Die bosnischen Pyramiden 2020 – Die aktivste Saison nach 15 Jahren!

23. Januar 2020

    Der bosnische Pyramidenkomplex stellt die größte und aktivste geoarchäologische Stätte der Welt dar. Im Jahr 2020, zu Beginn eines neuen Jahrzehnts, feiern Dr. Sam Osmanagich und die „Bosnian Pyramid of the Sun Foundation“ ihr 15. Jahr seit Beginn der multidisziplinären Untersuchungen der bosnischen Pyramiden. Die diesjährige Sommerausgrabungssaison verspricht die bisher intensivste zu werden, mit aktiven archäologischen Ausgrabungen im gesamten Pyramidental, sowohl ober- als auch unterirdisch - an den zwei bosnischen Pyramiden der „Sonne“ & des „Mondes“, dem „Vratnica Tumulus“, den „Ravne-Tunneln“, „Ravne3-Tunneln“ und den neu entdeckten „Ravne4-Tunneln“. Unabhängige Forscher und Freiwillige aus der ganzen Welt werden weiterhin bei den Ausgrabungen und den laufenden Forschungen helfen bzw. mitmachen.

    Im Jahr 2005 verkündete der in Bosnien geborene Anthropologe Dr. Sam Osmanagich den Weltmedien seine Entdeckung, dass eine Gruppe von Hügeln in der Nähe von Visoko, einer kleinen Stadt in Zentralbosnien, überhaupt keine Hügel waren, sondern in Wirklichkeit verschüttete und vergessene Pyramiden von monumentaler Größe und extrem hohem Alter. Die bosnische „Pyramide der Sonne“, die größte der bosnischen Pyramiden, wird auf mindestens 300 m Höhe geschätzt. Die bosnische „Pyramide des Mondes“ ist mit 190 m zwar kleiner, aber immer noch über 50 m höher als die große Pyramide von Gizeh. Die damaligen Reaktionen auf seine Ankündigung waren gemischt: bei den Enthusiasten und Esoterikern gab es ebenso viel Begeisterung über diesen Fund, wie auch Skepsis bei vielen anderen, einschließlich der lokalen bosnischen Bevölkerung. All diese Bedenken und Ungläubigkeit existierten trotz fehlender angemessener wissenschaftlicher Untersuchung der Skeptiker, einer klaren Verurteilung durch akademische Kreise, welche versuchten ein bröckelndes Paradigma aufrechtzuerhalten.

    Als Dr. Osmanagich zum ersten Mal seine Aussage vor der Weltpresse machte, basierte seine Pyramidenhypothese zunächst auf mehreren direkten bzw. offensichtlichen Beobachtungen;

  • Dass eine Reihe von Hügeln in der Gegend um Visoko herum vier Seiten mit dreieckigen Oberflächen hatten.
  • Die Ecken und der Neigungswinkel der dreieckigen Flächen waren regelmäßig.
  • Wie viele andere Pyramiden und megalithische Stätten der Welt waren die Flächen dieser „Hügel“ nahezu perfekt auf die vier Himmelsrichtungen Norden, Süden, Osten und Westen ausgerichtet.
  • Die räumliche Anordnung der jeweiligen Spitzen der drei größten pyramidalen 'Hügel' (Sonnen-, Mond- und Drachenpyramiden) bildeten ein nahezu perfektes gleichseitiges Dreieck.
  • Die relative Position und Höhe der „Pyramide der Sonne" und der „Pyramide des Mondes" warfen einen Schatten, der den Beginn des Sommers (Sonnenwende) und den Übergang in den Hochsommer markiert.

Automatisierte Linear-Anomalie-Detektor-Satellitenbilder, die die Ecken- bruchwinkel von 45° hervorheben, Pyramide der Sonne.

Topographische Karte des bosnischen Pyramidentals mit den Gipfeln der Sonnen- (Nordwesten), Mond- (Osten) und Drachenpyramide (Süden), die ein gleichseitiges Dreieck bilden.

Mit diesen offensichtlichen Beobachtungen, die Dr. Osmanagich machte, waren unzählige Anekdoten verbunden, die ihm die lokale Bevölkerung erzählte. Die älteren Generationen sprachen davon, wie sie als Kinder in unterirdischen Gängen rund um Visoko spielten, die später in der Zeit Jugoslawiens von den Behörden versiegelt wurden. Die lokale Mythologie sprach auch davon, wie die mittelalterliche Herrscherin, Königin Katarina, die einst in einer kleinen Festung an der Spitze der bosnischen Sonnenpyramide residierte, die Tunnel benutzte, um den vorrückenden Aggressoren zu entkommen, die auf ihre Position zusteuerten. Der Legende nach gelang es Königin Katarina, von der Spitze der Pyramide aus in die Gänge zu gelangen und einem vorrückenden Heer zu entkommen und irgendwo im unteren Tal aufzutauchen, womit sie ihre Feinde hinter sich liess. Diejenigen, die während des Bosnienkrieges in den 90er Jahren in der Stadt Visoko blieben, sprachen auch davon, wie Artilleriefeuer, das direkt auf die Oberfläche der begrabenen bosnischen Sonnenpyramide traf, den „Hügel“ zum Nachhallen brachte und ein Echo aus seinem Inneren erzeugte. Da Dr. Osmanagich den Zusammenhang zwischen unterirdischen Gängen, Hohlräumen (Kammern) und fast allen bekannten antiken Pyramiden auf der ganzen Welt kannte, erkannte er die Bedeutung dieser lokal erzählten Geschichten und würde sich bald daran machen, die Existenz dieser unterirdischen Gänge wieder zu entdecken und damit zu bestätigen.

Ab 2006 finazierte Dr. Osmanagich die Untersuchungen der bosnischen Pyramiden selbst, um empirische Beweise für seine umstrittene Pyramiden-Hypothese zu erhalten. Mit Hilfe von Satelliten, Georadars, seismischen Untersuchungen und topographischen Analysen wurden insgesamt fünf Hauptstandorte für erste Untersuchungen identifiziert (später als Pyramiden der Sonne, des Mondes, des Drachen, der Liebe und Tempel der Mutter Erde benannt). Über all diese Hauptstandorte wurden archäologische Gräben ausgegraben, die von Dr. Osmanagich und anderen Experten auf dem Gebiet der Archäologie, Geologie und Geophysik betreut wurden. Neben den Oberflächengrabungen wurden auch Kernbohrungen durchgeführt, wobei die Proben von mehreren spezialisierten Universitätsabteilungen international geochemisch und materialanalytisch untersucht wurden. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass es sich bei dem Material um ein künstliches Konglomerat aus Geopolymer handelt und dass es, obwohl es wie Naturstein aussah, andere chemische und mechanische Eigenschaften als das vor Ort gefundene geologische Material hatte. Festigkeitstests haben ergeben, dass es wesentlich stärker ist als die lokal gefundenen Konglomerate und sogar als moderner Beton. Die gewonnenen Beweise unterstützten Dr. Osmanagichs ursprüngliche Hypothese, dass diese untersuchten Hügel nicht einfach nur normale Hügel waren, sondern dass sie entweder zumindest so modifiziert wurden, dass sie wie Pyramiden aussahen, oder dass sie von Grund auf von einer antiken Zivilisation, die der allgemein akzeptierten Version der Geschichte unbekannt war, unter Verwendung von Konstruktionsmethoden, die der modernen Wissenschaft unbekannt waren, gebaut wurden.

Prof. Dr. Khavroshkin & Prof. Dr. Tsyplakov vom Schmidt-Institut der Russischen Akademie der Naturwissenschaften, in Moskau, führten seismische Untersuchungen der bosnischen Sonnenpyramide durch und kamen zu dem Schluss, dass ihre seismische Reaktion mit den Messungen übereinstimmt, die sie während einer ähnlichen Untersuchung an der Großen Pyramide von Gizeh durchgeführt hatten.

Infrarot-Satellitenbilder, die zur Berechnung der thermischen Trägheit der Landschaft verwendet wurden, entdeckten Anomalien, wo sich die pyramidalen „Hügel“ befanden (Sonne, Mond, Drache, Liebe). Das Vorhandensein von Gängen und Hohlkammern würde dazu führen, dass sich diese 'Hügel' schneller erwärmen und abkühlen als die umgebende Landschaft.

Digital-Rendering der bosnischen Sonnenpyramide in Relation zu den ausgegrabenen und erkundeten Abschnitten der Ravne-Tunnel

Nicht allzu lange nach Beginn der ersten Untersuchungsphase fand Dr. Osmanagich eine Öffnung zu dem angesprochenen unterirdischen Tunnelnetz, das später den Namen „Ravne-Tunnel“ erhalten sollte. Eine Öffnung zu diesen Tunneln befand sich etwa 2,5 km nordwestlich der bosnischen Sonnenpyramide. Zum Zeitpunkt der Entdeckung war der Eingang zwar lokal bekannt, wurde aber nur vermutet, dass es sich um eine kleine Höhle ohne nennenswerte Bedeutung handelt. Bei näherer Betrachtung stellte Dr. Osmanagich fest, dass sich im hinteren Teil der Höhle ein gefüllter Gang befand. Ein weiterer Eingang in das unterirdische Netz wurde ebenfalls näher an der Sonnenpyramide, in der Nähe des Zentrums der Stadt Visoko, gefunden. Dieser Abschnitt der Gänge wurde „KTK-Tunnel“ genannt, nach der nahegelegenen Fabrik, die die Gänge für die Ablagerung ihrer Abfallstoffe nutzte, um sicherzustellen, dass niemand versehentlich oder aus irgendwelchen anderen Gründen die wahre Natur dieses Raumes entdecken würde.

Bei archäologischen Ausgrabungen an der Nordseite der bosnischen Sonnenpyramide wurden Blöcke gefunden, die aus einem künstlichen Geopolymer bestehen, das interessanterweise sogar stärker ist als die meisten modernen Betone.

Um die Gänge am Eingang des Ravne-Tunnels zu erkunden, begann Dr. Osmanagich mit dem Ausgraben der kleinen Höhle. Was sich dabei herausstellte, war ein Schock für alle, auch für die örtlichen Historiker. Es waren nicht nur die Eingänge zu den Tunneln, die in jüngerer Zeit versperrt worden waren, sondern scheinbar war das gesamte Tunnelnetz, von dem man heute weiß, dass es Tausende von Metern lang verläuft, mit losem Schuttmaterial aufgefüllt worden, eine mühsame Arbeit von solchem Ausmaß, dass es fast unwahrscheinlich erscheint, dass sie hätte durchgeführt werden können, ohne von der lokalen Bevölkerung bemerkt und aufgezeichnet zu werden, wenn sie in den letzten historischen Zeitaltern stattgefunden hätte. Dr. Osmanagich hatte nach nur wenigen zehn Metern Ausgrabung mehrere in verschiedene Richtungen verlaufende, gefüllte Gänge freigelegt, deren Kreuzungen durch einfache, aber schöne Trockenbaukonstruktionen markiert waren, was deutlich darauf hinweist, dass die durch das feste Gestein schneidenden Gänge und ihre anschließende Verstopfung nicht das Werk der Natur waren, sondern von klugen und zielstrebigen Händen ausgeführt wurden. Als die Arbeiten weitergingen und das Tunnelnetz immer mehr von Schutt befreit wurde, so dass Hunderte von Metern Tunnel erkundet werden konnten, wurden weitere faszinierende Entdeckungen gemacht. Es wurden Kammern mit mehreren Gängen, die zu ihnen führten, identifiziert, Formsteine mit möglicher proto-runischer Sprache beschriftet und große megalithische Blöcke gefunden, die deutlich aus dem Zusammenhang mit dem umgebenden geologischen Material herausragten, die heute als die megakeramischen Blöcke K1, K2 & K3 und der eiförmige Monolith bekannt sind. All diese Entdeckungen bestätigten erneut die ersten Aussagen von Dr. Osmanagich aus dem Jahr 2005 zu seiner prähistorischen bosnischen Pyramidenhypothese.

Oben links; Dr. Sam Osmanagich im Inneren des Ravne-Tunnels, der auf einen ausgefüllten Durchgang mit davor liegender Trockenbaukonstruktion zeigt. Oben rechts; Eine von über 50 identifizierten Trockenbauwänden innerhalb der Ravne-Tunnel. Unten links; Ausgrabung und anschließende Beseitigung von Trümmern, die die Ravne-Tunnel blockieren. Unten rechts; Megakeramikblock K2, geschätztes Gewicht über 8 Tonnen.

Natürlich reichte keiner dieser objektiven Beweise, die Dr. Osmanagich ans Licht brachte, aus, um die Hüter des bereits existierenden historischen Paradigmas zu überzeugen. Autoritäre Kritiker des Projekts würden unbegründete und etwas absurde Anschuldigungen erheben, dass Dr. Osmanagich die Hügel so gestaltet hat, dass sie wie Pyramiden aussehen, und dass er die Tunnel selbst gegraben hat (Wir nehmen an, dass es nachts in völliger Dunkelheit geschieht). Die Europäische Vereinigung der Archäologen nannte das bosnische Pyramidenprojekt einen „Schwindel auf ein ahnungsloses Publikum", während die Publikation „British Archaeology" die bosnischen Pyramiden als „Great Scheme" bezeichnete. Der in Ungnade gefallene ägyptische Antikenminister Dr. Zahi Hawass musste ebenfalls zu Wort kommen, zweifellos aus Angst vor Einnahmeverlusten für den Tourismus, indem er sagte, dass Dr. Osmanagich unter „Halluzinationen" (seien es sogar persistente?) leide. Etwas weniger absurd war die unbegründete Vermutung, dass die Tunnel das Produkt einer Trainingsübung der jugoslawischen Armee seien. Auch Nicht-Experten auf diesem Gebiet kamen zu dem unlogischen Schluss, dass die Tunnel die Überreste einer mittelalterlichen Goldmine seien, obwohl es in der Gesteinseinheit, die der Ravne-Tunnel durchschneidet, kein Gold gibt oder jemals ein Mineral von wirtschaftlicher Bedeutung war. Zahlreiche Websites und Wikipedia-Einträge, die die bosnischen Pyramiden als „pseudo-archäologische Vorstellung" bezeichnen, wurden eingerichtet, um die neugierige Öffentlichkeit falsch zu informieren, manchmal durch Auslassungen, manchmal durch Betrug, Verspinnungen und glatte Lügen. Es schien, dass es zwar viele Leute gab, die bereit waren, Dr. Osmanagich auf persönlicher Ebene anzugreifen, aber niemand argumentierte direkt gegen Dr. Osmanagichs erhobene Beweise in einem objektiven, wissenschaftlichen Anwesen auf einem immerhin fairen Spielfeld.

Diese Desinformationskampagne ist zwar effektiv genug, um die bosnischen Pyramiden in akademischen Kreisen als verbotenes Studiengebiet zu erhalten und einige berühmte Forscher zum Thema alternative Geschichte abzuweisen, aus Furcht, ihren verdienten und wohlverdienten Ruf zu riskieren, aber sie hat die Arbeit im bosnischen Pyramidental nicht aufgehalten und die Überzeugungen von Dr. Sam Osmanagich und seinen Unterstützern nur gestärkt.

Neben den Kontroversen, die das bosnische Pyramidenprojekt ausgelöst hat, gibt es natürlich noch eine weitere Sache, die die Forschung im bosnischen Pyramidental von der jedes anderen archäologischen Projekts unterscheidet; es ist die offenste und transparenteste archäologische Stätte der Welt. Anders als z.B. in Ägypten, wo es für jemanden außerhalb der Clique der Ägyptologen fast unmöglich ist, unabhängige oder gar kooperative Forschung frei zu betreiben, ist das bosnische Pyramidental für jeden offen. Jedes Jahr kommen mehr und mehr unabhängige Forscher, Freiwillige und Besucher, die nicht davon überzeugt sind, was die „Stimme der Autorität" über die bosnischen Pyramiden zu sagen hat, um sich selbst davon zu überzeugen und bei der laufenden Forschung zu helfen.

So kamen seit 2010 zahlreiche unabhängige Forscher nach Visoko, um die elektromagnetischen und archäoakustischen Eigenschaften der bosnischen Pyramiden zu untersuchen. Experten auf ihrem Gebiet aus Großbritannien, Finnland, Italien, Kroatien und Serbien, die jeweils unterschiedliche Geräte und Methoden verwenden, konnten wiederholt die von den bosnischen Pyramiden erzeugten Emissionen erkennen und messen. Ihre Untersuchungen ergaben, dass die Sonnenpyramide sowohl einen fokussierten und stabilen Strahl von elektromagnetischer Resonanzenergie, die von ihrer Spitze ausging, als auch begleitenden diffusen Schall bei Ultraschallfrequenzen erzeugte. Die Polyinterferenzfotografie, die üblicherweise zur Aufnahme biologischer Energiefelder verwendet wird, wurde auch im gesamten bosnischen Tal der Pyramiden eingesetzt. Die PIP-Kamera konnte zeigen, wie die bosnischen Pyramiden das natürlich vorkommende elektromagnetische Feld (kurz „EM-Feld“) der Erde manipulieren. Bilder von nahe gelegenen Hügeln, die mit der gleichen Technik aufgenommen wurden, zeigten ein deutlich anderes EM-Feldmuster, das die energetischen Eigenschaften der bosnischen Pyramiden deutlich von denen der natürlichen lokalen Landformen unterscheidet.

Der Physiker Slobodan Mizdrak (links) und der Elektrotechniker Goran Marjanovic (Mitte) sind zwei von mehreren unabhängigen Forschern, die gekommen sind, um die elektromagnetischen- und Ultraschall-Emissionen zu messen, die von den Strukturen im bosnischen Tal der Pyramiden ausgehen.

Der unabhängige Forscher Harry Oldfield setzte seine PIP-Kamera im bosnischen Tal der Pyramiden ein. Das Bild links ist ein natürlicher Hügel mit horizontalen Energiefeldern darüber. Das Foto rechts ist von der bosnischen Sonnenpyramide aufgenommen. Die natürlich vorkommenden Energiefelder der Erde wurden um fast 90 Grad gedreht.

Aber nicht nur Archäologen, Geologen, Physiker und Elektrotechniker sind eingeladen, an den bosnischen Pyramiden zu arbeiten. Seit 2010 führt die „Bosnian Pyramid of the Sun Foundation“ ein erfolgreiches jährliches Sommer-Freiwilligenprogramm durch. Diese Initiative ermöglicht es Menschen aus allen Bereichen, Profis, Laien, Akademikern, Wissenschaftlern, Enthusiasten, Hobbyisten, Spiritualisten, etc., die in der Feldarbeit ausgebildet oder unausgebildet sind, an den archäologischen Ausgrabungen und Forschungen der bosnischen Pyramiden teilzunehmen. Dieses Programm bringt nicht nur die dringend benötigte physische Arbeitskraft zum Ausgraben in das Pyramidental, sondern, vielleicht noch wichtiger, es bringt neugierige und gleichgesinnte Menschen aus der ganzen Welt, mit unterschiedlichen Hintergründen, zusammen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen: unsere gemeinsame vergessene oder versteckte Ahnenvergangenheit zu enthüllen.

Die Freiwilligen, die bereits nach Visoko gekommen sind, um dort zu arbeiten (über 3000 von ihnen), haben einen derart grossen Beitrag zum Projekt geleistet, dass die „Bosnian Pyramid oft the Sun Foundation“ zweifellos nicht dort wäre, wo sie heute steht, ohne die Freundlichkeit, Offenheit und Anstrengung, die alle „Volunteers“ bereitwillig in das Projekt eingebracht haben. So war zum Beispiel eine kürzlich gemachte bahnbrechende Entdeckung, die zum großen Teil durch die Hilfe von Freiwilligen während des Sommercamps 2018 gemacht wurde, so bedeutend, dass das örtliche Stadtmuseum und seine Mitarbeiter nun zum ersten Mal seit Beginn der archäologischen Arbeiten mit der „Bosnian Pyramid of the Sun Foundation“ zusammenarbeiten. Diese Partnerschaft ist ein kleiner, aber notwendiger Schritt in der Entwicklung und Akzeptanz der im bosnischen Pyramidental stattfindenden Forschung.

Gruppen von internationalen Freiwilligen während der Ausgrabungssaison im Sommer 2018, die auf der Baustelle arbeiten, die jetzt 'Ravne3' heißt. Dabei wurde ein völlig neuer Tunnelabschnitt entdeckt, der die bekannte seitliche Ausdehnung des gesamten Ravne-Tunnel-Netzes erweitert und Artefakte aus verschiedenen historischen Epochen enthält.

Die von Freiwilligen durchgeführten Oberflächengrabungen - mehrere hundert Meter vom bekannten Eingang zu den erkundeten Abschnitten des Ravne-Tunnels - ergaben eine völlig neue Öffnung in das unterirdische Netz. Wie die Tunnel vor ihnen war auch dieser Eingang mit losem Geröll versperrt und es lag an den Freiwilligen, dieses Material wegzuräumen. Nach zwei Wochen unterirdischen Grabungsarbeiten durch die versperrten Gänge haben die Freiwilligen einen großen Tunnelabschnitt freigelegt, der völlig frei von jeglichem losen Sperrmaterial war und konnten den Abschnitt ungehindert erkunden. Es wurden Kammern und Verbindungsgänge entdeckt und im darauffolgenden Frühjahr 2019 wurde festgestellt, dass der Doppelboden innerhalb des offenen Abschnitts reich an archäologischem Material war. Im Laufe der Sommersaison 2019 halfen wieder Freiwillige bei den archäologischen Arbeiten und bargen über 3000 Einzelfunde aus dem Ravne3-Tunnel. Ausgegraben wurden Töpferfragmente, Fliesen, Schmuck, Münzen, Werkzeuge und lithische Artefakte. Die von den Archäologen des Stadtmuseums durchgeführte typographische Analyse ergab, dass diese Funde das Neolithikum, die Zeit der Römer und das Mittelalter repräsentieren. Am Ende des Sommers, als es schien, dass Freiwillige alle Artefakte, die in Ravne3 gefunden wurden, geborgen hatten, machten sie eine letzte Entdeckung der Saison... zwei Trockenmauern. Durch ihre Form, ihr Material und ihren Kontext stimmten die Trockenmauern mit denen überein, die Dr. Osmanagich zuvor in den ursprünglichen Ravne-Tunneln entdeckt hatte, wodurch die Entstehung der beiden Tunnelabschnitte miteinander verbunden wurde und daraus geschlossen werden konnte, dass jeder Teil eines großen unterirdischen Netzwerks ist.

Die von Freiwilligen bis zum Ende der Sommersaison 2019 durchgeführten Arbeiten erlaubten es, den Ravne3-Tunneln ein Mindestalter zuzuordnen, wobei sowohl relative als auch absolute Datierungsmethoden verwendet wurden. Stratigraphisch wurden die Trockenmauern unter den Kulturschichten gefunden, die durch ihre Artefakte identifiziert wurden, und die radiometrische Datierung des in den Tunneln gefundenen geologischen Materials datiert die Entstehung der Ravne3-Tunnel auf mindestens 6000 Jahre, wobei davon ausgegangen wird, dass er älter ist. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Arbeit der Freiwilligen von Ravne3 kategorisch jede Vorstellung widerlegt, dass die jugoslawische Armee, die mittelalterlichen Bergleute oder Dr. Sam selbst für die Schaffung des Ravne-Tunnel-Netzes verantwortlich waren.

Links; Ein Durchgang, der zwei Kammern frei von blockierendem Material innerhalb der Ravne3-Tunnel verbindet. Rechts; Eine von zwei Trockenbauwänden, die innerhalb der Ravne3-Tunnel gefunden wurden. Wie Trockenmauern innerhalb der ursprünglichen Ravne-Tunnel markiert diese Trockenmauer die Stelle eines ausgefüllten Durchgangs hinter ihr.

Links; Ein mittelalterlicher Topf, der aus Fragmenten rekonstruiert wurde, die im Inneren der Ravne3-Tunnel ausgegraben wurden. Rechts; Ein Anhänger aus Bronze mit keltischem, romanisiertem Motiv, der ebenfalls aus dem Ravne3-Tunnel geborgen wurde.

Weitere Informationen zu den Ausgrabungen 2018/19 im Ravne3-Tunnel finden Sie im geoarchäologischen Sommerbericht der „Bosnian Pyramid of the Sun Foundation“; https://bit.ly/2QAMIvC

Für die Sommer-Ausgrabungssaison 2020 werden noch Freiwillige gesucht

Die „Bosnian Pyramid of the Sun Foundation" lädt alle Interessenten an den Arbeiten im bosnischen Tal der Pyramiden ein, bei den diesjährigen Ausgrabungen mitzuhelfen. Es wird an der Oberfläche der bosnischen Pyramide der Sonne und des Mondes und des Vratnica-Tumulus gearbeitet. Die Ausgrabungen der vergangenen Jahre werden gereinigt, aufgefrischt und erweitert, sowie neue Gräben ausgehoben, um mehr von der künstlichen Natur der Pyramiden zu enthüllen.

Trotz des Erfolgs der letzten zwei Jahre sind die Ausgrabungen im Tunnel Ravne3 noch in der Vorphase. Die Entdeckung der beiden Trockenmauern erfolgte am Ende der Saison 2019 und es gibt noch eine von zwei Kammern, die noch nicht vollständig ausgegraben sind. In der zweiten, noch nicht ausgegrabenen Kammer gibt es noch ein riesiges Potenzial, um weitere Artefakte und Trockenmauern innerhalb der offenen Abschnitte des Ravne3-Tunnels zu finden. Die beiden bereits identifizierten Trockenmauern bestätigen auch das Vorhandensein weiterer gefüllter Gänge, die von ihrem Sperrmaterial befreit werden müssen, damit sie weiter erkundet werden können.

Das Hauptziel der Ausgrabungen des Ravne-Tunnels ist der unterirdische Zugang zur bosnischen Sonnenpyramide, die etwa 2,5 km vom Eingang des Ravne-Tunnels entfernt liegt. Aufgrund der Art der Arbeit, auch mit Hilfe von energischen Freiwilligen, sind die Fortschritte, um dieses Ziel zu erreichen, bisher langsam. Seit 2006 gab es drei Fälle, in denen offene Abschnitte innerhalb des Ravne-Tunnel-Netzes, die frei von blockierendem Material sind, gefunden wurden. Ihre Anwesenheit beschleunigt die Erkundung des Ravne-Tunnels erheblich, so dass immer die Hoffnung besteht, beim Durchbruch der blockierenden Trümmer mehr dieser leeren Passagen zu finden.

Ganz zufällig haben die Arbeiter der Stiftung im Winter 2019 während der Landschaftsgestaltung und der Wartungsarbeiten auf dem Gelände des Ravne -Komplexes eine weitere Öffnung in das Ravne-Tunnel-Netz freigelegt. Diese Öffnung führte zu weiteren Tunneln, die frei von blockierendem Material sind, und ist der nächstgelegene Tunnelabschnitt zur bosnischen Sonnenpyramide, der bisher entdeckt wurde. Die Entdeckung der Ravne4-Tunnel hat mehrere Jahre an Ausgrabungen in Richtung der Sonnenpyramide gerettet und hat daher große Priorität für die Ausgrabungen 2020 für die „Bosnian Pyramid of the Sun Foundation“. Abgesehen der ersten Erkundung haben die Arbeiten an dieser neu entdeckten Stelle kaum begonnen. Für alle, die im kommenden Sommer bei den Ausgrabungen mithelfen, wird es eine außergewöhnliche Gelegenheit sein, Teil dieser bahnbrechenden Entdeckungen zu sein. Zahlreiche Verzweigungsgänge, Kammern und Trockenmauern wurden bisher identifiziert, wobei einige dieser Gänge nach Süden in Richtung der bosnischen Sonnenpyramide, der größten und ältesten Pyramide der Welt, führen.

Ravne4 Tunnels beim ersten Eintritt; oben links; Kleine Öffnung wird vergrößert, um den Eintritt zu ermöglichen. Oben rechts; Die erste Kammer führt zu mehreren Durchgängen, von denen einer frei von blockierendem Material ist. Unten links; Eine Trockenbauwand wird identifiziert, die einen gefüllten Durchgang dahinter markiert. Unten rechts; Ein offener Durchgang führt zu einer kleinen Kammer.

Der Link zum Ravne4-Prospekt mit Dr. Sam Osmanagich und seinem Team; https://youtu.be/-vsnENrrOnE

Der Link zur Freiwilligenarbeit an den bosnischen Pyramiden: Ein Kurzfilm; https://youtu.be/zSVPvam1k_U

Für weitere Informationen über das Bosnian Pyramid Volunteering Programm und wie Sie sich bewerben können, besuchen Sie bitte die offizielle Webseite der Bosnian Pyramid of the Sun Foundation; https://bit.ly/2tgR0Py

Ein Artikel von Rihard Hoyle

Über den Autor;

Richard Hoyle (UK) ist der Feldgeologe der bosnischen „Pyramid of the Sun Foundation“. Als Student studierte er Geologie und Paläobiologie an der University of Leeds und der University of Leicester. Seit 2010 ist er aktiv an der Erforschung der bosnischen Pyramiden beteiligt und ist nun in Visoko hauptberuflich tätig. Richard hat geologische Anomalien, megalithische Stätten und Pyramiden in Nordamerika, im Nordatlantik, in Europa und im Mittelmeerraum, in Nordafrika, Zentral- und Südostasien besucht und erforscht.

Übersetzt von Deni Hodžić

Quelle: http://piramidasunca.ba/

Eine besonders rätselhafte aber auch umstrittene Geschichte ist die der "grünen" Geschwister von Woolpit aus dem 12ten Jahrhundert.
 Die Theorie das alle Zivilisation durch einen Urknall gleichzeitig bei 0 wieder angefangen haben , halte ich für außerordentlich verwegen. Ja ich gehe sogar soweit,diesen Urknall aus unserer Geschichte zu entfernen .Ich gehe sogar davon aus das ein ein pulsieren unseres Universums als gegeben anzunehmen ist. Aber auch das ist nur Theorie, nicht mehr als eine dahin geworfene Meinung, ja vielleicht ein kleiner Denksanstoss von mir.Meine Theorie ist es das die Besucher die zu uns kommen, Technologien entwickelt haben , die es ihnen ermöglicht,in wenigen Stunden ,oder Tagen ,ganze Galaxien zu durchqueren und nach Lebenszeichen zu durchsuchen.Auch wird es diesen Wesen ohne weiteres möglich sein ohne Sprache zu kommunizieren. Mein Erlebnis dahingehend in der Nähe von Ramstein ist für mich ein klarer Beweis dieser Theorie.
 Leider gibt es dafür keine Zeugen, doch wer macht sich mit solch einer Ausage schon gerne selbst lächerlich, wenn sie nicht der Wahrheit eintspräche frage ich Sie? Natürlich kann man immer nur das Glauben was man selbst erlebt hat , darum geht es mir ja hier auch in erster Linie um die Möglichkeit das es so sein könnte, und ich möchte Ihnen Denkanstösse liefern, die Ihren eigenen Theorien Nahrung geben, die ihre eigenen Beobachtungen unterstützen ,ja ich würde es ausserordentlich begrüssen wenn wir einige Schritte in unserer geistigen Entwicklung gemeinsam nach vorne gehen würden, um der Sebsterkenntnis willen,nicht um einen unumstösslichen Beweis zu erlangen. Ab einem bestimmten geistigen Potenzial, ab einer gewissen geistigen Reife werden keine Beweise mehr benötigt, da die eigene logische Erkenntnis den Beweis liefert.(Meine Meinung)   


" Grundsätzlich stimme ich jedem zu der sagt "Aliens können uns nur dann besuchen bzw. besucht haben, wenn Science-Fiction Technologien, wie Wurmlöcher, Warp-Antrieb vorhanden sind" Zitat ende. "
 
 Alles richtig,das heisst , so sehe ich das auch wenn wir von dem ausgehen ,was wir, die Menschheit heute wissen. Doch wenn wir nur die Legenden aus der Südsee zugrunde legen (1), wissen wir das es kurz nach der Erschaffung der Welt schon Technologien gab, die der unseren Technik der heutigen Zeit weit voraus war. Wie lange ist das her ? Wie weit ist die Technologie bei diesen damaligen Besuchern schon wieder voran geschritten ohne das wir davon partzipiert haben? Ist es überhaupt möglich das wir mit unserem Gehirn die Technik der Besucher begreifen könnten? Nehmen wir mal an die Besucher haben einen technischen Vorsprung von 200 Jahren. Ist es möglich das wir diesen Vorsprung begreifen können. Ist es möglich das wir einen technischen Vorsprung von 1000 Jahren oder mehr begreifen können? Ich glaube kaum.Davon mal abgesehen das es wahrscheinlich nicht möglich ist mit einem 200 Jahre Versprung in der Technik schon diese Entfernungen im Weltall zu überbrücken. Aber die Evolution hat auch schon andere Experimente gewagt.. und verloren.
Der Glaube an die Götter die über uns wachen,ist so alt wie das "Alte
Testament" . In allen Religionen dieser Welt sind die Götter allgegenwärtig,
ebenso das Versprechen dieser Götter , wir kommen wieder. Allein die Frage ,
wann es denn so weit ist ,ließen sie unbeantwortet. Seit den Zeiten der
Veeden wurden die Himmelskutschen der Götter immer wieder einmal gesichtet,
und ließen sich auch bereitwillig besichtigen. Indem sie ruhig in der Luft
 stehen blieben ,in teilweise sehr kurzem Abstand zum Beobachter , um dann
nach beiderseitigem ausgiebigen Studium mehr oder weniger schnell zu
verschwinden. Die Geschichte und die Aufzeichnungen aus alter Zeit durch
die Inder und Chinesen sind sehr ausführlich wenn man anderen Autoren glauben
darf, die über die Besuche der Götter geschrieben haben, und sogar das
 transportieren von Königen in den HImmelswagen ist in den Veeden glaubhaft
belegt.Auch heute werden die Himmelskutschen immer wieder gesichtet.
Im schnitt werden diese Sichtungen 3000 mal im Jahr durch glaubhafte Zeugen bestätigt.

Sichtungen der Himmelswagen auf der ganzen Welt sorgen immer mal wieder für
Schlagzeilen, wobei die Sichtungen in Südamerika sehr ernst genommen
werden,und es auch dort keine Geheimniskrämerei über diese Sichtungen
getrieben wird, sondern mehr als eine lästige Tatsache hingenommen wird.
 Das genau Gegenteil hier in Europa , wo das Thema verschwiegen und
totgeschwiegen wird , sehr zum Leidwesen der zahlreichen Beobachter
 auch hierzulande. hier in Europa versucht man das auftauchen der
 Himmelswagen als Vogelschwarm oder ähnliches abzutun. Auch werden diese
"Ufo-Sichtungen" gerne als "Fake News" oder auch , als Sichtungen von
betrunkenen Erwachsenen, oder spielenden Kindern abgetan. Schlagzeilen
 in diversen Deutschen Massenmedien wie "Toblerone beam mich hoch" oder
ähnliche Bezeichnungen dieser Ereignisse sind in der ÖR -Presse die Regel.
Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 Mit dem ersten Flug
von Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter
unternahm, und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im
Weltraum war.Das waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum.
 Es waren übrigens in Deutschland entwickelte Triebwerke die dafür sorgten das
die Rekete in den Weltraum gelang. Werner von Braum wird übrigens gekonnt ver
leugnet wenn man auf die Suche nach den ersten gebauten Raketenmotoren geht.
Da findet man etwas über die Amerikaner die 1955 ,also 20 Jahre nach den
Deutschen die Rakete neu erfunden haben sollen.


Nun sei es drum, auch hier möchte ich einfach nur auf den sehr kleinen
Zeitabstand von Otto Lilienthal 1891 bis zum ersten Start einer Rakete
in Warnemünde die von Wernher von Braun und seinem Team entwickelt wurde
hinweisen. Der Start wurde schon 1926 erfolgreich durchgeführt als es
ihm gelang den weltweit ersten erfolgreichen Raketenstart mit
Flüssigkeitstriebwerk durchzuführen. Eine im Jahr 1935 von (Team)
Wernher von Braun gestartete Rakete, durchbrach mit einer Geschwindigkeit
 von 1125 Kilometern pro Stunde die Schallmauer. Wenn wir jetzt nochmal
zurückschauen auf Otto Lilienthal , 1891 bis 1926 sind also von den ersten
Flugversuchen bis zum ersten Raketenstart gerade mal 35 Jahre vergangen.
Wie beurteilen Sie diese technische Entwicklung in dieser kurzen Zeit ?
Konnte dies der Mensch ohne fremde Hilfe schaffen? Denken sie einfach noch
einmal zurück, von Jesu Geburt im Jahre 0 bis zum Jahr 1891 ist nichts passiert,
 und dann innerhalb 35 Jahren vom Hanggleiter zur Rakete ? Puh , ich finde das
ist starker Tobak. Sie nicht ?

Wenn wir uns die Berichte der Piloten in den beiden Weltkriegen anschauen ,
ihre Begegnungen mit den Fu-Fightern nachlesen, sollten wir schon stutzig
 werden.
 Auf beiden Seiten wurden die schnellen Lichtbälle gesichtet, doch es ist
keinem gelungen einer dieser Lichtbälle habhaft zu werden. Und wenn , ist nichts
 an die Öffentlichkeit gedrungen.
Die Radar Operateure der Luftaufsicht dürfen natürlich keinerlei Auskunft über
diese Sichtungen an den Radargeräten geben. Die Sichtungen der
Flugzeugbesatzungen werden stillschweigend an die amerikanischen Geheimdienste
weiter gegeben.Und jeder Pilot einer großen Fluggesellschaft der es wagen würde
 mit seiner Sichtung an die Öffentlichkeit zu gehen, wäre schneller "Gegroundet"
als er Ufo buchstabieren könnte. Warum ist das so? Müssen wir uns fragen? Was
wäre so schlimm daran,wenn die Bevölkerung erfahren würde das uns ca 270
Raumfahrende Nationen von fremden Planeten immer mal wieder besuchen , und
Handel mit uns treiben. Das es so ist , wird im Amerikanischen Press Club berichtet,
also können  wir Bürger einfach mal davon ausgehen, das der Bericht stimmt.
c
c


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on Roland Roth
 
Fliegende Gefährte gibt es ja in einer Vielzahl alter Überlieferungen und Schriften. So sind auch die biblischen Texte keine Ausnahme, wie die nachfolgenden  biblischen Beschreibungen über Cherubim und Seraphim nur allzu deutlich zeigen.
 
In einem Bericht über eine Liturgie des 10. Jahrhunderts liest man, dass schon in der frühchristlichen griechischen Messe während eines Teils der Flabelle von den Diakonen getragen wurden. Flabelle sind große Wedel aus Pfauenfedern, feinem Leder oder aus Leinwand. Noch heute werden dem Papst bei feierlichen Prozessionen in Rom solche Fächer vorausgetragen, beispielsweise bei dem Einzug in die Peterskirche zur Zelebrierung oder Assistenz der Messe.
 
Der Zweck dieser Prozedur, die frappierend einer kultischen Handlung gleicht, soll folgende sein: An einer Stelle umbraust den Priester der Siegeshymnus, das „Epinikon“ (Engelslobgesang, Hymnus thriumphalis) der Cherubim und Seraphim, die singen, rufen, schreien, und der Priester „fühlt den Flügelschlag der himmlischen Heerscharen, wenn die Diakone mit den Flabellen fächern.“
 
Was hat es nun mit den Cherubim und Seraphim und deren Verhalten auf sich? Lassen wir doch die Heiligen Bücher sprechen:
 
„Und er (Jehova-d. Verf.) fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.“
(2. Samuel Kap. 22,Vers 11)
 
„Gott aber fuhr zum Paradies auf einem Cherubwagen.“
(Apokalypse d. Moses: Kap.Adam und Eva, Vers 22)
 
„Die Cherubim tragen voll Ehrfurcht den Thron.“
(Testament des Adam)
 
Die Cherubim waren also Träger der Gottheit oder Träger des Thrones. Ein auf Keruben reitender Gott? Was waren diese Cherubim?
 
„Keruben nennen sie die Hebräer; das sind geflügelte Wesen, deren Gestalt sich mit keinem, was Menschen je sahen, vergleichen lässt.“
(Josephus, Ant.3,5)
 
Nicht anders ist es mit den Seraphim. Diese stelle man sich als menschengestaltig mit sechs Flügeln vor und die Luther–Übersetzung lautet denn auch treffend: „feuriger Drache“. Im Testament des Abraham (Kap. 1,4) findet man auch folgende Beschreibungen:
 
„... das Dreimalheilige der Seraphim....das Getöse ihrer Flügel....denn die Seraphim hatten die Geflogenheit, mit den Flügeln zu schlagen, wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab...“
 
Potzblitz, was muss man da lesen:
„...feurige Drachen“ ?
„...das Getöse ihrer Flügel“ ?...
„...wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab....“?
 
Sind Cherubim und Seraphim schlicht andere Bezeichnungen für technische Flugkörper, wie wir sie heute als Helikopter kennen? Fluggeräte, die uns heute überaus geläufig sind? Und hatten diese Tempel keine andere Bedeutung als Hangars, von denen aus die Vehikel starteten? Erinnert uns das nicht frappierend an Josef F. Blumrichs Hesekiel-Konstruktion und den Tempel-Beschreibungen Hans Herbert Beiers?
 
Was der Papst als „Stellvertreter Gottes“ wohl denken mag, wenn er es seinem Gott gleichtun und die feierlichen Prozessionen mit einem neuzeitlichen Fluggerät absolvieren würde? 
 
(Bild 1)
 
Ist das Verehren der Cherubim und Seraphim nichts anderes als ein mehr als deutlicher „Cargo Kult“, eine Verehrung und Anbetung von unverstandener Technologie und unverstandener Ereignisse?
 
Aber bereits bei der Vertreibung von Adam und Eva finden wir Hinweise auf die Cherubim, die alles andere waren als gutmütige Engel, was insbesondere heute so viele Zeitgenossen in ihnen sehen möchten.
 
Als Adam und Eva gegen das göttliche Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen, verstoßen, wurden sie aus dem Paradies vertrieben. Damit sie auf keinen Fall in den Garten zurückkehren würden, positionierte Gott einen Engel am Eingang. Der war mit einem feurigen Schwert bewaffnet.
 
Liest man den Text in den hebräischen Urtexten nach, so gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen dem weitverbreiteten Volksglauben und dem biblischen Wortlaut:
 
„Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens“.
 
Es ist also abermals von den ominösen Cherubim die Rede. Bewaffnet waren diese merkwürdigen Cherubim mit dem flammenden Schwert. Der Bestseller-Autor und Theologie-Fachmann Walter-Jörg Langbein stellt in seinem „Lexikon der biblischen Irrtümer“ die zahlreichen Übersetzungsfehler in der Bibel vor. So auch hier, denn warum waren diese Cherubim mit nur einem Schwert bewaffnet? Die korrekte übersetzung lautet hier: „Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim und das flammende, blitzende Schwert“. Das „flammende Schwert“ war also ein einzelner, unabhängiger Gegenstand. Was war mit dem „flammenden, blitzenden Schwert“ gemeint? Ein Naturpänomen oder eine Waffe?
 
(Bild 2)
 
Der Privatgelehrte Pietro Bandini hat sich in seinem vielbachteten Werk „Die Rückkehr der Engel“ intensiv mit den himmlischen Wesen auseinandergesetzt und merkte treffend an, „die Engel dieser zweitedelsten Klasse müßten der ersten Menschheit, also der adamitischen Linie, in zwiespältiger Erinnerung sein“, weil sie die Menschen daran hinderten, ins Paradies zurückzukehren.
 
Die Cherubim waren also keineswegs „Engel“ in unserem heutigen Verständnis. Darüber hinaus sind die technischen Beschreibungen dieser Fabelwesen ein Indiz dafür, dass es sich um Gefährte einer technologisch weit fortgeschrittenen Zivilisation handelte.
 
Der Historiker und profunde Kenner des jüdischen Glaubens Flavius Josephus schreibt: „Sie sind fliegende Kreaturen, deren Gestalt nicht wie die irgendeiner anderen Kreatur ist.“ Diese Fabelwesen hatten nach dem Alten Testament zwar Flügel, waren aber keine Engel!
 
Gott höchstpersönlich nutzte die Cherubim eindrucksvoll: „Gepriesen bist du (Gott), der in die Tiefen schaut und auf Cherubim thront, gelobt und gerühmt in Ewigkeit.“ Gott nutze diese effektvolle Sitzgelegenheit aber auch als schnelles, vielseitiges Verkehrsmittel zum Reisen am Boden, aber auch zum Fliegen: „Er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Flügeln des Windes.“
 
Es lässt keinen Zweifel daran, dass die Cherubim als besonders heilig verehrt, oder auch gefürchtet wurden. Immerhin waren sie für unsere Altvorderen schier phantastisch anmutende Vehikel, die bei jeder Gelegenheit in Form einer Statue oder anderen Art und Weise geehrt wurden. Die Informationen über diese merkwürdigen Wesen sind im Alten Testament eher spärlich. So wurden in außerbiblischen Texten viele Ergänzungen vorgenommen. Aus den mysteriösen Gefährten wurden Engel, meist aber auch negative. Im Äthiopischen Henochbuch werden sie in Kapitel XX mit den bösartigen Schlangen in einem Atemzug genannt. In Kapitel LXI werden sie gar als „Engel der Gewalt“ bezeichnet.
 
Diese Beschreibungen haben wohl weniger mit friedvollen Engeln zu tun, als mit beängstigenden Kriegsmaschinen, die von einer überlegenen Technologie abstammen.
 
In der Offenbarung des Johannes (9,1-11) finden wir sogar noch genaue Details über das Aussehen dieser wenig engelsgleichen Maschinen:
 
„...Und die Gestalten der Heuschrecken waren gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden, und auf ihren Köpfen wie Kronen gleich Gold, und ihre Angesichter wie Menschen–Angesichter; und sie hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die Löwen. Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Geräusch von Wagen mit vielen Pferden, die in den Kampf laufen...“
 
(Bild 3)
 
Diese „Heuschrecken“ waren „gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden“ und „sie hatten Panzer wie eiserne Panzer“. Nun, was sehe ich in diesen Beschreibungen, wenn ich sie mit modernen Augen lese? Heuschrecken? Oder gefährlich aussehende, helikopterähnliche Vehikel, die mit ohrenbetäubenden Lärm und bis an die Zähne besetzter Bewaffnung durch die Luft rasen?
 
Sind Cherubim und Seraphim eine in das Unterbewusste zurückgefallene Erinnerung an vergangener Hochtechnologie?
 
Literatur:
Bandini, Pietro: „Die Rückkehr der Engel“. Von Schutzengeln, himmlischen Boten und der guten Kraft, die sie uns bringen“. Bern 1995
Blumrich, Josef F.: „Da tat sich der Himmel auf“. München 1982
Hans Herbert Beier: „Kronzeuge Ezechiel“. München 1985
Däniken, E. von: „Erscheinungen“ S.242 ff. Düsseldorf/Wien 1974
Josephus, Antiqui.: III, 6.4, zitiert nach Ginzberg, Louis:  „The Legends of the Jews“, Vol VI, “From Moses to Esther”, Notes for Volumes III and IV, Baltimore 1998
Langbein, Walter-Jörg: „Lexikon der biblischen Irrtümer“. Berlin 2003
Roth, Roland: „Die Existenz des Unglaublichen“. Groß-Gerau 2006
Uhlig, Siegbert: “Das Äthiopische Henochbuch”. Gütersloh 1984
 
(Bild 4)
 
Buchtipp zum Thema:
Roland Roth (Hrsg.)
Auf den Spuren der Alten
 
 


Wenn wir Menschen heute, die Technik von in 200 Jahren vielleicht noch begreifen können, die Technik in 3000 oder 30000 Jahren werden wir heute mit unseren Möglichkeiten sicherlich noch nicht ansatzweise verstehen können. Wir müssen uns anschauen was wäre wenn wir die Möglichkeit hätten mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1818 zurück zu reisen?
Wir kommen auf dem Marktplatz in Wien an und bauen dort einen grossen Stand auf. Was würdet Ihr mitnehmen auf einer Reise ins 19 Jahrhundert? Eine Kamera, Fernseher, Stromagregat , ein paar Lampen für Abends, eine Fritteuse, bischen was müssen wir Essen, Kühlschrank , denn auf ein Kühles Bier wollen wir auch in der Vergangenheit nicht verzichten, und unser Handy muss mit , ein kleines Motorrad und natürlich eine hübsche Blondine mit einem Minikleid an. So nachdem wir alles aufgebaut haben , und unsere Runde mit dem Moped gedreht haben , stehen wir an unserem Stand und warten auf die ersten Reaktionen der Ortsansässigen Ureinwohner. Was denkt Ihr wird passieren?  Ich glaube jeder Leser kann die Reaktion der Wiener schon im voraus ahnen, wir würden als Hexer vor ein Schnellgericht gestellt, und der nächste Galgen wäre unserer.! Soweit so tragisch.
 Was würden wir jetzt machen wenn jemand aus der Zukunft zu uns käme? Vielleicht sogar mit einem anderen Aussehen? Ich nehme mal den typischen kleinen Grauen, der mit seinem Raumschiff in Wien auf dem selben Marktplatz landet wie wir damals mit unserer Zeitmaschiene, seine mitgebrachten Sachen aufbaut , sein Schiff an der Parkuhr festbindet,seine Freundin lächelnd umherstolzieren lässt , und sich gemütlich niederlässt um sein mitgebrachtes Frühstück aus dem Kühlschrank zu verzehren? Was würde dem freundlichen kleinen Grauen aus der Nachbargalaxie wohl passieren wenn zufällig ein paar freundliche junge Leute vorbei kämen? Kann sich das irgend jemand hier vorstellen? Und wir sollten jetzt berücksichtigen das die kleinen Grauen allgemein bekannt sind in unserem Universum. Was ist wenn da ein paar 7 Meter grosse Nephilim ihr Lager aufschlagen und die Vesper rausholen? Grenzwertig , ihr werdet mir zustimmen. Wir, die wir uns auf dem Gebiet auskennen , würden vielleicht nur erschrocken in die Welt schauen ,und mit den Augen rollen, aber der normale an nichts böses denkende Urwiener , der eigentlich nur zu seinem Heurigen wollte .. nun ja , Ihr seht, wie alleine die Vorstellung dieser Situation an unseren Nerven zerrt. Mal davon abgesehen, wie schwierig es ist eine Kontaktaufnahme mit der normalen Bevölkerung in die Wege zu leiten. Dazu braucht es so Fernsehsenungen wie auf N24 immer mal wieder schön anzuschauen sind, "Die Besucher aus dem Weltall", oder ähnliche Sendereihen.

Nachdem wir uns jetzt vor unserem inneren Auge die ersten Kontaktversuche unserer Freunde vorgestellt haben, kommen wir jetzt zu den schwierigen Fällen. Nehmen wir mal an das es Lebewesen gibt die deutlich intelligenter sind als wir , aber nur 20 cm gross ? Den Kopf kaum grösser als der Daumennagel? Oder stellen wir uns die Rassen der Insektoiden vor wie sie stolz über den Marktplatz in Wien umherstolzieren. Also alle die rufen , willkommen, zeigt Euch doch endlich , werden sicherlich diese Dinge nicht bedacht haben.  Und unsere Toleranz lässt immer noch schwer zu wünschen übrig , das sehen wir tagtäglich.

(1) Quelle Grüsse aus der Steinzeit , Erich von Däniken.

Autor Dieter Roeskens
Warum sollten diese Kontakte der raumfahrenden Nationen vor uns verheimlicht
 werden? Nehmen wir einfach mal ein Beispiel. Ich möchte Ihnen mal vor Augen
führen was in den frühen 70 Jahren des letzten Jahrhunderts passiert ist. Das
Benzin war knapp. Angeblich hatte man kein Öl mehr , oder zumindest nicht mehr
 so viel wie gedacht , und das ging so weit , das die Benzinabgabe an den
Tankstellen auf 10 oder 20 DM pro Fahrzeug  beschränkt wurde.  Ebendso gab es vier autofreie
 Sonntage. Die menschen fingen an Benzin zu sparen. Und heute, 45 Jahre später
kein Ton mehr vom Benzin sparen , alles reichlich vorhanden? Wie kann das sein?
China hat seine technische Revolution gerade hinter sich gebracht , und bewegt
mehr Pkws durch ihr Land als Europa und Amerika zusammen. Und das Benzin reicht
immer noch ? Und keiner spricht davon das Benzin knapp wird? Hier stimmt doch
irgendwas nicht oder wie sehen Sie das?

Jetzt nehmen wir noch ein Beispiel. Gold. Ein auf der Erde vorkommendes sehr
seltenes Metall, das sogar einen regen Verbrauch hat , weil es zum Teil als
 Leiterbahnen in Handys eingebaut wird. Gold ist endlich. Ich möchte sie hier
auch nicht mit unendlichen Zahlenkolonnen, die das natürlich belegen
unnötig belästigen. Doch was müssen die Menschen die auf steigende Goldpreise
 gehofft hatten nach 20 Jahren erkennen? Der Preis bleibt bis auf marginale Schwankungen
gleich, und die Steigerungen des Goldpreises die von Experten vor 20 Jahren berechtigt
vorhergesagt wurden, sind einfach ausgeblieben. Ebenso bei Silber. Die
 anderen Metalle habe ich nicht verfolgt , doch Gold und Silber haben uns
enttäuscht.

Wie können wir uns jetzt nur diese beiden Preise erklären , und zusätzlich das
drastische Absenken der Rohölpreise bewerten? Die Erde ist als Staubkorn im
Universum zu betrachten, und mehr ist sie bei realistischer Betrachtung auch
nicht . Warum geht das Gold nicht aus? Warum geht das Öl nicht aus? Warum brechen
 sogar die Preise für diese Produkte ein? Bekommen wir Lieferungen von außerhalb
 der Erde? Was könnten solche Lieferungen beinhalten? Öl ? Erze ? Seltene Erden?
 Titan? Element 115 ? Wasser? Wissen? Technik? Computertechnik? Gerade bei der
 Computertechnik einfach mal die Entwicklung dieser Technik nur die letzten 25
Jahre in Gedanken revue passieren lassen. Eigentlich erschreckend oder ?
 Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 mit dem ersten Flug von
Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter unternahm,
und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im Weltraum war. Das
 waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum. Wenn sie denken
das wir das ganz alleine ohne fremde Hilfe geschafft haben, dann glaube ich,
das wir die Götter sind!
http://www.reinhardhabeck.at/news/pr%C3%A4-astronauten-in-bremen/