Die Prophezeiungen des Alois Irlmaier und was sie für unsere Zeit bedeuten

29. Dezember 2020

Der 1894 in Scharam geborene Brunnenbauer Alois Irlmaier wurde Zeit seines Lebens als Radiästhet und Hellseher weit bekannt. Als einfacher Bauernsohn, der sehr christlich geprägt war wurde er im Jahre 1914 in den ersten Weltkrieg eingezogen und arbeitete ab 1928 als selbstständiger Brunnenbauer. Es war das gleiche Jahr, als er erstmals Visionen hatte. Der einfache Mann hat sich im Laufe der Zeit als einer der zuverlässigsten Hellseher im gesamten 20. Jahrhundert herauskristallisiert. Beispielsweise sah er den Kosovokrieg voraus und viele seiner damals noch nicht entsprechend deutbaren Aussagen bekamen erst in der Neuzeit Gestalt, als er unter Anderem von „Zigarettenschachteln“ sprach, mit welchen die Leute in der Zukunft telefonierten und spielten. Heute ist gewiss, es konnte sich dabei nur um Smartphones handeln. Ebenso sprach er von einem schwarzen Präsidenten. Ja, den hatten wir ja mit Barack Obama. Auch die Bankomatkarte sah er voraus, denn er sprach von einem Pappendeckel, mit welchem man Geld abholen könne.

Besonders interessant sind die Aussagen, die er über einen drohenden dritten Weltkrieg tätigte, da er diese sehr klar formulierte. Auf einer Friedenskonferenz wird ein hochgestellter Politiker ermordet und dann soll es losgehen. „Alles ruft Friede, Schalom! Da wird’s passieren.“ Was er sieht ist ein blitzartiger Einmarsch von russischen Truppen in Westeuropa. „Ganz schwarz kommt eine Heersäule herein von Osten. Es geht alles sehr schnell. Einen Dreier seh’ ich, weiß aber nicht, sind’s drei Tage oder drei Wochen.“ Die Operation soll aber seinen Schauungen zufolge nicht glücken, denn unbemannte Drohnen werfen die Truppen zurück.

Eine zentrale Kernaussage und ein besonderer Wendepunkt in diesem Krieg ist auch die „dreitägige Finsternis“ über Europa, auf die hinauf eine tödliche Giftwolke folgt. „Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr viel Menschen.“

Er erklärte sehr detailreich, wie man durch diese schwere Zeit mit der verpesteten Luft kommen kann. Zum Beispiel führte Irlmaier an, dass man nur mit Kerzenlicht seine Behausung ausleuchten darf, am Besten mit geweihten Kerzen. Man darf nicht aus dem Fenster sehen und schon gar nicht rausgehen. Angeblich sollen wir danach wieder zu einer Monarchie im Deutschsprachigen Raum kommen. Es soll auch ein großer Klimawandel folgen und sogar Südfrüchte bei uns wachsen. Diese Schauungen sind sehr beunruhigend und man kann meinen, dass wir jetzt in dieser Zeit leben. Er sprach von vielen fremden Menschen, die da nach Deutschland kommen würden. Das kann man mit der Flüchtlingswelle von 2015 assoziieren. Eine große Finanzkrise und revoltierende Bürger sah er ebenso. Diese Finanzkrise hat uns aufgrund der aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen auch bereits erreicht. Ein weiteres Vorzeichen soll ein sehr milder Winter sein, mit hohen Erträgen aus der viel zu frühen Ernte.

Leben wir in dieser Zeit, in welcher dieser verheerende Krieg Europa heimsuchen soll?

Irlmaier wurde mehrmals der Scharlatanerei bezichtigt, obwohl er niemals für seine Schauungen Geld verlangte. Im Gegenteil, er bot diese Dienste völlig kostenfrei an und war weit bekannt als ein zuverlässiger Prophet. Von überall strömten die Menschen zu ihm, sodass er eine eigene Hütte baute, in welcher er seine Dienste anbot. In vielen der Schauungen, die Irlmaier für die Menschen, die ihn besuchten machte sah er gar furchtbare Szenarien, die zumeist eingetreten sind. Dennoch hielt er sich mit seinen Aussagen zurück um die Menschen nicht zu beeinflussen. Kleinste Details, für jeden der Anfragenden individuell zugeschnitten, wurden prophezeit und trafen in beinahe allen Fällen auch tatsächlich so ein.

Es kam sogar so weit, dass er vor Gericht musste und siehe da, freigesprochen wurde und so steht es im Gerichtsbeschluß: „Nach dem Ergebnis der Hauptverhandlung ist der Tatbestand des Betrugs nicht erfüllt.“

Dies hatte zur Folge, das Irlmaier sogar bei polizeilichen Ermittlungen zu Rate gezogen wurde. Ein wahrer Seher, gestorben im Jahre 1959 in Freilassing.

Heute findet man sein Grab am Friedhof Salzburghofen in Freilassing. Eine weitere Gedenkstätte befindet sich in der Almbachklamm bei Marktschellenberg, am Fuße des Untersbergs.
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GEHEIMNISVOLLES ÖSTERREICH – Kongress am 29. September 2018
Der sagenumwobene Untersberg in der österreichisch-bayrischen Alpenwelt fasziniert die Menschen seit Jahrhunderten. Seine mythische Kraft ist es, die uns in seinen Bann zieht. Dieser  Ausstrahlung kann sich keiner entziehen, der einmal seinen Fuß auf den Steingiganten gesetzt hat. Wer einmal da war, kommt immer wieder.

So berichten namhafte Forscher und Autoren beim "Untersberg-Kongress" am 09. Juni 2018 über ihre erstaunlichen Forschungsergebnisse, die in nur drei Worten zu beschreiben sind. "Unglaublich, aber wahr!"

Programm

09:00 Uhr – Einlass
09:45 Uhr – Begrüßung von Mario Rank
10:00 Uhr – Die goldene Stadt im Untersberg / Marcus E. Levski
11:00 Uhr – Die Aura der Berge / Werner Betz
12:00 Uhr – Mittagspause
13:30 Uhr – Von sonderbaren Frauen und wundersamen Herren am Untersberg / Dr. Peter Kneissl
14:30 Uhr – Keltenkult & Untersberg-Mythos / Reinhard Habeck
15:30 Uhr – Pause
16:00 Uhr – Templer, Untersberg & Indizien / Elisabeth Heiss
17:00 Uhr – Steine der Macht / Wolfgang Stadler
18:00 Uhr – Verabschiedung / Kongressende

Veranstaltungsort:
Hotel Untersberg, Dr. Friedrich-Oedl-Weg 1, 5063 St. Leonhard/Grödig

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Gerhard Gröschel ist der Leiter des Instituts für technische UFO-Forschung und präsentiert in diesem Interview seinen neuesten Wurf: Ein UFO-Magazin mit dem Titel "UFO-Technik". Alle zwei Monate soll es ab sofort kostenlos erscheinen und er gewährt uns einen ersten Einblick in das spannende Projekt.

Direktlink zur ersten Ausgabe:
http://www.technische-ufo-forschung.de/files/UFO-TECHNIK%20-%20Das%20Magazin%202018-01.pdf
Woher kommt der Weihnachtsstern? War es ein Komet, eine Supernova oder eine besondere Planetenkonjunktion? Warum stellen wir zur Weihnachtszeit Bäume in unsere Stuben, die wir mit Lichtern schmücken? Und warum stellen wir eine Krippe mit dem Jesuskind, mit der Heiligen Familie, mit Ochs und Esel unter diesen Baum? Woher und warum kommen die Heiligen Drei Könige zur Krippe? Und woher kommt der Weihnachtsmann und warum braust er mit einem von Rentieren gezogenen Schlitten über den Himmel? Die Antwort liegt in den Bildern am Himmel, in den Sternen und Planeten, in Sonne und Mond, denn die Menschen waren schon immer mit ihnen eng verbunden.

Autor und Forscher Walter Hain hat es aufgedeckt und präsentiert in diesem Interview sein neuestes Buch (passend zur Weihnachtszeit) "Astronomische Weihnacht".

Das Buch ist hier erhältlich: http://amzn.to/2C8FSDr

Weitere Informationen: http://www.saeti.org

Dr. Christine Pellech ist nicht nur eine bekannte Ethnologin sondern auh begnadete Kunsthistorikerin, die sich auf historische Unstimmigkeiten spezialisiert hat. Bis heute wurden die künstlerischen Hinterlassenschaften des lebendigen Kultes der Abiorigines nicht zureichend geklärt. Grund genug, für Dr. Pellech, sich das näher anzusehen und eine Analyse zu stellen.

Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Gusta Klimt († 1918) gilt als einer der bedeutendsten Maler Östereichs und ist ein bekannter Vertreter des Wiener Jungendstils. Viel wird über die grossen Werke seiner "Goldenen Periode" gerätselt, doch die wahre Bedeutung erkannte bisher keiner. Die Ethnologin und Kunsthistorikerin Dr. Christine Pellech konnte jetzt aber anhand von Symboldeutung in Verbindung mit Ihrer Kenntnis über die ägyptische Mythologie die Kunstwerke endlich enträtseln. Klimt musste über ein unglaubliches Wissen des alten Ägyptens verfügen, denn anderweitig wären diese unschätzbaren Werke der sogenannten "Goldenen Periode" nicht möglich gewesen. Dr. Pellech verdeutlicht dies speziell an seinem berühmtesten Bild "Der Kuss".

 Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Der Leiter des Instituts für Technishe UFO-Forschung, Gerhard Gröschel war erneut in Sizilien und hat uns seine privaten Aufnahmen zur Verfügung gestellt. Zwei rätselhafte Erscheinungen konnte er dokumentieren und diese wollen wir niemandem vorenthalten.

Weitere Informationen: http://www.technische-ufo-forschung.de/
Nähere Informationen zu dem rätselhaften Fund gibt es im neuen Buch von Reinhard Habeck "Mysteriöse Museumsschätze", erschienen im November 2017 im Styria Verlag: http://amzn.to/2yRDymW
Im Heimatmuseum von Vöcklabruck entdeckte die Historikerin Mag. Gabriele Lukacs den rätselhaften Eisenwürfel, der lange Zeit verschollen war wieder. Es handelt sich dabei um ein künstliche bearbeitetes Eisenstück, das in einem 10 Millionen Jahre alten Kohlestück gefunden war. Mehrere Analysen ließ das Artefakt schon über sich ergehen und bis heute sind sich Forscher uneins, was es ursprünglich ist.

Kamera: Tomas Hrico


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