DER MOTHMAN – Die unheimliche Geschichte die sich so zugetragen hat

24. Januar 2021

Am 12. November 1966 begann im Städtchen Point Pleasant in West Virginia eine Serie von gar unheimlichen Begegnungen, die sich bis heute in den Seelen der knapp über 4000 Einwohner eingebrannt hat. Die Begegnungen mit dem Mothman.

Weit bekannt wurde die Geschichte um das sagenumwobene Wesen durch die Verfilmung „The Mothman Prophecies“, basierend auf das Buch vom UFO-Forscher John A. Keel und seinen Erlebnissen im Zusammenhang mit der Erforschung des Mothmans.

Als fünf Totengräber in der Nähe von Clendenin daran waren ein Grab zu schaufeln, flatterte plötzlich etwas völlig Fremdartiges aus einer Baumkrone hinab und kreiste über das erschrockene Quintett. Dieses Ding sah nicht aus, wie ein ihnen bekannter Vogel und sie hatten nie etwas Vergleichbares gesehen. Es mutete viel mehr an, als würde „ein brauner Mann mit Flügeln“ über Ihnen fliegen. So zumindest beschrieb es der Zeuge Kenneth Duncan aus Blue Creek. Genau so schnell wie es erschien, ist es auch wieder weggeflogen. Nur sie konnten es noch etwa eine Minute lang am Himmel dahingleiten sehen, bis es aus Ihrer Sicht verschwand.

Dies war nur der Auftakt, denn drei Tage nach diesem erschreckenden Erlebnis der Totengräber hatten die beiden jungen Paare Mr. & Mrs. Scarberry und Mr. & Mrs. Mallette eine ebenso schauderhafte Erfahrung mit dem seither als Mottenmann bekannten Wesen gemacht. In der Nacht vom 15. auf den 16. November fuhren die beiden Paare auf einer Straße etwa 7 Meilen von Point Pleasent gelegen und sahen das geheimnisvolle Wesen am Straßenrand stehen. Die Beschreibung ist deckungsgleich: Wie ein großer Mann mit großen Flügeln am Rücken. Auch die Augen der Kreatur vermochten sie zu erkennen, denn sie wurden als große, rote Augen beschreiben, die hypnotisierend wirkten und leuchteten wie Autobremslichter.

Dem nicht genug, waren alle vier der Zeugen der Meinung, daß sie der Mottenmann verfolgt hätte und in geringer Höhe ihr Auto fliegend verfolgte. Dies gaben sie auch bei der nächstgelegenen Polizeistation bekannt und der Sheriff befragte jeden getrennt voneinander. Das überraschende Resultat: Alle gaben die gleichen Details zum Erlebten preis.

In vielen weiteren Städten trieb der Mottenmann in Folge sein Unwesen: Kanawah, Lincoln, Logan und auch Mason. Unabhängig berichteten die vielen Zeugen immer wieder dasselbe. Der Mothman ließ sich aber nicht einschüchtern und über ein Jahr terrorisierte er die Gegend regelrecht. Immer detaillierter wurde er beschrieben und immer mehr Attribute wurde ihm beigemessen. Ob dies aber der blanken Einbildung und Panik Einzelner entspringt oder tatsächlich Wahrgenommenem entspricht liegt weiterhin im Verborgenen. Fakt ist, dass sich dort über ein Jahr ein rätselhaftes Wesen aufgehalten hat, das immer wieder die Menschen verunsichert hat und keiner bekannten Gattung zuzuordnen war.

Nach über einem Jahr der schauderhaften Berichte über den Mothman, bewaffneten Bürgerwehren, die sich auf die Suche nach dem Wesen machten und immer bizarreren Vorkommnissen in der Region kam es am 15. Dezember 1967 in Point Pleasant zu einer furchtbaren Katastrophe, einem Brückeneinsturz mit insgesamt 46 Toten.

Berufend auf eine alte indianische Sage, welche ein derartiges Wesen beschreibt wurde dieses Unglück ebenso dem Mothman zugeschrieben. Denn dieser soll der Vorbote für großes Unheil sein. Seit dem Einsturz der Silver Bridge hat sich der Mothman bis heute nicht mehr blicken lassen. Nur noch das „Mothman Museum“ und eine große Statue erinnert an die geheimnisvollen Geschehnisse in Point Pleasant und Umgebung.

Was mein Ihr? Hat dieses geheimnisvolle Wesen tatsächlich existiert? Ist es ein Vorbote des Unheils gewesen, wie es die Indianermythen behaupten?

Oder alles nur ein Mythos und Science Fiction?

Ein Artikel von Mario Rank

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GEHEIMNISVOLLES ÖSTERREICH – Kongress am 29. September 2018
Der sagenumwobene Untersberg in der österreichisch-bayrischen Alpenwelt fasziniert die Menschen seit Jahrhunderten. Seine mythische Kraft ist es, die uns in seinen Bann zieht. Dieser  Ausstrahlung kann sich keiner entziehen, der einmal seinen Fuß auf den Steingiganten gesetzt hat. Wer einmal da war, kommt immer wieder.

So berichten namhafte Forscher und Autoren beim "Untersberg-Kongress" am 09. Juni 2018 über ihre erstaunlichen Forschungsergebnisse, die in nur drei Worten zu beschreiben sind. "Unglaublich, aber wahr!"

Programm

09:00 Uhr – Einlass
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10:00 Uhr – Die goldene Stadt im Untersberg / Marcus E. Levski
11:00 Uhr – Die Aura der Berge / Werner Betz
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14:30 Uhr – Keltenkult & Untersberg-Mythos / Reinhard Habeck
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Gerhard Gröschel ist der Leiter des Instituts für technische UFO-Forschung und präsentiert in diesem Interview seinen neuesten Wurf: Ein UFO-Magazin mit dem Titel "UFO-Technik". Alle zwei Monate soll es ab sofort kostenlos erscheinen und er gewährt uns einen ersten Einblick in das spannende Projekt.

Direktlink zur ersten Ausgabe:
http://www.technische-ufo-forschung.de/files/UFO-TECHNIK%20-%20Das%20Magazin%202018-01.pdf
Woher kommt der Weihnachtsstern? War es ein Komet, eine Supernova oder eine besondere Planetenkonjunktion? Warum stellen wir zur Weihnachtszeit Bäume in unsere Stuben, die wir mit Lichtern schmücken? Und warum stellen wir eine Krippe mit dem Jesuskind, mit der Heiligen Familie, mit Ochs und Esel unter diesen Baum? Woher und warum kommen die Heiligen Drei Könige zur Krippe? Und woher kommt der Weihnachtsmann und warum braust er mit einem von Rentieren gezogenen Schlitten über den Himmel? Die Antwort liegt in den Bildern am Himmel, in den Sternen und Planeten, in Sonne und Mond, denn die Menschen waren schon immer mit ihnen eng verbunden.

Autor und Forscher Walter Hain hat es aufgedeckt und präsentiert in diesem Interview sein neuestes Buch (passend zur Weihnachtszeit) "Astronomische Weihnacht".

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Weitere Informationen: http://www.saeti.org

Dr. Christine Pellech ist nicht nur eine bekannte Ethnologin sondern auh begnadete Kunsthistorikerin, die sich auf historische Unstimmigkeiten spezialisiert hat. Bis heute wurden die künstlerischen Hinterlassenschaften des lebendigen Kultes der Abiorigines nicht zureichend geklärt. Grund genug, für Dr. Pellech, sich das näher anzusehen und eine Analyse zu stellen.

Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Gusta Klimt († 1918) gilt als einer der bedeutendsten Maler Östereichs und ist ein bekannter Vertreter des Wiener Jungendstils. Viel wird über die grossen Werke seiner "Goldenen Periode" gerätselt, doch die wahre Bedeutung erkannte bisher keiner. Die Ethnologin und Kunsthistorikerin Dr. Christine Pellech konnte jetzt aber anhand von Symboldeutung in Verbindung mit Ihrer Kenntnis über die ägyptische Mythologie die Kunstwerke endlich enträtseln. Klimt musste über ein unglaubliches Wissen des alten Ägyptens verfügen, denn anderweitig wären diese unschätzbaren Werke der sogenannten "Goldenen Periode" nicht möglich gewesen. Dr. Pellech verdeutlicht dies speziell an seinem berühmtesten Bild "Der Kuss".

 Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Der Leiter des Instituts für Technishe UFO-Forschung, Gerhard Gröschel war erneut in Sizilien und hat uns seine privaten Aufnahmen zur Verfügung gestellt. Zwei rätselhafte Erscheinungen konnte er dokumentieren und diese wollen wir niemandem vorenthalten.

Weitere Informationen: http://www.technische-ufo-forschung.de/
Nähere Informationen zu dem rätselhaften Fund gibt es im neuen Buch von Reinhard Habeck "Mysteriöse Museumsschätze", erschienen im November 2017 im Styria Verlag: http://amzn.to/2yRDymW
Im Heimatmuseum von Vöcklabruck entdeckte die Historikerin Mag. Gabriele Lukacs den rätselhaften Eisenwürfel, der lange Zeit verschollen war wieder. Es handelt sich dabei um ein künstliche bearbeitetes Eisenstück, das in einem 10 Millionen Jahre alten Kohlestück gefunden war. Mehrere Analysen ließ das Artefakt schon über sich ergehen und bis heute sind sich Forscher uneins, was es ursprünglich ist.

Kamera: Tomas Hrico


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