Der Untersberg-Code & die Inschrift am Goldenen Dachl – Zwei oder doch Eins?

15. November 2018

Zum (vorläufigen) Abschluß meiner Untersberg – Studien eine kurze Arbeit über die Verbindung zwischen dem Untersberg-Code aus der Lazarus – Gitschner - Handschrift im Salzburgmuseum und der Inschrift am Goldenen Dachl in Innsbruck.

Gemalt in einer Handschrift aus der Zeit um 1630 berichtet die Handschrift über die kuriosen Erlebnisse des Stadtschreibers Lazarus Gitschner aus Bad Reichenhall. Die Handschrift besteht aus insgesamt 31 Blättern, somit stellt die Inschrift auf einer Felswand des Untersberges keinen Solitär dar, wie oft vermutet wird.

Bisher drei Interpretationen dieser Inschrift habe ich bereits publiziert – bisher kam noch keinerlei Gegenrede oder gar Widerlegung.

Bei einem Aufenthalt im Gasthof Schorn am 25. Juni 2016 wurde dem Autor eine kurze Vision über den Inhalt der Silbertafel zuteil:

„Wenngleich Sie Euch wegen dem Occulten oftmals belügen, so wird es Euch besser alle fünf Jahre durch Saturn gezeigt werden. Die Zeichen werden deutlicher, je mehr ihr Euch selbst zutraut, denn sie sind nicht nur fünfmal da, sondern insgesamt 55mal. Öffnet Euch und lasst Sie / Es zu!“

Was ist davon zu halten? Zweifellos ist ein Kontext zu den fünf Entien des Paracelsus – eines für das Göttliche, eines für das Erzindividuelle, eines für das Astrologische oder Astronomische, eines für das Innere und eines für das Äußere – gegeben. Wenn hierbei der Schluss von 5 auf 55 hergestellt wird, so haben wir es mit einer insgesamt elffachen Sensibilisierung zu tun!

Die Erste meiner Übersetzungen des Untersberg-Codes lautete und befasste sich mit vier Schriftzeichen darauf eingehender:

Das erste Symbol ist ein Umkehrzeichen und es dient zur besonderen Betonung und Hervorhebung des zuvor Ausgeführten.

Das zweite Symbol meint die unverbrüchlich inne wohnende Liebe. Oftmals wird es auch als „Seerosenblatt“ bezeichnet und bildete das Wappen der Stifte von Seeon und Stainz.

Das dritte Symbol stammt aus den Rechnungsbüchern der Salzburger Erzbischöfe und bedeutet die dritte Mahnung für säumige Zahler – es ist somit schon allerhöchste Eile geboten!

Das vierte Symbol ist das griechische Sinnbild für „Erscheinung“ – wer ist damit gemeint? Ein Mensch? Der sagenumwobene Untersberg? Wer kann es schon mit Gewissheit sagen?

Hier nun die zweite Übersetzung in vollem Wortlaut:

Zeile 1: … das Heilige Siegel bewahrt alles Occulte aus heutiger Zeit.

Zeile 2: Am Neubeginn leuchten durch Saturn die 5 Lichter des Occulten

Zeile 3: Triff Vorsorge mit allen 6 Sinnen und fünf Symbolen und warte auf die Erscheinung mit 5 Sinnen

Zeile 4: Du darfst selbst in der Stärke und Erscheinung lesen, dies ist notwendig in 55 Jahren und duldet keinen Aufschub

Zeile 5: Die Ahnen und ihre Geschlechter werden weiters selbst alle 5 Jahre zu Hermes Trismegistos zurückkehren

Zeile 6: Erinnere Dich nicht zu lesen sondern triff Vorsorge in Dir selbst zu lesen, mindestens in den vielen Möglichkeiten. Lies Großartiges …

Am stimmigsten erscheint mir meine letzte Interpretation mit der Wiederkehr des Goldenen Zeitalters im Jahre 1519, dem Jahre der 500sten Wiederkehr des Ablebens Maximilians I. am 12. Januar 2019. Man darf also gespannt sein!

Zeile 1: 

x … Aus dem Indischen kommend bedeutet dies den Frauennamen „Xenia“, welche nicht wie vielfach angegeben aus dem Russischen stammt, sondern in Realita aus dem Indischen herrührt.

Interpretation: Aus dem Geheimen (Okkulten) erscheint die göttliche Xenia ("die Erleuchtete") – hiermit ein deutlicher Hinweis auf eine jäh auftauchende Frauengestalt.

Zeile 2:

Sat(u)rn … der Gott der Zeit und der langen Dauer (frz. „lounge duree“).

51 …. Anzahl der Jahre seit der Wahl – rechnet man von Entstehung der Gitschner – Handschrift 1630 die 51 Jahre zurück, so kommt man auf das Jahr 1569.

Interpretation: Das Werk der Zeit (Saturn) beginnt 51 Jahre nach...

Zeile 3:

P ... als „Petrus“ bzw. „Princeps“ – d. h. „der Erste, der Erwählte“ kehrt zur gegebenen Zeit wieder zurück.

t ... lat. „tempus“ für Zeit – diese spielt in der gesamten Inschrift eine Hauptrolle.

Interpretation: …der Sache des Vornehmsten wonach andere Zeiten wiederkehren werden.

Zeile 4:

519 … das Todesjahr Kaiser Maximilians I. (gestorben am 12. Januar 1519 in der Burg von Wels) markiert die zentrale Aussage der Inschrift als Jahr der beginnenden Zeitenwende. Bereits die Zeitgenossen sahen im „letzten Ritter“ eine Ausnahmeerscheinung. Einerseits wurde er glorifiziert bzw. auch mitunter mit scheelen Augen angesehen.

e ... Epsilon aus dem griechischen Alphabet ein Symbol der Ewigkeit bzw. hierfür aus dem Persischen und Sumerischen entlehnt worden.

Interpretation: Der (1) 519 verstorbene wird wiederkommen um seine Mission / Sache fortzuführen und erscheinen ….

Zeile 5:

v … lat. „venire“, d. h. „ankommen“.

x … die Erleuchtete, welche bereits anfangs erwähnt wurde – vermutlich seine bereits im Jahre 1482 verstorbene erste Gattin, die Erbtochter Karls des Kühnen, Maria von Burgund. Diese war trotz einer Schwangerschaft bei der Beizjagd verunglückt und starb einige Tage danach qualvoll an inneren Blutungen.

v (d)raco … im Zeichen des Drachen – der Drache, aus dem Babylonischen kommend als Verkörperung des Göttlichen.

Interpretation: im Zeichen des Drachen gemeinsam mit der Erleuchteten...

Zeile 6:

mic … Aus dem Hebräischen für „Wer ist wie Gott“

y … Ymir, aus der Nordischen Mythologie der Urgott, aus welchem die Welt entsteht.

py … m … Pyramide als die höchste geometrische Perfektion gemäß den persischen Manusrkipten.

m … „magnum“  ... bzw. „mega“ für das Größte seiner Art.

g ... „galta“ aus dem Indischen für „Gnaden“.

Interpretation: das Werk Michaels in der größten Perfektion gleich Ymir zu vollenden.

Maximilian I. und seine erste Gattin Maria von Burgund. Holzschnitt aus „Weiskunig“ von 1490. Die Bücher Theuerdank und Weiskunig sind voll von Andeutungen über größere Weltzusammenhänge – neben deren Hauptzweck: Der Propagierung der Größe der Dynastie Habsburg.

Fazit: Die Inschrift des Lazuarus Gitschner aus 1630 nimmt deutlichen Bezug auf die Lichtgestalt Kaiser Maximilians I. (1459 bis 1519, Kaiser ab 1493), welcher gemeinsam mit seiner ersten früh verstorbenen Maria (1457 bis 1482), der Erbtochter Burgunds, zum Wohle der Menschheit wieder kehren wird.

Betrachtet man die Symbole, welche Kaiser Maximilian I. auf der Balustrade des Goldenen Dachls in Innsbruck hat anbringen lassen, so ergibt sich folgender Befund: Diese sind die halbierten und jeweils wechselweise angebrachten Schriftzeichen bzw. Symbole, die aus den Manuskripten stammen und zudem aus dem Persischen, Sumerischen, Hebräischen und Babylonischen kommen. Hierbei handelt es sich um Prophezeiungen, welche nebst anderen von Dindimus (Beginn 4. Jahrhundert) in Indien stammen und über die Levante und die Übersetzerschulen von Toledo zu Beginn des 10. Jahrhunderts den Weg

Das Goldene Dachl in Innsbruck wurde von Kaiser Maximilian I. in den Jahren ab 1480 geplant und im Jahre 1500 waren die Bauarbeiten abgeschlossen.

Neben der Balustrade und den Porträts des Kaisers mit seinen beiden Gattinnen, weiteren Angehörigen der Dynastie Habsburg bis hin zu Moriskentänzern, sind darin auch auf den ersten Blick zahlreiche Schriftzeichen zu sehen, die noch viel mysteriöser und rätselhafter scheinen als jene beim Untersbergcode.

Auf den ersten Blick scheint es so, als ob sich dahinter überhaupt kein Sinn verbergen würde.

Freilich war Maximilan I. nicht der erste Habsburger, der sich eine eigene Geheimschrift überlegt hätte. Auch sein Vater, Kaiser Friedrich III. (gestorben 1493) hat in einem seiner Notizbücher nach Überlegungen zu einer von ihm entworfenen Chiffre stolz vermerkt: „Habs selbst erdacht!“

Wenngleich die Zeichen zwischen Untersbergcode und Goldenem Dachl auf den ersten Blick so gar nichts gemein zu haben scheinen, so sind etwa das Planetenzeichen der Waage zu erkennen, wie auch der Sichelmond, diverse Portalzeichen und entfernt an hebräische Schriftzeichen gemahnende Zeichen.

Bei eingehender Betrachtung ergibt sich annähernd der gleiche Sinn wie beim Untersbergcode, obgleich bei der Inschrift am Goldenen Dachl die Zeichen weit entfernter auseinander stehen und man dadurch mehr Kombinationsarbeit zu leisten hat, als dies im ersteren der Fall ist.

Ziel scheint hierbei gewesen zu sein, möglichst viel Verwirrung zu stiften. Neben dem Bestreben des Kaisers sein eigenes Geschlecht in höchstem Maße zu glorifizieren, bestand zweitens das Bestreben die wichtigsten Informationen nicht jedem gleich zugänglich zu machen.

Direkt in Zusammenhang damit steht auch die gigantische Grabanlage Maximilians I. in der Innsbrucker Hofkirche mit den Bronzestatuen der Vorfahren und Heiligen des Herrschers aus der Werkstatt des  Gilg Sesselschreiber in Nürnberg. Dabei ist jedoch eines erstaunlich: Der Sarkophag mit der knienden Statue Kaiser Maximilians I. ist leer, da der teure Leichnam des am 12. Januar 1519 in der Burg von Wels verstorbenen Monarchen in Wiener Neustadt begraben liegt. An welchem Ort das Grabmal eigentlich aufgestellt werden sollte ist nicht genau zu sagen. Die Aufstellung in der Innsbrucker Hofkirche erfolgte erst unter Maximilians Enkelsohn, Kaiser Ferdinand I.

Bronzegussfigur der Zimburga von Masowien (um 1394 bis 1429) aus der Nürnberger Werkstatt des Gilg Sesselschreiber. Sie war die Großmutter Kaiser Maximilians I. und Mutter von Kaiser Friedrich III. Die bärenstarke Prinzessin, die mit bloßer Faust ein Hufeisen zermalmen konnte und mühelos einen vollbeladenen Heuwagen ziehen konnte, soll sich auch mit Okkultismus und Chiffrierungen beschäftigt haben. Warum eigentlich nicht?

Um die Verwirrung perfekt zu machen, sei hier noch die Dechiffrierung der rätselhaften Schriftzeichen auf der Grabtumba Herzog Rudolfs IV. (1339 bis 1365) und seiner Gattin Katharina von Luxemburg wiedergegeben. Auch hier ist eine gewisse Affinität einzelner Schriftzeichen zu den Zeichen des Untersbergcodes und des Goldenen Dachls nicht zu leugnen.

Dechiffrieralphabet für die Geheimschrift Herzog Rudolfs IV. „des Stifters“ – der Universität Wien.

Immer wieder tauchen rätselhafte Inschriften und Codes auf, welche direkt im Zusammenhang mit dem Kreise der frühen Humanisten Enea Silvio Piccolomini (Papst Pius II.) und Nikolaus von Cues (beide verstorben 1464), Kaiser Friedrich III. (gest. 1493) und dessen Hofastronomen Georg von Peuerbach (gest. 1461) stehen.

Zwei bedeutende Männer um den frühen Humanistenkreis der Habsburgerkaiser Friedrich III. und Maximilian I. sind Papst Pius II. und Kardinal Nikolaus von Kues, die sich auch mit Chiffren und Geheimcodes auskannten.

Deren Ideen – wobei sowohl der nachmalige Papst Pius II. wie auch Nikolaus Cusanus nachweislich in Salzburg waren und dabei gewiß auch dem Phänomen Untersberg begegnet sind – reiften über die Kaiser Friedrich III. und Maximilian I. zu einer Gesamtbetrachtung heran, die sowohl im Goldenen Dachl als auch bei Lazarus Gitschner (beide im Abstand von 20 Jahren!) ihren bildlichen und schriftlichen Ausdruck fanden.

Sollte man es nicht versuchen, gerade wie es Kardinal Nikolaus von Kues in seinem 1450 entstandenen Werk „De concordantia catholica“ vorexerziert, die scheinbaren Gegensätze einander anzunähern und in sinnvoller Weise miteinander zu vereinen?

Fazit:

Betrachtet man die Schriftzeichen auf dem Goldenen Dachl in Innsbruck und die Notiz des sogenannten Untersbergcodes in der Lazarus – Gitschner – Handschrift so scheint auf den ersten Blick absolut kein Zusammenhang zwischen den Beiden zu bestehen.

Setzt man selbige jedoch in Beziehung zu den Geheimschriften Herzog Rudolfs IV. und Kaiser Friedrichs III. so ergibt sich schon alsbald ein Zusammenhang – alle Vier sprechen von einem wunderbaren Zeitalter, welches durch Kaiser Maximilian I. und dessen erste Gattin, die Erbtochter Maria von Burgund, eingeläutet wird.

Insbesondere die 500ste Wiederkehr des Todesjahres Maximilians I. am 12. Januar 2019 dürfte in dieser Hinsicht ein spannendes Datum darstellen. Man darf also gespannt sein.

Meiner bescheidenen Ansicht nach verbindet die Inschrift am Goldenen Dachl und den sogenannten Untersbergcode mehr als man bei oberflächlicher Betrachtung meinen möchte. Unterrichten uns Beide doch über die Vielfalt der menschlichen Möglichkeiten und Fertigkeiten und künden uns von der Ankunft einer glorreichen Zeit.

Wer von mir eine vollständige Übersetzung erwartet ist freilich herb enttäuscht! Denn noch viele Andere mögen sich an diesen sagenumwobenen Inschriften und deren Deutungen versuchen!

Ein Artikel von Dr. Peter Kneissl

Eine besonders rätselhafte aber auch umstrittene Geschichte ist die der "grünen" Geschwister von Woolpit aus dem 12ten Jahrhundert.
 Die Theorie das alle Zivilisation durch einen Urknall gleichzeitig bei 0 wieder angefangen haben , halte ich für außerordentlich verwegen. Ja ich gehe sogar soweit,diesen Urknall aus unserer Geschichte zu entfernen .Ich gehe sogar davon aus das ein ein pulsieren unseres Universums als gegeben anzunehmen ist. Aber auch das ist nur Theorie, nicht mehr als eine dahin geworfene Meinung, ja vielleicht ein kleiner Denksanstoss von mir.Meine Theorie ist es das die Besucher die zu uns kommen, Technologien entwickelt haben , die es ihnen ermöglicht,in wenigen Stunden ,oder Tagen ,ganze Galaxien zu durchqueren und nach Lebenszeichen zu durchsuchen.Auch wird es diesen Wesen ohne weiteres möglich sein ohne Sprache zu kommunizieren. Mein Erlebnis dahingehend in der Nähe von Ramstein ist für mich ein klarer Beweis dieser Theorie.
 Leider gibt es dafür keine Zeugen, doch wer macht sich mit solch einer Ausage schon gerne selbst lächerlich, wenn sie nicht der Wahrheit eintspräche frage ich Sie? Natürlich kann man immer nur das Glauben was man selbst erlebt hat , darum geht es mir ja hier auch in erster Linie um die Möglichkeit das es so sein könnte, und ich möchte Ihnen Denkanstösse liefern, die Ihren eigenen Theorien Nahrung geben, die ihre eigenen Beobachtungen unterstützen ,ja ich würde es ausserordentlich begrüssen wenn wir einige Schritte in unserer geistigen Entwicklung gemeinsam nach vorne gehen würden, um der Sebsterkenntnis willen,nicht um einen unumstösslichen Beweis zu erlangen. Ab einem bestimmten geistigen Potenzial, ab einer gewissen geistigen Reife werden keine Beweise mehr benötigt, da die eigene logische Erkenntnis den Beweis liefert.(Meine Meinung)   


" Grundsätzlich stimme ich jedem zu der sagt "Aliens können uns nur dann besuchen bzw. besucht haben, wenn Science-Fiction Technologien, wie Wurmlöcher, Warp-Antrieb vorhanden sind" Zitat ende. "
 
 Alles richtig,das heisst , so sehe ich das auch wenn wir von dem ausgehen ,was wir, die Menschheit heute wissen. Doch wenn wir nur die Legenden aus der Südsee zugrunde legen (1), wissen wir das es kurz nach der Erschaffung der Welt schon Technologien gab, die der unseren Technik der heutigen Zeit weit voraus war. Wie lange ist das her ? Wie weit ist die Technologie bei diesen damaligen Besuchern schon wieder voran geschritten ohne das wir davon partzipiert haben? Ist es überhaupt möglich das wir mit unserem Gehirn die Technik der Besucher begreifen könnten? Nehmen wir mal an die Besucher haben einen technischen Vorsprung von 200 Jahren. Ist es möglich das wir diesen Vorsprung begreifen können. Ist es möglich das wir einen technischen Vorsprung von 1000 Jahren oder mehr begreifen können? Ich glaube kaum.Davon mal abgesehen das es wahrscheinlich nicht möglich ist mit einem 200 Jahre Versprung in der Technik schon diese Entfernungen im Weltall zu überbrücken. Aber die Evolution hat auch schon andere Experimente gewagt.. und verloren.
Der Glaube an die Götter die über uns wachen,ist so alt wie das "Alte
Testament" . In allen Religionen dieser Welt sind die Götter allgegenwärtig,
ebenso das Versprechen dieser Götter , wir kommen wieder. Allein die Frage ,
wann es denn so weit ist ,ließen sie unbeantwortet. Seit den Zeiten der
Veeden wurden die Himmelskutschen der Götter immer wieder einmal gesichtet,
und ließen sich auch bereitwillig besichtigen. Indem sie ruhig in der Luft
 stehen blieben ,in teilweise sehr kurzem Abstand zum Beobachter , um dann
nach beiderseitigem ausgiebigen Studium mehr oder weniger schnell zu
verschwinden. Die Geschichte und die Aufzeichnungen aus alter Zeit durch
die Inder und Chinesen sind sehr ausführlich wenn man anderen Autoren glauben
darf, die über die Besuche der Götter geschrieben haben, und sogar das
 transportieren von Königen in den HImmelswagen ist in den Veeden glaubhaft
belegt.Auch heute werden die Himmelskutschen immer wieder gesichtet.
Im schnitt werden diese Sichtungen 3000 mal im Jahr durch glaubhafte Zeugen bestätigt.

Sichtungen der Himmelswagen auf der ganzen Welt sorgen immer mal wieder für
Schlagzeilen, wobei die Sichtungen in Südamerika sehr ernst genommen
werden,und es auch dort keine Geheimniskrämerei über diese Sichtungen
getrieben wird, sondern mehr als eine lästige Tatsache hingenommen wird.
 Das genau Gegenteil hier in Europa , wo das Thema verschwiegen und
totgeschwiegen wird , sehr zum Leidwesen der zahlreichen Beobachter
 auch hierzulande. hier in Europa versucht man das auftauchen der
 Himmelswagen als Vogelschwarm oder ähnliches abzutun. Auch werden diese
"Ufo-Sichtungen" gerne als "Fake News" oder auch , als Sichtungen von
betrunkenen Erwachsenen, oder spielenden Kindern abgetan. Schlagzeilen
 in diversen Deutschen Massenmedien wie "Toblerone beam mich hoch" oder
ähnliche Bezeichnungen dieser Ereignisse sind in der ÖR -Presse die Regel.
Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 Mit dem ersten Flug
von Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter
unternahm, und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im
Weltraum war.Das waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum.
 Es waren übrigens in Deutschland entwickelte Triebwerke die dafür sorgten das
die Rekete in den Weltraum gelang. Werner von Braum wird übrigens gekonnt ver
leugnet wenn man auf die Suche nach den ersten gebauten Raketenmotoren geht.
Da findet man etwas über die Amerikaner die 1955 ,also 20 Jahre nach den
Deutschen die Rakete neu erfunden haben sollen.


Nun sei es drum, auch hier möchte ich einfach nur auf den sehr kleinen
Zeitabstand von Otto Lilienthal 1891 bis zum ersten Start einer Rakete
in Warnemünde die von Wernher von Braun und seinem Team entwickelt wurde
hinweisen. Der Start wurde schon 1926 erfolgreich durchgeführt als es
ihm gelang den weltweit ersten erfolgreichen Raketenstart mit
Flüssigkeitstriebwerk durchzuführen. Eine im Jahr 1935 von (Team)
Wernher von Braun gestartete Rakete, durchbrach mit einer Geschwindigkeit
 von 1125 Kilometern pro Stunde die Schallmauer. Wenn wir jetzt nochmal
zurückschauen auf Otto Lilienthal , 1891 bis 1926 sind also von den ersten
Flugversuchen bis zum ersten Raketenstart gerade mal 35 Jahre vergangen.
Wie beurteilen Sie diese technische Entwicklung in dieser kurzen Zeit ?
Konnte dies der Mensch ohne fremde Hilfe schaffen? Denken sie einfach noch
einmal zurück, von Jesu Geburt im Jahre 0 bis zum Jahr 1891 ist nichts passiert,
 und dann innerhalb 35 Jahren vom Hanggleiter zur Rakete ? Puh , ich finde das
ist starker Tobak. Sie nicht ?

Wenn wir uns die Berichte der Piloten in den beiden Weltkriegen anschauen ,
ihre Begegnungen mit den Fu-Fightern nachlesen, sollten wir schon stutzig
 werden.
 Auf beiden Seiten wurden die schnellen Lichtbälle gesichtet, doch es ist
keinem gelungen einer dieser Lichtbälle habhaft zu werden. Und wenn , ist nichts
 an die Öffentlichkeit gedrungen.
Die Radar Operateure der Luftaufsicht dürfen natürlich keinerlei Auskunft über
diese Sichtungen an den Radargeräten geben. Die Sichtungen der
Flugzeugbesatzungen werden stillschweigend an die amerikanischen Geheimdienste
weiter gegeben.Und jeder Pilot einer großen Fluggesellschaft der es wagen würde
 mit seiner Sichtung an die Öffentlichkeit zu gehen, wäre schneller "Gegroundet"
als er Ufo buchstabieren könnte. Warum ist das so? Müssen wir uns fragen? Was
wäre so schlimm daran,wenn die Bevölkerung erfahren würde das uns ca 270
Raumfahrende Nationen von fremden Planeten immer mal wieder besuchen , und
Handel mit uns treiben. Das es so ist , wird im Amerikanischen Press Club berichtet,
also können  wir Bürger einfach mal davon ausgehen, das der Bericht stimmt.
c
c


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on Roland Roth
 
Fliegende Gefährte gibt es ja in einer Vielzahl alter Überlieferungen und Schriften. So sind auch die biblischen Texte keine Ausnahme, wie die nachfolgenden  biblischen Beschreibungen über Cherubim und Seraphim nur allzu deutlich zeigen.
 
In einem Bericht über eine Liturgie des 10. Jahrhunderts liest man, dass schon in der frühchristlichen griechischen Messe während eines Teils der Flabelle von den Diakonen getragen wurden. Flabelle sind große Wedel aus Pfauenfedern, feinem Leder oder aus Leinwand. Noch heute werden dem Papst bei feierlichen Prozessionen in Rom solche Fächer vorausgetragen, beispielsweise bei dem Einzug in die Peterskirche zur Zelebrierung oder Assistenz der Messe.
 
Der Zweck dieser Prozedur, die frappierend einer kultischen Handlung gleicht, soll folgende sein: An einer Stelle umbraust den Priester der Siegeshymnus, das „Epinikon“ (Engelslobgesang, Hymnus thriumphalis) der Cherubim und Seraphim, die singen, rufen, schreien, und der Priester „fühlt den Flügelschlag der himmlischen Heerscharen, wenn die Diakone mit den Flabellen fächern.“
 
Was hat es nun mit den Cherubim und Seraphim und deren Verhalten auf sich? Lassen wir doch die Heiligen Bücher sprechen:
 
„Und er (Jehova-d. Verf.) fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.“
(2. Samuel Kap. 22,Vers 11)
 
„Gott aber fuhr zum Paradies auf einem Cherubwagen.“
(Apokalypse d. Moses: Kap.Adam und Eva, Vers 22)
 
„Die Cherubim tragen voll Ehrfurcht den Thron.“
(Testament des Adam)
 
Die Cherubim waren also Träger der Gottheit oder Träger des Thrones. Ein auf Keruben reitender Gott? Was waren diese Cherubim?
 
„Keruben nennen sie die Hebräer; das sind geflügelte Wesen, deren Gestalt sich mit keinem, was Menschen je sahen, vergleichen lässt.“
(Josephus, Ant.3,5)
 
Nicht anders ist es mit den Seraphim. Diese stelle man sich als menschengestaltig mit sechs Flügeln vor und die Luther–Übersetzung lautet denn auch treffend: „feuriger Drache“. Im Testament des Abraham (Kap. 1,4) findet man auch folgende Beschreibungen:
 
„... das Dreimalheilige der Seraphim....das Getöse ihrer Flügel....denn die Seraphim hatten die Geflogenheit, mit den Flügeln zu schlagen, wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab...“
 
Potzblitz, was muss man da lesen:
„...feurige Drachen“ ?
„...das Getöse ihrer Flügel“ ?...
„...wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab....“?
 
Sind Cherubim und Seraphim schlicht andere Bezeichnungen für technische Flugkörper, wie wir sie heute als Helikopter kennen? Fluggeräte, die uns heute überaus geläufig sind? Und hatten diese Tempel keine andere Bedeutung als Hangars, von denen aus die Vehikel starteten? Erinnert uns das nicht frappierend an Josef F. Blumrichs Hesekiel-Konstruktion und den Tempel-Beschreibungen Hans Herbert Beiers?
 
Was der Papst als „Stellvertreter Gottes“ wohl denken mag, wenn er es seinem Gott gleichtun und die feierlichen Prozessionen mit einem neuzeitlichen Fluggerät absolvieren würde? 
 
(Bild 1)
 
Ist das Verehren der Cherubim und Seraphim nichts anderes als ein mehr als deutlicher „Cargo Kult“, eine Verehrung und Anbetung von unverstandener Technologie und unverstandener Ereignisse?
 
Aber bereits bei der Vertreibung von Adam und Eva finden wir Hinweise auf die Cherubim, die alles andere waren als gutmütige Engel, was insbesondere heute so viele Zeitgenossen in ihnen sehen möchten.
 
Als Adam und Eva gegen das göttliche Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen, verstoßen, wurden sie aus dem Paradies vertrieben. Damit sie auf keinen Fall in den Garten zurückkehren würden, positionierte Gott einen Engel am Eingang. Der war mit einem feurigen Schwert bewaffnet.
 
Liest man den Text in den hebräischen Urtexten nach, so gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen dem weitverbreiteten Volksglauben und dem biblischen Wortlaut:
 
„Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens“.
 
Es ist also abermals von den ominösen Cherubim die Rede. Bewaffnet waren diese merkwürdigen Cherubim mit dem flammenden Schwert. Der Bestseller-Autor und Theologie-Fachmann Walter-Jörg Langbein stellt in seinem „Lexikon der biblischen Irrtümer“ die zahlreichen Übersetzungsfehler in der Bibel vor. So auch hier, denn warum waren diese Cherubim mit nur einem Schwert bewaffnet? Die korrekte übersetzung lautet hier: „Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim und das flammende, blitzende Schwert“. Das „flammende Schwert“ war also ein einzelner, unabhängiger Gegenstand. Was war mit dem „flammenden, blitzenden Schwert“ gemeint? Ein Naturpänomen oder eine Waffe?
 
(Bild 2)
 
Der Privatgelehrte Pietro Bandini hat sich in seinem vielbachteten Werk „Die Rückkehr der Engel“ intensiv mit den himmlischen Wesen auseinandergesetzt und merkte treffend an, „die Engel dieser zweitedelsten Klasse müßten der ersten Menschheit, also der adamitischen Linie, in zwiespältiger Erinnerung sein“, weil sie die Menschen daran hinderten, ins Paradies zurückzukehren.
 
Die Cherubim waren also keineswegs „Engel“ in unserem heutigen Verständnis. Darüber hinaus sind die technischen Beschreibungen dieser Fabelwesen ein Indiz dafür, dass es sich um Gefährte einer technologisch weit fortgeschrittenen Zivilisation handelte.
 
Der Historiker und profunde Kenner des jüdischen Glaubens Flavius Josephus schreibt: „Sie sind fliegende Kreaturen, deren Gestalt nicht wie die irgendeiner anderen Kreatur ist.“ Diese Fabelwesen hatten nach dem Alten Testament zwar Flügel, waren aber keine Engel!
 
Gott höchstpersönlich nutzte die Cherubim eindrucksvoll: „Gepriesen bist du (Gott), der in die Tiefen schaut und auf Cherubim thront, gelobt und gerühmt in Ewigkeit.“ Gott nutze diese effektvolle Sitzgelegenheit aber auch als schnelles, vielseitiges Verkehrsmittel zum Reisen am Boden, aber auch zum Fliegen: „Er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Flügeln des Windes.“
 
Es lässt keinen Zweifel daran, dass die Cherubim als besonders heilig verehrt, oder auch gefürchtet wurden. Immerhin waren sie für unsere Altvorderen schier phantastisch anmutende Vehikel, die bei jeder Gelegenheit in Form einer Statue oder anderen Art und Weise geehrt wurden. Die Informationen über diese merkwürdigen Wesen sind im Alten Testament eher spärlich. So wurden in außerbiblischen Texten viele Ergänzungen vorgenommen. Aus den mysteriösen Gefährten wurden Engel, meist aber auch negative. Im Äthiopischen Henochbuch werden sie in Kapitel XX mit den bösartigen Schlangen in einem Atemzug genannt. In Kapitel LXI werden sie gar als „Engel der Gewalt“ bezeichnet.
 
Diese Beschreibungen haben wohl weniger mit friedvollen Engeln zu tun, als mit beängstigenden Kriegsmaschinen, die von einer überlegenen Technologie abstammen.
 
In der Offenbarung des Johannes (9,1-11) finden wir sogar noch genaue Details über das Aussehen dieser wenig engelsgleichen Maschinen:
 
„...Und die Gestalten der Heuschrecken waren gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden, und auf ihren Köpfen wie Kronen gleich Gold, und ihre Angesichter wie Menschen–Angesichter; und sie hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die Löwen. Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Geräusch von Wagen mit vielen Pferden, die in den Kampf laufen...“
 
(Bild 3)
 
Diese „Heuschrecken“ waren „gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden“ und „sie hatten Panzer wie eiserne Panzer“. Nun, was sehe ich in diesen Beschreibungen, wenn ich sie mit modernen Augen lese? Heuschrecken? Oder gefährlich aussehende, helikopterähnliche Vehikel, die mit ohrenbetäubenden Lärm und bis an die Zähne besetzter Bewaffnung durch die Luft rasen?
 
Sind Cherubim und Seraphim eine in das Unterbewusste zurückgefallene Erinnerung an vergangener Hochtechnologie?
 
Literatur:
Bandini, Pietro: „Die Rückkehr der Engel“. Von Schutzengeln, himmlischen Boten und der guten Kraft, die sie uns bringen“. Bern 1995
Blumrich, Josef F.: „Da tat sich der Himmel auf“. München 1982
Hans Herbert Beier: „Kronzeuge Ezechiel“. München 1985
Däniken, E. von: „Erscheinungen“ S.242 ff. Düsseldorf/Wien 1974
Josephus, Antiqui.: III, 6.4, zitiert nach Ginzberg, Louis:  „The Legends of the Jews“, Vol VI, “From Moses to Esther”, Notes for Volumes III and IV, Baltimore 1998
Langbein, Walter-Jörg: „Lexikon der biblischen Irrtümer“. Berlin 2003
Roth, Roland: „Die Existenz des Unglaublichen“. Groß-Gerau 2006
Uhlig, Siegbert: “Das Äthiopische Henochbuch”. Gütersloh 1984
 
(Bild 4)
 
Buchtipp zum Thema:
Roland Roth (Hrsg.)
Auf den Spuren der Alten
 
 


Wenn wir Menschen heute, die Technik von in 200 Jahren vielleicht noch begreifen können, die Technik in 3000 oder 30000 Jahren werden wir heute mit unseren Möglichkeiten sicherlich noch nicht ansatzweise verstehen können. Wir müssen uns anschauen was wäre wenn wir die Möglichkeit hätten mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1818 zurück zu reisen?
Wir kommen auf dem Marktplatz in Wien an und bauen dort einen grossen Stand auf. Was würdet Ihr mitnehmen auf einer Reise ins 19 Jahrhundert? Eine Kamera, Fernseher, Stromagregat , ein paar Lampen für Abends, eine Fritteuse, bischen was müssen wir Essen, Kühlschrank , denn auf ein Kühles Bier wollen wir auch in der Vergangenheit nicht verzichten, und unser Handy muss mit , ein kleines Motorrad und natürlich eine hübsche Blondine mit einem Minikleid an. So nachdem wir alles aufgebaut haben , und unsere Runde mit dem Moped gedreht haben , stehen wir an unserem Stand und warten auf die ersten Reaktionen der Ortsansässigen Ureinwohner. Was denkt Ihr wird passieren?  Ich glaube jeder Leser kann die Reaktion der Wiener schon im voraus ahnen, wir würden als Hexer vor ein Schnellgericht gestellt, und der nächste Galgen wäre unserer.! Soweit so tragisch.
 Was würden wir jetzt machen wenn jemand aus der Zukunft zu uns käme? Vielleicht sogar mit einem anderen Aussehen? Ich nehme mal den typischen kleinen Grauen, der mit seinem Raumschiff in Wien auf dem selben Marktplatz landet wie wir damals mit unserer Zeitmaschiene, seine mitgebrachten Sachen aufbaut , sein Schiff an der Parkuhr festbindet,seine Freundin lächelnd umherstolzieren lässt , und sich gemütlich niederlässt um sein mitgebrachtes Frühstück aus dem Kühlschrank zu verzehren? Was würde dem freundlichen kleinen Grauen aus der Nachbargalaxie wohl passieren wenn zufällig ein paar freundliche junge Leute vorbei kämen? Kann sich das irgend jemand hier vorstellen? Und wir sollten jetzt berücksichtigen das die kleinen Grauen allgemein bekannt sind in unserem Universum. Was ist wenn da ein paar 7 Meter grosse Nephilim ihr Lager aufschlagen und die Vesper rausholen? Grenzwertig , ihr werdet mir zustimmen. Wir, die wir uns auf dem Gebiet auskennen , würden vielleicht nur erschrocken in die Welt schauen ,und mit den Augen rollen, aber der normale an nichts böses denkende Urwiener , der eigentlich nur zu seinem Heurigen wollte .. nun ja , Ihr seht, wie alleine die Vorstellung dieser Situation an unseren Nerven zerrt. Mal davon abgesehen, wie schwierig es ist eine Kontaktaufnahme mit der normalen Bevölkerung in die Wege zu leiten. Dazu braucht es so Fernsehsenungen wie auf N24 immer mal wieder schön anzuschauen sind, "Die Besucher aus dem Weltall", oder ähnliche Sendereihen.

Nachdem wir uns jetzt vor unserem inneren Auge die ersten Kontaktversuche unserer Freunde vorgestellt haben, kommen wir jetzt zu den schwierigen Fällen. Nehmen wir mal an das es Lebewesen gibt die deutlich intelligenter sind als wir , aber nur 20 cm gross ? Den Kopf kaum grösser als der Daumennagel? Oder stellen wir uns die Rassen der Insektoiden vor wie sie stolz über den Marktplatz in Wien umherstolzieren. Also alle die rufen , willkommen, zeigt Euch doch endlich , werden sicherlich diese Dinge nicht bedacht haben.  Und unsere Toleranz lässt immer noch schwer zu wünschen übrig , das sehen wir tagtäglich.

(1) Quelle Grüsse aus der Steinzeit , Erich von Däniken.

Autor Dieter Roeskens
Warum sollten diese Kontakte der raumfahrenden Nationen vor uns verheimlicht
 werden? Nehmen wir einfach mal ein Beispiel. Ich möchte Ihnen mal vor Augen
führen was in den frühen 70 Jahren des letzten Jahrhunderts passiert ist. Das
Benzin war knapp. Angeblich hatte man kein Öl mehr , oder zumindest nicht mehr
 so viel wie gedacht , und das ging so weit , das die Benzinabgabe an den
Tankstellen auf 10 oder 20 DM pro Fahrzeug  beschränkt wurde.  Ebendso gab es vier autofreie
 Sonntage. Die menschen fingen an Benzin zu sparen. Und heute, 45 Jahre später
kein Ton mehr vom Benzin sparen , alles reichlich vorhanden? Wie kann das sein?
China hat seine technische Revolution gerade hinter sich gebracht , und bewegt
mehr Pkws durch ihr Land als Europa und Amerika zusammen. Und das Benzin reicht
immer noch ? Und keiner spricht davon das Benzin knapp wird? Hier stimmt doch
irgendwas nicht oder wie sehen Sie das?

Jetzt nehmen wir noch ein Beispiel. Gold. Ein auf der Erde vorkommendes sehr
seltenes Metall, das sogar einen regen Verbrauch hat , weil es zum Teil als
 Leiterbahnen in Handys eingebaut wird. Gold ist endlich. Ich möchte sie hier
auch nicht mit unendlichen Zahlenkolonnen, die das natürlich belegen
unnötig belästigen. Doch was müssen die Menschen die auf steigende Goldpreise
 gehofft hatten nach 20 Jahren erkennen? Der Preis bleibt bis auf marginale Schwankungen
gleich, und die Steigerungen des Goldpreises die von Experten vor 20 Jahren berechtigt
vorhergesagt wurden, sind einfach ausgeblieben. Ebenso bei Silber. Die
 anderen Metalle habe ich nicht verfolgt , doch Gold und Silber haben uns
enttäuscht.

Wie können wir uns jetzt nur diese beiden Preise erklären , und zusätzlich das
drastische Absenken der Rohölpreise bewerten? Die Erde ist als Staubkorn im
Universum zu betrachten, und mehr ist sie bei realistischer Betrachtung auch
nicht . Warum geht das Gold nicht aus? Warum geht das Öl nicht aus? Warum brechen
 sogar die Preise für diese Produkte ein? Bekommen wir Lieferungen von außerhalb
 der Erde? Was könnten solche Lieferungen beinhalten? Öl ? Erze ? Seltene Erden?
 Titan? Element 115 ? Wasser? Wissen? Technik? Computertechnik? Gerade bei der
 Computertechnik einfach mal die Entwicklung dieser Technik nur die letzten 25
Jahre in Gedanken revue passieren lassen. Eigentlich erschreckend oder ?
 Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 mit dem ersten Flug von
Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter unternahm,
und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im Weltraum war. Das
 waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum. Wenn sie denken
das wir das ganz alleine ohne fremde Hilfe geschafft haben, dann glaube ich,
das wir die Götter sind!
http://www.reinhardhabeck.at/news/pr%C3%A4-astronauten-in-bremen/