DIE MIMIKRY-HYPOTHESE

23. Dezember 2020

„Mimikry“ vom englischen „to mimic“ bedeutet so viel, wie „Nachahmen“ und entstammt ursprünglich der griechischen „Mimese“, das ebenso Nachahmen“ bedeutet. So wurde beispielsweise der 2001 erstmals dokumentierte und in südostasiatischen Gewässern entdeckte „Mimik-Oktopus“ auch bezeichnet. Dieses Wesen ist ein ganz besonderes. Nicht nur, dass es seine Farbe ändern kann, ändert es auch seine Form und stellt sogar andere Lebewesen dar. Der Mimik-Oktopus kann ebenso eine Seeschlange, wie einen Stachelrochen und sogar eine Kokosnuss darstellen.

Ein wahrer Verwandlungskünstler, der sich nicht nur seiner Umgebung anpassen kann, sondern diese besondere Fähigkeit auch intelligent einsetzt, denn eine Kokosnuss ist ja keine Beute für Raubfische und er kann dadurch ungehindert und sicher durch das Wasser treiben. Kein Wunder, hat der Kraken auch insgesamt 9 Gehirne und 3 Herzen, die ihn zu einem wahren Wunderwesen machen. Auf die Mimikry-Hypothese an sich aufmerksam machte der mittlerweile leider verstorbene Forscher Dr. Johannes Fiebag. Seine gewagte Idee, dass möglicherweise außerirdische Intelligenzen sich ebenso an die kontaktierten Personen anpassten war ein Paukenschlag. Erstmals veröffentlichte Dr. Johannes Fiebag in der Juli-Ausgabe des Jahres 1990 der Zeitschrift „Ancient Skies“ seinen Artikel zu dem umfangreichen und umstrittenen Thema. Die Idee dazu kam ihm, als er sich mit dem Phänomen der Marienerscheinungen auseinandersetzte und den jeweiligen soziokulturellen und gesellschaftlichen Unterschieden in vergangener Zeit. Daher wäre es denkbar, das damals als „Marienerscheinung“ bezeichnete Geschehnisse heute als UFO-Sichtungen gesehen werden können.

Angenommen eine fremde, außerirdische Intelligenz passt sich unseren Vorstellungen unserem Zeitgeist individuell an, so könnten wir es nahezu nicht unterscheiden. Frei nach dem Motto „tarnen und täuschen“. Im Sinne des Forschertums, das Ethnologen auch so lernen, passen sich die Wissenschaftler auch den Brauchtümern und Gepflogenheiten des neuentdeckten Stammes an um Zugang zu bekommen und Vertrauen zu gewinnen. Fiebag bezeichnete es folgendermaßen: “Uns zu besuchen fähige außerirdische Intelligenzen besitzen einen so hohen technologischen („magischen“) Standard, dass sie ihr Erscheinen dem jeweiligen intellektuellen Niveau der Menschen unterschiedlicher Zeiten und unterschiedlicher Kulturen anpassen können.

Gleichzeitig vermögen sie, künftigen, Raumfahrt betreibenden Generationen – d.h. in diesem Falle uns, die wir beginnen, ihre Spuren zu entdecken und dadurch auf einen Kontakt vorbereitet zu werden, Hinweise auf ihre Existenz, ihre Besuchertätigkeit und ihre Möglichkeiten zu geben“. Diese Anpassungen an unsere Vorstellungswelt sehen wir bei den fliegenden Schilden und Vimanas, den Städten am Himmel, dem Tempel Ezechiels, der als Raumschiff gedeutet werden kann und vielen, vielen Mehr.

Bei den sogenannten „CE-III – Fällen“, also den „Nahbegegnungen der dritten Art“ bekommt die Thematik einen besonderen Wert. Im Mittelalter als Bettgeher, Dämonen oder dem Succubus-Phänomen bezeichnete Heimsuchungen von „Fremden“, die sich in das traute Heim einschleichen und dem „Heimgesuchten“ oder „Abductee“ zu Leibe rücken, stellen sich ebenso als humanoide Wesen dar. Was steckt wirklich hinter der Mimikry-Hypothese? Ist es möglich, dass sich außerirdische Intelligenzen bereits unerkannt unter uns befinden?

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GEHEIMNISVOLLES ÖSTERREICH – Kongress am 29. September 2018
Der sagenumwobene Untersberg in der österreichisch-bayrischen Alpenwelt fasziniert die Menschen seit Jahrhunderten. Seine mythische Kraft ist es, die uns in seinen Bann zieht. Dieser  Ausstrahlung kann sich keiner entziehen, der einmal seinen Fuß auf den Steingiganten gesetzt hat. Wer einmal da war, kommt immer wieder.

So berichten namhafte Forscher und Autoren beim "Untersberg-Kongress" am 09. Juni 2018 über ihre erstaunlichen Forschungsergebnisse, die in nur drei Worten zu beschreiben sind. "Unglaublich, aber wahr!"

Programm

09:00 Uhr – Einlass
09:45 Uhr – Begrüßung von Mario Rank
10:00 Uhr – Die goldene Stadt im Untersberg / Marcus E. Levski
11:00 Uhr – Die Aura der Berge / Werner Betz
12:00 Uhr – Mittagspause
13:30 Uhr – Von sonderbaren Frauen und wundersamen Herren am Untersberg / Dr. Peter Kneissl
14:30 Uhr – Keltenkult & Untersberg-Mythos / Reinhard Habeck
15:30 Uhr – Pause
16:00 Uhr – Templer, Untersberg & Indizien / Elisabeth Heiss
17:00 Uhr – Steine der Macht / Wolfgang Stadler
18:00 Uhr – Verabschiedung / Kongressende

Veranstaltungsort:
Hotel Untersberg, Dr. Friedrich-Oedl-Weg 1, 5063 St. Leonhard/Grödig

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Gerhard Gröschel ist der Leiter des Instituts für technische UFO-Forschung und präsentiert in diesem Interview seinen neuesten Wurf: Ein UFO-Magazin mit dem Titel "UFO-Technik". Alle zwei Monate soll es ab sofort kostenlos erscheinen und er gewährt uns einen ersten Einblick in das spannende Projekt.

Direktlink zur ersten Ausgabe:
http://www.technische-ufo-forschung.de/files/UFO-TECHNIK%20-%20Das%20Magazin%202018-01.pdf
Woher kommt der Weihnachtsstern? War es ein Komet, eine Supernova oder eine besondere Planetenkonjunktion? Warum stellen wir zur Weihnachtszeit Bäume in unsere Stuben, die wir mit Lichtern schmücken? Und warum stellen wir eine Krippe mit dem Jesuskind, mit der Heiligen Familie, mit Ochs und Esel unter diesen Baum? Woher und warum kommen die Heiligen Drei Könige zur Krippe? Und woher kommt der Weihnachtsmann und warum braust er mit einem von Rentieren gezogenen Schlitten über den Himmel? Die Antwort liegt in den Bildern am Himmel, in den Sternen und Planeten, in Sonne und Mond, denn die Menschen waren schon immer mit ihnen eng verbunden.

Autor und Forscher Walter Hain hat es aufgedeckt und präsentiert in diesem Interview sein neuestes Buch (passend zur Weihnachtszeit) "Astronomische Weihnacht".

Das Buch ist hier erhältlich: http://amzn.to/2C8FSDr

Weitere Informationen: http://www.saeti.org

Dr. Christine Pellech ist nicht nur eine bekannte Ethnologin sondern auh begnadete Kunsthistorikerin, die sich auf historische Unstimmigkeiten spezialisiert hat. Bis heute wurden die künstlerischen Hinterlassenschaften des lebendigen Kultes der Abiorigines nicht zureichend geklärt. Grund genug, für Dr. Pellech, sich das näher anzusehen und eine Analyse zu stellen.

Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Gusta Klimt († 1918) gilt als einer der bedeutendsten Maler Östereichs und ist ein bekannter Vertreter des Wiener Jungendstils. Viel wird über die grossen Werke seiner "Goldenen Periode" gerätselt, doch die wahre Bedeutung erkannte bisher keiner. Die Ethnologin und Kunsthistorikerin Dr. Christine Pellech konnte jetzt aber anhand von Symboldeutung in Verbindung mit Ihrer Kenntnis über die ägyptische Mythologie die Kunstwerke endlich enträtseln. Klimt musste über ein unglaubliches Wissen des alten Ägyptens verfügen, denn anderweitig wären diese unschätzbaren Werke der sogenannten "Goldenen Periode" nicht möglich gewesen. Dr. Pellech verdeutlicht dies speziell an seinem berühmtesten Bild "Der Kuss".

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Der Leiter des Instituts für Technishe UFO-Forschung, Gerhard Gröschel war erneut in Sizilien und hat uns seine privaten Aufnahmen zur Verfügung gestellt. Zwei rätselhafte Erscheinungen konnte er dokumentieren und diese wollen wir niemandem vorenthalten.

Weitere Informationen: http://www.technische-ufo-forschung.de/
Nähere Informationen zu dem rätselhaften Fund gibt es im neuen Buch von Reinhard Habeck "Mysteriöse Museumsschätze", erschienen im November 2017 im Styria Verlag: http://amzn.to/2yRDymW
Im Heimatmuseum von Vöcklabruck entdeckte die Historikerin Mag. Gabriele Lukacs den rätselhaften Eisenwürfel, der lange Zeit verschollen war wieder. Es handelt sich dabei um ein künstliche bearbeitetes Eisenstück, das in einem 10 Millionen Jahre alten Kohlestück gefunden war. Mehrere Analysen ließ das Artefakt schon über sich ergehen und bis heute sind sich Forscher uneins, was es ursprünglich ist.

Kamera: Tomas Hrico


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