Das Zombie-Phänomen

19. Januar 2021

Wer kennt sie nicht, die Untoten, die uns seit Jahrzehnten in Film und Fernsehen begleiten? Die Zombies, die Beisser, die Walker, die nach dem Tode weiterleben und den noch Lebenden zu Leibe rücken. Die sogenannten Wiedergänger gibt es aber kulturgeschichtlich schon viel länger, als das Fernsehen. Bis in das zwölfte Jahrhundert lassen sich Quellen zurückverfolgen, in welchen von unheimlichen unerlösten Seelen die Rede ist, die wieder unter den Lebenden wandeln. Oft, weil sie noch eine Rechnung zu begleichen hatten oder durch Unrecht zu Tode kamen.

Dem deutschen Volksglauben des beginnenden 20sten Jahrhunderts zufolge sprangen die Untoten nächtlichen Wanderern aus den Gräbern auf den Rücken. Diese wurden dann die „Aufhocker“ genannt.

Insgesamt gibt es aber bereits seit der menschlichen Frühgeschichte Hinweise darauf, dass die Menschen sich davor fürchteten, dass die Untoten zurückkehren und den Lebenden etwas zu Leide tun könnten. In vielen Kulturen der Vorzeit wurden daher auch Leichname in Gräbern gefunden, die mit Holzpflöcken durchbohrt oder aber auch gefesselt wurden. Bei einigen dieser Funde kann es sich um Hinrichtungsmethoden gehandelt haben, dennoch nicht bei Allen. In Sierra Leone wird das nämlich stellenweise heute noch so gehandhabt.

Besonders aufsehenerregend war der Fall der Felicia Felix-Mentor in Haiti, die im Jahre 1907 verstorben sein soll. 1936 wurde sie dann plötzlich nackt auf der Strasse aufgegriffen und von ihrem Bruder und seiner Frau eindeutig als die Verstorbene identifiziert. Ihre Haut war kalkweiß, mit roten, starrenden Augen und völlig reaktionslos. Und das ohne Alterungmerkmale aufzuweisen. War dies ein echter Zombie? Im Strafgesetz von Haiti finden sich sogar Berücksichtigungen für den Zombie-Kult.

In verschiedenen Praktiken des Voodoo – Glaubens ist die rituelle Wiederbelebung nach einer Verfluchung durch einen Schwarzmagier tief verankert. So wird mit dem Zauberspruch „Bokor kapab yo gen pouvoua sekré“ der Verfluchte in den Scheintod getrieben und der Tote nun wieder zum Leben erweckt um sein Dasein von nun an als Sklave zu befristen. Dieser heißt dann „Zombie cadavre“. Auch können Schwarzmagier des Voodookultes angeblich die Seele nach dem Tode einfangen um diese dann den Hinterbliebenen in einem Gefäß, wie einer Urne zu übergeben.

Die Bezeichnung „Zombie“ leitet sich ursprünglich vom Wort „nzùmbe“ ab, welches in der angolanischen Sprache Kimbundu soviel heißt, wie „Totengeist“.

Der Zombie hat mittlerweile seinen Platz in der Pop-Kultur gefunden und ist nicht mehr wegzudenken. Jedes Kind weiß heute, was mit „Zombie“ gemeint ist.

Ein Artikel von Mario Rank

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GEHEIMNISVOLLES ÖSTERREICH – Kongress am 29. September 2018
Der sagenumwobene Untersberg in der österreichisch-bayrischen Alpenwelt fasziniert die Menschen seit Jahrhunderten. Seine mythische Kraft ist es, die uns in seinen Bann zieht. Dieser  Ausstrahlung kann sich keiner entziehen, der einmal seinen Fuß auf den Steingiganten gesetzt hat. Wer einmal da war, kommt immer wieder.

So berichten namhafte Forscher und Autoren beim "Untersberg-Kongress" am 09. Juni 2018 über ihre erstaunlichen Forschungsergebnisse, die in nur drei Worten zu beschreiben sind. "Unglaublich, aber wahr!"

Programm

09:00 Uhr – Einlass
09:45 Uhr – Begrüßung von Mario Rank
10:00 Uhr – Die goldene Stadt im Untersberg / Marcus E. Levski
11:00 Uhr – Die Aura der Berge / Werner Betz
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14:30 Uhr – Keltenkult & Untersberg-Mythos / Reinhard Habeck
15:30 Uhr – Pause
16:00 Uhr – Templer, Untersberg & Indizien / Elisabeth Heiss
17:00 Uhr – Steine der Macht / Wolfgang Stadler
18:00 Uhr – Verabschiedung / Kongressende

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Hotel Untersberg, Dr. Friedrich-Oedl-Weg 1, 5063 St. Leonhard/Grödig

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Gerhard Gröschel ist der Leiter des Instituts für technische UFO-Forschung und präsentiert in diesem Interview seinen neuesten Wurf: Ein UFO-Magazin mit dem Titel "UFO-Technik". Alle zwei Monate soll es ab sofort kostenlos erscheinen und er gewährt uns einen ersten Einblick in das spannende Projekt.

Direktlink zur ersten Ausgabe:
http://www.technische-ufo-forschung.de/files/UFO-TECHNIK%20-%20Das%20Magazin%202018-01.pdf
Woher kommt der Weihnachtsstern? War es ein Komet, eine Supernova oder eine besondere Planetenkonjunktion? Warum stellen wir zur Weihnachtszeit Bäume in unsere Stuben, die wir mit Lichtern schmücken? Und warum stellen wir eine Krippe mit dem Jesuskind, mit der Heiligen Familie, mit Ochs und Esel unter diesen Baum? Woher und warum kommen die Heiligen Drei Könige zur Krippe? Und woher kommt der Weihnachtsmann und warum braust er mit einem von Rentieren gezogenen Schlitten über den Himmel? Die Antwort liegt in den Bildern am Himmel, in den Sternen und Planeten, in Sonne und Mond, denn die Menschen waren schon immer mit ihnen eng verbunden.

Autor und Forscher Walter Hain hat es aufgedeckt und präsentiert in diesem Interview sein neuestes Buch (passend zur Weihnachtszeit) "Astronomische Weihnacht".

Das Buch ist hier erhältlich: http://amzn.to/2C8FSDr

Weitere Informationen: http://www.saeti.org

Dr. Christine Pellech ist nicht nur eine bekannte Ethnologin sondern auh begnadete Kunsthistorikerin, die sich auf historische Unstimmigkeiten spezialisiert hat. Bis heute wurden die künstlerischen Hinterlassenschaften des lebendigen Kultes der Abiorigines nicht zureichend geklärt. Grund genug, für Dr. Pellech, sich das näher anzusehen und eine Analyse zu stellen.

Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Gusta Klimt († 1918) gilt als einer der bedeutendsten Maler Östereichs und ist ein bekannter Vertreter des Wiener Jungendstils. Viel wird über die grossen Werke seiner "Goldenen Periode" gerätselt, doch die wahre Bedeutung erkannte bisher keiner. Die Ethnologin und Kunsthistorikerin Dr. Christine Pellech konnte jetzt aber anhand von Symboldeutung in Verbindung mit Ihrer Kenntnis über die ägyptische Mythologie die Kunstwerke endlich enträtseln. Klimt musste über ein unglaubliches Wissen des alten Ägyptens verfügen, denn anderweitig wären diese unschätzbaren Werke der sogenannten "Goldenen Periode" nicht möglich gewesen. Dr. Pellech verdeutlicht dies speziell an seinem berühmtesten Bild "Der Kuss".

 Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Der Leiter des Instituts für Technishe UFO-Forschung, Gerhard Gröschel war erneut in Sizilien und hat uns seine privaten Aufnahmen zur Verfügung gestellt. Zwei rätselhafte Erscheinungen konnte er dokumentieren und diese wollen wir niemandem vorenthalten.

Weitere Informationen: http://www.technische-ufo-forschung.de/
Nähere Informationen zu dem rätselhaften Fund gibt es im neuen Buch von Reinhard Habeck "Mysteriöse Museumsschätze", erschienen im November 2017 im Styria Verlag: http://amzn.to/2yRDymW
Im Heimatmuseum von Vöcklabruck entdeckte die Historikerin Mag. Gabriele Lukacs den rätselhaften Eisenwürfel, der lange Zeit verschollen war wieder. Es handelt sich dabei um ein künstliche bearbeitetes Eisenstück, das in einem 10 Millionen Jahre alten Kohlestück gefunden war. Mehrere Analysen ließ das Artefakt schon über sich ergehen und bis heute sind sich Forscher uneins, was es ursprünglich ist.

Kamera: Tomas Hrico


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