Die Rauhnächte

25. Dezember 2019

Eine magische Reise durch die 12 magischen Nächte

Die Rauhnächte, die 12 heiligen Nächte zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag, gelten seit jeher als heilige Zeit. Die zwölf Tage/Nächte stehen symbolisch für die zwölf Monate im neuen Jahr.

Sie sagen jeweils die Ereignisse im zugeordneten Monat vorher, deshalb werden sie auch „Losnächte“ (Losen = vorhersagen) genannt. Sie beginnen in der Nacht vom 24. auf 25. Dezember und enden in der Nacht vom 5. Januar auf den 6. Januar, jeweils von 0:00 bis 24:00 Uhr. In anderen Überlieferungen beginnen die Rauhnächte bereits am Tag der Wintersonnenwende, also am 21. Dezember.

Es ist eine Zeit der Stille, der Schau nach innen, der Rückschau auf das alte Jahr und der Vorschau auf das kommende Jahr. Diese Zeit ist hervorragend geeignet, einen Blick in die Zukunft zu werfen, Prognosen zu stellen und mit den Naturgeistern in Kontakt zu treten. Durch einen bewussten Umgang mit den Rauhnächten hast Du die Möglichkeit, aktiv das kommende Jahr zu beeinflussen und positiv mitzugestalten.

Der Begriff „Rauhnächte“ kommt von rauh (wild), von Rauch oder Räuchern („Rauchnächte“) und vom mittelhochdeutschen Wort rûch (haarig, pelzig) – damit ist das Aussehen der Dämonen gemeint, die zu dieser Zeit ihr Unwesen treiben. Sie haben ihre Wurzeln in der germanischen und keltischen Tradition und rühren aus der Differenz der Tage im Sonnenjahr (365 Tage) und dem Mondjahr (354 Tage). Um diese Differenz auszugleichen, fügten die Kelten 11 Schalttage (und damit 12 Nächte) ein, die quasi „nicht existent“ sind und in denen die Gesetze der Natur außer Kraft gesetzt sind und die Tore zur „anderen Welt“ offenstehen.

Achte in dieser Zeit besonders auf Deine Träume, denn man sagt, dass diese Träume im jeweils dazugehörigen Monat in Erfüllung gehen. Es empfiehlt sich, ein Tagebuch zu führen und alles zu notieren, was Dir in dieser Zeit widerfährt. Denn alles, was an diesen Tagen geschieht, hat eine ganz besondere Bedeutung, selbst wenn es im ersten Moment auch noch so banal und unwichtig erscheint.

Rauhnachtsrituale

• Aufräumen und putzen – aber nicht entrümpeln und ausmisten (denn das soll Unglück bringen)
• Haus oder Wohnung räuchern – empfehlenswert sind z.B. Salbei, Weihrauch, Wacholder, Myrrhe, Kampfer, Engelwurz
• Schulden begleichen und Geliehenes zurückgeben
• Ballast loswerden, Angelegenheiten klären
• Rückschau halten: Was war gut im alten Jahr, wofür bin ich dankbar?
• Meditation und innere Einkehr
• Achte auf Deine Träume und führe ein Traumtagebuch – denn die Träume zeigen Prognosen fürs kommende Jahr auf

Vorbereitung für die Rauhnächte:

• offene Angelegenheiten klären
• offene Rechnungen bezahlen
• Schulden begleichen
• Ausgeliehenes zurückgeben
• Aufräumen
• Putzen
• Räucherwerk besorgen: z.B. Weihrauch, Salbei, Wacholder, Myrrhe, Kampfer, Engelwurz

Wintersonnenwende ~ 21. Dezember ~ Thema Reinigung & Visionen

Die Wintersonnenwende oder Julnacht ist die längste Nacht des Jahres. Sie markiert einen Wendepunkt – die Wiedergeburt des Lichts – und leitet die Rauhnächte ein.

Dein Ritual für heute:

• Schreibe Dir auf, was Du in diesem Jahr noch loslassen möchtest und verbrenne den Zettel.
• Räuchere Deine Räume
• Ziehe eine Orakelkarte für das kommende Jahr
• Schreibe eine Wunschliste für das neue Jahr – sehr schön ist hier das 13- Wünsche Ritual. Schreibe Dir 13 Wünsche auf jeweils einen Zettel. Diese Zettel werden Dich in den Rauhnächten begleiten. In jeder Rauhnacht wirst Du einen Wunsch in Form eines Zettels (oder auch eines Samens) säen, den Du am Abend mit einem kleinen Segenswunsch in die Erde gibst.

Heiligabend ~ 24. Dezember ~ Thema Rückschau

Heute ist Heiligabend – ein ganz besonderer Tag. Tag der Rückschau vor dem eigentlichen Beginn der Rauhnächte um 24 Uhr. Heute ist ein guter Tag, noch einmal alles zu reinigen, zu räuchern und eine kleine Dankeszeremonie für das abgelaufene Jahr abzuhalten.

Dein Ritual für heute:

• Räuchere und reinige Deine Räume
• Dankbarkeitsritual

Fragen:

• Was war schön in diesem Jahr?
• Wofür bin ich dankbar?
• Was habe ich gelernt und erfahren?
• Wer hat mich begleitet? Was hat sich verändert?
• Was habe ich zu Ende gebracht?
• Was ist noch offen?
• Was lasse ich zurück und was nehme ich mit ins neue Jahr?

Erste Rauhnacht: 25. Dezember ~ Januar ~ Grundlagen, Basis, Wurzeln

Die erste Rauhnacht ist der 25.12., der 1. Weihnachtsfeiertag. Sie steht für den Monat Januar. Es ist der erste Monat im neuen Jahr, und das Thema ist hier das langsame, behutsame Ankommen im neuen Jahr, es ist die Zeit, in dem die Vorbereitungen getroffen werden, damit unsere guten Vorsätze auch wirklich in die Tat umgesetzt werden.

Thema: Grundlagen, Basis, Wurzeln
Monat: Januar
Astrologisches Tierkreiszeichen: Steinbock

Dein Ritual für heute:

• Reinigen und Räuchern: nimm ein Meersalzbad und räuchere Deine Räume mit Salbei
• Meditation über Deine Vision

Fragen:

• Welche Samen möchte ich säen?
• Was möchte ich im neuen Jahr erreichen und verwirklichen?
• Was möchte ich loslassen?

Zweite Rauhnacht: 26. Dezember ~ Februar ~ Höheres Selbst / Verbindung mit der inneren Stimme, innere Führung

Die heutige Rauhnacht ist energetisch dem Monat Februar zugeordnet. So langsam nähern wir uns bereits dem Frühling,die Tage werden wieder länger, und am 2. Februar wird das Fest „Maria Lichtmess“ begangen, in der keltischen Tradition „Imbolc“ genannt.

Die Samen sind gesät und warten bereits darauf, vom Licht und von der Wärme geweckt zu werden. Und so ist auch das heutige Thema die Verbindung mit dem inneren Licht, mit dem höheren Selbst, aber auch, mit sich selbst in Frieden zu sein und darauf zu vertrauen, dass der Same für das Neue bereits in der Erde ruht.

Thema: Höheres Selbst / Verbindung mit der inneren Stimme, innere Führung
Monat: Februar
Astrologisches Tierkreiszeichen: Wassermann

Dein Ritual für heute:

• Meditieren, Phantasiereisen unternehmen: welche Kräfte begleiten mich?
• Bastele eine Collage mit den Bildern der Kräfte, die Dich begleiten

Fragen:

• Was wird mich im neuen Jahr begleiten (Tiere, Energien, Kräfte, Bäume, Edelsteine)?
• Was sind meine Ziele im neuen Jahr?
• Welche Fragen brennen in mir?
• Was muss noch erlöst werden?
• Mit welchen Menschen möchte ich Kontakt haben?

Dritte Rauhnacht: 27. Dezember ~ März ~ Herzöffnung

Die dritte Rauhnacht ist dem Monat März zugeordnet. Das Monatsthema ist der Aufbruch, der Neubeginn. Das Wunder der Natur beginnt sich zu zeigen: so langsam beginnen die ersten Knospen und Pflanzen zu sprießen, die Natur erwacht wieder aus dem Winterschlaf.

Und so ist das heutige Thema, sich dem Wunder zu öffnen, sein Herz zu öffnen für den Neubeginn. Zeit, einmal inne zu halten und sich mit seinem Herzen zu verbinden.

Thema: Herzöffnung
Monat: März
Astrologisches Tierkreiszeichen: Fische

Dein Ritual für heute:

• Herzmeditation: Atme Licht in Dein Herz und stelle Dir vor, dass es sich wie eine Rose öffnet und Liebe hereinströmt
• Denke über deine Herzenswünsche nach und bastele zB. eine Wunsch-Ziel-Collage

Fragen:

• Was ist meine Herzensangelegenheit?
• Was lässt mein Herz strahlen?
• Was tue ich am liebsten?
• Was macht mir Freude?
• Welche Wünsche wohnen tief in meinem Herzen?
• Was erfüllt mich?
• Wer oder was raubt mir Energie?

Vierte Rauhnacht: 28. Dezember ~ April ~ Auflösung und Transformation

Die vierte Rauhnacht steht für den Monat April. Ein sehr wandel- und wechselhafter Monat, oft unberechenbar, die ständigen Wetterschwankungen schlagen oft aufs Gemüt und erfordern viel Gelassenheit. Und so wie die Natur im Wandel ist, wandelt sich auch alles um uns herum – und diesen Wandel brauchen wir auch, damit Neues entstehen kann. Altes darf gehen, um Platz zu schaffen für Neues.

Und genauso sind wir jetzt knapp vor dem Jahreswechsel angekommen, wo wir das alte Jahr loslassen und das neue begrüssen.

Thema: Auflösung. Transformation, Neubeginn, Aufbruch
Monat: April
Astrologisches Tierkreiszeichen: Widder

Heute ist eine Schlüsselnacht (Tag der unschuldigen Kinder). Hier kannst Du alles, was in den vergangenen Nächten nicht gut gelaufen ist, auflösen.

Dein Ritual für heute:

• Schreibe alles Negative auf, formuliere es auf einem anderen Zettel ins Positive um und verbrenne den Zettel mit dem negativen Text.
• Reinigungsmeditation: Stelle Dir eine violette Flamme vor, die alles Ungute verbrennt

Fragen:

• Was hilft mir beim Loslassen von alten Dingen?
• Wie kann ich Negatives in Positives verwandeln?
• Welche alten Gewohnheiten möchte ich verändern?

Fünfte Rauhnacht: 29. Dezember ~ Mai ~ Freundschaft & Selbstliebe

Die fünfte Rauhnacht steht für den Monat Mai, der Frühling steht in voller Blüte, die Fülle des Lebens ist greifbar. Es ist eine Zeit der Freude, des Glücks, die wir nicht nur allein, sondern zusammen mit anderen erleben. Das Thema für heute ist Freundschaft und Selbstliebe – und dabei geht es nicht nur um Freundschaft zu anderen Menschen, sondern auch zu uns selbst, um Selbstliebe.

Thema: Freundschaft & Selbstliebe
Monat: Mai
Astrologisches Tierkreiszeichen: Stier

Dein Ritual für heute:

• Ehre Deine Freundschaften.
• Teile Deinen Freunden mit, was sie Dir bedeuten
• Yin Yoga Praxis für mehr Selbstliebe

Fragen:

• Wer sind meine Freunde?
• Wer tut mir gut?
• Mit wem bin ich gerne zusammen?
• Bin ich selbst mein bester Freund?
• Wie kann ich „Ja“ zu mir selbst sagen?
• Was brauche ich, um mir selbst zu vergeben, um mich selbst zu lieben?

Sechste Rauhnacht: 30. Dezember ~ Juni ~ Bereinigung und Loslassen

Nun sind wir in der Mitte der Rauhnächte und in der Mitte des Jahres angekommen: Die sechste Rauhnacht steht für den Monat Juni, in dem der Frühling in den Sommer übergeht. Die Tage werden immer länger, bis die Sonne am 21. Juni ihren höchsten Stand erreicht hat:

Mittsommernacht oder Sommersonnenwende, der längste Tag und die kürzeste Nacht des Jahres, das Gegenstück zur Wintersonnenwende, die wir gerade hinter uns haben. Die Sommersonnenwende erinnert uns trotz aller Freude und Heiterkeit auch an die Vergänglichkeit, denn sie markiert den Übergang vom Licht in die Dunkelheit. Wir sind in den Wandel der Zeiten eingebettet, wo Licht ist, ist auch Schatten, alles ist in allem vorhanden, Yin und Yang.

Thema: Bereinigung, Loslassen, Balance, Rückschau
Monat: Juni
Astrologisches Tierkreiszeichen: Zwillinge

Dein Ritual für heute:

• Aufräumen und Räuchern
• Schreibe auf, was Du nicht ins neue Jahr mitnehmen möchtest und verbrenne den Zettel
• Nimm Verbindung zu Deiner Familie auf. Segne DeineFamilie.

Fragen:

• Was kann ich loslassen?
• Wovon kann ich mich befreien?
• Was ist noch nicht vergeben?
• Was braucht noch einen Abschluss?

Siebte Rauhnacht: 31. Dezember ~ Juli ~ Vorbereitung auf das neue Jahr

Heute ist Silvester, dieser Tag steht ganz im Zeichen der Vorbereitung auf das neue Jahr. Heute ist der Tag der Feste – genau wie der Monat Juli, dem dies Rauhnacht zugeordnet ist, der Monat der Feste und Feiern ist.

Thema: Öffnung für das Neue, innere Kinder, innere Stimme, Seele, Heimat, Gefühle, Weiblichkeit
Monat: Juli
Astrologisches Tierkreiszeichen: Krebs

Dein Ritual für heute:

• Nimm ein Bad und wasch alles Alte ab
• Räuchere Deine Wohnung mit Weihrauch oder Salbei
• Orakele, ziehe Karten, fasse gute Vorsätze
• Trage rote Unterwäsche (verheißt glückliche Liebesstunden im neuen Jahr?)

Fragen:

• Was ist meine Vision fürs neue Jahr?
• Was möchte ich im neuen Jahr erreichen?
• Was wünsche ich mir?
• Was möchte ich bestärken?

Achte Rauhnacht: 1. Januar ~ August ~ Neubeginn

Ein glückliches neues Jahr! Heute ist der Beginn des neuen Jahres, die Menschen wünschen sich Glück, verschenken Glückssymbole. Die achte Rauhnacht ist dem Monat August zugeordnet, dem Monat der Freude, der Fülle, Kraft und Energie, aber auch des Mü.iggangs. Es ist Hochsommer, die Sonne strahlt und füllt uns mit Kraft und Energie.

Thema: Neubeginn, Fülle, Selbstausdruck, Verwirklichung
Monat: August
Astrologisches Tierkreiszeichen: Löwe

Dein Ritual für heute:

• Segne das neue Jahr
• Sende anderen Menschen Glück und Segenswünsche, verschenke Glückssymbole
• Triff Dich mit Freunden, geh in die Natur

Fragen:

• Wie segne ich das neue Jahr?
• Wem kann ich Glück wünschen?
• Was sind meine guten Wünsche?

Neunte Rauhnacht: 02. Januar ~ September ~ Gold, Licht, Segen und innere Mitte

Heute ist der 2. Januar und für viele beginnt heute bereits wieder der Alltag. Die Energie der Rauhnächte hat sich verändert: bis Silvester herrschte eher eine nach innen gerichtete, stille Energie. So langsam hat sich ein Wandel vollzogen: die Räder beginnen sich nun allmählich, wieder vorwärts zu drehen. Dennoch ist noch nicht die Zeit, alle guten Vorsätze in die Tat umzusetzen, denn energetisch sind wir immer noch mitten im Winter. Immer noch eine Zeit, innezuhalten, kreative Ideen zu sammeln und uns mit unserer inneren Stimme zu verbinden.

Für viele hat heute auch schon wieder der Alltag begonnen. Zeit, sich wieder zu organisieren, neu zu ordnen und zu strukturieren – dabei hilft die Qualität dieser Rauhnacht und das damit verbundene Sternzeichen.

Die neunte Rauhnacht ist mit dem Monat September verbunden, Spätsommer, einer Zwischenzeit zwischen Sommer und Herbst. Der Sommer ist vergangen, aber noch nicht ganz weg. Der Herbst steht vor der Tür, ist aber noch nicht ganz da. Es ist eine Zeit des Innehaltens und des Verweilens, Geduld ist gefragt.

Thema: Ordnung, Erneuerung, Geduld, Neuorientierung, Struktur
Monat: September
Astrologisches Tierkreiszeichen: Jungfrau

Dein Ritual für heute:

• Segne das neue Jahr und zünde ein Licht an
• Tu alles, was Deine Mitte stärkt (z.B. Yogapraxis, gut essen)
• Lichtmeditation: stelle Dir ein goldenes Licht vor, das über das Kronenchakra in Dein Herz und von dort in Deine Hände fließt

Fragen:

• Welchen Segen möchte ich geben?
• Wem kann ich Licht und Segen schicken?
• Wie kann ich mich mit meiner inneren Mitte verbinden?

Zehnte Rauhnacht: 03. Januar ~ Oktober ~ Visionen, Verbindung mit dem Göttlichen

Die zehnte Rauhnacht ist mit dem Oktober verbunden. Oktober ist die Zeit des langsamen Abschiednehmens, aber auch der Fülle und der Reife. Auch die Rauhnächte neigen sich langsam ihrem Ende zu, und heute ist noch einmal Zeit, über Deine Vision zu meditieren.

Thema: Wissen, Vision, Reife, Weisheit, Balance, Ausgleich, Harmonie
Monat: Oktober
Astrologisches Tierkreiszeichen: Waage

Dein Ritual für heute:

• Meditation über Deine Vision
• Räuchern mit Weihrauch

Fragen:

• Wie nutze ich meine Lebensenergie, meine Gedanken?
• Was ist meine Vision vom neuen Jahr?
• Welche Situation soll sich verändern und verbessern?

Elfte Rauhnacht: 04. Januar ~ November ~ Loslassen, Abschied und Tod

Mit der elften Rauhnacht sind wir heute im Monat November angekommen. Der November steht wie kein anderer Monat für das Abschiednehmen, das Loslassen und den Tod. Gleichzeitig birgt aber dieses Abschiednehmen auch einen Funken des Neubeginns in sich. Denn nur, wenn wir vollständig loslassen können, können wir uns dem Neuen öffnen.

Thema: Transformation, Wandlung, Tod, Abschied, Loslassen
Monat: November
Astrologisches Tierkreiszeichen: Skorpion

Dein Ritual für heute:

• Meditation über Dein Lebensziel, Deinen Sinn im Leben

Fragen:

• Was ist der Sinn meines Lebens?
• Warum bin ich hier?
• Was will ich auf die Erde bringen?
• Was ist endgültig vorbei und möchte nun losgelassen werden?
• Was ist mir für mein Leben wichtig?

Zwölfte Rauhnacht: 05. Januar ~ Dezember ~ NACHT DER WUNDER

Energetisch ist die zwölfte Rauhnacht dem Monat Dezember zugeordnet, der dunkelste Monat des Jahres, der gleichzeitig der Monat, in dem das Licht neu geboren wird und das Licht mit der Wintersonnenwende seinen neuen Zyklus beginnt.

Thema: Aufbruch, Entfaltung, Expansion, Weisheit
Monat: Dezember
Astrologisches Tierkreiszeichen: Schütze

Heute ist wieder eine Schlüsselnacht. Hier kannst Du alles, was in den vergangenen Nächten nicht gut gelaufen ist, auflösen.

Dein Ritual für heute:

• Schreibe alles Negative auf, formuliere es auf einem anderen Zettel ins Positive um und verbrenne den Zettel mit dem negativen Text.
• Reinigungsmeditation: Stelle Dir eine violette Flamme vor, die alles Ungute verbrennt
• Räuchern

Fragen:

• Was ist in den letzten 12 Nächten nicht gut gewesen?
• Was belastet mich noch?
• Was soll noch gereinigt werden?

Abschluss der Rauhnächte: 06. Januar ~ Dreikönigstag

Um 24 Uhr gehen die Rauhnächte zu Ende und die Tore zur feinstofflichen Welt schließen sich wieder. Lies Dir noch einmal Deine Aufzeichnungen durch und beantworte Dir folgende Fragen:

• Was hast Du an Erinnerungen verarbeitet, was musst Du noch aufarbeiten?
• Was möchte ich gerne loslassen?
• Was braucht noch Zeit?
• Was für neue Erkenntnisse nimmst Du mit ins neue Jahr?
• Wie würde ich diese letzten 12 Tage und Nächte zusammenfassend beschreiben (1 Satz)?

Ergänzend, unterstützend und als Inspiration:

Räucherungen der Raunächte

Reinigend und schützend:
Bartflechte, Beifuß, Engelwurz, Eschensamen, Fichtenharz, Holunder, Lavendel, Meisterwurz, Mistel, Salbei

Orakeln:
Beifuß, Lorbeer, Mistel, Schafgarbe

Segnend:
Mariengras, Myrrhe, Rose, Weihrauch

Reinigungsritual für Haus und Hof aber auch Wohnräume.

Z.B. Reinigende Räuchermischung:

2 Teile Salbei
1 Teil Lavendel
½ Teil Engelwurz
1 Teil Wacholderspitzen
1 Teil Thymian
1 Teil Fichtenharz
2 Teile Copal
Vom Keller zum Dach

Jeder Raum im Uhrzeigersinn, vor allem Ecken und Nischen. Danach eventuell ums Haus gehen. Nach dem Räuchern gut durchlüften.

Ein Artikel von Viki Mertens

http://www.biophysik-bioenergie.at

Eine besonders rätselhafte aber auch umstrittene Geschichte ist die der "grünen" Geschwister von Woolpit aus dem 12ten Jahrhundert.
 Die Theorie das alle Zivilisation durch einen Urknall gleichzeitig bei 0 wieder angefangen haben , halte ich für außerordentlich verwegen. Ja ich gehe sogar soweit,diesen Urknall aus unserer Geschichte zu entfernen .Ich gehe sogar davon aus das ein ein pulsieren unseres Universums als gegeben anzunehmen ist. Aber auch das ist nur Theorie, nicht mehr als eine dahin geworfene Meinung, ja vielleicht ein kleiner Denksanstoss von mir.Meine Theorie ist es das die Besucher die zu uns kommen, Technologien entwickelt haben , die es ihnen ermöglicht,in wenigen Stunden ,oder Tagen ,ganze Galaxien zu durchqueren und nach Lebenszeichen zu durchsuchen.Auch wird es diesen Wesen ohne weiteres möglich sein ohne Sprache zu kommunizieren. Mein Erlebnis dahingehend in der Nähe von Ramstein ist für mich ein klarer Beweis dieser Theorie.
 Leider gibt es dafür keine Zeugen, doch wer macht sich mit solch einer Ausage schon gerne selbst lächerlich, wenn sie nicht der Wahrheit eintspräche frage ich Sie? Natürlich kann man immer nur das Glauben was man selbst erlebt hat , darum geht es mir ja hier auch in erster Linie um die Möglichkeit das es so sein könnte, und ich möchte Ihnen Denkanstösse liefern, die Ihren eigenen Theorien Nahrung geben, die ihre eigenen Beobachtungen unterstützen ,ja ich würde es ausserordentlich begrüssen wenn wir einige Schritte in unserer geistigen Entwicklung gemeinsam nach vorne gehen würden, um der Sebsterkenntnis willen,nicht um einen unumstösslichen Beweis zu erlangen. Ab einem bestimmten geistigen Potenzial, ab einer gewissen geistigen Reife werden keine Beweise mehr benötigt, da die eigene logische Erkenntnis den Beweis liefert.(Meine Meinung)   


" Grundsätzlich stimme ich jedem zu der sagt "Aliens können uns nur dann besuchen bzw. besucht haben, wenn Science-Fiction Technologien, wie Wurmlöcher, Warp-Antrieb vorhanden sind" Zitat ende. "
 
 Alles richtig,das heisst , so sehe ich das auch wenn wir von dem ausgehen ,was wir, die Menschheit heute wissen. Doch wenn wir nur die Legenden aus der Südsee zugrunde legen (1), wissen wir das es kurz nach der Erschaffung der Welt schon Technologien gab, die der unseren Technik der heutigen Zeit weit voraus war. Wie lange ist das her ? Wie weit ist die Technologie bei diesen damaligen Besuchern schon wieder voran geschritten ohne das wir davon partzipiert haben? Ist es überhaupt möglich das wir mit unserem Gehirn die Technik der Besucher begreifen könnten? Nehmen wir mal an die Besucher haben einen technischen Vorsprung von 200 Jahren. Ist es möglich das wir diesen Vorsprung begreifen können. Ist es möglich das wir einen technischen Vorsprung von 1000 Jahren oder mehr begreifen können? Ich glaube kaum.Davon mal abgesehen das es wahrscheinlich nicht möglich ist mit einem 200 Jahre Versprung in der Technik schon diese Entfernungen im Weltall zu überbrücken. Aber die Evolution hat auch schon andere Experimente gewagt.. und verloren.
Der Glaube an die Götter die über uns wachen,ist so alt wie das "Alte
Testament" . In allen Religionen dieser Welt sind die Götter allgegenwärtig,
ebenso das Versprechen dieser Götter , wir kommen wieder. Allein die Frage ,
wann es denn so weit ist ,ließen sie unbeantwortet. Seit den Zeiten der
Veeden wurden die Himmelskutschen der Götter immer wieder einmal gesichtet,
und ließen sich auch bereitwillig besichtigen. Indem sie ruhig in der Luft
 stehen blieben ,in teilweise sehr kurzem Abstand zum Beobachter , um dann
nach beiderseitigem ausgiebigen Studium mehr oder weniger schnell zu
verschwinden. Die Geschichte und die Aufzeichnungen aus alter Zeit durch
die Inder und Chinesen sind sehr ausführlich wenn man anderen Autoren glauben
darf, die über die Besuche der Götter geschrieben haben, und sogar das
 transportieren von Königen in den HImmelswagen ist in den Veeden glaubhaft
belegt.Auch heute werden die Himmelskutschen immer wieder gesichtet.
Im schnitt werden diese Sichtungen 3000 mal im Jahr durch glaubhafte Zeugen bestätigt.

Sichtungen der Himmelswagen auf der ganzen Welt sorgen immer mal wieder für
Schlagzeilen, wobei die Sichtungen in Südamerika sehr ernst genommen
werden,und es auch dort keine Geheimniskrämerei über diese Sichtungen
getrieben wird, sondern mehr als eine lästige Tatsache hingenommen wird.
 Das genau Gegenteil hier in Europa , wo das Thema verschwiegen und
totgeschwiegen wird , sehr zum Leidwesen der zahlreichen Beobachter
 auch hierzulande. hier in Europa versucht man das auftauchen der
 Himmelswagen als Vogelschwarm oder ähnliches abzutun. Auch werden diese
"Ufo-Sichtungen" gerne als "Fake News" oder auch , als Sichtungen von
betrunkenen Erwachsenen, oder spielenden Kindern abgetan. Schlagzeilen
 in diversen Deutschen Massenmedien wie "Toblerone beam mich hoch" oder
ähnliche Bezeichnungen dieser Ereignisse sind in der ÖR -Presse die Regel.
Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 Mit dem ersten Flug
von Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter
unternahm, und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im
Weltraum war.Das waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum.
 Es waren übrigens in Deutschland entwickelte Triebwerke die dafür sorgten das
die Rekete in den Weltraum gelang. Werner von Braum wird übrigens gekonnt ver
leugnet wenn man auf die Suche nach den ersten gebauten Raketenmotoren geht.
Da findet man etwas über die Amerikaner die 1955 ,also 20 Jahre nach den
Deutschen die Rakete neu erfunden haben sollen.


Nun sei es drum, auch hier möchte ich einfach nur auf den sehr kleinen
Zeitabstand von Otto Lilienthal 1891 bis zum ersten Start einer Rakete
in Warnemünde die von Wernher von Braun und seinem Team entwickelt wurde
hinweisen. Der Start wurde schon 1926 erfolgreich durchgeführt als es
ihm gelang den weltweit ersten erfolgreichen Raketenstart mit
Flüssigkeitstriebwerk durchzuführen. Eine im Jahr 1935 von (Team)
Wernher von Braun gestartete Rakete, durchbrach mit einer Geschwindigkeit
 von 1125 Kilometern pro Stunde die Schallmauer. Wenn wir jetzt nochmal
zurückschauen auf Otto Lilienthal , 1891 bis 1926 sind also von den ersten
Flugversuchen bis zum ersten Raketenstart gerade mal 35 Jahre vergangen.
Wie beurteilen Sie diese technische Entwicklung in dieser kurzen Zeit ?
Konnte dies der Mensch ohne fremde Hilfe schaffen? Denken sie einfach noch
einmal zurück, von Jesu Geburt im Jahre 0 bis zum Jahr 1891 ist nichts passiert,
 und dann innerhalb 35 Jahren vom Hanggleiter zur Rakete ? Puh , ich finde das
ist starker Tobak. Sie nicht ?

Wenn wir uns die Berichte der Piloten in den beiden Weltkriegen anschauen ,
ihre Begegnungen mit den Fu-Fightern nachlesen, sollten wir schon stutzig
 werden.
 Auf beiden Seiten wurden die schnellen Lichtbälle gesichtet, doch es ist
keinem gelungen einer dieser Lichtbälle habhaft zu werden. Und wenn , ist nichts
 an die Öffentlichkeit gedrungen.
Die Radar Operateure der Luftaufsicht dürfen natürlich keinerlei Auskunft über
diese Sichtungen an den Radargeräten geben. Die Sichtungen der
Flugzeugbesatzungen werden stillschweigend an die amerikanischen Geheimdienste
weiter gegeben.Und jeder Pilot einer großen Fluggesellschaft der es wagen würde
 mit seiner Sichtung an die Öffentlichkeit zu gehen, wäre schneller "Gegroundet"
als er Ufo buchstabieren könnte. Warum ist das so? Müssen wir uns fragen? Was
wäre so schlimm daran,wenn die Bevölkerung erfahren würde das uns ca 270
Raumfahrende Nationen von fremden Planeten immer mal wieder besuchen , und
Handel mit uns treiben. Das es so ist , wird im Amerikanischen Press Club berichtet,
also können  wir Bürger einfach mal davon ausgehen, das der Bericht stimmt.
c
c


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on Roland Roth
 
Fliegende Gefährte gibt es ja in einer Vielzahl alter Überlieferungen und Schriften. So sind auch die biblischen Texte keine Ausnahme, wie die nachfolgenden  biblischen Beschreibungen über Cherubim und Seraphim nur allzu deutlich zeigen.
 
In einem Bericht über eine Liturgie des 10. Jahrhunderts liest man, dass schon in der frühchristlichen griechischen Messe während eines Teils der Flabelle von den Diakonen getragen wurden. Flabelle sind große Wedel aus Pfauenfedern, feinem Leder oder aus Leinwand. Noch heute werden dem Papst bei feierlichen Prozessionen in Rom solche Fächer vorausgetragen, beispielsweise bei dem Einzug in die Peterskirche zur Zelebrierung oder Assistenz der Messe.
 
Der Zweck dieser Prozedur, die frappierend einer kultischen Handlung gleicht, soll folgende sein: An einer Stelle umbraust den Priester der Siegeshymnus, das „Epinikon“ (Engelslobgesang, Hymnus thriumphalis) der Cherubim und Seraphim, die singen, rufen, schreien, und der Priester „fühlt den Flügelschlag der himmlischen Heerscharen, wenn die Diakone mit den Flabellen fächern.“
 
Was hat es nun mit den Cherubim und Seraphim und deren Verhalten auf sich? Lassen wir doch die Heiligen Bücher sprechen:
 
„Und er (Jehova-d. Verf.) fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.“
(2. Samuel Kap. 22,Vers 11)
 
„Gott aber fuhr zum Paradies auf einem Cherubwagen.“
(Apokalypse d. Moses: Kap.Adam und Eva, Vers 22)
 
„Die Cherubim tragen voll Ehrfurcht den Thron.“
(Testament des Adam)
 
Die Cherubim waren also Träger der Gottheit oder Träger des Thrones. Ein auf Keruben reitender Gott? Was waren diese Cherubim?
 
„Keruben nennen sie die Hebräer; das sind geflügelte Wesen, deren Gestalt sich mit keinem, was Menschen je sahen, vergleichen lässt.“
(Josephus, Ant.3,5)
 
Nicht anders ist es mit den Seraphim. Diese stelle man sich als menschengestaltig mit sechs Flügeln vor und die Luther–Übersetzung lautet denn auch treffend: „feuriger Drache“. Im Testament des Abraham (Kap. 1,4) findet man auch folgende Beschreibungen:
 
„... das Dreimalheilige der Seraphim....das Getöse ihrer Flügel....denn die Seraphim hatten die Geflogenheit, mit den Flügeln zu schlagen, wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab...“
 
Potzblitz, was muss man da lesen:
„...feurige Drachen“ ?
„...das Getöse ihrer Flügel“ ?...
„...wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab....“?
 
Sind Cherubim und Seraphim schlicht andere Bezeichnungen für technische Flugkörper, wie wir sie heute als Helikopter kennen? Fluggeräte, die uns heute überaus geläufig sind? Und hatten diese Tempel keine andere Bedeutung als Hangars, von denen aus die Vehikel starteten? Erinnert uns das nicht frappierend an Josef F. Blumrichs Hesekiel-Konstruktion und den Tempel-Beschreibungen Hans Herbert Beiers?
 
Was der Papst als „Stellvertreter Gottes“ wohl denken mag, wenn er es seinem Gott gleichtun und die feierlichen Prozessionen mit einem neuzeitlichen Fluggerät absolvieren würde? 
 
(Bild 1)
 
Ist das Verehren der Cherubim und Seraphim nichts anderes als ein mehr als deutlicher „Cargo Kult“, eine Verehrung und Anbetung von unverstandener Technologie und unverstandener Ereignisse?
 
Aber bereits bei der Vertreibung von Adam und Eva finden wir Hinweise auf die Cherubim, die alles andere waren als gutmütige Engel, was insbesondere heute so viele Zeitgenossen in ihnen sehen möchten.
 
Als Adam und Eva gegen das göttliche Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen, verstoßen, wurden sie aus dem Paradies vertrieben. Damit sie auf keinen Fall in den Garten zurückkehren würden, positionierte Gott einen Engel am Eingang. Der war mit einem feurigen Schwert bewaffnet.
 
Liest man den Text in den hebräischen Urtexten nach, so gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen dem weitverbreiteten Volksglauben und dem biblischen Wortlaut:
 
„Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens“.
 
Es ist also abermals von den ominösen Cherubim die Rede. Bewaffnet waren diese merkwürdigen Cherubim mit dem flammenden Schwert. Der Bestseller-Autor und Theologie-Fachmann Walter-Jörg Langbein stellt in seinem „Lexikon der biblischen Irrtümer“ die zahlreichen Übersetzungsfehler in der Bibel vor. So auch hier, denn warum waren diese Cherubim mit nur einem Schwert bewaffnet? Die korrekte übersetzung lautet hier: „Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim und das flammende, blitzende Schwert“. Das „flammende Schwert“ war also ein einzelner, unabhängiger Gegenstand. Was war mit dem „flammenden, blitzenden Schwert“ gemeint? Ein Naturpänomen oder eine Waffe?
 
(Bild 2)
 
Der Privatgelehrte Pietro Bandini hat sich in seinem vielbachteten Werk „Die Rückkehr der Engel“ intensiv mit den himmlischen Wesen auseinandergesetzt und merkte treffend an, „die Engel dieser zweitedelsten Klasse müßten der ersten Menschheit, also der adamitischen Linie, in zwiespältiger Erinnerung sein“, weil sie die Menschen daran hinderten, ins Paradies zurückzukehren.
 
Die Cherubim waren also keineswegs „Engel“ in unserem heutigen Verständnis. Darüber hinaus sind die technischen Beschreibungen dieser Fabelwesen ein Indiz dafür, dass es sich um Gefährte einer technologisch weit fortgeschrittenen Zivilisation handelte.
 
Der Historiker und profunde Kenner des jüdischen Glaubens Flavius Josephus schreibt: „Sie sind fliegende Kreaturen, deren Gestalt nicht wie die irgendeiner anderen Kreatur ist.“ Diese Fabelwesen hatten nach dem Alten Testament zwar Flügel, waren aber keine Engel!
 
Gott höchstpersönlich nutzte die Cherubim eindrucksvoll: „Gepriesen bist du (Gott), der in die Tiefen schaut und auf Cherubim thront, gelobt und gerühmt in Ewigkeit.“ Gott nutze diese effektvolle Sitzgelegenheit aber auch als schnelles, vielseitiges Verkehrsmittel zum Reisen am Boden, aber auch zum Fliegen: „Er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Flügeln des Windes.“
 
Es lässt keinen Zweifel daran, dass die Cherubim als besonders heilig verehrt, oder auch gefürchtet wurden. Immerhin waren sie für unsere Altvorderen schier phantastisch anmutende Vehikel, die bei jeder Gelegenheit in Form einer Statue oder anderen Art und Weise geehrt wurden. Die Informationen über diese merkwürdigen Wesen sind im Alten Testament eher spärlich. So wurden in außerbiblischen Texten viele Ergänzungen vorgenommen. Aus den mysteriösen Gefährten wurden Engel, meist aber auch negative. Im Äthiopischen Henochbuch werden sie in Kapitel XX mit den bösartigen Schlangen in einem Atemzug genannt. In Kapitel LXI werden sie gar als „Engel der Gewalt“ bezeichnet.
 
Diese Beschreibungen haben wohl weniger mit friedvollen Engeln zu tun, als mit beängstigenden Kriegsmaschinen, die von einer überlegenen Technologie abstammen.
 
In der Offenbarung des Johannes (9,1-11) finden wir sogar noch genaue Details über das Aussehen dieser wenig engelsgleichen Maschinen:
 
„...Und die Gestalten der Heuschrecken waren gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden, und auf ihren Köpfen wie Kronen gleich Gold, und ihre Angesichter wie Menschen–Angesichter; und sie hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die Löwen. Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Geräusch von Wagen mit vielen Pferden, die in den Kampf laufen...“
 
(Bild 3)
 
Diese „Heuschrecken“ waren „gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden“ und „sie hatten Panzer wie eiserne Panzer“. Nun, was sehe ich in diesen Beschreibungen, wenn ich sie mit modernen Augen lese? Heuschrecken? Oder gefährlich aussehende, helikopterähnliche Vehikel, die mit ohrenbetäubenden Lärm und bis an die Zähne besetzter Bewaffnung durch die Luft rasen?
 
Sind Cherubim und Seraphim eine in das Unterbewusste zurückgefallene Erinnerung an vergangener Hochtechnologie?
 
Literatur:
Bandini, Pietro: „Die Rückkehr der Engel“. Von Schutzengeln, himmlischen Boten und der guten Kraft, die sie uns bringen“. Bern 1995
Blumrich, Josef F.: „Da tat sich der Himmel auf“. München 1982
Hans Herbert Beier: „Kronzeuge Ezechiel“. München 1985
Däniken, E. von: „Erscheinungen“ S.242 ff. Düsseldorf/Wien 1974
Josephus, Antiqui.: III, 6.4, zitiert nach Ginzberg, Louis:  „The Legends of the Jews“, Vol VI, “From Moses to Esther”, Notes for Volumes III and IV, Baltimore 1998
Langbein, Walter-Jörg: „Lexikon der biblischen Irrtümer“. Berlin 2003
Roth, Roland: „Die Existenz des Unglaublichen“. Groß-Gerau 2006
Uhlig, Siegbert: “Das Äthiopische Henochbuch”. Gütersloh 1984
 
(Bild 4)
 
Buchtipp zum Thema:
Roland Roth (Hrsg.)
Auf den Spuren der Alten
 
 


Wenn wir Menschen heute, die Technik von in 200 Jahren vielleicht noch begreifen können, die Technik in 3000 oder 30000 Jahren werden wir heute mit unseren Möglichkeiten sicherlich noch nicht ansatzweise verstehen können. Wir müssen uns anschauen was wäre wenn wir die Möglichkeit hätten mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1818 zurück zu reisen?
Wir kommen auf dem Marktplatz in Wien an und bauen dort einen grossen Stand auf. Was würdet Ihr mitnehmen auf einer Reise ins 19 Jahrhundert? Eine Kamera, Fernseher, Stromagregat , ein paar Lampen für Abends, eine Fritteuse, bischen was müssen wir Essen, Kühlschrank , denn auf ein Kühles Bier wollen wir auch in der Vergangenheit nicht verzichten, und unser Handy muss mit , ein kleines Motorrad und natürlich eine hübsche Blondine mit einem Minikleid an. So nachdem wir alles aufgebaut haben , und unsere Runde mit dem Moped gedreht haben , stehen wir an unserem Stand und warten auf die ersten Reaktionen der Ortsansässigen Ureinwohner. Was denkt Ihr wird passieren?  Ich glaube jeder Leser kann die Reaktion der Wiener schon im voraus ahnen, wir würden als Hexer vor ein Schnellgericht gestellt, und der nächste Galgen wäre unserer.! Soweit so tragisch.
 Was würden wir jetzt machen wenn jemand aus der Zukunft zu uns käme? Vielleicht sogar mit einem anderen Aussehen? Ich nehme mal den typischen kleinen Grauen, der mit seinem Raumschiff in Wien auf dem selben Marktplatz landet wie wir damals mit unserer Zeitmaschiene, seine mitgebrachten Sachen aufbaut , sein Schiff an der Parkuhr festbindet,seine Freundin lächelnd umherstolzieren lässt , und sich gemütlich niederlässt um sein mitgebrachtes Frühstück aus dem Kühlschrank zu verzehren? Was würde dem freundlichen kleinen Grauen aus der Nachbargalaxie wohl passieren wenn zufällig ein paar freundliche junge Leute vorbei kämen? Kann sich das irgend jemand hier vorstellen? Und wir sollten jetzt berücksichtigen das die kleinen Grauen allgemein bekannt sind in unserem Universum. Was ist wenn da ein paar 7 Meter grosse Nephilim ihr Lager aufschlagen und die Vesper rausholen? Grenzwertig , ihr werdet mir zustimmen. Wir, die wir uns auf dem Gebiet auskennen , würden vielleicht nur erschrocken in die Welt schauen ,und mit den Augen rollen, aber der normale an nichts böses denkende Urwiener , der eigentlich nur zu seinem Heurigen wollte .. nun ja , Ihr seht, wie alleine die Vorstellung dieser Situation an unseren Nerven zerrt. Mal davon abgesehen, wie schwierig es ist eine Kontaktaufnahme mit der normalen Bevölkerung in die Wege zu leiten. Dazu braucht es so Fernsehsenungen wie auf N24 immer mal wieder schön anzuschauen sind, "Die Besucher aus dem Weltall", oder ähnliche Sendereihen.

Nachdem wir uns jetzt vor unserem inneren Auge die ersten Kontaktversuche unserer Freunde vorgestellt haben, kommen wir jetzt zu den schwierigen Fällen. Nehmen wir mal an das es Lebewesen gibt die deutlich intelligenter sind als wir , aber nur 20 cm gross ? Den Kopf kaum grösser als der Daumennagel? Oder stellen wir uns die Rassen der Insektoiden vor wie sie stolz über den Marktplatz in Wien umherstolzieren. Also alle die rufen , willkommen, zeigt Euch doch endlich , werden sicherlich diese Dinge nicht bedacht haben.  Und unsere Toleranz lässt immer noch schwer zu wünschen übrig , das sehen wir tagtäglich.

(1) Quelle Grüsse aus der Steinzeit , Erich von Däniken.

Autor Dieter Roeskens
Warum sollten diese Kontakte der raumfahrenden Nationen vor uns verheimlicht
 werden? Nehmen wir einfach mal ein Beispiel. Ich möchte Ihnen mal vor Augen
führen was in den frühen 70 Jahren des letzten Jahrhunderts passiert ist. Das
Benzin war knapp. Angeblich hatte man kein Öl mehr , oder zumindest nicht mehr
 so viel wie gedacht , und das ging so weit , das die Benzinabgabe an den
Tankstellen auf 10 oder 20 DM pro Fahrzeug  beschränkt wurde.  Ebendso gab es vier autofreie
 Sonntage. Die menschen fingen an Benzin zu sparen. Und heute, 45 Jahre später
kein Ton mehr vom Benzin sparen , alles reichlich vorhanden? Wie kann das sein?
China hat seine technische Revolution gerade hinter sich gebracht , und bewegt
mehr Pkws durch ihr Land als Europa und Amerika zusammen. Und das Benzin reicht
immer noch ? Und keiner spricht davon das Benzin knapp wird? Hier stimmt doch
irgendwas nicht oder wie sehen Sie das?

Jetzt nehmen wir noch ein Beispiel. Gold. Ein auf der Erde vorkommendes sehr
seltenes Metall, das sogar einen regen Verbrauch hat , weil es zum Teil als
 Leiterbahnen in Handys eingebaut wird. Gold ist endlich. Ich möchte sie hier
auch nicht mit unendlichen Zahlenkolonnen, die das natürlich belegen
unnötig belästigen. Doch was müssen die Menschen die auf steigende Goldpreise
 gehofft hatten nach 20 Jahren erkennen? Der Preis bleibt bis auf marginale Schwankungen
gleich, und die Steigerungen des Goldpreises die von Experten vor 20 Jahren berechtigt
vorhergesagt wurden, sind einfach ausgeblieben. Ebenso bei Silber. Die
 anderen Metalle habe ich nicht verfolgt , doch Gold und Silber haben uns
enttäuscht.

Wie können wir uns jetzt nur diese beiden Preise erklären , und zusätzlich das
drastische Absenken der Rohölpreise bewerten? Die Erde ist als Staubkorn im
Universum zu betrachten, und mehr ist sie bei realistischer Betrachtung auch
nicht . Warum geht das Gold nicht aus? Warum geht das Öl nicht aus? Warum brechen
 sogar die Preise für diese Produkte ein? Bekommen wir Lieferungen von außerhalb
 der Erde? Was könnten solche Lieferungen beinhalten? Öl ? Erze ? Seltene Erden?
 Titan? Element 115 ? Wasser? Wissen? Technik? Computertechnik? Gerade bei der
 Computertechnik einfach mal die Entwicklung dieser Technik nur die letzten 25
Jahre in Gedanken revue passieren lassen. Eigentlich erschreckend oder ?
 Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 mit dem ersten Flug von
Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter unternahm,
und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im Weltraum war. Das
 waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum. Wenn sie denken
das wir das ganz alleine ohne fremde Hilfe geschafft haben, dann glaube ich,
das wir die Götter sind!
http://www.reinhardhabeck.at/news/pr%C3%A4-astronauten-in-bremen/