Der keltische Kopf-Kult

7. Januar 2021

Der keltische Kopfkult ist womöglich der einzige mit Menschenopfern nachgewiesene Kult. Wir sprechen dabei noch lange nicht über Kopfjäger oder oder gar mystische Rituale die der Schädelfaszination entspringen, dennoch ist der keltische Kopfkult ein Mysterium, das es näher zu beleuchten gilt. Die Mystik des Kopfes basiert auf der keltischen Übersetzung, dass mit dem abgetrennten Kopf eines Feindes seine Kraft auf den neuen Besitzer übergeht und steht somit für die Persönlichkeit und deren Eigenschaften. Diodor, der griechische Geschichtsschreiber bezeichnete es folgender Maßen: „Die Köpfe ihrer vornehmsten Feinde balsamieren sie ein und verwahren sie sorgfältig in einer Kiste, und wenn sie diese dann den Fremden zeigen, so rühmen sie sich wie einer ihrer Vorfahren oder ihr Vater oder auch sie selbst diesen Kopf um vieles Geld nicht hergegeben hätten.“

Der Grundgedanke der sogenannten Kelten war jener: Man möchte den Geist des Toten in der „Anderen Welt“ unschädlich machen.

Oftmals wurden in keltischen Gräbern Kopf und Körper von einander getrennt beigesetzt. In Mont-Troté sind von 90 Skeletten 30 Stück ohne Kopf. Oftmals wurde der Kopf post mortem abgetrennt und bei den Füßen begraben. Viele Fragen bleiben dabei offen, denn es ist dabei noch immer ungewiss, ob es sich um einen rituellen Brauch handelte oder ob der Tote hätte gebannt werden sollen.

Fragmente von Schädeln findet man bei Ausgrabungen keltischer Plätze immer wieder. Wir kennen es auch aus Asien, wo der Sitz der Seele im Kopf ist, und man einem Kind im Speziellen nicht auf den Kopf greifen darf. Der Kopf war immer schon das höchste Gut bei uns Menschen.

Spannend ist, das bei archäologischen Grabungen immer wieder Fragmente von Pfeilern keltischer Häuser entdeckt wurden, an welchen anscheinend auch Köpfe angebracht waren. Der Position der Köpfe nach zu urteilen, waren sie in das Zentrum des Raumes gerichtet. Daraus lässt sich ableiten, dass die Schädel bewusst positioniert waren und daher in den keltischen Alltag stark integriert waren.

Oftmals waren diese Schädel auch geziert und regelrecht mit Mustern übersät. In keltischen Heldenmythen geht es ebenso immer wieder um die sogenannte „Kopfjagd“, wo es um die Anzahl der erbeuteten Schädel geht. Der Schädel des Feindes (so kann heute interpretiert werden kann aus Achtung des Feindes oder aber aus reinem Narzissmus somit zu Schau gestellt werden).

Die Aufbewahrung des Kopfes war aber nicht nur den Feinden vorbehalten. Die Kelten hatten ebenso eine Vorliebe dafür die Schädel ihrer Ahnen aufzubewahren. Über Generationen hinweg wurden die Schädel der Altvorderen nachgewiesener Maßen aufbewahrt und sie dürften für ihre Taten gerühmt worden sein. Als Beweis der Tapferkeit, um ihnen Tribut zu zollen.

Somit wurden Ahnen geehrt und der Sieg über Feinde gerühmt.

Das Alles mittels des keltischen Kopf-Kultes.
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GEHEIMNISVOLLES ÖSTERREICH – Kongress am 29. September 2018
Der sagenumwobene Untersberg in der österreichisch-bayrischen Alpenwelt fasziniert die Menschen seit Jahrhunderten. Seine mythische Kraft ist es, die uns in seinen Bann zieht. Dieser  Ausstrahlung kann sich keiner entziehen, der einmal seinen Fuß auf den Steingiganten gesetzt hat. Wer einmal da war, kommt immer wieder.

So berichten namhafte Forscher und Autoren beim "Untersberg-Kongress" am 09. Juni 2018 über ihre erstaunlichen Forschungsergebnisse, die in nur drei Worten zu beschreiben sind. "Unglaublich, aber wahr!"

Programm

09:00 Uhr – Einlass
09:45 Uhr – Begrüßung von Mario Rank
10:00 Uhr – Die goldene Stadt im Untersberg / Marcus E. Levski
11:00 Uhr – Die Aura der Berge / Werner Betz
12:00 Uhr – Mittagspause
13:30 Uhr – Von sonderbaren Frauen und wundersamen Herren am Untersberg / Dr. Peter Kneissl
14:30 Uhr – Keltenkult & Untersberg-Mythos / Reinhard Habeck
15:30 Uhr – Pause
16:00 Uhr – Templer, Untersberg & Indizien / Elisabeth Heiss
17:00 Uhr – Steine der Macht / Wolfgang Stadler
18:00 Uhr – Verabschiedung / Kongressende

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Hotel Untersberg, Dr. Friedrich-Oedl-Weg 1, 5063 St. Leonhard/Grödig

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Gerhard Gröschel ist der Leiter des Instituts für technische UFO-Forschung und präsentiert in diesem Interview seinen neuesten Wurf: Ein UFO-Magazin mit dem Titel "UFO-Technik". Alle zwei Monate soll es ab sofort kostenlos erscheinen und er gewährt uns einen ersten Einblick in das spannende Projekt.

Direktlink zur ersten Ausgabe:
http://www.technische-ufo-forschung.de/files/UFO-TECHNIK%20-%20Das%20Magazin%202018-01.pdf
Woher kommt der Weihnachtsstern? War es ein Komet, eine Supernova oder eine besondere Planetenkonjunktion? Warum stellen wir zur Weihnachtszeit Bäume in unsere Stuben, die wir mit Lichtern schmücken? Und warum stellen wir eine Krippe mit dem Jesuskind, mit der Heiligen Familie, mit Ochs und Esel unter diesen Baum? Woher und warum kommen die Heiligen Drei Könige zur Krippe? Und woher kommt der Weihnachtsmann und warum braust er mit einem von Rentieren gezogenen Schlitten über den Himmel? Die Antwort liegt in den Bildern am Himmel, in den Sternen und Planeten, in Sonne und Mond, denn die Menschen waren schon immer mit ihnen eng verbunden.

Autor und Forscher Walter Hain hat es aufgedeckt und präsentiert in diesem Interview sein neuestes Buch (passend zur Weihnachtszeit) "Astronomische Weihnacht".

Das Buch ist hier erhältlich: http://amzn.to/2C8FSDr

Weitere Informationen: http://www.saeti.org

Dr. Christine Pellech ist nicht nur eine bekannte Ethnologin sondern auh begnadete Kunsthistorikerin, die sich auf historische Unstimmigkeiten spezialisiert hat. Bis heute wurden die künstlerischen Hinterlassenschaften des lebendigen Kultes der Abiorigines nicht zureichend geklärt. Grund genug, für Dr. Pellech, sich das näher anzusehen und eine Analyse zu stellen.

Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Gusta Klimt († 1918) gilt als einer der bedeutendsten Maler Östereichs und ist ein bekannter Vertreter des Wiener Jungendstils. Viel wird über die grossen Werke seiner "Goldenen Periode" gerätselt, doch die wahre Bedeutung erkannte bisher keiner. Die Ethnologin und Kunsthistorikerin Dr. Christine Pellech konnte jetzt aber anhand von Symboldeutung in Verbindung mit Ihrer Kenntnis über die ägyptische Mythologie die Kunstwerke endlich enträtseln. Klimt musste über ein unglaubliches Wissen des alten Ägyptens verfügen, denn anderweitig wären diese unschätzbaren Werke der sogenannten "Goldenen Periode" nicht möglich gewesen. Dr. Pellech verdeutlicht dies speziell an seinem berühmtesten Bild "Der Kuss".

 Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Der Leiter des Instituts für Technishe UFO-Forschung, Gerhard Gröschel war erneut in Sizilien und hat uns seine privaten Aufnahmen zur Verfügung gestellt. Zwei rätselhafte Erscheinungen konnte er dokumentieren und diese wollen wir niemandem vorenthalten.

Weitere Informationen: http://www.technische-ufo-forschung.de/
Nähere Informationen zu dem rätselhaften Fund gibt es im neuen Buch von Reinhard Habeck "Mysteriöse Museumsschätze", erschienen im November 2017 im Styria Verlag: http://amzn.to/2yRDymW
Im Heimatmuseum von Vöcklabruck entdeckte die Historikerin Mag. Gabriele Lukacs den rätselhaften Eisenwürfel, der lange Zeit verschollen war wieder. Es handelt sich dabei um ein künstliche bearbeitetes Eisenstück, das in einem 10 Millionen Jahre alten Kohlestück gefunden war. Mehrere Analysen ließ das Artefakt schon über sich ergehen und bis heute sind sich Forscher uneins, was es ursprünglich ist.

Kamera: Tomas Hrico


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