigeschmack. Denn die Sichtung von Climent wurde von der Radarstation auf dem Puig Major bestätigt, die ein Objekt über dem Puig de L´Ofre geortet hatte. Die Radarstation in Valencia konnte diese Meldung jedoch nicht bestätigen. Die Radarauswertungen widersprechen sich und da Abfackelfeuer wohl nicht über Bergen mittels Radar wahrgenommen werden können, ist diese ganze Reihe von Sichtungen nicht zu erklären. Die verschiedenen Sichtungen müssen nicht zusammen hängen, jedoch liegt ein indirekter Zusammenhang schon nahe.

Selbst wenn man Ibiza als Partyinsel abwertet, die viele alkoholisierte Touristen und bekiffte Hippies als Partyzone dient, kann man die Menge an vermeintlichen UFO Sichtungen nicht einfach verwerfen. Leider gibt es zu wenige schriftlich festgehaltene Sichtungen, die eine eingehende Überprüfung nach sich ziehen könnten. Die meisten dieser Sichtungen werden mündlich wiedergegeben. Aber selbst wenn man einige Hundert dieser Meldungen als durch Alkohol und Drogen verursacht abzieht, bleiben eine Unmengen von modernen Überlieferungen, die eine tiefere Untersuchung wünschenswert machen. Gerade in der Zeit zwischen 23 Uhr und 3 Uhr morgens werden viele dieser Lichter am Himmel beobachtet. Zu einer Zeit also, in der man vermeintliche UFOs nicht mit angestrahlten Satelliten verwechseln kann, da diese um diese Uhrzeit nicht mehr angestrahlt werden können.

Die geringe Anzahl wirklich dokumentierter UFO Sichtungen über Es Vedra legt jedoch einen Verdacht nahe – existierten wirklich ein paar wenige UFO Sichtungen und wurden diese aufgebauscht um die Insel interessanter zu machen? Auch dies wäre eine Möglichkeit, die nicht 100%ig auszuschließen ist.

Auch die anderen Rätsel um Es Vedra und Ibiza sollten noch näher untersucht werden und warten geradezu darauf. Einmal mehr beweisen die Mythen und Rätsel um die Baleareninsel dass man nicht auf die Osterinsel muss, um auf Ungewöhnliche Dinge zu stoßen. Vielerorts schlummern Rätsel quasi unentdeckt und warten auf Beachtung und Verfolgung!

Ein Artikel von Alexander Knörr

Quellen:
http://www.comprendes-mallorca.de/mallorcapanorama/mpanoramadetails/datum/2010/04/26/stephen-hawkings-ausserirdische-und-das-ufo-von-soller/
http://www.lichtwelle.com/index.php?option=com_content&task=view&id=13&Itemid=1
http://www.ibizalive.de/orte/isla-es-vedra/
http://www.ibicasa.com/de/art/ed_20/art_vedra.php
und persönliche Korrespondenz aus dem Archiv Alexander Knörr