Weitere Tankanlagen auf Malta entdeckt

13. November 2017

„Hagar Qim – Auf den Spuren eines versunkenen Kontinentes – Rätsel um die Insel Malta“ beschrieben, sind diese tiefen, in den blanken Fels gehauene, Tanks für reine Wasserzisternen wahrscheinlich zu ausgefallen. Über das kleine Plateau verteilt, in das die Misqa Tanks – so nennt man diese Tankanlagen auf Malta, oberhalb der Tempel Mnajdra und Hagar Qim – gebettet sind, sieht man eine ganze Reihe technisch anmutender Details. Geschwungene Verbindungen und teils viereckige, in den Fels gebohrte, Verbindungen zwischen den Tankanlagen. Mancherorts durchlaufen diese Verbindungen spiralartige Ausformungen. Eckige Aussparungen in der Oberfläche muten an, als hätten hier dereinst schwere Geräte gestanden, die in die Formen passgenau eingefügt wurden. An anderer Stelle auf dem Plateau der Misqa Tanks sieht man eine Abdeckung eines Tanks. Diese Abdeckung besteht aus Kalkstein und ist derart verschachtelt, dass man auch hier automatisch hinterfragt, warum man sich dies nicht einfacher gemacht hat und warum man unbedingt ein derart kompliziertes Schließsystem benötigte.

Überall findet man überdies Petroglyphen in den Fels geritzt. Niemand, auch und gerade die Archäologen, die diese Anlagen einst wiederentdeckten, konnte diese eindeutig deuten.

Lange Jahre waren die Misqa Tanks in Vergessenheit geraten. Zwar wurden diese noch auf einem Schild vor den Eingängen zu den beiden Tempeln Mnajdra und Hagar Qim angezeigt, jedoch macht sich kaum jemand die Mühe, die Anhöhe zu erklimmen, auf der das Plateau liegt. Erst nach der Veröffentlichung mehrerer Artikel in internationalen Zeitschriften und des Buches „Hagar Qim – Auf den Spuren eines versunkenen Kontinentes“ stiegen die Tankanlagen wieder im Kurs und man beschäftigte sich näher damit. Aber auch nach mehrmaligen Besuchen von mir konnte ich noch kein Licht ins Dunkel dieses Rätsels bringen. Die allgemein akzeptierte Meinung ist die, dass es sich bei den Misqa Tanks um einfache Wasserzisternen handelt, die zur Wasserversorgung der Tempel Mnajdra und Hagar Qim beitrugen.

An Sich kein schlechtes Argument. Stimmt doch alles, die Lager oberhalb der Tempel lässt einen derartigen Schluss sicher zu. Wie gesagt, wenn da nicht diese ganzen technischen, und für eine Wasserzisterne völlig unnötigen Details wären, die dieses Plateau säumen. Eine Aussage Einheimischer, dass es ursprünglich überall in der Nähe von Tempelanlagen, solche Tankanlagen gab, nährt natürlich die Annahme, dass diese wirklich als Wasserreservoirs genutzt worden sind. Also müssen wir uns auf Spurensuche begeben, um weitere Anlagen auf Malta und Gozo zu finden.

Eher zufällig stolperte ich bei meinen Recherchen dann auf Il Maqluba. Der Ort liegt ganz in der Nähe der Tempel Hagar Qim und Mnajdra und besticht durch seinen Namen und einen großen Krater neben dem Ort. Direkt neben einer alten Kapelle führt ein schmaler Weg ein Stück hinunter und an den Kraterrand heran. Eine Art natürliche Treppe von großen und kleineren Steinquadern erleichtert den Abstieg ungemein. Dort angekommen, am Rand des Kraters, verhindert ein Geländer neuerer Zeit das Hinunterfallen und man hat einen wahrlich gigantischen Ausblick in diesen Krater. Wobei der Blick ganz hinunter, durch die üppige Vegetation und hohe Bäume nicht möglich ist.

Laut Legenden ist der Krater dadurch entstanden, dass vor langer Zeit ein ganzes Dorf von diesem Krater regelrecht verschluckt wurde. Der Name „Il Maqluba“ bedeutet dann auch grob übersetzt: umgestürzt oder durcheinander gewirbelt. Passend!

Direkt an diesem Krater entdeckte ich bei einer meiner Reisen nach Malta dann die Überreste einer weiteren Tankanlage. Hier steht ein Tank, baugleich mit den Misqa Tanks einige Hundert Meter weiter, nur einmal von oben nach unten halbiert. Die andere Hälfte, nebst vermeintlicher weiterer Tanks, wurde wahrscheinlich bei der Katastrophe, die den Krater hervor brachte, in die Tiefe gerissen.

Sehr interessant ist ein Detail, das mir an den zahlreichen anderen Tanks nicht aufgefallen war. Hier, an diesem Teilstück, war ein Teil einer Innenbeschichtung abgeplatzt. Dass Tankanlagen, die vor einigen Jahrtausenden entstanden, solche Beschichtungen haben, war mir nicht nur neu, sondern ist auch ein Novum per se. Warum sollte man auch einen Felsen beschichten, der als Wasserreservoir dient?


Ich konnte ein paar Proben nehmen, die momentan an der Universität Kaiserslautern im Materialprüfungsamt untersucht werden. Weitere Proben wurden vom Verband Deutscher Zementwerke in Düsseldorf nach ihrer Zusammensetzung untersucht. Letztere Stelle hat auch schon einen Ergebnisbericht geschickt, der bestätigt, dass die Zusammensetzung, bis auf kleine Abweichungen, der Zusammensetzung moderner Estriche entspricht. Diese Tatsache ist schon eine kleine Sensation, wenn man das Alter der Tankanlagen von mehreren Tausend Jahren berücksichtigt. Man hatte also schon zur Tempelbauzeit Maltas – vor mehr als mind. 6000 Jahren – die Techniken und Erkenntnisse, Estriche dergestalt herzustellen, dass diese unseren modernsten Baustoffen gleichen.

Die nächste Fragestellung ist natürlich die, der Verwendung solcher Estrichbeschichtungen in einem Tank. Mit dieser Fragestellung beschäftigt sich das Forschungszentrum Karlsruhe mit der Unterstützung der Universität Tübingen, die ich entsprechend informiert habe. Dort gibt es eine Stelle, die den Technologietransfer in der Antike untersucht. Diese nimmt sich der Thematik an, und diskutiert ihre Ergebnisse mit mir. Auch die von mir beauftragte Universität Kaiserslautern wird noch ihre Ergebnisse beisteuern und wir können evtl. aus organischen Rückständen auf den Proben nachweisen, welche Dinge in den Tanks gelagert wurden. Eines steht fest – nämlich dass diese aufwendige Technik für ein Wasserreservoir nicht nötig gewesen ist. Bleibt die Hoffnung, dass wir tatsächlich feststellen können, was in den Tanks gelagert wurde.

Die maltesischen Archäologen wissen von vielen solcher Tanks, die über ganz Malta und Gozo verstreut liegen. Die größte Ansammlung sind nicht, wie man vielleicht erwartet, die Misqa Tanks, sondern die Gegend von Bahrija, wo sich allein ca. 40 dieser Tanks befinden. Diese werden von Archäologen in die Borg in Nadur-Zeit datiert (1500 v. Chr.) wobei manche Archäologen auch eine Datierung in die rote Skora-Zeit vornehmen (5000 v. Chr.). Die Tanks sind allesamt glockenförmig und verfügen bis zu 4 m Tiefe. Bei manchen Öffnungen sieht man eine umlaufende Falz, die auf einen ehemals präsenten Deckel schließen lässt. Allerdings wurden bisher keine Deckel gefunden. Bei meiner Suche nach weiteren Tankanlagen auf Malta und Gozo machte ich Bekanntschaft mit einem Engländer, der auf Malta seit einigen Jahren arbeitet und lebt. Dieser machte mich auf weitere Tanks Maltas aufmerksam, die vorher noch nicht beschrieben wurden. Auf den Dingli Klippen wurde er fündig und entdeckte eine kleine Gruppe dieser Tankanlagen, die Ähnlichkeiten mit den Misqa Tanks aufweisen. Auch hier sehen wir Petroglyphen und technisch anmutende Details, die verschiedene Tanks verbinden. Ein weiteres Detail, das eigentlich die Lösung als Wasserzisterne ausschließt, ist die, dass die Tankanlagen auf den Dingli Klippen ebenso wie die Misqa Tanks höher liegen, als die Umgebung. Sollten die Tanks jedoch der Wassersammlung dienen, wäre es logistisch interessanter, diese Anlagen tiefer zu legen als die Umgebung, damit man mehr Wasser ohne Probleme sammeln kann.

on Roland Roth
 
Fliegende Gefährte gibt es ja in einer Vielzahl alter Überlieferungen und Schriften. So sind auch die biblischen Texte keine Ausnahme, wie die nachfolgenden  biblischen Beschreibungen über Cherubim und Seraphim nur allzu deutlich zeigen.
 
In einem Bericht über eine Liturgie des 10. Jahrhunderts liest man, dass schon in der frühchristlichen griechischen Messe während eines Teils der Flabelle von den Diakonen getragen wurden. Flabelle sind große Wedel aus Pfauenfedern, feinem Leder oder aus Leinwand. Noch heute werden dem Papst bei feierlichen Prozessionen in Rom solche Fächer vorausgetragen, beispielsweise bei dem Einzug in die Peterskirche zur Zelebrierung oder Assistenz der Messe.
 
Der Zweck dieser Prozedur, die frappierend einer kultischen Handlung gleicht, soll folgende sein: An einer Stelle umbraust den Priester der Siegeshymnus, das „Epinikon“ (Engelslobgesang, Hymnus thriumphalis) der Cherubim und Seraphim, die singen, rufen, schreien, und der Priester „fühlt den Flügelschlag der himmlischen Heerscharen, wenn die Diakone mit den Flabellen fächern.“
 
Was hat es nun mit den Cherubim und Seraphim und deren Verhalten auf sich? Lassen wir doch die Heiligen Bücher sprechen:
 
„Und er (Jehova-d. Verf.) fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.“
(2. Samuel Kap. 22,Vers 11)
 
„Gott aber fuhr zum Paradies auf einem Cherubwagen.“
(Apokalypse d. Moses: Kap.Adam und Eva, Vers 22)
 
„Die Cherubim tragen voll Ehrfurcht den Thron.“
(Testament des Adam)
 
Die Cherubim waren also Träger der Gottheit oder Träger des Thrones. Ein auf Keruben reitender Gott? Was waren diese Cherubim?
 
„Keruben nennen sie die Hebräer; das sind geflügelte Wesen, deren Gestalt sich mit keinem, was Menschen je sahen, vergleichen lässt.“
(Josephus, Ant.3,5)
 
Nicht anders ist es mit den Seraphim. Diese stelle man sich als menschengestaltig mit sechs Flügeln vor und die Luther–Übersetzung lautet denn auch treffend: „feuriger Drache“. Im Testament des Abraham (Kap. 1,4) findet man auch folgende Beschreibungen:
 
„... das Dreimalheilige der Seraphim....das Getöse ihrer Flügel....denn die Seraphim hatten die Geflogenheit, mit den Flügeln zu schlagen, wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab...“
 
Potzblitz, was muss man da lesen:
„...feurige Drachen“ ?
„...das Getöse ihrer Flügel“ ?...
„...wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab....“?
 
Sind Cherubim und Seraphim schlicht andere Bezeichnungen für technische Flugkörper, wie wir sie heute als Helikopter kennen? Fluggeräte, die uns heute überaus geläufig sind? Und hatten diese Tempel keine andere Bedeutung als Hangars, von denen aus die Vehikel starteten? Erinnert uns das nicht frappierend an Josef F. Blumrichs Hesekiel-Konstruktion und den Tempel-Beschreibungen Hans Herbert Beiers?
 
Was der Papst als „Stellvertreter Gottes“ wohl denken mag, wenn er es seinem Gott gleichtun und die feierlichen Prozessionen mit einem neuzeitlichen Fluggerät absolvieren würde? 
 
(Bild 1)
 
Ist das Verehren der Cherubim und Seraphim nichts anderes als ein mehr als deutlicher „Cargo Kult“, eine Verehrung und Anbetung von unverstandener Technologie und unverstandener Ereignisse?
 
Aber bereits bei der Vertreibung von Adam und Eva finden wir Hinweise auf die Cherubim, die alles andere waren als gutmütige Engel, was insbesondere heute so viele Zeitgenossen in ihnen sehen möchten.
 
Als Adam und Eva gegen das göttliche Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen, verstoßen, wurden sie aus dem Paradies vertrieben. Damit sie auf keinen Fall in den Garten zurückkehren würden, positionierte Gott einen Engel am Eingang. Der war mit einem feurigen Schwert bewaffnet.
 
Liest man den Text in den hebräischen Urtexten nach, so gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen dem weitverbreiteten Volksglauben und dem biblischen Wortlaut:
 
„Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens“.
 
Es ist also abermals von den ominösen Cherubim die Rede. Bewaffnet waren diese merkwürdigen Cherubim mit dem flammenden Schwert. Der Bestseller-Autor und Theologie-Fachmann Walter-Jörg Langbein stellt in seinem „Lexikon der biblischen Irrtümer“ die zahlreichen Übersetzungsfehler in der Bibel vor. So auch hier, denn warum waren diese Cherubim mit nur einem Schwert bewaffnet? Die korrekte übersetzung lautet hier: „Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim und das flammende, blitzende Schwert“. Das „flammende Schwert“ war also ein einzelner, unabhängiger Gegenstand. Was war mit dem „flammenden, blitzenden Schwert“ gemeint? Ein Naturpänomen oder eine Waffe?
 
(Bild 2)
 
Der Privatgelehrte Pietro Bandini hat sich in seinem vielbachteten Werk „Die Rückkehr der Engel“ intensiv mit den himmlischen Wesen auseinandergesetzt und merkte treffend an, „die Engel dieser zweitedelsten Klasse müßten der ersten Menschheit, also der adamitischen Linie, in zwiespältiger Erinnerung sein“, weil sie die Menschen daran hinderten, ins Paradies zurückzukehren.
 
Die Cherubim waren also keineswegs „Engel“ in unserem heutigen Verständnis. Darüber hinaus sind die technischen Beschreibungen dieser Fabelwesen ein Indiz dafür, dass es sich um Gefährte einer technologisch weit fortgeschrittenen Zivilisation handelte.
 
Der Historiker und profunde Kenner des jüdischen Glaubens Flavius Josephus schreibt: „Sie sind fliegende Kreaturen, deren Gestalt nicht wie die irgendeiner anderen Kreatur ist.“ Diese Fabelwesen hatten nach dem Alten Testament zwar Flügel, waren aber keine Engel!
 
Gott höchstpersönlich nutzte die Cherubim eindrucksvoll: „Gepriesen bist du (Gott), der in die Tiefen schaut und auf Cherubim thront, gelobt und gerühmt in Ewigkeit.“ Gott nutze diese effektvolle Sitzgelegenheit aber auch als schnelles, vielseitiges Verkehrsmittel zum Reisen am Boden, aber auch zum Fliegen: „Er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Flügeln des Windes.“
 
Es lässt keinen Zweifel daran, dass die Cherubim als besonders heilig verehrt, oder auch gefürchtet wurden. Immerhin waren sie für unsere Altvorderen schier phantastisch anmutende Vehikel, die bei jeder Gelegenheit in Form einer Statue oder anderen Art und Weise geehrt wurden. Die Informationen über diese merkwürdigen Wesen sind im Alten Testament eher spärlich. So wurden in außerbiblischen Texten viele Ergänzungen vorgenommen. Aus den mysteriösen Gefährten wurden Engel, meist aber auch negative. Im Äthiopischen Henochbuch werden sie in Kapitel XX mit den bösartigen Schlangen in einem Atemzug genannt. In Kapitel LXI werden sie gar als „Engel der Gewalt“ bezeichnet.
 
Diese Beschreibungen haben wohl weniger mit friedvollen Engeln zu tun, als mit beängstigenden Kriegsmaschinen, die von einer überlegenen Technologie abstammen.
 
In der Offenbarung des Johannes (9,1-11) finden wir sogar noch genaue Details über das Aussehen dieser wenig engelsgleichen Maschinen:
 
„...Und die Gestalten der Heuschrecken waren gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden, und auf ihren Köpfen wie Kronen gleich Gold, und ihre Angesichter wie Menschen–Angesichter; und sie hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die Löwen. Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Geräusch von Wagen mit vielen Pferden, die in den Kampf laufen...“
 
(Bild 3)
 
Diese „Heuschrecken“ waren „gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden“ und „sie hatten Panzer wie eiserne Panzer“. Nun, was sehe ich in diesen Beschreibungen, wenn ich sie mit modernen Augen lese? Heuschrecken? Oder gefährlich aussehende, helikopterähnliche Vehikel, die mit ohrenbetäubenden Lärm und bis an die Zähne besetzter Bewaffnung durch die Luft rasen?
 
Sind Cherubim und Seraphim eine in das Unterbewusste zurückgefallene Erinnerung an vergangener Hochtechnologie?
 
Literatur:
Bandini, Pietro: „Die Rückkehr der Engel“. Von Schutzengeln, himmlischen Boten und der guten Kraft, die sie uns bringen“. Bern 1995
Blumrich, Josef F.: „Da tat sich der Himmel auf“. München 1982
Hans Herbert Beier: „Kronzeuge Ezechiel“. München 1985
Däniken, E. von: „Erscheinungen“ S.242 ff. Düsseldorf/Wien 1974
Josephus, Antiqui.: III, 6.4, zitiert nach Ginzberg, Louis:  „The Legends of the Jews“, Vol VI, “From Moses to Esther”, Notes for Volumes III and IV, Baltimore 1998
Langbein, Walter-Jörg: „Lexikon der biblischen Irrtümer“. Berlin 2003
Roth, Roland: „Die Existenz des Unglaublichen“. Groß-Gerau 2006
Uhlig, Siegbert: “Das Äthiopische Henochbuch”. Gütersloh 1984
 
(Bild 4)
 
Buchtipp zum Thema:
Roland Roth (Hrsg.)
Auf den Spuren der Alten
 
 



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​So rätseln auch die Archäologen immer noch um eine Lösung für die ehemalige Bestimmung der Tankanlagen. Waren diese Anlagen zur Lagerung von Wasser oder Getreide oder sogar für ganz andere Stoffe bestimmt? Augenblicklich kommen mir Szenerien in den Kopf, die aus Sagen und Mythen stammen und von fliegenden Objekten reden, himmlischen Wagen, geflügelten Wagen und dergleichen, die auch von alten Herrschern, aber vor allem von Göttern genutzt wurden, um sich auf der Erde fortzubewegen. Diese technischen Geräte müssen auf irgendeine Art und Weise betankt werden. Es könnte natürlich auch sein, dass die seltsam anmutenden Vertiefungen rund um die Tankanlagen auf Malta und Gozo von moderneren Pumpanlagen und ähnlichem stammen. Vielleicht wurden hier auch Treibstoffe veredelt oder hergestellt und nicht nur gelagert? Vielleicht kommen wir der Lösung dann näher, wenn wir die endgültigen Untersuchungsergebnisse der Gesteinsproben vorliegen haben. Wir dürfen gespannt sein, wie sich diese Situation entwickelt und was uns die kleine Inselgruppe im Mittelmeer noch alles an Rätselhaftem in Zukunft präsentiert.

Ein Artikel von Alexander Knörr