ABERGLAUBE in Österreich und international

6. Januar 2021

Die Bezeichnung „Aberglaube“ wird Wikipedia zufolge negativ wertend auf Glaubensformen und religiöse Praktiken oder Kulte angewandt, die nicht dem als „richtig“ und „allgemeingültig“ empfundenen System kultureller Überzeugungen und Lehrmeinungen der „herrschenden“ Religion oder Weltanschauung entsprechen.

Nur wer kann schon sagen, was wirklich „richtig“ oder „allgemeingültig“ ist. Muss das nicht jeder Einzelne für sich selber herausfinden?

Aberglaube entwickelte sich aus einem Disput der Menschen mit eben jener herrschenden, allgemeingültigen Weltanschauung, welche natürlich stark von der Religion geprägt ist. Er steht somit ursprünglich als „Gegenglaube“ zum System da.

Im wissenschaftlichen Kontext wurde die kirchlich definierte Begrifflichkeit „Aberglaube“ zu „Volksglaube“ umformuliert. Wo die Kirche immer gerne Ketzertum und Unvernunft hineininterpretiert hat liegt aber teilweise eine lange Tradition, die volkskundlich auch dokumentiert ist. Wie wir wissen sind mit dem Aufkommen der Naturwissenschaften viele sogenannte Hexen und Zauberer im Namen der christlichen Ethik verbannt und sogar verbrannt worden.

Aberglaube geht viel weiter als, sich lediglich gegen irgendein System aufzulehnen.

So kennen wir Alle Redewendungen und Gebräuche, die uns schon unsere Großeltern und ihre Großeltern verinnerlichten. Ich kann mich noch gut erinnern, dass wenn ich nicht aufesse, es zu Regen kommen wird

Oft ist es nur ein kleiner Talisman oder ein Amulett, mit welchem wir eine emotionale Verbindung haben und dieser uns Kraft gibt, um kommende Aufgaben zu meistern. Diese Glücksbringer gibt es in den verschiedensten Formen und je nach der persönlichen Verbindung eines Menschen mit dem Gegenstand soll dieser wahre Wunder bewirken können.

Bei uns weit verbreitet ist das Glücksschwein, das Hufeisen, der Rauchfangkehrer, der Marienkäfer, oder das vierblättrige Kleeblatt. Alles kleine Symbole welche man sich zu Neujahr schenkt um glücklich in das neu angebrochene Jahr zu „rutschen“.

Bei einer Sternschnuppe kann man sich etwas wünschen und „Scherben bringen Glück“. Dieser Spruch entstammt übrigens einer alten Tradition aus Deutschland, bei welcher am Polterabend vor dem Brautpaar Teller und Gläser klirrend auf den Boden geworfen werden um böse Geister zu vertreiben und so dem Paar eine glückliche Ehe zu ermöglichen.

Schon gewusst? Genau darum stoßen wir übrigens auch mit unseren Gläsern an: um böse Geister zu vertreiben.

Man darf nicht unter einer Leiter durchgehen und auch eine schwarzen Katze, die deinen Weg von Links quert bringt Unglück. Salz zu verschütten bedeutet ebenso Pech, wie mit dem linken Fuß zuerst aufzustehen.

Der Aberglaube hat in unserer Gesellschaft einen festen Platz, wenn man bedenkt, dass es selbst heute so gut wie keine Hochhäuser mit 13 Stockwerken gibt. Der berühmte Freitag, der 13te, der als Unglückstag gilt macht dies möglich. Im deutschen Volksmund war die Zahl 13 immer das sogenannte „Dutzend des Teufels“, während sie in der jüdischen Tradition sowie im chinesischen eine Glückszahl darstellt.

Historisch betrachtet ist wohl eine der ersten Meldungen über einen Unglückstag, den der Freitag der 13te darstellt die Hinrichtung des letzten Großmeister der Tempelritter Jacques de Molay am Freitag den 13. März 1314 durch den französischen König Philipp IV in Paris.

In Spanien ist es Rande bemerkt nicht Freitag, der 13te, der Unglück bringen soll, sondern Dienstag, der 13te. An diesem Datum sollte man unter keinen Umständen eine Reise antreten oder gar heiraten.

In diesem Sinne wünsche ich noch Hals und Beinbruch, denn damit trickse ich die bösen Geister aus und sende dadurch gute Wünsche.

Und lest bzw. hört diesen Beitrag bitte vor Mitternacht, denn dann ist ja die Geisterstunde...

- - -
Ihr könnt uns mit Direktüberweisungen Spenden zukommen lassen an Mario Rank: IBAN: AT326000010410097872, BIC: BAWAATWW

►► unterstützt unsere Arbeit: http://www.paypal.me/mariorank
►► KOLLEKITV abonnieren: http://bit.ly/1OEAAB6
►► Kollektiv auf Facebook: http://www.fb.com/kollektiv.org

Kongressbeitrag: 49,- Euro

Anfragen bitte unter info@kollektiv.org oder am Infotelefon unter +43(0)69910955124

Oder Direktüberweisungen an Mario Rank:

IBAN: AT326000010410097872
BIC: BAWAATWW

Die bestellten Karten werden nach Zahlungseingang beim Kongress auf den Namen des Teilnehmers hinterlegt.

Wir empfehlen aufgrund der beschränkten Teilnehmeranzahl eine frühzeitige Anmeldung.

Änderungen des Kongressablaufs und/oder der Vortragenden sind möglich und werden kurzfristig bekanntgegeben, berechtigen aber nicht zur Stornierung der Teilnahme.
GEHEIMNISVOLLES ÖSTERREICH – Kongress am 29. September 2018
Der sagenumwobene Untersberg in der österreichisch-bayrischen Alpenwelt fasziniert die Menschen seit Jahrhunderten. Seine mythische Kraft ist es, die uns in seinen Bann zieht. Dieser  Ausstrahlung kann sich keiner entziehen, der einmal seinen Fuß auf den Steingiganten gesetzt hat. Wer einmal da war, kommt immer wieder.

So berichten namhafte Forscher und Autoren beim "Untersberg-Kongress" am 09. Juni 2018 über ihre erstaunlichen Forschungsergebnisse, die in nur drei Worten zu beschreiben sind. "Unglaublich, aber wahr!"

Programm

09:00 Uhr – Einlass
09:45 Uhr – Begrüßung von Mario Rank
10:00 Uhr – Die goldene Stadt im Untersberg / Marcus E. Levski
11:00 Uhr – Die Aura der Berge / Werner Betz
12:00 Uhr – Mittagspause
13:30 Uhr – Von sonderbaren Frauen und wundersamen Herren am Untersberg / Dr. Peter Kneissl
14:30 Uhr – Keltenkult & Untersberg-Mythos / Reinhard Habeck
15:30 Uhr – Pause
16:00 Uhr – Templer, Untersberg & Indizien / Elisabeth Heiss
17:00 Uhr – Steine der Macht / Wolfgang Stadler
18:00 Uhr – Verabschiedung / Kongressende

Veranstaltungsort:
Hotel Untersberg, Dr. Friedrich-Oedl-Weg 1, 5063 St. Leonhard/Grödig

Tickets: 49,- Euro / Studenten: 39,- Euro

Kartenbestellungen auf http://www.kollektiv.org
Anfragen bitte unter info@kollektiv.org oder am Infotelefon unter +43(0)69910955124

Die bestellten Karten werden nach Zahlungseingang beim Kongress auf den Namen des Teilnehmers hinterlegt.

Direktüberweisungen zur Bestellung bitte an Mario Rank
IBAN: AT32 60000 104 1009 7872, BIC: OPSKATWW.

Wir empfehlen aufgrund der bechränkten Teilnehmeranzahl eine frühzeitige Anmeldung.

Änderungen des Kongressablaufs und/oder der Vortragenden sind möglich und werden kurzfristig bekanntgegeben, berechtigen aber nicht zur Stornierung der Teilnahme.
Gerhard Gröschel ist der Leiter des Instituts für technische UFO-Forschung und präsentiert in diesem Interview seinen neuesten Wurf: Ein UFO-Magazin mit dem Titel "UFO-Technik". Alle zwei Monate soll es ab sofort kostenlos erscheinen und er gewährt uns einen ersten Einblick in das spannende Projekt.

Direktlink zur ersten Ausgabe:
http://www.technische-ufo-forschung.de/files/UFO-TECHNIK%20-%20Das%20Magazin%202018-01.pdf
Woher kommt der Weihnachtsstern? War es ein Komet, eine Supernova oder eine besondere Planetenkonjunktion? Warum stellen wir zur Weihnachtszeit Bäume in unsere Stuben, die wir mit Lichtern schmücken? Und warum stellen wir eine Krippe mit dem Jesuskind, mit der Heiligen Familie, mit Ochs und Esel unter diesen Baum? Woher und warum kommen die Heiligen Drei Könige zur Krippe? Und woher kommt der Weihnachtsmann und warum braust er mit einem von Rentieren gezogenen Schlitten über den Himmel? Die Antwort liegt in den Bildern am Himmel, in den Sternen und Planeten, in Sonne und Mond, denn die Menschen waren schon immer mit ihnen eng verbunden.

Autor und Forscher Walter Hain hat es aufgedeckt und präsentiert in diesem Interview sein neuestes Buch (passend zur Weihnachtszeit) "Astronomische Weihnacht".

Das Buch ist hier erhältlich: http://amzn.to/2C8FSDr

Weitere Informationen: http://www.saeti.org

Dr. Christine Pellech ist nicht nur eine bekannte Ethnologin sondern auh begnadete Kunsthistorikerin, die sich auf historische Unstimmigkeiten spezialisiert hat. Bis heute wurden die künstlerischen Hinterlassenschaften des lebendigen Kultes der Abiorigines nicht zureichend geklärt. Grund genug, für Dr. Pellech, sich das näher anzusehen und eine Analyse zu stellen.

Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Gusta Klimt († 1918) gilt als einer der bedeutendsten Maler Östereichs und ist ein bekannter Vertreter des Wiener Jungendstils. Viel wird über die grossen Werke seiner "Goldenen Periode" gerätselt, doch die wahre Bedeutung erkannte bisher keiner. Die Ethnologin und Kunsthistorikerin Dr. Christine Pellech konnte jetzt aber anhand von Symboldeutung in Verbindung mit Ihrer Kenntnis über die ägyptische Mythologie die Kunstwerke endlich enträtseln. Klimt musste über ein unglaubliches Wissen des alten Ägyptens verfügen, denn anderweitig wären diese unschätzbaren Werke der sogenannten "Goldenen Periode" nicht möglich gewesen. Dr. Pellech verdeutlicht dies speziell an seinem berühmtesten Bild "Der Kuss".

 Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Der Leiter des Instituts für Technishe UFO-Forschung, Gerhard Gröschel war erneut in Sizilien und hat uns seine privaten Aufnahmen zur Verfügung gestellt. Zwei rätselhafte Erscheinungen konnte er dokumentieren und diese wollen wir niemandem vorenthalten.

Weitere Informationen: http://www.technische-ufo-forschung.de/
Nähere Informationen zu dem rätselhaften Fund gibt es im neuen Buch von Reinhard Habeck "Mysteriöse Museumsschätze", erschienen im November 2017 im Styria Verlag: http://amzn.to/2yRDymW
Im Heimatmuseum von Vöcklabruck entdeckte die Historikerin Mag. Gabriele Lukacs den rätselhaften Eisenwürfel, der lange Zeit verschollen war wieder. Es handelt sich dabei um ein künstliche bearbeitetes Eisenstück, das in einem 10 Millionen Jahre alten Kohlestück gefunden war. Mehrere Analysen ließ das Artefakt schon über sich ergehen und bis heute sind sich Forscher uneins, was es ursprünglich ist.

Kamera: Tomas Hrico


Hole Dir jetzt die
völlig kostenlose

"Alien-Box"

  • E-Book "Der Alien Mythos"
  • ​"Aliens der Vorzeit" - Chronologie
  • VIDEO "Das Geheimnis der Grauen"