Pyramiden in China – Archäologische Entdeckungen im Reich der Mitte

18. Dezember 2017

​Seit vielen Jahren schon gibt es in populärwissenschaftlichen Kreisen und in Veröffentlichungen Meldungen und Behauptungen von gigantischen Pyramiden in China. Nun scheint das Rätsel um die Suche danach endgültig gelöst zu sein. Mit Hilfe von Google Earth sind die Objekte eindrucksvoll zu sehen. Es kann nicht länger behauptet werden, es gebe in China keine Pyramiden. Sie sind sogar viereckig und an ihrer Grundfläche quadratisch, wie die Pyramiden in Ägypten und in Mexiko. Ihre Größe kann durchaus mit jenen der Pharaonen und der mexikanischen Herrscher verglichen werden.

Schon 1912 berichteten die zwei Handelsreisenden Fred Meyer Schroder und Oscar Maman von einem gewaltigen Bauwerk, das sie in China gesehen hatten: "Es war viel unheimlicher, als wenn wir es in der Wildnis gefunden hätten. Dieses hier lag unter der Nase der Welt, aber den westlichen Ländern völlig unbekannt". Die beiden Reisenden schätzten die Größe auf 1500 Fuß an der Basis und etwa 1000 Fuß in der Höhe. Es soll sich um eine gigantische Pyramide gehandelt haben.

Während des Zweiten Weltkriegs überflog der Pilot der amerikanischen Luftwaffe, James Gaussman, mit einem Copiloten, durch einen technischen Defekt an seiner Maschine, notgedrungen mehrmals ein bestimmtes Gebiet in China. Was er später berichtete klang völlig unglaubwürdig: "Ich flog um einen Berg, und wir kamen über ein ebenes Tal. Direkt unter uns lag eine gigantische weiße Pyramide. Es sah aus wie in einem Märchen. Die Pyramide war umhüllt von schimmerndem Weiß. Es hätte auch Metall sein können oder irgendeine Art von Stein. Sie war reinweiß an allen Seiten." An der Spitze der Pyramide soll sogar ein Stück edelsteinartiges Material zu sehen gewesen sein. Die Piloten konnten nicht landen, doch sie waren von diesem Bauwerk äußerst beeindruckt.

Am 28. März 1947 berichtete die "New York Times" über die Beobachtung der Piloten. In einem Interview mit der Zeitschrift behauptete der damalige Fernostdirektor der Transworld Airlines, Maurice Sheahan, er habe 40 Meilen südwestlich von Xian (Xi´an), bei einem Flug über den Bergen, eine riesige Pyramide gesehen. Am 30. März 1947 übernahm die "New York Sunday News" diesen Bericht und veröffentlichte erstmals ein Foto von dieser mysteriösen "Weißen Pyramide", das angeblich Piloten der US Air Force 1947 gemacht haben, das aber dann in Vergessenheit geraten ist.

Walter Hain klärt uns über die wahren Geschehnisse auf und erklärt uns in diesem Interview die Pyramiden Chinas und den seines Erachtens nach wahren Zweck dieser Bauwerke.

Hier ist das Buch erhältlich: http://amzn.to/2opxIo3

Seit vielen Jahren schon gibt es in populärwissenschaftlichen Kreisen und in Veröffentlichungen Meldungen und Behauptungen von gigantischen Pyramiden in China. Nun scheint das Rätsel um die Suche danach endgültig gelöst zu sein. Mit Hilfe von Google Earth sind die Objekte eindrucksvoll zu sehen. Es kann nicht länger behauptet werden, es gebe in China keine Pyramiden. Sie sind sogar viereckig und an ihrer Grundfläche quadratisch, wie die Pyramiden in Ägypten und in Mexiko. Ihre Größe kann durchaus mit jenen der Pharaonen und der mexikanischen Herrscher verglichen werden.

Schon 1912 berichteten die zwei Handelsreisenden Fred Meyer Schroder und Oscar Maman von einem gewaltigen Bauwerk, das sie in China gesehen hatten: "Es war viel unheimlicher, als wenn wir es in der Wildnis gefunden hätten. Dieses hier lag unter der Nase der Welt, aber den westlichen Ländern völlig unbekannt". Die beiden Reisenden schätzten die Größe auf 1500 Fuß an der Basis und etwa 1000 Fuß in der Höhe. Es soll sich um eine gigantische Pyramide gehandelt haben.

Während des Zweiten Weltkriegs überflog der Pilot der amerikanischen Luftwaffe, James Gaussman, mit einem Copiloten, durch einen technischen Defekt an seiner Maschine, notgedrungen mehrmals ein bestimmtes Gebiet in China. Was er später berichtete klang völlig unglaubwürdig: "Ich flog um einen Berg, und wir kamen über ein ebenes Tal. Direkt unter uns lag eine gigantische weiße Pyramide. Es sah aus wie in einem Märchen. Die Pyramide war umhüllt von schimmerndem Weiß. Es hätte auch Metall sein können oder irgendeine Art von Stein. Sie war reinweiß an allen Seiten." An der Spitze der Pyramide soll sogar ein Stück edelsteinartiges Material zu sehen gewesen sein. Die Piloten konnten nicht landen, doch sie waren von diesem Bauwerk äußerst beeindruckt.

Am 28. März 1947 berichtete die "New York Times" über die Beobachtung der Piloten. In einem Interview mit der Zeitschrift behauptete der damalige Fernostdirektor der Transworld Airlines, Maurice Sheahan, er habe 40 Meilen südwestlich von Xian (Xi´an), bei einem Flug über den Bergen, eine riesige Pyramide gesehen. Am 30. März 1947 übernahm die "New York Sunday News" diesen Bericht und veröffentlichte erstmals ein Foto von dieser mysteriösen "Weißen Pyramide", das angeblich Piloten der US Air Force 1947 gemacht haben, das aber dann in Vergessenheit geraten ist.

Walter Hain klärt uns über die wahren Geschehnisse auf und erklärt uns in diesem Interview die Pyramiden Chinas und den seines Erachtens nach wahren Zweck dieser Bauwerke.

Hier ist das Buch erhältlich: http://amzn.to/2opxIo3
Dr. Christine Pellech ist nicht nur eine bekannte Ethnologin sondern auh begnadete Kunsthistorikerin, die sich auf historische Unstimmigkeiten spezialisiert hat. Bis heute wurden die künstlerischen Hinterlassenschaften des lebendigen Kultes der Abiorigines nicht zureichend geklärt. Grund genug, für Dr. Pellech, sich das näher anzusehen und eine Analyse zu stellen.

Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Gusta Klimt († 1918) gilt als einer der bedeutendsten Maler Östereichs und ist ein bekannter Vertreter des Wiener Jungendstils. Viel wird über die grossen Werke seiner "Goldenen Periode" gerätselt, doch die wahre Bedeutung erkannte bisher keiner. Die Ethnologin und Kunsthistorikerin Dr. Christine Pellech konnte jetzt aber anhand von Symboldeutung in Verbindung mit Ihrer Kenntnis über die ägyptische Mythologie die Kunstwerke endlich enträtseln. Klimt musste über ein unglaubliches Wissen des alten Ägyptens verfügen, denn anderweitig wären diese unschätzbaren Werke der sogenannten "Goldenen Periode" nicht möglich gewesen. Dr. Pellech verdeutlicht dies speziell an seinem berühmtesten Bild "Der Kuss".

 Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Der Leiter des Instituts für Technishe UFO-Forschung, Gerhard Gröschel war erneut in Sizilien und hat uns seine privaten Aufnahmen zur Verfügung gestellt. Zwei rätselhafte Erscheinungen konnte er dokumentieren und diese wollen wir niemandem vorenthalten.

Weitere Informationen: http://www.technische-ufo-forschung.de/
Nähere Informationen zu dem rätselhaften Fund gibt es im neuen Buch von Reinhard Habeck "Mysteriöse Museumsschätze", erschienen im November 2017 im Styria Verlag: http://amzn.to/2yRDymW
Im Heimatmuseum von Vöcklabruck entdeckte die Historikerin Mag. Gabriele Lukacs den rätselhaften Eisenwürfel, der lange Zeit verschollen war wieder. Es handelt sich dabei um ein künstliche bearbeitetes Eisenstück, das in einem 10 Millionen Jahre alten Kohlestück gefunden war. Mehrere Analysen ließ das Artefakt schon über sich ergehen und bis heute sind sich Forscher uneins, was es ursprünglich ist.

Kamera: Tomas Hrico


Hole Dir jetzt die
völlig kostenlose

"Alien-Box"

  • E-Book "Der Alien Mythos"
  • ​"Aliens der Vorzeit" - Chronologie
  • VIDEO "Das Geheimnis der Grauen"