Der Mensch und seine Stellung im Weltall

1. Februar 2021

Vor fast 4 Milliarden Jahren soll es entstanden sein, das Leben. Der Urknall war der Auslöser und vor rund 70.000 Jahren soll sich der gängigen Geschichtsschreibung zufolge der Mensch von Afrika ausgehend entwickelt haben. Heute stellt der sogenannte Homo Sapiens Sapiens die domestizierende Spezies des Planeten Erde dar.

Dieser Planet ist ist einer von einer geschätzten Billion in dem bisher von uns als unendlich bezeichneten Universum. Er liegt in einer sogenannten habitablen Zone, wie auch 4395 andere bisher von uns entdeckten Planeten. Sprich, er ist in einer entsprechenden Nähe zu unserem Zentralgestirn, der Sonne, sodass sich kohlenstoffbasierendes Leben entwickeln kann.

Nun gehen wir einmal davon aus, dass zumindest ein kohlenstoffbasierendes Leben auf einem der bisher entdeckten Exoplaneten innerhalb einer habitablen Zone auch existent sein könnte. Welches Bild würden wir einer weiteren, möglichen, intelligenten Spezies abliefern?

Wir leben im Raumfahrtzeitalter und die Bestrebungen der Menschheit, das Weltall zu erobern sind omnipräsent. Der „Run“ auf Ressourcen aus dem Weltall ist bereits ausgerufen und die Nationen der Erde wollen sich gegenseitig übertrumpfen.

Da sich der Mensch anscheinend noch immer nicht; nach 70.0000 Jahren seiner Existenz als eine Gemeinschaft in seinem Habitat wahrnimmt denkt er noch, es gäbe Grenzen. Kollektives Bewusstsein ist noch ein Fremdwort für ihn und in seiner Machtversessenheit ist er immer noch darauf konditioniert sein Ego zu befriedigen.

Welches Bild gibt das für eine mögliche, intelligente, außerirdische Spezies ab?

 Es würde den Eindruck machen, dass sich die Spezies Mensch uneins ist mit sich selber. Absolut. Denn, woran erkennt man es besser, als an geführten Kriegen gegen die eigenen Leute?

Betrachtet man die Erdkugel von Oben, so wird man sehr wohl einige Unterschiede erkennen. Man wird sehen, wo Land und wo Wasser ist. Man wird auch erkennen, wo es Strom gibt und wo die dunklen Flecken auf der Weltkarte sind.

Davon wiederum kann man ableiten, wo die „Führer“ und wo die „Geführten“ dieser Gesellschaft sind. Was man aber nicht sehen wird, das sind Grenzen. Grenzen, die Menschen gezogen haben um Unterschiede festzumachen. Grenzen die gezogen wurden um zu trennen und nicht um zu vereinen. Es wird nicht das Gemeinsame, sondern das Trennende gesucht um auf Unterschiede, statt Gemeinsamkeiten hinzuweisen.

Im Großen und Ganzen, sitzen wir aber alle in einem Boot. Nämlich auf dem Planeten Erde.

Während in den sogenannten „westlichen“ Ländern bereits Kinder an den Folgen von einem Übermaß an Nahrung Erkrankungserscheinungen bekommen leiden Kinder im Osten an Hunger. Auf das Jahr aufgerechnet sterben 30 bis 40 Millionen Menschen an Hunger.

Auch gibt es in unseren Städten leere Wohnungen und gleichzeitig Obdachlose.

Ja, was für ein Bild geben wir mit diesen Eigenschaften ab? Wie sind wir überhaupt in einen möglichen universellen Verbund integrierbar, sollte es diesen geben?

Grundsätzlich ist das Verhalten von uns Menschen ganz besonders auffällig. Wir genießen es unsere Artgenossen zu erniedrigen, um uns auf ihnen zu erhöhen. Man könnte auch präpotente Niedertracht dazu sagen. Dennoch erwarten wir uns aber eine Hilfe von Außen, wenn wir Probleme haben, denn Verantwortung geben wir sehr gerne ab.

Ja, und sollte es zu einem mögliche Kontakt mit einer außerirdischen Spezies kommen, so warnte uns der verstorbene Nobelpreisträger und Starphysiker Stephen Hawking bereits davor, denn wenn „die Außerirdischen“ so agieren wie wir in der Kolonialzeit, so kommen wir nicht gut weg.

Führen wir wirklich „Gutes im Schilde“, oder leben wir nach dem Motto „Hinter mir die Sintflut“? Wir haben die Wahl und wir haben den freien Willen. Nutzen wir diesen auch? Oder lassen wir uns lieber bevormunden? Wollen wir eigentlich Veränderung, oder sind wir zu bequem? Sind wir bereit für den nächsten Schritt der Evolution?

War Oumuamua ein Raumschiff, das als es unsere Umtriebe auf Erden erblickte sofort wieder wegflog?

„Intelligenz ist die Fähigkeit sich dem Wandel anzupassen“ sagte Stephen Hawking aber auch. Das dürfte eine Motivation für die Menschen sein.

Ein Artikel von Mario Rank

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GEHEIMNISVOLLES ÖSTERREICH – Kongress am 29. September 2018
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So berichten namhafte Forscher und Autoren beim "Untersberg-Kongress" am 09. Juni 2018 über ihre erstaunlichen Forschungsergebnisse, die in nur drei Worten zu beschreiben sind. "Unglaublich, aber wahr!"

Programm

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11:00 Uhr – Die Aura der Berge / Werner Betz
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Gerhard Gröschel ist der Leiter des Instituts für technische UFO-Forschung und präsentiert in diesem Interview seinen neuesten Wurf: Ein UFO-Magazin mit dem Titel "UFO-Technik". Alle zwei Monate soll es ab sofort kostenlos erscheinen und er gewährt uns einen ersten Einblick in das spannende Projekt.

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Woher kommt der Weihnachtsstern? War es ein Komet, eine Supernova oder eine besondere Planetenkonjunktion? Warum stellen wir zur Weihnachtszeit Bäume in unsere Stuben, die wir mit Lichtern schmücken? Und warum stellen wir eine Krippe mit dem Jesuskind, mit der Heiligen Familie, mit Ochs und Esel unter diesen Baum? Woher und warum kommen die Heiligen Drei Könige zur Krippe? Und woher kommt der Weihnachtsmann und warum braust er mit einem von Rentieren gezogenen Schlitten über den Himmel? Die Antwort liegt in den Bildern am Himmel, in den Sternen und Planeten, in Sonne und Mond, denn die Menschen waren schon immer mit ihnen eng verbunden.

Autor und Forscher Walter Hain hat es aufgedeckt und präsentiert in diesem Interview sein neuestes Buch (passend zur Weihnachtszeit) "Astronomische Weihnacht".

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Dr. Christine Pellech ist nicht nur eine bekannte Ethnologin sondern auh begnadete Kunsthistorikerin, die sich auf historische Unstimmigkeiten spezialisiert hat. Bis heute wurden die künstlerischen Hinterlassenschaften des lebendigen Kultes der Abiorigines nicht zureichend geklärt. Grund genug, für Dr. Pellech, sich das näher anzusehen und eine Analyse zu stellen.

Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Gusta Klimt († 1918) gilt als einer der bedeutendsten Maler Östereichs und ist ein bekannter Vertreter des Wiener Jungendstils. Viel wird über die grossen Werke seiner "Goldenen Periode" gerätselt, doch die wahre Bedeutung erkannte bisher keiner. Die Ethnologin und Kunsthistorikerin Dr. Christine Pellech konnte jetzt aber anhand von Symboldeutung in Verbindung mit Ihrer Kenntnis über die ägyptische Mythologie die Kunstwerke endlich enträtseln. Klimt musste über ein unglaubliches Wissen des alten Ägyptens verfügen, denn anderweitig wären diese unschätzbaren Werke der sogenannten "Goldenen Periode" nicht möglich gewesen. Dr. Pellech verdeutlicht dies speziell an seinem berühmtesten Bild "Der Kuss".

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Der Leiter des Instituts für Technishe UFO-Forschung, Gerhard Gröschel war erneut in Sizilien und hat uns seine privaten Aufnahmen zur Verfügung gestellt. Zwei rätselhafte Erscheinungen konnte er dokumentieren und diese wollen wir niemandem vorenthalten.

Weitere Informationen: http://www.technische-ufo-forschung.de/
Nähere Informationen zu dem rätselhaften Fund gibt es im neuen Buch von Reinhard Habeck "Mysteriöse Museumsschätze", erschienen im November 2017 im Styria Verlag: http://amzn.to/2yRDymW
Im Heimatmuseum von Vöcklabruck entdeckte die Historikerin Mag. Gabriele Lukacs den rätselhaften Eisenwürfel, der lange Zeit verschollen war wieder. Es handelt sich dabei um ein künstliche bearbeitetes Eisenstück, das in einem 10 Millionen Jahre alten Kohlestück gefunden war. Mehrere Analysen ließ das Artefakt schon über sich ergehen und bis heute sind sich Forscher uneins, was es ursprünglich ist.

Kamera: Tomas Hrico


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