Schloss Hainfeld – Draculas steirisches Domizil?

28. März 2018

Graz, den 1. Oktober 1834:

Gerade von einer Reise aus dem Osmanischen Reich zurückgekehrt, betritt der Attache und Sprachengelehrte Joseph Hammer sein Schreibkabinett. Sich behaglich in dem breiten Lehnstuhle zurücklehnend, gewahrt er auf dem Deckel seiner Schreibmappe einen dicken und umfangreichen Brief mit rotem Siegel.

Was er wohl enthalten mag?

Dem Umfange nach zu schließen muss er außerordentlich gewichtig sein – und erst das große darauf prangende Wachssiegel. Mit unsicherer Hand darauf geschrieben steht neben seinem Namen auch jener der Absenderin: Jane Anne.

Konnte das die Möglichkeit sein? Was mochte das nur zu bedeuten haben? Der Name der Witwe seines guten Freundes Wenzel Purgstall. Lange war er nun schon nicht mehr am Leben und auch deren gemeinsames Kind war schon lange der Mutter in die Ewigkeit voraus gegangen.

Und nun dieses Schreiben – was mochte es wohl zu bedeuten haben?

Während er noch einige Male hin und her überlegt, was er als Nächstes mit diesem sonderbaren Schreiben tun sollte und er zu keiner Lösung kommt, beschließt er seinen bulgarischen Diener Vassil zu fragen, ob der Post etwas beigelegen habe. Mit einer kleinen Glocke läutet er und sogleich erscheint der Gerufene im Kabinett und fragt seinen Gebieter nach dessen Anliegen.

Verneinend schüttelt der großgewachsene und dabei recht kräftig gehaltene Mann von knapp 30 Jahren sein schon sehr kahles Haupt und entfernt sich wieder. Er gibt seinem Herrn den gutgemeinten Rat, doch einfach Siegel zu erbrechen und den Brief einfach zu lesen. Typisch bulgarischer Rat von Vassil Vassilev eben – aber eigentlich die praktikabelste Lösung. Recht hat er!

Mehrfach in Papier eingeschlagen kommt schließlich ein Dokument zu Tage, geschrieben zweifellos von einer sehr ungeübten Frauenhand.

Was mochte dies wohl zu bedeuten haben?

Zunehmend neugierig begann Joseph Hammer mit angestrengter Miene das Dokument eingehender zu studieren. Konnte das die Möglichkeit sein?

Die Witwe seines einstigen Freundes Purgstall setzte ihn zu ihrem Universalerben ein. Sie glaubte wohl nicht mehr lange zu leben und hiermit wollte sie ihren Nachlass regeln. Somit setzte sie ihn zu ihrem Universalerben ein. Nachdem ihr geliebter Ehegatte und auch ihr Kind schon lange nicht mehr am Leben waren, so hatte sie durch ihre lang anhaltende Krankheit wohl auch nicht mehr viel vor sich. Somit wollte sie wenigstens noch ihren Nachlass in ihrem Sinne regeln. Kein leichtes juristisches Unterfangen, zumal das Wasserschloss Hainfeld mit dem dazu gehörigen Fideikommiss einen beträchtlichen Vermögenswert darstellte. Und dieser Universalerbe der noblen Dame sollte er, Joseph Hammer – bald Joseph Hammer von Purgstall, werden und sein. Welch eine glückliche Fügung des Schicksals und des bekanntermaßen launischen Weibes Fortuna.

Freudig gespannt veranlasste er das noch Erforderliche und alsbald machte er sich gemeinsam mit seinem Diener Vassil Vassilev auf nach Hainfeld, welches sich unweit von Feldbach befand.

Schloss Hainfeld, 1. März 1835:

Endlich kam die Kutsche in der Abenddämmerung nach etwa sechs Stunden Fahrt am Wassergraben von Schloss Hainfeld an. Rasch entsteigt Vassil der Diener dem Gefährt, verneigt sich tief und entbietet seinem Herrn auszusteigen. Nur in wenigen Fenstern des großen Schlosses zeigt sich schwaches Licht.

Wirkt wohl nicht gerade einladend denken sich die beiden Besucher.

Der getreue Vassil betätigt den Klingelzug, worauf man sich der Türe von innen deutlich Schritte nähern hört. Das schwere Holztor wird geöffnet und den beiden nicht gerade kleingewachsenen Männern steht ein wahrer Hüne von Mann gegenüber. In einer hautengen Livree förmlich eingepfercht  wundert  es  einen, wie er überhaupt genug Luft zum Atmen darin bekommen kann und er sich vor dem Gelehrten Hammer zu einer so tiefen Verbeugung herab lassen kann, dass auch Vassil neidisch darüber wird.

Er bittet die beiden Männer näher zu treten, die hohe Frau würde sie bereits dringend erwarten.

Einen schier endlosen Gang entlang geleitet er sie entlang bis der Weg endlich vor einer großen Holztür sein Ende findet.

Nach dem Eintreten zeigt sich ihnen ein großes Gemach, welches nur durch zwei silberne Kerzenleuchter schwach erleuchtet ist. Aufgrund der bengalischen Beleuchtung verzieht sich der Diener Vassil sogleich wieder und geht mit dem Hünen von Diener wieder nach draußen, um sich gegenseitig auszutauschen.

„Endlich kommt Ihr mein Teurer“, nimmt eine zittrige und schwache Frauenstimme ihn in Empfang. Nachdem sich die Augen an die Dämmerung im Raume gewöhnt haben, wird am anderen Raumende ein großes Himmelbett mit vier gedrechselten Pfosten und grünen Samtvorhängen sichtbar. Darin liegt, durch viele Kissen gestützt und durch eine weiße Nachthaube beinahe verdeckt, eine Frauengestalt.

Hammer tritt wie geheißen langsam näher und haucht einen angedeuteten Kuss auf die ihm entgegen gestreckte Hand, welche nur noch aus Knochen zu bestehen scheint. Ja, er habe ihr Schreiben erhalten und sei sobald es ihm seine spärliche Freizeit erlaube, ihrem Rufe nach Hainfeld gefolgt.

Naja, so bemerkt die noble Jane Anne von Purgstall, wenn ihm seine intellektuellen Höhenflüge wichtiger seien als ihr Erbe, sie sei froh, dass er es doch noch zu ihren Lebzeiten geschafft habe. Eigentlich sei dies aber völlig unerheblich, denn nach ihrem Ableben hätte ihn darüber ohnehin ihr Nachlassverwalter darüber in Kenntnis gesetzt und alles Erforderliche veranlasst.

Leicht pikiert und erschöpft sank die Dame wieder in ihre Kissen zurück und begann lautstark darüber zu lamentieren, wie ungerecht das Leben mit ihr verfahren sei. Zuerst sei das gemeinsame Kind, ein kleiner Knabe einer tückischen Seuche erlegen und danach sei auch ihr holder Gatte, ein Vorbild an Tugend und Männlichkeit gar zu früh aus dem Leben gerissen worden. Was hatte sie als Witwe schon noch zu erwarten? Nichts! Außer einem gottverlassenen und einsamen Riesenschloss hier inmitten von Kukuruzfeldern?

Und das Ihr, einer schottischen Adeligen, welche die Liebe und danach ein ungnädiges Schicksal sie hierher verschlagen hätten. Alsbald war sie zudem von einer rätselhaften Krankheit befallen worden, gegen welche die Ärzte keinerlei Mittel wussten und sie daher zu lebenslangem Siechtum verdammt worden sei. Über zwanzig Monate sieche sie nun hier schon in Hainfeld ihrem unvermeidlichen Ende entgegen, gequält von den Ärzten mit ihren Aderlässen und ekelhaften Klistieren. Nicht nur dass man schon krank war, so bekam man auch noch heißes Salzwasser in die Gegenpforte gespritzt, sodass man selbiges mit manchem Unflat wieder unter heftigem Wehgeschrei von sich gab. Oh Segen der Medizin und Heilkunde!

Nachdem die Dame mit ihren zahlreichen Unannehmlichkeiten ihres unerfreulichen Daseins geendet hatte, setzte sie sich wieder aufrecht in ihrem Bette auf und überreichte Joseph Hammer mit feierlicher und großer Geste das Diplom, welches ihn als ihren Erben einsetzte. Somit war aus Joseph Hammer der noble Herr Joseph Hammer – Purgstall geworden, Fideikomissherr auf Schloss Hainfeld. Die Dame Jane Anne entließ ihn mit einer raschen Handbewegung und begab sich wieder in die Pflege ihrer Damen, welche sich sogleich wieder ihrer siechen und invaliden Herrin annahmen.  

Ziemlich zerstreut verließ der nunmehrige Hochwohlgeborene Joseph Freiherr Hammer von Purgstall Fideikomissherr auf Schloss Hainfeld seinen neuen Adelssitz und wurde draußen wieder vom getreuen Vassil in Empfang genommen.

Als der Bulgare von der Adoption und Rangerhöhung erfuhr, wurde sein ansonsten kalkig – weißes Gesicht von einer knalligen Purpurfarbe überzogen. Zugleich versank er mit seinen O – Beinen in eine gehörige Verbeugung. Der Freiherr ließ es dabei bewenden und zurück ging es nach Graz.

Schloss Hainfeld, 8. April 1841:

In seinem Lehnstuhl in der Bibliothek des Wasserschlosses Hainfeld unterdrückt der Freiherr von Hammer – Purgstall nur mühsam ein Gähnen und legt die Schreibfeder mit schwungvoller Geste auf den Schreibtisch.

So, nun war das Buch über die Gallerin, die schlimme Liesl von der Riegersburg, endlich beendet. War ja nun auch schon Zeit geworden. Lange genug hatte er daran mit höchster Konzentration daran gearbeitet. Entstanden war auf nahezu 500 Seiten nicht nur ein Charakterbild einer höchst unkonventionellen Frau, sondern zugleich auch ein Sittengemälde einer längst vergangenen Zeit, gespickt mit horrendem Aberglauben und schier haarsträubendem Blödsinn. Doch nun genug davon!

Nun sollten sich die Schreiber des neuen Opus Hammer  - Purgstalls annehmen und selbiges sodann dem Verlage zuführen.

Schloss Hainfeld, Bibliothek, wohl um das Jahr 1900:

Wie einladend aufgeschlagen liegt am Lesetisch der Bibliothek des Wasserschlosses Hainfeld ein unscheinbares dünnes Heftchen, beinahe ist man geneigt es zu übersehen.

​Es stammt von einem Iren namens Bram Stoker, wohl die Kurzform von Abraham mag dies bedeuten.

Lange sind der legendäre Schlossherr Hammer – Purgstall und sein getreuer Diener Vassil schon in die Ewigkeit entschlafen und eine gewisse romantische Wehmut eignet sowohl den Gebäuden wie auch der Szenerie.

Neugierig nimmt eine junge Dame die Broschüre zur Hand und beginnt darin zu lesen. Die Rede ist darin von einem jungen Engländer, der nach Transylvanien zu einem Grafen Dracula reisen soll. Von München aus tritt er seine Reise weiter an und kommt in die Gegend eines aus unerklärlichen Gründen verlassenen Dorfes. Unweit daneben stößt der junge Mann plötzlich auf ein Grabmal und da ein heftiger Sturm aufkommt, tritt er in die rätselhafte Gruft. Dort liegt vor ihm eine schöne Tote auf einer Bahre, wiewohl sie wie das blühende Leben aussieht.

Da plötzlich schlägt ein Blitz in das Gebäude ein und das Feuer verbrennt den Leichnam unter Ausstoßen wilder Schreie. Harker erwacht mit einem Wolf auf der Brust und wird schließlich gerettet.  Alsbald tritt er seine Weiterreise nach Transylvanien an.

In der irischen Nationalbibliothek in Dublin befindet sich das originale Dracula – Manuskript. Wer es genau studiert entdeckt bei der Beschreibung einer Region mit einem uralten und düsteren Glauben an Vampire, welche von Bram Stoker ausgestrichen wurde. So steht nun dort „Transylvania“ anstatt „Styria“! geschrieben.

Unwillkürlich durchfährt die Leserin ein nicht gerade gelinder Schauer. Dann hat sich hier doch in der nächsten Umgebung solch ein Fall zugetragen, eine adelige Dame war über längere Zeit hinweg verschwunden gewesen und man habe sie erst nach langer Suche in einem eigenartig wirkenden Mausoleum wieder gefunden.

Der teure Leichnam war jedoch durch einen jäh eintretenden Blitz verbrannt worden. Und stand in der Nähe von Hainfeld nicht bis vor einigen Jahren eine geheimnisumwitterte Gruft? Sehr mysteriös!

Unvermutet schlägt die Leserin das dünne Heftchen wieder zu und verlässt wie gehetzt die Bibliothek von Schloss Hainfeld.

Ein Artikel von ​Dr. Peter Kneissl

 Die Theorie das alle Zivilisation durch einen Urknall gleichzeitig bei 0 wieder angefangen haben , halte ich für außerordentlich verwegen. Ja ich gehe sogar soweit,diesen Urknall aus unserer Geschichte zu entfernen .Ich gehe sogar davon aus das ein ein pulsieren unseres Universums als gegeben anzunehmen ist. Aber auch das ist nur Theorie, nicht mehr als eine dahin geworfene Meinung, ja vielleicht ein kleiner Denksanstoss von mir.Meine Theorie ist es das die Besucher die zu uns kommen, Technologien entwickelt haben , die es ihnen ermöglicht,in wenigen Stunden ,oder Tagen ,ganze Galaxien zu durchqueren und nach Lebenszeichen zu durchsuchen.Auch wird es diesen Wesen ohne weiteres möglich sein ohne Sprache zu kommunizieren. Mein Erlebnis dahingehend in der Nähe von Ramstein ist für mich ein klarer Beweis dieser Theorie.
 Leider gibt es dafür keine Zeugen, doch wer macht sich mit solch einer Ausage schon gerne selbst lächerlich, wenn sie nicht der Wahrheit eintspräche frage ich Sie? Natürlich kann man immer nur das Glauben was man selbst erlebt hat , darum geht es mir ja hier auch in erster Linie um die Möglichkeit das es so sein könnte, und ich möchte Ihnen Denkanstösse liefern, die Ihren eigenen Theorien Nahrung geben, die ihre eigenen Beobachtungen unterstützen ,ja ich würde es ausserordentlich begrüssen wenn wir einige Schritte in unserer geistigen Entwicklung gemeinsam nach vorne gehen würden, um der Sebsterkenntnis willen,nicht um einen unumstösslichen Beweis zu erlangen. Ab einem bestimmten geistigen Potenzial, ab einer gewissen geistigen Reife werden keine Beweise mehr benötigt, da die eigene logische Erkenntnis den Beweis liefert.(Meine Meinung)   


" Grundsätzlich stimme ich jedem zu der sagt "Aliens können uns nur dann besuchen bzw. besucht haben, wenn Science-Fiction Technologien, wie Wurmlöcher, Warp-Antrieb vorhanden sind" Zitat ende. "
 
 Alles richtig,das heisst , so sehe ich das auch wenn wir von dem ausgehen ,was wir, die Menschheit heute wissen. Doch wenn wir nur die Legenden aus der Südsee zugrunde legen (1), wissen wir das es kurz nach der Erschaffung der Welt schon Technologien gab, die der unseren Technik der heutigen Zeit weit voraus war. Wie lange ist das her ? Wie weit ist die Technologie bei diesen damaligen Besuchern schon wieder voran geschritten ohne das wir davon partzipiert haben? Ist es überhaupt möglich das wir mit unserem Gehirn die Technik der Besucher begreifen könnten? Nehmen wir mal an die Besucher haben einen technischen Vorsprung von 200 Jahren. Ist es möglich das wir diesen Vorsprung begreifen können. Ist es möglich das wir einen technischen Vorsprung von 1000 Jahren oder mehr begreifen können? Ich glaube kaum.Davon mal abgesehen das es wahrscheinlich nicht möglich ist mit einem 200 Jahre Versprung in der Technik schon diese Entfernungen im Weltall zu überbrücken. Aber die Evolution hat auch schon andere Experimente gewagt.. und verloren.
Der Glaube an die Götter die über uns wachen,ist so alt wie das "Alte
Testament" . In allen Religionen dieser Welt sind die Götter allgegenwärtig,
ebenso das Versprechen dieser Götter , wir kommen wieder. Allein die Frage ,
wann es denn so weit ist ,ließen sie unbeantwortet. Seit den Zeiten der
Veeden wurden die Himmelskutschen der Götter immer wieder einmal gesichtet,
und ließen sich auch bereitwillig besichtigen. Indem sie ruhig in der Luft
 stehen blieben ,in teilweise sehr kurzem Abstand zum Beobachter , um dann
nach beiderseitigem ausgiebigen Studium mehr oder weniger schnell zu
verschwinden. Die Geschichte und die Aufzeichnungen aus alter Zeit durch
die Inder und Chinesen sind sehr ausführlich wenn man anderen Autoren glauben
darf, die über die Besuche der Götter geschrieben haben, und sogar das
 transportieren von Königen in den HImmelswagen ist in den Veeden glaubhaft
belegt.Auch heute werden die Himmelskutschen immer wieder gesichtet.
Im schnitt werden diese Sichtungen 3000 mal im Jahr durch glaubhafte Zeugen bestätigt.

Sichtungen der Himmelswagen auf der ganzen Welt sorgen immer mal wieder für
Schlagzeilen, wobei die Sichtungen in Südamerika sehr ernst genommen
werden,und es auch dort keine Geheimniskrämerei über diese Sichtungen
getrieben wird, sondern mehr als eine lästige Tatsache hingenommen wird.
 Das genau Gegenteil hier in Europa , wo das Thema verschwiegen und
totgeschwiegen wird , sehr zum Leidwesen der zahlreichen Beobachter
 auch hierzulande. hier in Europa versucht man das auftauchen der
 Himmelswagen als Vogelschwarm oder ähnliches abzutun. Auch werden diese
"Ufo-Sichtungen" gerne als "Fake News" oder auch , als Sichtungen von
betrunkenen Erwachsenen, oder spielenden Kindern abgetan. Schlagzeilen
 in diversen Deutschen Massenmedien wie "Toblerone beam mich hoch" oder
ähnliche Bezeichnungen dieser Ereignisse sind in der ÖR -Presse die Regel.
Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 Mit dem ersten Flug
von Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter
unternahm, und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im
Weltraum war.Das waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum.
 Es waren übrigens in Deutschland entwickelte Triebwerke die dafür sorgten das
die Rekete in den Weltraum gelang. Werner von Braum wird übrigens gekonnt ver
leugnet wenn man auf die Suche nach den ersten gebauten Raketenmotoren geht.
Da findet man etwas über die Amerikaner die 1955 ,also 20 Jahre nach den
Deutschen die Rakete neu erfunden haben sollen.


Nun sei es drum, auch hier möchte ich einfach nur auf den sehr kleinen
Zeitabstand von Otto Lilienthal 1891 bis zum ersten Start einer Rakete
in Warnemünde die von Wernher von Braun und seinem Team entwickelt wurde
hinweisen. Der Start wurde schon 1926 erfolgreich durchgeführt als es
ihm gelang den weltweit ersten erfolgreichen Raketenstart mit
Flüssigkeitstriebwerk durchzuführen. Eine im Jahr 1935 von (Team)
Wernher von Braun gestartete Rakete, durchbrach mit einer Geschwindigkeit
 von 1125 Kilometern pro Stunde die Schallmauer. Wenn wir jetzt nochmal
zurückschauen auf Otto Lilienthal , 1891 bis 1926 sind also von den ersten
Flugversuchen bis zum ersten Raketenstart gerade mal 35 Jahre vergangen.
Wie beurteilen Sie diese technische Entwicklung in dieser kurzen Zeit ?
Konnte dies der Mensch ohne fremde Hilfe schaffen? Denken sie einfach noch
einmal zurück, von Jesu Geburt im Jahre 0 bis zum Jahr 1891 ist nichts passiert,
 und dann innerhalb 35 Jahren vom Hanggleiter zur Rakete ? Puh , ich finde das
ist starker Tobak. Sie nicht ?

Wenn wir uns die Berichte der Piloten in den beiden Weltkriegen anschauen ,
ihre Begegnungen mit den Fu-Fightern nachlesen, sollten wir schon stutzig
 werden.
 Auf beiden Seiten wurden die schnellen Lichtbälle gesichtet, doch es ist
keinem gelungen einer dieser Lichtbälle habhaft zu werden. Und wenn , ist nichts
 an die Öffentlichkeit gedrungen.
Die Radar Operateure der Luftaufsicht dürfen natürlich keinerlei Auskunft über
diese Sichtungen an den Radargeräten geben. Die Sichtungen der
Flugzeugbesatzungen werden stillschweigend an die amerikanischen Geheimdienste
weiter gegeben.Und jeder Pilot einer großen Fluggesellschaft der es wagen würde
 mit seiner Sichtung an die Öffentlichkeit zu gehen, wäre schneller "Gegroundet"
als er Ufo buchstabieren könnte. Warum ist das so? Müssen wir uns fragen? Was
wäre so schlimm daran,wenn die Bevölkerung erfahren würde das uns ca 270
Raumfahrende Nationen von fremden Planeten immer mal wieder besuchen , und
Handel mit uns treiben. Das es so ist , wird im Amerikanischen Press Club berichtet,
also können  wir Bürger einfach mal davon ausgehen, das der Bericht stimmt.
c
c


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on Roland Roth
 
Fliegende Gefährte gibt es ja in einer Vielzahl alter Überlieferungen und Schriften. So sind auch die biblischen Texte keine Ausnahme, wie die nachfolgenden  biblischen Beschreibungen über Cherubim und Seraphim nur allzu deutlich zeigen.
 
In einem Bericht über eine Liturgie des 10. Jahrhunderts liest man, dass schon in der frühchristlichen griechischen Messe während eines Teils der Flabelle von den Diakonen getragen wurden. Flabelle sind große Wedel aus Pfauenfedern, feinem Leder oder aus Leinwand. Noch heute werden dem Papst bei feierlichen Prozessionen in Rom solche Fächer vorausgetragen, beispielsweise bei dem Einzug in die Peterskirche zur Zelebrierung oder Assistenz der Messe.
 
Der Zweck dieser Prozedur, die frappierend einer kultischen Handlung gleicht, soll folgende sein: An einer Stelle umbraust den Priester der Siegeshymnus, das „Epinikon“ (Engelslobgesang, Hymnus thriumphalis) der Cherubim und Seraphim, die singen, rufen, schreien, und der Priester „fühlt den Flügelschlag der himmlischen Heerscharen, wenn die Diakone mit den Flabellen fächern.“
 
Was hat es nun mit den Cherubim und Seraphim und deren Verhalten auf sich? Lassen wir doch die Heiligen Bücher sprechen:
 
„Und er (Jehova-d. Verf.) fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.“
(2. Samuel Kap. 22,Vers 11)
 
„Gott aber fuhr zum Paradies auf einem Cherubwagen.“
(Apokalypse d. Moses: Kap.Adam und Eva, Vers 22)
 
„Die Cherubim tragen voll Ehrfurcht den Thron.“
(Testament des Adam)
 
Die Cherubim waren also Träger der Gottheit oder Träger des Thrones. Ein auf Keruben reitender Gott? Was waren diese Cherubim?
 
„Keruben nennen sie die Hebräer; das sind geflügelte Wesen, deren Gestalt sich mit keinem, was Menschen je sahen, vergleichen lässt.“
(Josephus, Ant.3,5)
 
Nicht anders ist es mit den Seraphim. Diese stelle man sich als menschengestaltig mit sechs Flügeln vor und die Luther–Übersetzung lautet denn auch treffend: „feuriger Drache“. Im Testament des Abraham (Kap. 1,4) findet man auch folgende Beschreibungen:
 
„... das Dreimalheilige der Seraphim....das Getöse ihrer Flügel....denn die Seraphim hatten die Geflogenheit, mit den Flügeln zu schlagen, wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab...“
 
Potzblitz, was muss man da lesen:
„...feurige Drachen“ ?
„...das Getöse ihrer Flügel“ ?...
„...wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab....“?
 
Sind Cherubim und Seraphim schlicht andere Bezeichnungen für technische Flugkörper, wie wir sie heute als Helikopter kennen? Fluggeräte, die uns heute überaus geläufig sind? Und hatten diese Tempel keine andere Bedeutung als Hangars, von denen aus die Vehikel starteten? Erinnert uns das nicht frappierend an Josef F. Blumrichs Hesekiel-Konstruktion und den Tempel-Beschreibungen Hans Herbert Beiers?
 
Was der Papst als „Stellvertreter Gottes“ wohl denken mag, wenn er es seinem Gott gleichtun und die feierlichen Prozessionen mit einem neuzeitlichen Fluggerät absolvieren würde? 
 
(Bild 1)
 
Ist das Verehren der Cherubim und Seraphim nichts anderes als ein mehr als deutlicher „Cargo Kult“, eine Verehrung und Anbetung von unverstandener Technologie und unverstandener Ereignisse?
 
Aber bereits bei der Vertreibung von Adam und Eva finden wir Hinweise auf die Cherubim, die alles andere waren als gutmütige Engel, was insbesondere heute so viele Zeitgenossen in ihnen sehen möchten.
 
Als Adam und Eva gegen das göttliche Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen, verstoßen, wurden sie aus dem Paradies vertrieben. Damit sie auf keinen Fall in den Garten zurückkehren würden, positionierte Gott einen Engel am Eingang. Der war mit einem feurigen Schwert bewaffnet.
 
Liest man den Text in den hebräischen Urtexten nach, so gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen dem weitverbreiteten Volksglauben und dem biblischen Wortlaut:
 
„Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens“.
 
Es ist also abermals von den ominösen Cherubim die Rede. Bewaffnet waren diese merkwürdigen Cherubim mit dem flammenden Schwert. Der Bestseller-Autor und Theologie-Fachmann Walter-Jörg Langbein stellt in seinem „Lexikon der biblischen Irrtümer“ die zahlreichen Übersetzungsfehler in der Bibel vor. So auch hier, denn warum waren diese Cherubim mit nur einem Schwert bewaffnet? Die korrekte übersetzung lautet hier: „Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim und das flammende, blitzende Schwert“. Das „flammende Schwert“ war also ein einzelner, unabhängiger Gegenstand. Was war mit dem „flammenden, blitzenden Schwert“ gemeint? Ein Naturpänomen oder eine Waffe?
 
(Bild 2)
 
Der Privatgelehrte Pietro Bandini hat sich in seinem vielbachteten Werk „Die Rückkehr der Engel“ intensiv mit den himmlischen Wesen auseinandergesetzt und merkte treffend an, „die Engel dieser zweitedelsten Klasse müßten der ersten Menschheit, also der adamitischen Linie, in zwiespältiger Erinnerung sein“, weil sie die Menschen daran hinderten, ins Paradies zurückzukehren.
 
Die Cherubim waren also keineswegs „Engel“ in unserem heutigen Verständnis. Darüber hinaus sind die technischen Beschreibungen dieser Fabelwesen ein Indiz dafür, dass es sich um Gefährte einer technologisch weit fortgeschrittenen Zivilisation handelte.
 
Der Historiker und profunde Kenner des jüdischen Glaubens Flavius Josephus schreibt: „Sie sind fliegende Kreaturen, deren Gestalt nicht wie die irgendeiner anderen Kreatur ist.“ Diese Fabelwesen hatten nach dem Alten Testament zwar Flügel, waren aber keine Engel!
 
Gott höchstpersönlich nutzte die Cherubim eindrucksvoll: „Gepriesen bist du (Gott), der in die Tiefen schaut und auf Cherubim thront, gelobt und gerühmt in Ewigkeit.“ Gott nutze diese effektvolle Sitzgelegenheit aber auch als schnelles, vielseitiges Verkehrsmittel zum Reisen am Boden, aber auch zum Fliegen: „Er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Flügeln des Windes.“
 
Es lässt keinen Zweifel daran, dass die Cherubim als besonders heilig verehrt, oder auch gefürchtet wurden. Immerhin waren sie für unsere Altvorderen schier phantastisch anmutende Vehikel, die bei jeder Gelegenheit in Form einer Statue oder anderen Art und Weise geehrt wurden. Die Informationen über diese merkwürdigen Wesen sind im Alten Testament eher spärlich. So wurden in außerbiblischen Texten viele Ergänzungen vorgenommen. Aus den mysteriösen Gefährten wurden Engel, meist aber auch negative. Im Äthiopischen Henochbuch werden sie in Kapitel XX mit den bösartigen Schlangen in einem Atemzug genannt. In Kapitel LXI werden sie gar als „Engel der Gewalt“ bezeichnet.
 
Diese Beschreibungen haben wohl weniger mit friedvollen Engeln zu tun, als mit beängstigenden Kriegsmaschinen, die von einer überlegenen Technologie abstammen.
 
In der Offenbarung des Johannes (9,1-11) finden wir sogar noch genaue Details über das Aussehen dieser wenig engelsgleichen Maschinen:
 
„...Und die Gestalten der Heuschrecken waren gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden, und auf ihren Köpfen wie Kronen gleich Gold, und ihre Angesichter wie Menschen–Angesichter; und sie hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die Löwen. Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Geräusch von Wagen mit vielen Pferden, die in den Kampf laufen...“
 
(Bild 3)
 
Diese „Heuschrecken“ waren „gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden“ und „sie hatten Panzer wie eiserne Panzer“. Nun, was sehe ich in diesen Beschreibungen, wenn ich sie mit modernen Augen lese? Heuschrecken? Oder gefährlich aussehende, helikopterähnliche Vehikel, die mit ohrenbetäubenden Lärm und bis an die Zähne besetzter Bewaffnung durch die Luft rasen?
 
Sind Cherubim und Seraphim eine in das Unterbewusste zurückgefallene Erinnerung an vergangener Hochtechnologie?
 
Literatur:
Bandini, Pietro: „Die Rückkehr der Engel“. Von Schutzengeln, himmlischen Boten und der guten Kraft, die sie uns bringen“. Bern 1995
Blumrich, Josef F.: „Da tat sich der Himmel auf“. München 1982
Hans Herbert Beier: „Kronzeuge Ezechiel“. München 1985
Däniken, E. von: „Erscheinungen“ S.242 ff. Düsseldorf/Wien 1974
Josephus, Antiqui.: III, 6.4, zitiert nach Ginzberg, Louis:  „The Legends of the Jews“, Vol VI, “From Moses to Esther”, Notes for Volumes III and IV, Baltimore 1998
Langbein, Walter-Jörg: „Lexikon der biblischen Irrtümer“. Berlin 2003
Roth, Roland: „Die Existenz des Unglaublichen“. Groß-Gerau 2006
Uhlig, Siegbert: “Das Äthiopische Henochbuch”. Gütersloh 1984
 
(Bild 4)
 
Buchtipp zum Thema:
Roland Roth (Hrsg.)
Auf den Spuren der Alten
 
 


Wenn wir Menschen heute, die Technik von in 200 Jahren vielleicht noch begreifen können, die Technik in 3000 oder 30000 Jahren werden wir heute mit unseren Möglichkeiten sicherlich noch nicht ansatzweise verstehen können. Wir müssen uns anschauen was wäre wenn wir die Möglichkeit hätten mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1818 zurück zu reisen?
Wir kommen auf dem Marktplatz in Wien an und bauen dort einen grossen Stand auf. Was würdet Ihr mitnehmen auf einer Reise ins 19 Jahrhundert? Eine Kamera, Fernseher, Stromagregat , ein paar Lampen für Abends, eine Fritteuse, bischen was müssen wir Essen, Kühlschrank , denn auf ein Kühles Bier wollen wir auch in der Vergangenheit nicht verzichten, und unser Handy muss mit , ein kleines Motorrad und natürlich eine hübsche Blondine mit einem Minikleid an. So nachdem wir alles aufgebaut haben , und unsere Runde mit dem Moped gedreht haben , stehen wir an unserem Stand und warten auf die ersten Reaktionen der Ortsansässigen Ureinwohner. Was denkt Ihr wird passieren?  Ich glaube jeder Leser kann die Reaktion der Wiener schon im voraus ahnen, wir würden als Hexer vor ein Schnellgericht gestellt, und der nächste Galgen wäre unserer.! Soweit so tragisch.
 Was würden wir jetzt machen wenn jemand aus der Zukunft zu uns käme? Vielleicht sogar mit einem anderen Aussehen? Ich nehme mal den typischen kleinen Grauen, der mit seinem Raumschiff in Wien auf dem selben Marktplatz landet wie wir damals mit unserer Zeitmaschiene, seine mitgebrachten Sachen aufbaut , sein Schiff an der Parkuhr festbindet,seine Freundin lächelnd umherstolzieren lässt , und sich gemütlich niederlässt um sein mitgebrachtes Frühstück aus dem Kühlschrank zu verzehren? Was würde dem freundlichen kleinen Grauen aus der Nachbargalaxie wohl passieren wenn zufällig ein paar freundliche junge Leute vorbei kämen? Kann sich das irgend jemand hier vorstellen? Und wir sollten jetzt berücksichtigen das die kleinen Grauen allgemein bekannt sind in unserem Universum. Was ist wenn da ein paar 7 Meter grosse Nephilim ihr Lager aufschlagen und die Vesper rausholen? Grenzwertig , ihr werdet mir zustimmen. Wir, die wir uns auf dem Gebiet auskennen , würden vielleicht nur erschrocken in die Welt schauen ,und mit den Augen rollen, aber der normale an nichts böses denkende Urwiener , der eigentlich nur zu seinem Heurigen wollte .. nun ja , Ihr seht, wie alleine die Vorstellung dieser Situation an unseren Nerven zerrt. Mal davon abgesehen, wie schwierig es ist eine Kontaktaufnahme mit der normalen Bevölkerung in die Wege zu leiten. Dazu braucht es so Fernsehsenungen wie auf N24 immer mal wieder schön anzuschauen sind, "Die Besucher aus dem Weltall", oder ähnliche Sendereihen.

Nachdem wir uns jetzt vor unserem inneren Auge die ersten Kontaktversuche unserer Freunde vorgestellt haben, kommen wir jetzt zu den schwierigen Fällen. Nehmen wir mal an das es Lebewesen gibt die deutlich intelligenter sind als wir , aber nur 20 cm gross ? Den Kopf kaum grösser als der Daumennagel? Oder stellen wir uns die Rassen der Insektoiden vor wie sie stolz über den Marktplatz in Wien umherstolzieren. Also alle die rufen , willkommen, zeigt Euch doch endlich , werden sicherlich diese Dinge nicht bedacht haben.  Und unsere Toleranz lässt immer noch schwer zu wünschen übrig , das sehen wir tagtäglich.

(1) Quelle Grüsse aus der Steinzeit , Erich von Däniken.

Autor Dieter Roeskens
Warum sollten diese Kontakte der raumfahrenden Nationen vor uns verheimlicht
 werden? Nehmen wir einfach mal ein Beispiel. Ich möchte Ihnen mal vor Augen
führen was in den frühen 70 Jahren des letzten Jahrhunderts passiert ist. Das
Benzin war knapp. Angeblich hatte man kein Öl mehr , oder zumindest nicht mehr
 so viel wie gedacht , und das ging so weit , das die Benzinabgabe an den
Tankstellen auf 10 oder 20 DM pro Fahrzeug  beschränkt wurde.  Ebendso gab es vier autofreie
 Sonntage. Die menschen fingen an Benzin zu sparen. Und heute, 45 Jahre später
kein Ton mehr vom Benzin sparen , alles reichlich vorhanden? Wie kann das sein?
China hat seine technische Revolution gerade hinter sich gebracht , und bewegt
mehr Pkws durch ihr Land als Europa und Amerika zusammen. Und das Benzin reicht
immer noch ? Und keiner spricht davon das Benzin knapp wird? Hier stimmt doch
irgendwas nicht oder wie sehen Sie das?

Jetzt nehmen wir noch ein Beispiel. Gold. Ein auf der Erde vorkommendes sehr
seltenes Metall, das sogar einen regen Verbrauch hat , weil es zum Teil als
 Leiterbahnen in Handys eingebaut wird. Gold ist endlich. Ich möchte sie hier
auch nicht mit unendlichen Zahlenkolonnen, die das natürlich belegen
unnötig belästigen. Doch was müssen die Menschen die auf steigende Goldpreise
 gehofft hatten nach 20 Jahren erkennen? Der Preis bleibt bis auf marginale Schwankungen
gleich, und die Steigerungen des Goldpreises die von Experten vor 20 Jahren berechtigt
vorhergesagt wurden, sind einfach ausgeblieben. Ebenso bei Silber. Die
 anderen Metalle habe ich nicht verfolgt , doch Gold und Silber haben uns
enttäuscht.

Wie können wir uns jetzt nur diese beiden Preise erklären , und zusätzlich das
drastische Absenken der Rohölpreise bewerten? Die Erde ist als Staubkorn im
Universum zu betrachten, und mehr ist sie bei realistischer Betrachtung auch
nicht . Warum geht das Gold nicht aus? Warum geht das Öl nicht aus? Warum brechen
 sogar die Preise für diese Produkte ein? Bekommen wir Lieferungen von außerhalb
 der Erde? Was könnten solche Lieferungen beinhalten? Öl ? Erze ? Seltene Erden?
 Titan? Element 115 ? Wasser? Wissen? Technik? Computertechnik? Gerade bei der
 Computertechnik einfach mal die Entwicklung dieser Technik nur die letzten 25
Jahre in Gedanken revue passieren lassen. Eigentlich erschreckend oder ?
 Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 mit dem ersten Flug von
Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter unternahm,
und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im Weltraum war. Das
 waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum. Wenn sie denken
das wir das ganz alleine ohne fremde Hilfe geschafft haben, dann glaube ich,
das wir die Götter sind!
http://www.reinhardhabeck.at/news/pr%C3%A4-astronauten-in-bremen/