Jetzt wird’s haarig! Werwölfe in der Steiermark

8. August 2018

Wenngleich sich Werwölfe in der jüngsten Zeit wieder eines verstärkten Interesses in den Medien erfreuen, so wird doch kaum jemand ernsthaft einen Gedanken an deren reale Existenz verschwenden. Die Faszination dieses Phänomens hält jedoch schon seit über 300 Jahren vor.

Was ist eigentlich ein Werwolf?

Die Silbe „Wer“, die der althochdeutschen Sprache entstammt, bedeutet „Mensch“. Somit ist ein „Werwolf“ wörtlich übersetzt ein Mann, welcher sich unter bestimmten Gegebenheiten – zumeist bei Vollmond – in eine reißende Bestie verwandelt und Menschen wie auch Weidevieh anfällt.

Derartige menschliche Individuen werden als „Lykantropen“ bezeichnet, der Fachausdruck für das Phänomen der Werwolfsverwandlung lautet „Lykantropie“.

Die griechische Mythologie berichtet über die Entstehung des ersten Werwolfes folgendes Ereignis: Als der Göttervater Zeus in das Haus des Königs Lykaon eintrat, versankt die Sonne schon am Horizont. Lange war er an diesem Tage bereits unterwegs gewesen, nun war er müde und sehnte sich nach einem Nachtlager. Er enthüllte der Dienerschaft, wer er sei und wünschte vor dem Schlafen noch eine ausgiebige Mahlzeit.

König Lykaon zweifelte jedoch daran, dass der Besucher der leibhaftige Zeus sei und wollte herausfinden, ob der ominöse Besucher wirklich der Göttervater sei. Er trug seinen Dienern in seiner grenzenlosen Vermessenheit auf, ihm zum Mahl allen Ernstes Menschenfleisch zu servieren. Nur ein wahrer Gott würde solch einen Frevel erkennen und dann würde sich die Wahrheit schon noch herausstellen. Doch dieses Unternehmen sollte alsgleich schlimme Folgen zeitigen!

Das Abendmahl endet damit, dass König Lykaon aus seinem brennenden Palast flieht. In seiner Not flüchtete er sich ins nächste Kornfeld und dort wurden seine Hände zu furchterregenden Pranken und seine Kleider begannen sich alsbald in ein Fell zu verwandeln – dies war der erste Werwolf, entstanden aufgrund eines Gastfrevels.

In leicht variierter Form findet sich diese Fabel auch bei Ovid (43 v. – 18 n. Chr.).

Werwölfe gab es auch in der Steiermark:

Man sollte nicht glauben dass Werwölfe ein reines Sujet des Science – Fiction – Genres seien, derartige furchteinflößende Kreaturen kamen auch des Öfteren in der Steiermark vor. Dies besondere im 17. und 18. Jahrhundert.

Das Landschafts- und Pfleggericht Freyenstein:

Gouache des Pfleggerichtes Freyenstein, ca. 1810.

Heute nur noch den Wenigsten bekannt ist das historische Faktum, dass die Marktgemeinde St. Peter – Freienstein einst der zentrale und verwaltungstechnische Mittelpunkt der Herrschaft Freienstein und Mittelpunkt der Gaugrafschaft Leoben war. Auf der Burg, dem Vorgängerbau der barocken Wallfahrtskirche, befanden sich die Amtsräume der Justiz und die dazu gehörigen Verliese und „Gelasse für die peinliche Befragung“ – sehr charmant umschreibt man damit den Tatbestand der Folter, um Geständnisse aus den Delinquenten heraus zu pressen. An den drei zum Herrschaftsgebiet gehörenden Galgen wurden die gefällten Todesurteile umgehend vollstreckt. Ein Galgen befand sich oberhalb des Bildstockes in der Gmeingrube, der zweite nahe am  Kreisverkehr an der Ortseinfahrt und der dritte Galgen stand auf der Kuppe der Edlinghöhe. Heute sind diese Zeugnisse der vollstreckten Todesrteile längst zerfallen und vollständig verschwunden. Relikte davon sah noch Georg Göth, der Sekretär Erzherzog Johanns bei seiner ersten Visite im Jahre 1823.

Perfekt in den Stereotyp des Opfers, welches man zu einem Werwolf abstempelte, passten die beiden Brüder Christian und Peter Prügger, sowie auch der Halter Georg vulgo Ochsenbauer. Alle drei waren unverheiratet, waren nahezu mittellos und vegetierten in einer kümmerlichen Behausung dahin. Somit die idealen Sündenböcke! Ihnen wurde nun zur Last gelegt in Vollmondnächten in der Umgegend von St. Peter bis zum Gößgraben hin wiederholt Weidevieh angefallen zu haben.

In Haft genommen und ins Verlies geworfen, gestanden die völlig eingeschüchterten Männer die ihnen vorgeworfenen Übeltaten. Als nun der Bauer Paul Arthur den mutmaßlichen Werwolf Peter Prügger mit seinem Ringstock erschlug, so fiel auch das Urteil über den begangenen Mord erstaunlich milde aus: Lediglich 25 Pfund Wachs für die Wallfahrtskirche Maria Sieben Schmerzen auf Freienstein musste er hierfür stiften!

Zur besseren Illustrierung seien hier die beiden Zitate aus den Akten der Innerösterreichischen Regierung für die Jahre 1706 und 1707 wiedergegeben:

Gemeyne Copeien Anno 1706: Der Pannrichter in Steyer die Processa dem Wolfs – Paner besser abführen und die Vorgeschriebener Puncta observieren, sonsten wie derselben gepürent verfahren werden.

Gemeyne Copeien Anno 1707: Landtgerichts von zu Freyenstein wird der krankhafte Glaub an die Werwölfe bestärket, dass Wolfsbanner an loco seynd.

Diese wenigen Zeilen zeigen bereits recht deutlich wie nahe man mit dem Phänomen des Werwolfes an einer Massenhysterie stand. So gab es mancherorts auch sogenannte Wolfsbanner, welche die gefährlichen Bestien bannen sollten. Brachten diese jedoch innerhalb der immer begrenzter werdenden Geduld der Verängstigten keine brauchbaren Resultate, so fanden sich diese mitunter auch rasch in den Verhörzimmern und Verliesen der weltlichen Machthaber wieder.

Ist man heute auch gerne geneigt das Werwolf – Phänomen als seltsames Kuriosum einer überspannten Phantasie abzutun, so überrascht es beinahe, dass so hochgebildete Leute wie der Barockarzt Dr. Adam von Lebenwaldt (1624 bis 1696) ernsthaft und äußerst seriös sich mit der Lykantropie auseinander setzten. Um dem Werwolf zu entgehen, empfahl Lebenwaldt folgende Prpophylaxe: „… bey uns ist es sehr im Gebrauch, dass man die Raubthier nit darff mit ihrem zugeaigneten Nahmen nennen, sondern man muss den Geyer ein Flieger oder Stümperl, den Fux ein Langschwantz, den Wolf das Unziefer, den Bähren einen Braitschedel haissen, dann sonst wurden sie kommen und Schaden thunn“.

Empfahl die wilden Raubtiere nicht bei ihrem eigentlichen Namen zu nennen, da diese sonst auftauchen und Schaden anrichten können: Der Barockarzt Adam von Lebenwaldt (1624 bis 1696).

Als weitere Hilfsmittel gegen Werwölfe werden das Beschießen der Bestie mit Brotkügelchen (wobei das Brot als Verkörpderung des Leibes Christi angesehen wird), das Eingraben eines spitzen metallenen Nagels oder das Besprengen mit Weihwasser angegeben.

Der Landprofessenbericht für das Jahr 1615 hält in Reimform die Ausführungen des Landstreichers Paul Muck fest.

In Gottes Namen trete ich ein
Gott behüte eure Rinder und Schwein
Gott behüte euer Haus und Zell
Gott behüte eure Treue und Ehre
Gott behüte euer Leib und Seel
so sollt ihr gesegnet sein
wie der heilige Opferwein
genau wie das heilige Himmelsbrot
das Gott seinen zwölf Jüngern bot.
An dem heiligen Antlasstag treiben wir hinaus durch alle Häuser der Engel
durch Aller Engel Tal das mein Gott uns behüte überall.
Da kommt der Heilige Petrus mit dem Himmelsschlüssel
er versperrt allen wilden Tieren den Rüssel
dem Wolf als der Wölfin
dem Bären wie der Bärin
dem Zaubrer wie der Zauberin
ihre Füße, ihren Mund ihren Schlund
dass sie all in diesem Jahr nix schaden kund
dass keine Haut nicht reißt
und kein Knöchlein beißt
kein Blut fliaßt
und keiner sein Leben verliast.
Dabei helfe uns
der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
Amen.


An Deutlichkeit lässt dieser Segensspruch nichts zu wünschen übrig und auch hierbei erscheint der Wolf als diabolisches Tier, welches beträchtlichen Schaden anzurichten vermag. Daneben enthält der

Segensspruch auch gleich Schutzmöglichkeiten gegenüber anderen Tierarten, die eventuell auch Schaden anrichten könnten.

In genau dieselbe Kerbe schlägt auch das Bekenntnis des Wolfbanners Blasius Pühringer aus dem Jahre 1635. Aufbewahrt wird dieses sehr aufschlussreiche Schriftstück im Archiv von Bad Aussee. „Gordi, ich habe Dich in den Wald geschickt, damit du kein Bein nicht beissest, sonst kommt der Heilige Petrus mit seinem Schlüssel und verbindet dir damit den Schlund bis an die Gurgel, damit du wieder davon befreit wirst!

Noch weit verworrener als bei den obig geschilderten Werwolfsgeschichten gestaltet sich die Szenerie im Falle des 24jährigen Viehhirten und Almbettlers Paul Perwolf, dessen Akten aus dem Jahre 1701 im Archiv des Marktes- und Landgerichtes Obdach befinden.

Außerhalb des Ortes Hierzegg zur rechten Seite gegen den Hirschegger Winkel zu habe Paul Perwolf vergangenen Herbst bei einer Bäuerin um Speck gebettelt, diese habe ihm jedoch aus Geiz nichts gegeben. Nur ein wenig hartes Brot habe er von der Geizigen als Zehrung bekommen. Daraufhin habe er vor dem Hause ein sich dort befindliches Stück verfaulten Specks genommen und in den Sautrog hineingelegt. Daraufhin seien dieser geizigen Bäuerin am vierten nachfolgenden Tage zwei Schweine eingegangen. Zudem sei Paul Perwolf auch ein Wolfsbanner. Was seine Wölfe beißen, das fressen sie nicht gleich am ersten Tage, sondern das Fleisch sei für diese Bestien erst am dritten Tage genießbar. Die Untiere wären genauso leicht zu schießen wie andere Wölfe auch. Man soll sie so nach Auskunft des beim Kullmayer beschäftigten Jägers mit Ablasspfennigen oder Bleikugeln abschießen.

Der umfangreichste Bericht über einen steirischen Werwolf datiert vom 20. September 1719 und hat den Vortrag des Bannrichters Anton Matias von Utschari im Landgericht Rotenfels zum Gegenstand der Darstellung.

Der Bannrichter Utschari stellte fest, dass der schon wiederholt aufgefallene Kranwetter im August 1718, bei einer neuerlichen Befragung durch den Murauischen Gerichtsdiener endlich überführt werden konnte. Dieser sagte aus, er habe den Kranwetter beim Wolfsbannen aufgesucht. Er habe daraufhin in St. Peter am Kammersberg den Landstreicher Hans Gurmann vulgo Hansl hinterm Ofen vernommen. Dieser habe nun dem gnädigen Herrn Richter anvertraut, dass er einen solchen Mann kenne, der immer abgerissen einhergehe und ihm allerhand magisches Zeug dahererzählt habe. Ja, dieser habe sogar ein Glas, mit welchem man, wenn man darüber eine Messe liest, durch die Berge hindurch sehen könne. Er fragte ihn auch, ob er denn gar ein Wolfsbanner sei und hierzu auch schon vom Gerichtsdiener Pargfrieder befragt worden sei. Pargfrieder habe den Mann bereits darüber informiert, dass Leugnen völlig zwecklos sei, da er ja schon von anderen Personen erfahren hätte, dass der Kanawetter ein Wolfsbanner sei. Dieser wurde daraufhin zum Stadrichter Matthias Pichler in Murau geführt und darob nochmals eingehender examiniert.

Ja, so gestand der Kranwetter, er habe durch zwei seiner Wölfe dem Martin Schwaiger vulgo Präntl in Gragau im August 1718 drei Ochsen und zwei Kälber zerkratzen und beschädigen lassen. Zuerst hätte er dies bei seiner Verhaftung auch rundum zugegeben, dann aber diese Feststellung gegenüber dem Gerichtsdiener Pargfrieder sofort widerrufen. Der Gerichtsdiener hat dieses Geständnis von dem in der gesamten Gegend als einfältig bekannten Kranawetter erpresst und habe auch mit dem Hauptverdächtigen Hans Hintermoser völlig falsch gelegen. Zudem sei bei genauerer Visitation des Viehbestandes von Martin Schwaiger eindeutig festgestellt worden, dass keines der ob genannten Tiere zu Schaden gekommen wäre. Somit sei der Kranwetter schon über ein Jahr und einige Wochen völlig unschuldig im Arrest gewesen und in Eisen und Band gelegen.

Auch an diesem unserem letzten Exempel lässt sich sehr gut erkennen, wie gegenseitiges Misstrauen, Verleumdung und üble Nachrede sehr leicht zu falschen Verdächtigungen führen konnten, welche mitunter rasch in eine lebensgefährliche Bedrohung umschlagen konnten.

Zum Abschluss: 

Wie aus dem obig Dargestellten deutlich erhellt, kann man das Phänomen der Werwölfe in seiner Gesamtheit nur kopfschüttelnd betrachten und die dazu in den Akten und Protokollen aufgezeichneten Verhöre nur teilweise nachvollziehen. Aus heutigem Verständnis kann man die teils äußerst haarsträubenden Verdächtigungen und Vorwürfe schlicht nicht mehr nachvollziehen.

​Wenngleich man derartige Vorwürfe heute mit einem Kopfschütteln gemeinhin abzutun pflegt, so sollte man sich dabei doch immer vor Augen halten, dass all die vorigen Schilderungen gerade einmal 300 Jahre zurück liegen und nicht im finstersten Mittelalter angesiedelt sind.

Zum Thema der Werwölfe von St. Peter – Freienstein hat der Autor am 3. Oktober 2010 am Marktplatz seiner Heimatgemeinde einen historischen Gerichtstag veranstaltet, wo vor 80 interessierten Zuhörern auch eine barocke Disputation über die Werwölfe stattfand.

Ein Artikel von Dr. Peter Kneissl

Verwendete Quellen und Literatur:

STLA: Gemeine Copeien der Innerösterreichischen Regierung Anno 1706.
STLA: Gemeine Copeien der Innerösterreichischen Regierung Anno 1707.
Byloff, Fritz: Das Verbrechen der Zauberei (Crimen magiae). Ein Beitrag zur Geschichte der Strafrechtspflege in Steiermark. Graz, 1902. Zu den Werwölfen S. 357 bis 375.
Byloff, Fritz: Das Verbrechen der Wolfsbannerei. Oberdeutsche Zeitschrift für Volkskunde. Jg. 1927, Heft 2, S. 127 bis 136.
Byloff, Fritz: Die Blutgenossenschaft des Zaubererjackl. In: Sonderdruck aus der Monatsschrift für Kiminalpsychologie und Strafrechtsreform, 18. Jg., Heft 8. Heidelberg, 1927. S. 401 bis 429.
Byloff, Fritz: Volkskundliches aus Strafprozessen der österreichischen Alpenländer mit besonderer Berücksichtigung der Zauberei- und Hexenprozesse 1450 – 1850. Berlin – Leipzig, 1929.
Kneissl, Peter: Aber das ist unser Teil, dass wir pflanzen für die Spätern. 700 Jahre Strukturgeschichte der Stadt Leobner Realgemeinschaft im Kontext mit der Geschichte der Stadt Leoben. Leoben, 2005.
Kneissl, Peter: … Nit bey ihrem zugaigneten Namen nennen … Die Werwölfe von Freyenstein. St. Peter – Freienstein, 2010.
Langbein, Walter – Jörg: Werwölfe und die Macht der Magier. In: Habeck, Reinhard (Hg.): Kreaturen der Nacht. Die Welt jenseits unserer Sinne. Wien, 2006. S. 191 bis 215.

Eine besonders rätselhafte aber auch umstrittene Geschichte ist die der "grünen" Geschwister von Woolpit aus dem 12ten Jahrhundert.
 Die Theorie das alle Zivilisation durch einen Urknall gleichzeitig bei 0 wieder angefangen haben , halte ich für außerordentlich verwegen. Ja ich gehe sogar soweit,diesen Urknall aus unserer Geschichte zu entfernen .Ich gehe sogar davon aus das ein ein pulsieren unseres Universums als gegeben anzunehmen ist. Aber auch das ist nur Theorie, nicht mehr als eine dahin geworfene Meinung, ja vielleicht ein kleiner Denksanstoss von mir.Meine Theorie ist es das die Besucher die zu uns kommen, Technologien entwickelt haben , die es ihnen ermöglicht,in wenigen Stunden ,oder Tagen ,ganze Galaxien zu durchqueren und nach Lebenszeichen zu durchsuchen.Auch wird es diesen Wesen ohne weiteres möglich sein ohne Sprache zu kommunizieren. Mein Erlebnis dahingehend in der Nähe von Ramstein ist für mich ein klarer Beweis dieser Theorie.
 Leider gibt es dafür keine Zeugen, doch wer macht sich mit solch einer Ausage schon gerne selbst lächerlich, wenn sie nicht der Wahrheit eintspräche frage ich Sie? Natürlich kann man immer nur das Glauben was man selbst erlebt hat , darum geht es mir ja hier auch in erster Linie um die Möglichkeit das es so sein könnte, und ich möchte Ihnen Denkanstösse liefern, die Ihren eigenen Theorien Nahrung geben, die ihre eigenen Beobachtungen unterstützen ,ja ich würde es ausserordentlich begrüssen wenn wir einige Schritte in unserer geistigen Entwicklung gemeinsam nach vorne gehen würden, um der Sebsterkenntnis willen,nicht um einen unumstösslichen Beweis zu erlangen. Ab einem bestimmten geistigen Potenzial, ab einer gewissen geistigen Reife werden keine Beweise mehr benötigt, da die eigene logische Erkenntnis den Beweis liefert.(Meine Meinung)   


" Grundsätzlich stimme ich jedem zu der sagt "Aliens können uns nur dann besuchen bzw. besucht haben, wenn Science-Fiction Technologien, wie Wurmlöcher, Warp-Antrieb vorhanden sind" Zitat ende. "
 
 Alles richtig,das heisst , so sehe ich das auch wenn wir von dem ausgehen ,was wir, die Menschheit heute wissen. Doch wenn wir nur die Legenden aus der Südsee zugrunde legen (1), wissen wir das es kurz nach der Erschaffung der Welt schon Technologien gab, die der unseren Technik der heutigen Zeit weit voraus war. Wie lange ist das her ? Wie weit ist die Technologie bei diesen damaligen Besuchern schon wieder voran geschritten ohne das wir davon partzipiert haben? Ist es überhaupt möglich das wir mit unserem Gehirn die Technik der Besucher begreifen könnten? Nehmen wir mal an die Besucher haben einen technischen Vorsprung von 200 Jahren. Ist es möglich das wir diesen Vorsprung begreifen können. Ist es möglich das wir einen technischen Vorsprung von 1000 Jahren oder mehr begreifen können? Ich glaube kaum.Davon mal abgesehen das es wahrscheinlich nicht möglich ist mit einem 200 Jahre Versprung in der Technik schon diese Entfernungen im Weltall zu überbrücken. Aber die Evolution hat auch schon andere Experimente gewagt.. und verloren.
Der Glaube an die Götter die über uns wachen,ist so alt wie das "Alte
Testament" . In allen Religionen dieser Welt sind die Götter allgegenwärtig,
ebenso das Versprechen dieser Götter , wir kommen wieder. Allein die Frage ,
wann es denn so weit ist ,ließen sie unbeantwortet. Seit den Zeiten der
Veeden wurden die Himmelskutschen der Götter immer wieder einmal gesichtet,
und ließen sich auch bereitwillig besichtigen. Indem sie ruhig in der Luft
 stehen blieben ,in teilweise sehr kurzem Abstand zum Beobachter , um dann
nach beiderseitigem ausgiebigen Studium mehr oder weniger schnell zu
verschwinden. Die Geschichte und die Aufzeichnungen aus alter Zeit durch
die Inder und Chinesen sind sehr ausführlich wenn man anderen Autoren glauben
darf, die über die Besuche der Götter geschrieben haben, und sogar das
 transportieren von Königen in den HImmelswagen ist in den Veeden glaubhaft
belegt.Auch heute werden die Himmelskutschen immer wieder gesichtet.
Im schnitt werden diese Sichtungen 3000 mal im Jahr durch glaubhafte Zeugen bestätigt.

Sichtungen der Himmelswagen auf der ganzen Welt sorgen immer mal wieder für
Schlagzeilen, wobei die Sichtungen in Südamerika sehr ernst genommen
werden,und es auch dort keine Geheimniskrämerei über diese Sichtungen
getrieben wird, sondern mehr als eine lästige Tatsache hingenommen wird.
 Das genau Gegenteil hier in Europa , wo das Thema verschwiegen und
totgeschwiegen wird , sehr zum Leidwesen der zahlreichen Beobachter
 auch hierzulande. hier in Europa versucht man das auftauchen der
 Himmelswagen als Vogelschwarm oder ähnliches abzutun. Auch werden diese
"Ufo-Sichtungen" gerne als "Fake News" oder auch , als Sichtungen von
betrunkenen Erwachsenen, oder spielenden Kindern abgetan. Schlagzeilen
 in diversen Deutschen Massenmedien wie "Toblerone beam mich hoch" oder
ähnliche Bezeichnungen dieser Ereignisse sind in der ÖR -Presse die Regel.
Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 Mit dem ersten Flug
von Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter
unternahm, und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im
Weltraum war.Das waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum.
 Es waren übrigens in Deutschland entwickelte Triebwerke die dafür sorgten das
die Rekete in den Weltraum gelang. Werner von Braum wird übrigens gekonnt ver
leugnet wenn man auf die Suche nach den ersten gebauten Raketenmotoren geht.
Da findet man etwas über die Amerikaner die 1955 ,also 20 Jahre nach den
Deutschen die Rakete neu erfunden haben sollen.


Nun sei es drum, auch hier möchte ich einfach nur auf den sehr kleinen
Zeitabstand von Otto Lilienthal 1891 bis zum ersten Start einer Rakete
in Warnemünde die von Wernher von Braun und seinem Team entwickelt wurde
hinweisen. Der Start wurde schon 1926 erfolgreich durchgeführt als es
ihm gelang den weltweit ersten erfolgreichen Raketenstart mit
Flüssigkeitstriebwerk durchzuführen. Eine im Jahr 1935 von (Team)
Wernher von Braun gestartete Rakete, durchbrach mit einer Geschwindigkeit
 von 1125 Kilometern pro Stunde die Schallmauer. Wenn wir jetzt nochmal
zurückschauen auf Otto Lilienthal , 1891 bis 1926 sind also von den ersten
Flugversuchen bis zum ersten Raketenstart gerade mal 35 Jahre vergangen.
Wie beurteilen Sie diese technische Entwicklung in dieser kurzen Zeit ?
Konnte dies der Mensch ohne fremde Hilfe schaffen? Denken sie einfach noch
einmal zurück, von Jesu Geburt im Jahre 0 bis zum Jahr 1891 ist nichts passiert,
 und dann innerhalb 35 Jahren vom Hanggleiter zur Rakete ? Puh , ich finde das
ist starker Tobak. Sie nicht ?

Wenn wir uns die Berichte der Piloten in den beiden Weltkriegen anschauen ,
ihre Begegnungen mit den Fu-Fightern nachlesen, sollten wir schon stutzig
 werden.
 Auf beiden Seiten wurden die schnellen Lichtbälle gesichtet, doch es ist
keinem gelungen einer dieser Lichtbälle habhaft zu werden. Und wenn , ist nichts
 an die Öffentlichkeit gedrungen.
Die Radar Operateure der Luftaufsicht dürfen natürlich keinerlei Auskunft über
diese Sichtungen an den Radargeräten geben. Die Sichtungen der
Flugzeugbesatzungen werden stillschweigend an die amerikanischen Geheimdienste
weiter gegeben.Und jeder Pilot einer großen Fluggesellschaft der es wagen würde
 mit seiner Sichtung an die Öffentlichkeit zu gehen, wäre schneller "Gegroundet"
als er Ufo buchstabieren könnte. Warum ist das so? Müssen wir uns fragen? Was
wäre so schlimm daran,wenn die Bevölkerung erfahren würde das uns ca 270
Raumfahrende Nationen von fremden Planeten immer mal wieder besuchen , und
Handel mit uns treiben. Das es so ist , wird im Amerikanischen Press Club berichtet,
also können  wir Bürger einfach mal davon ausgehen, das der Bericht stimmt.
c
c


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on Roland Roth
 
Fliegende Gefährte gibt es ja in einer Vielzahl alter Überlieferungen und Schriften. So sind auch die biblischen Texte keine Ausnahme, wie die nachfolgenden  biblischen Beschreibungen über Cherubim und Seraphim nur allzu deutlich zeigen.
 
In einem Bericht über eine Liturgie des 10. Jahrhunderts liest man, dass schon in der frühchristlichen griechischen Messe während eines Teils der Flabelle von den Diakonen getragen wurden. Flabelle sind große Wedel aus Pfauenfedern, feinem Leder oder aus Leinwand. Noch heute werden dem Papst bei feierlichen Prozessionen in Rom solche Fächer vorausgetragen, beispielsweise bei dem Einzug in die Peterskirche zur Zelebrierung oder Assistenz der Messe.
 
Der Zweck dieser Prozedur, die frappierend einer kultischen Handlung gleicht, soll folgende sein: An einer Stelle umbraust den Priester der Siegeshymnus, das „Epinikon“ (Engelslobgesang, Hymnus thriumphalis) der Cherubim und Seraphim, die singen, rufen, schreien, und der Priester „fühlt den Flügelschlag der himmlischen Heerscharen, wenn die Diakone mit den Flabellen fächern.“
 
Was hat es nun mit den Cherubim und Seraphim und deren Verhalten auf sich? Lassen wir doch die Heiligen Bücher sprechen:
 
„Und er (Jehova-d. Verf.) fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.“
(2. Samuel Kap. 22,Vers 11)
 
„Gott aber fuhr zum Paradies auf einem Cherubwagen.“
(Apokalypse d. Moses: Kap.Adam und Eva, Vers 22)
 
„Die Cherubim tragen voll Ehrfurcht den Thron.“
(Testament des Adam)
 
Die Cherubim waren also Träger der Gottheit oder Träger des Thrones. Ein auf Keruben reitender Gott? Was waren diese Cherubim?
 
„Keruben nennen sie die Hebräer; das sind geflügelte Wesen, deren Gestalt sich mit keinem, was Menschen je sahen, vergleichen lässt.“
(Josephus, Ant.3,5)
 
Nicht anders ist es mit den Seraphim. Diese stelle man sich als menschengestaltig mit sechs Flügeln vor und die Luther–Übersetzung lautet denn auch treffend: „feuriger Drache“. Im Testament des Abraham (Kap. 1,4) findet man auch folgende Beschreibungen:
 
„... das Dreimalheilige der Seraphim....das Getöse ihrer Flügel....denn die Seraphim hatten die Geflogenheit, mit den Flügeln zu schlagen, wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab...“
 
Potzblitz, was muss man da lesen:
„...feurige Drachen“ ?
„...das Getöse ihrer Flügel“ ?...
„...wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab....“?
 
Sind Cherubim und Seraphim schlicht andere Bezeichnungen für technische Flugkörper, wie wir sie heute als Helikopter kennen? Fluggeräte, die uns heute überaus geläufig sind? Und hatten diese Tempel keine andere Bedeutung als Hangars, von denen aus die Vehikel starteten? Erinnert uns das nicht frappierend an Josef F. Blumrichs Hesekiel-Konstruktion und den Tempel-Beschreibungen Hans Herbert Beiers?
 
Was der Papst als „Stellvertreter Gottes“ wohl denken mag, wenn er es seinem Gott gleichtun und die feierlichen Prozessionen mit einem neuzeitlichen Fluggerät absolvieren würde? 
 
(Bild 1)
 
Ist das Verehren der Cherubim und Seraphim nichts anderes als ein mehr als deutlicher „Cargo Kult“, eine Verehrung und Anbetung von unverstandener Technologie und unverstandener Ereignisse?
 
Aber bereits bei der Vertreibung von Adam und Eva finden wir Hinweise auf die Cherubim, die alles andere waren als gutmütige Engel, was insbesondere heute so viele Zeitgenossen in ihnen sehen möchten.
 
Als Adam und Eva gegen das göttliche Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen, verstoßen, wurden sie aus dem Paradies vertrieben. Damit sie auf keinen Fall in den Garten zurückkehren würden, positionierte Gott einen Engel am Eingang. Der war mit einem feurigen Schwert bewaffnet.
 
Liest man den Text in den hebräischen Urtexten nach, so gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen dem weitverbreiteten Volksglauben und dem biblischen Wortlaut:
 
„Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens“.
 
Es ist also abermals von den ominösen Cherubim die Rede. Bewaffnet waren diese merkwürdigen Cherubim mit dem flammenden Schwert. Der Bestseller-Autor und Theologie-Fachmann Walter-Jörg Langbein stellt in seinem „Lexikon der biblischen Irrtümer“ die zahlreichen Übersetzungsfehler in der Bibel vor. So auch hier, denn warum waren diese Cherubim mit nur einem Schwert bewaffnet? Die korrekte übersetzung lautet hier: „Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim und das flammende, blitzende Schwert“. Das „flammende Schwert“ war also ein einzelner, unabhängiger Gegenstand. Was war mit dem „flammenden, blitzenden Schwert“ gemeint? Ein Naturpänomen oder eine Waffe?
 
(Bild 2)
 
Der Privatgelehrte Pietro Bandini hat sich in seinem vielbachteten Werk „Die Rückkehr der Engel“ intensiv mit den himmlischen Wesen auseinandergesetzt und merkte treffend an, „die Engel dieser zweitedelsten Klasse müßten der ersten Menschheit, also der adamitischen Linie, in zwiespältiger Erinnerung sein“, weil sie die Menschen daran hinderten, ins Paradies zurückzukehren.
 
Die Cherubim waren also keineswegs „Engel“ in unserem heutigen Verständnis. Darüber hinaus sind die technischen Beschreibungen dieser Fabelwesen ein Indiz dafür, dass es sich um Gefährte einer technologisch weit fortgeschrittenen Zivilisation handelte.
 
Der Historiker und profunde Kenner des jüdischen Glaubens Flavius Josephus schreibt: „Sie sind fliegende Kreaturen, deren Gestalt nicht wie die irgendeiner anderen Kreatur ist.“ Diese Fabelwesen hatten nach dem Alten Testament zwar Flügel, waren aber keine Engel!
 
Gott höchstpersönlich nutzte die Cherubim eindrucksvoll: „Gepriesen bist du (Gott), der in die Tiefen schaut und auf Cherubim thront, gelobt und gerühmt in Ewigkeit.“ Gott nutze diese effektvolle Sitzgelegenheit aber auch als schnelles, vielseitiges Verkehrsmittel zum Reisen am Boden, aber auch zum Fliegen: „Er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Flügeln des Windes.“
 
Es lässt keinen Zweifel daran, dass die Cherubim als besonders heilig verehrt, oder auch gefürchtet wurden. Immerhin waren sie für unsere Altvorderen schier phantastisch anmutende Vehikel, die bei jeder Gelegenheit in Form einer Statue oder anderen Art und Weise geehrt wurden. Die Informationen über diese merkwürdigen Wesen sind im Alten Testament eher spärlich. So wurden in außerbiblischen Texten viele Ergänzungen vorgenommen. Aus den mysteriösen Gefährten wurden Engel, meist aber auch negative. Im Äthiopischen Henochbuch werden sie in Kapitel XX mit den bösartigen Schlangen in einem Atemzug genannt. In Kapitel LXI werden sie gar als „Engel der Gewalt“ bezeichnet.
 
Diese Beschreibungen haben wohl weniger mit friedvollen Engeln zu tun, als mit beängstigenden Kriegsmaschinen, die von einer überlegenen Technologie abstammen.
 
In der Offenbarung des Johannes (9,1-11) finden wir sogar noch genaue Details über das Aussehen dieser wenig engelsgleichen Maschinen:
 
„...Und die Gestalten der Heuschrecken waren gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden, und auf ihren Köpfen wie Kronen gleich Gold, und ihre Angesichter wie Menschen–Angesichter; und sie hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die Löwen. Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Geräusch von Wagen mit vielen Pferden, die in den Kampf laufen...“
 
(Bild 3)
 
Diese „Heuschrecken“ waren „gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden“ und „sie hatten Panzer wie eiserne Panzer“. Nun, was sehe ich in diesen Beschreibungen, wenn ich sie mit modernen Augen lese? Heuschrecken? Oder gefährlich aussehende, helikopterähnliche Vehikel, die mit ohrenbetäubenden Lärm und bis an die Zähne besetzter Bewaffnung durch die Luft rasen?
 
Sind Cherubim und Seraphim eine in das Unterbewusste zurückgefallene Erinnerung an vergangener Hochtechnologie?
 
Literatur:
Bandini, Pietro: „Die Rückkehr der Engel“. Von Schutzengeln, himmlischen Boten und der guten Kraft, die sie uns bringen“. Bern 1995
Blumrich, Josef F.: „Da tat sich der Himmel auf“. München 1982
Hans Herbert Beier: „Kronzeuge Ezechiel“. München 1985
Däniken, E. von: „Erscheinungen“ S.242 ff. Düsseldorf/Wien 1974
Josephus, Antiqui.: III, 6.4, zitiert nach Ginzberg, Louis:  „The Legends of the Jews“, Vol VI, “From Moses to Esther”, Notes for Volumes III and IV, Baltimore 1998
Langbein, Walter-Jörg: „Lexikon der biblischen Irrtümer“. Berlin 2003
Roth, Roland: „Die Existenz des Unglaublichen“. Groß-Gerau 2006
Uhlig, Siegbert: “Das Äthiopische Henochbuch”. Gütersloh 1984
 
(Bild 4)
 
Buchtipp zum Thema:
Roland Roth (Hrsg.)
Auf den Spuren der Alten
 
 


Wenn wir Menschen heute, die Technik von in 200 Jahren vielleicht noch begreifen können, die Technik in 3000 oder 30000 Jahren werden wir heute mit unseren Möglichkeiten sicherlich noch nicht ansatzweise verstehen können. Wir müssen uns anschauen was wäre wenn wir die Möglichkeit hätten mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1818 zurück zu reisen?
Wir kommen auf dem Marktplatz in Wien an und bauen dort einen grossen Stand auf. Was würdet Ihr mitnehmen auf einer Reise ins 19 Jahrhundert? Eine Kamera, Fernseher, Stromagregat , ein paar Lampen für Abends, eine Fritteuse, bischen was müssen wir Essen, Kühlschrank , denn auf ein Kühles Bier wollen wir auch in der Vergangenheit nicht verzichten, und unser Handy muss mit , ein kleines Motorrad und natürlich eine hübsche Blondine mit einem Minikleid an. So nachdem wir alles aufgebaut haben , und unsere Runde mit dem Moped gedreht haben , stehen wir an unserem Stand und warten auf die ersten Reaktionen der Ortsansässigen Ureinwohner. Was denkt Ihr wird passieren?  Ich glaube jeder Leser kann die Reaktion der Wiener schon im voraus ahnen, wir würden als Hexer vor ein Schnellgericht gestellt, und der nächste Galgen wäre unserer.! Soweit so tragisch.
 Was würden wir jetzt machen wenn jemand aus der Zukunft zu uns käme? Vielleicht sogar mit einem anderen Aussehen? Ich nehme mal den typischen kleinen Grauen, der mit seinem Raumschiff in Wien auf dem selben Marktplatz landet wie wir damals mit unserer Zeitmaschiene, seine mitgebrachten Sachen aufbaut , sein Schiff an der Parkuhr festbindet,seine Freundin lächelnd umherstolzieren lässt , und sich gemütlich niederlässt um sein mitgebrachtes Frühstück aus dem Kühlschrank zu verzehren? Was würde dem freundlichen kleinen Grauen aus der Nachbargalaxie wohl passieren wenn zufällig ein paar freundliche junge Leute vorbei kämen? Kann sich das irgend jemand hier vorstellen? Und wir sollten jetzt berücksichtigen das die kleinen Grauen allgemein bekannt sind in unserem Universum. Was ist wenn da ein paar 7 Meter grosse Nephilim ihr Lager aufschlagen und die Vesper rausholen? Grenzwertig , ihr werdet mir zustimmen. Wir, die wir uns auf dem Gebiet auskennen , würden vielleicht nur erschrocken in die Welt schauen ,und mit den Augen rollen, aber der normale an nichts böses denkende Urwiener , der eigentlich nur zu seinem Heurigen wollte .. nun ja , Ihr seht, wie alleine die Vorstellung dieser Situation an unseren Nerven zerrt. Mal davon abgesehen, wie schwierig es ist eine Kontaktaufnahme mit der normalen Bevölkerung in die Wege zu leiten. Dazu braucht es so Fernsehsenungen wie auf N24 immer mal wieder schön anzuschauen sind, "Die Besucher aus dem Weltall", oder ähnliche Sendereihen.

Nachdem wir uns jetzt vor unserem inneren Auge die ersten Kontaktversuche unserer Freunde vorgestellt haben, kommen wir jetzt zu den schwierigen Fällen. Nehmen wir mal an das es Lebewesen gibt die deutlich intelligenter sind als wir , aber nur 20 cm gross ? Den Kopf kaum grösser als der Daumennagel? Oder stellen wir uns die Rassen der Insektoiden vor wie sie stolz über den Marktplatz in Wien umherstolzieren. Also alle die rufen , willkommen, zeigt Euch doch endlich , werden sicherlich diese Dinge nicht bedacht haben.  Und unsere Toleranz lässt immer noch schwer zu wünschen übrig , das sehen wir tagtäglich.

(1) Quelle Grüsse aus der Steinzeit , Erich von Däniken.

Autor Dieter Roeskens
Warum sollten diese Kontakte der raumfahrenden Nationen vor uns verheimlicht
 werden? Nehmen wir einfach mal ein Beispiel. Ich möchte Ihnen mal vor Augen
führen was in den frühen 70 Jahren des letzten Jahrhunderts passiert ist. Das
Benzin war knapp. Angeblich hatte man kein Öl mehr , oder zumindest nicht mehr
 so viel wie gedacht , und das ging so weit , das die Benzinabgabe an den
Tankstellen auf 10 oder 20 DM pro Fahrzeug  beschränkt wurde.  Ebendso gab es vier autofreie
 Sonntage. Die menschen fingen an Benzin zu sparen. Und heute, 45 Jahre später
kein Ton mehr vom Benzin sparen , alles reichlich vorhanden? Wie kann das sein?
China hat seine technische Revolution gerade hinter sich gebracht , und bewegt
mehr Pkws durch ihr Land als Europa und Amerika zusammen. Und das Benzin reicht
immer noch ? Und keiner spricht davon das Benzin knapp wird? Hier stimmt doch
irgendwas nicht oder wie sehen Sie das?

Jetzt nehmen wir noch ein Beispiel. Gold. Ein auf der Erde vorkommendes sehr
seltenes Metall, das sogar einen regen Verbrauch hat , weil es zum Teil als
 Leiterbahnen in Handys eingebaut wird. Gold ist endlich. Ich möchte sie hier
auch nicht mit unendlichen Zahlenkolonnen, die das natürlich belegen
unnötig belästigen. Doch was müssen die Menschen die auf steigende Goldpreise
 gehofft hatten nach 20 Jahren erkennen? Der Preis bleibt bis auf marginale Schwankungen
gleich, und die Steigerungen des Goldpreises die von Experten vor 20 Jahren berechtigt
vorhergesagt wurden, sind einfach ausgeblieben. Ebenso bei Silber. Die
 anderen Metalle habe ich nicht verfolgt , doch Gold und Silber haben uns
enttäuscht.

Wie können wir uns jetzt nur diese beiden Preise erklären , und zusätzlich das
drastische Absenken der Rohölpreise bewerten? Die Erde ist als Staubkorn im
Universum zu betrachten, und mehr ist sie bei realistischer Betrachtung auch
nicht . Warum geht das Gold nicht aus? Warum geht das Öl nicht aus? Warum brechen
 sogar die Preise für diese Produkte ein? Bekommen wir Lieferungen von außerhalb
 der Erde? Was könnten solche Lieferungen beinhalten? Öl ? Erze ? Seltene Erden?
 Titan? Element 115 ? Wasser? Wissen? Technik? Computertechnik? Gerade bei der
 Computertechnik einfach mal die Entwicklung dieser Technik nur die letzten 25
Jahre in Gedanken revue passieren lassen. Eigentlich erschreckend oder ?
 Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 mit dem ersten Flug von
Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter unternahm,
und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im Weltraum war. Das
 waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum. Wenn sie denken
das wir das ganz alleine ohne fremde Hilfe geschafft haben, dann glaube ich,
das wir die Götter sind!
http://www.reinhardhabeck.at/news/pr%C3%A4-astronauten-in-bremen/