Das Himmelkeller – Labyrinth in Kronberg

4. Januar 2021

Wer einmal im Österreichischen Weinviertel ist, muss ihn unbedingt besuchen: den Himmelkeller! Der Künstler Prof. Hermann Bauch hat in Kronberg ein unglaubliches Gesamtkunstwerk geschaffen. Eingebettet in den romantischen Kellergassen des Weinviertels liegt der sogenannte Himmelkeller. Das von ihm errichtete darunter befindliche Kellerlabyrinth setzt sich aus insgesamt 11 verbundenen Lösskellern zusammen. Dazu muss man wissen, dass das Weinviertel ein urzeitliches Meer war. Das heißt, der Boden besteht größtenteils aus Meeressand, der somit auch leicht zu bearbeiten ist.

Bei der Entdeckung der unterirdischen Kelleranlage in den 1950er Jahren waren darin bereits mehrere alte Ritzzeichnungen zu sehen, die bis in das 16te Jahrhundert zurückreichen. Somit ist eine Nutzung über die Jahrhunderte belegt.

Spannend auch, dass sich innerhalb der unterirdischen Anlage auch eine Kapelle befindet, die wiederum verborgene Hinweise zu den Tempelrittern in sich birgt. Die Kapelle befindet sich etwa 15 Meter unter dem Erdboden und ist im Gegensatz zu den vielen Gängen, welche ja aus Meeressand bestehen gemauert. Eine Steinschale befand sich bei der Entdeckung genau in der Mitte des Raumes und nach oben blickend befand sich eine Öffnung an der Decke. Man kann vermuten, dass sich in der Schale Wasser befunden hat, in welcher sich Sternbilder an entsprechenden Tagen spiegelten. Vielleicht haben hier Templer auch ihre geheimen Rituale abgehalten und ihre Kenntnisse in der Astronomie ausgetauscht.

Die Spur zu den Templern scheint nämlich dadurch belegt, da dort bei den Freilegungsarbeiten auch ein goldenes Templerkreuz gefunden wurde. Hatten die Templer dort zu schaffen oder gar eine eigene Komturei?

Heute kümmert sich der Sohn des verstorbenen Künstlers, Hannes Bauch liebevoll um den Betrieb dieses Unikums im Weinviertel und lädt Interessierte zu Führungen durch das Museum und dem Labyrinth ein.

Noch etwas: In der unterirdischen Kapelle kann die „absolute Stille“ genossen werden. Und: es geht die Mär, dass es in Österreich zwei Weinviertel gibt, das „Oberirdische“ und das „Unterirdische“.

Weitere Informationen: http://www.himmelkeller.at
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GEHEIMNISVOLLES ÖSTERREICH – Kongress am 29. September 2018
Der sagenumwobene Untersberg in der österreichisch-bayrischen Alpenwelt fasziniert die Menschen seit Jahrhunderten. Seine mythische Kraft ist es, die uns in seinen Bann zieht. Dieser  Ausstrahlung kann sich keiner entziehen, der einmal seinen Fuß auf den Steingiganten gesetzt hat. Wer einmal da war, kommt immer wieder.

So berichten namhafte Forscher und Autoren beim "Untersberg-Kongress" am 09. Juni 2018 über ihre erstaunlichen Forschungsergebnisse, die in nur drei Worten zu beschreiben sind. "Unglaublich, aber wahr!"

Programm

09:00 Uhr – Einlass
09:45 Uhr – Begrüßung von Mario Rank
10:00 Uhr – Die goldene Stadt im Untersberg / Marcus E. Levski
11:00 Uhr – Die Aura der Berge / Werner Betz
12:00 Uhr – Mittagspause
13:30 Uhr – Von sonderbaren Frauen und wundersamen Herren am Untersberg / Dr. Peter Kneissl
14:30 Uhr – Keltenkult & Untersberg-Mythos / Reinhard Habeck
15:30 Uhr – Pause
16:00 Uhr – Templer, Untersberg & Indizien / Elisabeth Heiss
17:00 Uhr – Steine der Macht / Wolfgang Stadler
18:00 Uhr – Verabschiedung / Kongressende

Veranstaltungsort:
Hotel Untersberg, Dr. Friedrich-Oedl-Weg 1, 5063 St. Leonhard/Grödig

Tickets: 49,- Euro / Studenten: 39,- Euro

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Gerhard Gröschel ist der Leiter des Instituts für technische UFO-Forschung und präsentiert in diesem Interview seinen neuesten Wurf: Ein UFO-Magazin mit dem Titel "UFO-Technik". Alle zwei Monate soll es ab sofort kostenlos erscheinen und er gewährt uns einen ersten Einblick in das spannende Projekt.

Direktlink zur ersten Ausgabe:
http://www.technische-ufo-forschung.de/files/UFO-TECHNIK%20-%20Das%20Magazin%202018-01.pdf
Woher kommt der Weihnachtsstern? War es ein Komet, eine Supernova oder eine besondere Planetenkonjunktion? Warum stellen wir zur Weihnachtszeit Bäume in unsere Stuben, die wir mit Lichtern schmücken? Und warum stellen wir eine Krippe mit dem Jesuskind, mit der Heiligen Familie, mit Ochs und Esel unter diesen Baum? Woher und warum kommen die Heiligen Drei Könige zur Krippe? Und woher kommt der Weihnachtsmann und warum braust er mit einem von Rentieren gezogenen Schlitten über den Himmel? Die Antwort liegt in den Bildern am Himmel, in den Sternen und Planeten, in Sonne und Mond, denn die Menschen waren schon immer mit ihnen eng verbunden.

Autor und Forscher Walter Hain hat es aufgedeckt und präsentiert in diesem Interview sein neuestes Buch (passend zur Weihnachtszeit) "Astronomische Weihnacht".

Das Buch ist hier erhältlich: http://amzn.to/2C8FSDr

Weitere Informationen: http://www.saeti.org

Dr. Christine Pellech ist nicht nur eine bekannte Ethnologin sondern auh begnadete Kunsthistorikerin, die sich auf historische Unstimmigkeiten spezialisiert hat. Bis heute wurden die künstlerischen Hinterlassenschaften des lebendigen Kultes der Abiorigines nicht zureichend geklärt. Grund genug, für Dr. Pellech, sich das näher anzusehen und eine Analyse zu stellen.

Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Gusta Klimt († 1918) gilt als einer der bedeutendsten Maler Östereichs und ist ein bekannter Vertreter des Wiener Jungendstils. Viel wird über die grossen Werke seiner "Goldenen Periode" gerätselt, doch die wahre Bedeutung erkannte bisher keiner. Die Ethnologin und Kunsthistorikerin Dr. Christine Pellech konnte jetzt aber anhand von Symboldeutung in Verbindung mit Ihrer Kenntnis über die ägyptische Mythologie die Kunstwerke endlich enträtseln. Klimt musste über ein unglaubliches Wissen des alten Ägyptens verfügen, denn anderweitig wären diese unschätzbaren Werke der sogenannten "Goldenen Periode" nicht möglich gewesen. Dr. Pellech verdeutlicht dies speziell an seinem berühmtesten Bild "Der Kuss".

 Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Der Leiter des Instituts für Technishe UFO-Forschung, Gerhard Gröschel war erneut in Sizilien und hat uns seine privaten Aufnahmen zur Verfügung gestellt. Zwei rätselhafte Erscheinungen konnte er dokumentieren und diese wollen wir niemandem vorenthalten.

Weitere Informationen: http://www.technische-ufo-forschung.de/
Nähere Informationen zu dem rätselhaften Fund gibt es im neuen Buch von Reinhard Habeck "Mysteriöse Museumsschätze", erschienen im November 2017 im Styria Verlag: http://amzn.to/2yRDymW
Im Heimatmuseum von Vöcklabruck entdeckte die Historikerin Mag. Gabriele Lukacs den rätselhaften Eisenwürfel, der lange Zeit verschollen war wieder. Es handelt sich dabei um ein künstliche bearbeitetes Eisenstück, das in einem 10 Millionen Jahre alten Kohlestück gefunden war. Mehrere Analysen ließ das Artefakt schon über sich ergehen und bis heute sind sich Forscher uneins, was es ursprünglich ist.

Kamera: Tomas Hrico


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