Die UFO-Entführung des Travis Walton

5. Februar 2020

Einer der spektakulärsten und durch mehrere Augenzeugen bestätigte Vorfall einer UFO-Entführung durch Außerirdische traf den Holzarbeiter Travis Walton am 5.11.1975 im US-Bundesstaat Arizona. Ganze fünf Tage blieb Walton nach der Begegnung mit einer fliegenden, Lichtstrahlen aussenden Scheibe verschollen, sodass die sechs Augenzeugen und Berufskollegen unterdessen von der Polizei unter Mordverdacht gestellt wurden – schließlich schien ihre Behauptung von einer Entführung durch die Besatzung eines fremdartigen Raumschiffes schier unglaublich.

Der Fall sorgte schon seinerzeit für großes Aufsehen und wurde damals sogar international von vielen Medien mit Erstaunen begleitet – erst recht verblüfft zeigte sich die Weltöffentlichkeit dann, als Walton plötzlich entgegen aller Erwartungen nach einigen Tagen wieder auftauchte und sich die Ufo-Geschichte der Waldarbeiter als immer plausibler herausstellte. Eine spektakuläre Wahnsinnsstory und durch die vielen Zeugen und die mediale Berichterstattung bestens dokumentiert. Er selbst fertigte später auch zahlreiche Bilder der Geschehnisse an und der Fall diente sogar als Vorlage eines Hollywoodstreifens. Bis heute leidet Walton unter den psychischen Folgen des als traumatisch erlebten Ereignisses.

Es folgt nun der über viele Stunden angefertigte, umfangreichste deutschsprachige Artikel zum Fall Travis Walton im Netz (ca. 13 Seiten), der sich vor allem auf die originalen Aussagen Travis Waltons stützt und somit als brauchbare Quelle seines ins Deutsche übersetzten Erlebnisses dient – Anmerkungen sind in der Regel in Klammern gehalten. Am Ende des Artikels angehängt ist der Kinofilm Waltons ebenso wie der Vortrag des vielleicht bestbelegbarsten UFO-Entführungsfalles der Geschichte (auf Deutsch).

An einem Mittwoch, dem Fünften November 1975, waren Travis Walton und sechs seiner Kollegen wie üblich im Wald (genauer dem Indianer-Reservat Apache-Sitgreaves National Forest in Arizona, USA) ihre Holzfäller-Arbeiten durchführen. Die Männer waren der Aufseher und Vorarbeiter Mike Rogers (Waltons bester Freund), Ken Peterson, John Goulette, Steve Pierce, Allen Dallis und Dwayne Smith.

Sie befanden sich am Ende eines langen Tages im Truck Richtung Feierabend nach Hause fahrend und es begann schon, draußen dunkel zu werden. Während sie fuhren, bemerkten einige der Waldarbeiter plötzlich ein rotes, „irgendwie alarmierendes“ Licht hinter den Bäumen. Als sie diesem Leuchten näher kamen, verstummten sofort die Gespräche und alle starrten wie gebannt auf das glühende Leuchten.

Sein erster Gedanke galt Jägern, die dort irgendwo im Gebüsch auf der Lauer lagen. Jedoch stellte sich schnell heraus, dass sich das Licht über dem Boden befand und so dachte er kurz an einen Flugzeugunfall, das dort vielleicht in den Baumwipfeln zerschellt war. Die Arbeiter sahen, wie ein Teil des Lichtes über die Straße fiel, doch weil die Bäume so dicht standen, war die Quelle dieses Lichts zunächst nicht direkt auszumachen.

Als sie dann aber anhaltend in Sichtweite kamen, konnten sie das schwebende Objekt ausmachen. Hierbei meinen Skeptiker, dass die Männer lediglich den Jupiter gesehen haben müssen (dessen Licht anscheinend bis auf die Erde zur Straße der Arbeiter fiel). Allerdings war dieses Objekt ganz klar nahe in etwa 30 Meter Entfernung und von metallenem Charakter – nichts hohes am Firmament.

Weil Travis Walton befürchtete, das Objekt könne jeden Moment wieder verschwinden (und wohl auch aus Neugier) bevor er es aus nächster Nähe sehen konnte, ging er in dessen Richtung. Obwohl er sich dabei unwohl fühlte und die Crewmitglieder ihm zuriefen, zurückzukommen, rannte er weiter darauf zu und stellte fest, dass es nicht wegflog. Sodann schossen ihm erste Gedanken in den Kopf, die ihn doch an der Ungefährlichkeit seines Tuns zweifeln ließen. Als er noch näher heranging, konnte er die Vibrationen des Objektes sowie einen Ton spüren, der nur subtil hörbar ist und sogar noch im Auto von den anderen Zeugen wahrgenommen wurde – ein Phänomen, das immer wieder von UFO-Zeugen beschrieben wird.

In diesem Moment fing das UFO an, leise zu „schlingern“ und der Ton wurde dabei immer lauter. Travis Walton versteckte sich nun hinter einem Holzstapel und sprang kurze Zeit später auf, um zum Truck zu sprinten. Als er sich aber aufrichtete, war ihm das Raumschiff schon sehr nah und er spürte einen betäubenden, ihn ohnmächtig machenden Schlag. Die Zeugen sagten später aus, dass es so aussah, als wäre Walton Opfer eines ausgesandten Lichtstrahles geworden. Die Kollegen dachten, er sei tot und flüchteten voller Panik davon – erst in 5 Tagen sollte er schließlich wiederkehren!

Außer Sichtweite des leuchtenden Objektes in Sicherheit, hielten die Männer an und fragten sich, was sie tun sollten, ob sie eventuell zurückkehren sollten. Auf der Gegenspur kam ihnen derweil ein anderer Truck entgegen, von dem sie ausgingen, dass es Jäger seien – zusammen mit deren Gewehren wollten sie der Sache nachgehen. Allerdings konnten sie das Auto nicht einholen und so überlegte man weiter, wie man vorgehen würde. Alle Kollegen sind schließlich doch zurückgefahren und konnten nur noch die Fußabdrücke von Travis Walton vorfinden, er selbst war nicht mehr anzutreffen.

Diese sechs strammen Holzfäller sind dann mit Taschenlampen gerüstet losgegangen durch den Wald auf der Suche nach ihm, doch man fand nichts. Man diskutierte, was man denn nun weiter tun solle. Sie fuhren dann zum Büro des Sheriffs in den nächstgelegenen Ort und berichteten davon – ihnen war anzusehen, dass sie etwas schreckliches erlebt haben mussten, denn sie wirkten ganz verstört und manche weinten sogar. Der Sheriff ging sofort von der Ernsthaftigkeit und keinem Scherz oder Schwindel aus (wie es heutige Zwangsskeptiker tun [müssen]).

Kurz danach kam jedoch der Verdacht auf, dass die Kollegen Travis Walton eigentlich getötet haben und nun versuchen würden, den Mord zu vertuschen. Die Behörden schlossen also alle Beteiligten an einen Lügendetektor an und erhofften sich so, das Schicksal von Travis Walton aufzuklären – bis zum Wiederkehren Waltons blieb dieser Mordverdacht ernsthaft bestehen!

Der Kollege Allen wurde 1993 dann sogar erneut getestet mit dem Lügendetektor und Mike sowie Travis persönlich unterzog man ebenfalls mit nun besseren Computern und Analyseprogrammen den Test mit dem Ergebnis, dass alle den Test auf höchster Stufe bestanden.

Travis Walton an Bord des Raumschiffes

Nachdem Walton langsam wieder zu sich kam, fühlte er großen Schmerz in seinem Körper. Er bemerkte, dass er auf einer Art Tisch lag und dass ihn grelles Licht anstrahlte, welches sehr schmerzte, wenn man hinein blickte. In diesem Moment erinnerte er sich daran, dass er zuvor im Wald gewesen war und „dieses Objekt“ („UFO“) sah und dachte natürlich zuerst, er würde im Krankenhaus liegen. Er spürte Bewegung um sich herum und glaubte, das wären die Krankenschwestern oder Ärzte.

Plötzlich stockte ihm der Atem, denn er wurde sich dieser 3 „Kreaturen“ gewahr, die um ihn herum standen. Sofort sprang er angsterfüllt auf und „flippte aus“ (freaked out). Er stieß die ihm am nächsten stehende Kreatur mit dem Arm beiseite. Dabei fühlte sich das Wesen viel leichter und weicher an, als er es erwartet hatte.

Trotz seiner Kraftlosigkeit gelang es ihm, vom Tisch herunter zu springen und dabei fiel ein auf seiner Brust liegendes Gerät herunter (offenbar ein außerirdisches Instrumentarium). Sie kamen jetzt um den Tisch herum und näherten sich ihm. Er stolperte rückwärts gegen eine Bank, die hinter ihm war und auf der weitere Instrumente lagen (alles unbekannte Gerätschaften). Er versuchte sich mit einem Arm nach hinten hin abzustützen, fühlte dabei eine Art Röhre wie aus Glas in seiner Hand. Travis Walton schlug diese Röhre auf den Tisch, um mit dem nun scharfen Ende eine Selbstverteidigungswaffe zu improvisieren. Trotz der ihn lähmenden Furcht fasste er den Entschluss, die 3 Kreaturen (Aussehen siehe Bilder) anzugreifen und von sich fernzuhalten. Er dachte daran, sie einfach umzurennen um dann durch die hinter ihnen liegende Tür des Raumes heraus zu gelangen. Plötzlich drehten sich alle zu gleicher Zeit um und verließen den Raum nach rechts.

Travis Walton flüchtete nach links über den Gang und wollte – verständlicherweise – nur noch heraus aus dieser offenbaren Zwangslage. Dieses Gefühl des Schmerzes, nicht richtig atmen zu können, versetzte ihn in eine Situation, die zusammen mit der großen Furcht wirklich sehr schlimm war. Er war durch diese Situation so in Panik und Hysterie, dass er sich in diesem schwach beleuchteten, von heißer und feuchter Luft gefluteten Gang gar nicht zurecht fand.

Das einzige vorherrschende Gefühl war der Gedanke: „Ich muss hier raus!“. An der nächsten Ecke sah er einen Raum, der rund war und in dem nichts weiter stand als ein Stuhl. Auf der gegenüberliegenden Seite sah er rechteckige Strukturen, von denen er glaubte, es könnte sich um Türen handeln, die vielleicht nach draußen führen – aber nirgendwo waren Schalter oder Knöpfe zum Öffnen.

Dann passierte etwas Eigenartiges: Je weiter er in den Raum hineinging, desto dunkler wurde er. In seiner Verzweiflung dachte er, es wäre irgendetwas, „das hier automatisch passt“. Vorsichtig ging er dann zu diesem Stuhl. Da war ein kleiner grüner Bildschirm mit schwarzen Linien drauf, eher keine Zeichen die Buchstaben oder Zahlen darstellten. Wild drückte er auf den Knöpfen am Bildschirm herum in der Hoffnung, die Tür möge sich öffnen. Die meisten Knöpfe zeigten keine Wirkung, anderen jedoch bewirkten, dass sich diese Rechtecke anfingen zu bewegen, ihre Winkel und die Richtung änderten. Als er an den Handgriff fasste um ihn zu bewegen, passierten abermals eigenartige Dinge. Lichtpunkte im Raum konnte ersehen, die ihm wie Sternenmuster erschienen. Man konnte aber nicht ausmachen, ob diese von Ihnen an die Wand projiziert worden waren oder ob er nicht durch den Raum transparent nach draußen hatte schauen können – auch wieder ein Merkmal vieler anderer UFO-Kontakte, bei denen Zeugen aussagen, sie konnten nicht verortbare Lichtquellen in runden Räumen sehen sowie teilweise auch wie durch unsichtbare Wände aus dem Objekt nach draußen schauen.

Er machte sich also Gedanken darüber, ob das der aktuelle Sternenhimmel war, der sich über diesem offenbaren Raumschiff befindet – oder ob es nicht doch eine Art Planetarium war. Als er den Handgriff betätigte, veränderte sich der Anblick des Sternhimmels, in dem sich dieser nach unten weg bewegte. Er war sehr beunruhigt darüber, ob seine willkürlichen Handlungen an der Elektronik und Steuerung das UFO vielleicht abstürzen lassen könnten. Nun bemerkte er, wie sich das Licht an der Tür veränderte und ein menschengleiches Wesen darin stand. Aufatmend ging Walton davon aus, dass ihn nun Menschen gefunden hätten und vor diesen unheimlichen Aliens („Wesen“) retten würden.

Er stürzte auf ihn zu und fragte ihn hastig alle für ihn wichtig erscheinenden Fragen. Doch dieser „Mensch“ reagierte überhaupt nicht. Da dieser einen Helm trug, dachte Travis zunächst, er könne ihn einfach nur nicht hören. Die einzige Reaktion, die er bei diesem Humanwesen beobachten konnte, war ein ganz „feines leichtes Lächeln“. Er nahm ihn am Arm und führte Walton aus dem Raum heraus. Und weil er natürlich weiterhin annahm, er würde gerettet werden und sich in Sicherheit befinden, ging er bereitwillig mit. Aus dieser wie eine Luftschleuse aussehenden Sektion führte er ihn heraus in einen größeren Raum, in dem es viel heller war und wo ihm auch das Atmen viel leichter fiel. Das Licht war fast wie Sonnenlicht und die Luft sehr angenehm.

Die Rechtecke (gemeint sind wohl die gleichen Konstruktionen wie in dem Raum zuvor) gingen von der einen Seite in gebogener Art und Weise in einen anderen Raum , sodass es wie eine Röhre von der Seite ausgesehen haben muss. Ob das nun der Teil eines größeren UFOs oder gar ein Gebäude war, war zunächst nicht auszumachen.

Travis Walton entdeckte hinten in der Ecke des großen Raumes eine Art scheibenförmiges Raumschiff (die klassische UFO-Untertasse, die zu dieser Zeit 1975 noch nicht derartiger Bestandteil der Popultur war wie heute wie übrigens auch die Greyaliens), das aber runder und metallisch glänzender war als das, aus dem er eben herausging.

Der wie ein Mensch aussehende Begleiter Waltons schien in Eile zu sein und zog ihn schnell weg von der Szenerie. Er nahm ihn mit durch ein paar weitere Räume, durch ein Treppenhaus und brachte ihn schließlich in einen Raum, wo wiederum andere „Menschen“ standen, die genau so aussahen wie der erste, doch keinen Helm mehr trugen. Natürlich begann Walton wieder damit, Fragen zu stellen wo er war und was vor sich gehe etc. – schließlich tragen diese ja keine Helme mehr, sodass sie ihn ja wohl hören würden.

Immer noch war er leicht panisch und ohne ihm Auskunft zu erteilen, begann man wieder damit, ihn auf einen neuen Tisch zu legen – er ließ es mit sich geschehen, weil er einerseits immer noch sehr geschwächt war und andererseits erschienen ihm diese Wesen als sehr stark, sodass Gegenwehr aussichtslos wirkte.

Eine von diesen wie Menschen aussehenden Wesen war weiblich und presste ihm eine Maske aufs Gesicht, die sich wie eine Sauerstoffmaske anfühlte. Gerade so konnte Travis Walton noch unter die linke Kante der Maske greifen um sie sich abzureißen, doch just in diesem Moment wurde er abermals besinnungslos und verlor das Bewusstsein.

Die Rückkehr Travis Waltons

Die nächste Erinnerung bestand darin, dass er wach wurde – diesmal recht schnell das volle Bewusstsein wiedererlangend – mit dem Gesicht auf einer kalten Unterlage liegend und vernahm zwar immer noch Schmerzen im Oberkörper, aber die kühle Luft dort hat ihn ziemlich schnell munter und wach werden lassen. Er bemerkte ein Licht über ihm und schaute nach, woher es kam. Als er hoch schaute, verschwand dieses Licht und so kann er nicht mehr sagen, ob sich eine Luke schloss oder ob es wegflog.

Aber er konnte noch eine leicht glänzende, metallene Unterseite eines Schiffes ausmachen, das dann plötzlich nach oben verschwand. Er war wirklich erstaunt und überrascht darüber, wie schnell es sich bei absoluter Geräuschlosigkeit bewegte und in die Dunkelheit davon raste. Dabei bemerkte er, dass etwas Hitze von dem wegfliegenden Objekt ausging und dadurch die Luft etwas durcheinander gewirbelt wurde, sodass sich Gras davon bewegte.

Travis Walton stand also allein in der Dunkelheit an einer Straße und sah Lichter in der Ferne eines Ortes, den er als den Nachbarort seines Heimatdorfes ausmachte – er war also zurück (ungefähr 15 Meilen von der Stelle der ursprünglichen UFO Entführung durch Außerirdische Aliens und menschengleichen Entitäten entfernt, wie sich später feststellen ließ).

Er war extrem traumatisiert und ging mit seiner letzten Kraft zu diesem Ort. Auf der Suche nach einer Telefonzelle klopfte er an die Tür eines Hauses, in dem zwar Licht brannte, doch ihm niemand öffnete – es war ja auch mitten in der Nacht. Also rannte er weiter und fand dann eine Telefonzelle, die allerdings defekt zu sein schien. Diese Enttäuschung nahm ihm nach weiterhin eigenen Angaben (alles was in diesem Teil wie anfangs angemerkt berichtet wird, ist wortwörtlich aus dem Munde des UFO-Abductees Travis Walton übersetzt; also ein Bericht aus erster Hand und als Quelle äußerst brauchbar) fast die ganze Hoffnung – man muss sich vorstellen, wie er mit letzter Kraft nach einem Martyrium eine rettende Telefonzelle erreicht, doch diese nicht zu funktionieren scheint. Damals war es noch nicht notwendig, zum Telefonieren eine Münze einzuwerfen, sondern konnte sofort nach Abnehmen des Hörers mit der Vermittlung sprechen.

In der nächsten Telefonzelle hatte Travis Walton dann endlich doch noch Glück und rief seinen Stiefbruder an und brach an Ort und Stelle zusammen. Sein Schwager und sein Bruder haben ihn aufgelesen, doch waren zurückhaltend dabei, Travis den Behörden zu übergeben und zu sagen, dass er wieder da ist, weil nämlich zu gleicher Zeit ein Pärchen in dem Krankenhaus aufgetaucht war, die der Krankenschwester dort erzählten, sie hätten eine ganz ähnliche Erfahrung gemacht wie Travis Walton (also eine offenbare Entführung durch Außerirdische in einem scheibenförmigen UFO) – doch dieses Pärchen war nach der Zeugenaussage verschwunden und man fürchtete um das Schicksal von Travis.

Noch während Travis Waltons UFO-Entführung erhielt seine Familie diverse Anrufe von UFO-Forschern und einem sich als CIA-Agent ausgebenden Mannes. Zu diesem Zeitpunkt seiner Rückkehr wusste Travis noch nicht, dass er ganze 5 (!) Tage vermisst worden war. Er war der Ansicht, es würde sich um den gleichen Tag handeln, an dem er auch entführt worden wurde und war sichtlich schockiert, da er sich diese fehlende Zeit (ein typisches "missing time" Erlebnis wie immer wieder von UFO-Abductees berichtet) nicht erklären konnte.

Während seiner Abwesenheit hatte dieser Fall weltweit Aufsehen erregt und aus aller Herrenländer tauchten UFO-Forscher auf, die den Fall untersuchen wollten. Durch die Anwesenheit so viele Menschen und Medienvertreter war ein großer Trubel entstanden und so beschloss der Bruder von Travis Walton, zunächst selbst dem Sheriff gegenüber nichts zu sagen und ihn in aller Ruhe ärztlich zu versorgen. Aber der Sheriff hatte durch den Vermittler (vermutlich der vom Telefon) doch Wind davon erfahren. Der Deputy namens Flake (im Film heißt er Blake) wurde zu der Telefonzelle geschickt, um sie auf Fingerabdrücke zu untersuchen, ob denn Travis Walton auch wirklich dort gewesen ist und man versuchte, ihn noch dort aufzuspüren und „abzufangen“ – aber es war schon zu spät.

Travis Walton begann nach seiner Rückkehr aus dem Raumschiff mit dem erfahrenen UFO-Forscher Hansen zusammenzuarbeiten. Sein Bruder hat unterdessen auch noch eine andere UFO-Forschungsgruppe auf den Fall angesetzt, von diesen sich als Ärzte und Hypnotiseure ausgebenden Personen aber dann Abstand genommen.

Viele verschiedene Tests hat Walton dann mitgemacht von Leuten, die verzweifelt versuchten, diesen Zwischenfall irgendwie rational wegzuerklären (fühlt sich vielleicht jemand an die heutigen Zwangskritiker paranormaler, mit der materialistischen Schulwissenschaft nicht zu erklärenden Phänomene erinnert?).

Eine Forschungsgesellschaft mit Namen „APRO“ stellte dann die Theorie auf, dass Travis Waltons Erlebnis eigentlich nur Drogen bedingte Halluzinationen gewesen sein können. Zum Leidwesen der überrationalen Untersucher ergaben jedoch sämtliche Urin- und Bluttests, dass keinerlei Spuren von Drogen gefunden wurden (wären die Aliens übrigens daran interessiert, solche Ufo-Entführungen zu verschleiern, bräuchten sie zum Schluss ihrer Tests (oder was auch immer sie mit den Entführten anstellen) den Probanden nur irgendwelche halluzinogenen Drogen wie "Magic Mushrooms", "LSD", "Meskalin" oder Ähnliches verabreichen und jeder Drogentest würde positiv ausschlagen und damit die „Zeugen“ als Drogenkonsumenten darstellen – tun sie aber nicht).

Auch alle psychiatrischen Untersuchungen ergaben, dass Travis Walton ein ganz normaler, gesunder Durchschnittsmensch ohne psychische Auffälligkeiten oder Drogenbezug war. Walton fragt sich auch, wie denn 7 verschiedene Leute dieselbe Halluzination zur selben Zeit von diesem sich ihnen nach dem Arbeiten nähernden Flugobjektes und der Folgeereignisse bekommen sollen. Selbst wenn halluzinogene Drogen im Spiel gewesen sein würden, so hätten nicht alle 7 Zeugen exakt dieselbe Halluzination erfahren können (an solchen Vorwürfen erkennt man, wie reflexhaft aber unlogisch die Kritiker zwanghaft Gegenargumente suchen).

Ganze drei Mal schickte man Travis Walton wegen seiner schier unfassbaren Geschichte durch den Lügendetektor – doch jedes Mal erwiesen sich seien Aussagen als zumindest laut Gerät der Wahrheit entsprechend (bei einem Fall allerdings soll es laut Kritikern gewisse Unregelmäßigkeiten gegeben haben, wobei ja ohnehin Lügendetektoren sehr umstritten sind).

Sie untersuchten sogar die Stelle, an der sich die UFO-Sichtung und der Vorfall zu Beginn ereignet haben und fanden eine ungewöhnlich hohe Menge an Ozon ebenso vor wie außergewöhnlich hohe Gammastrahlung (Röntgenstrahlung; auch dieses Merkmal findet man oft als Hinterlassenschaft nach UFO-Begegnungen). In dem Film über die Ereignisse (siehe unten) wird im Nachspann von einem Geigerzähler berichtet, was man im Film selber allerdings weggelassen hat. Travis Walton vermutet, dass man so weitere Beweise der Öffentlichkeit schlicht vorenthalten wollte.

Das Nachspiel der UFO-Entführung durch Aliens gestaltete sich für Travis Walton zu einer Hölle, die nicht mehr aufhören wollte. Seine Albträume wurden dominiert durch die markant schwarzen Augen der ersten Kreaturen (er nennt sie bisher stets „Kreaturen“), denn dieser Blick von ihnen schien wie durch ihn hindurch und tief in ihn hinein zu gehen (anders als übrigens die bekannten Greys, zeigen die Zeichnungen von Waltons Beschreibungen kein einfarbig schwarzes Auge, sondern eine richtige Pupille mit Iris – durchaus bemerkenswert; zudem ist die Hautfarbe der „Greys“ auch klar weiß statt grau oder braun wie bei anderen Entführungsfällen).

Selbst nach 34 Jahren ist das Erlebte noch nicht ganz verarbeitet und belastet ihn immer noch – darüber zu sprechen fällt nach wie vor nicht leicht und bedeutet emotionalen Stress.

Anhand der Jahresringe konnte bei den umliegenden Bäumen am Ort der Entführung ein enormes Wachstum feststellen, welches direkt nach dem Zwischenfall stattfand (dazu zeigt Travis ein Bild aus seinem Buch, das aber nicht frei im Netz verfügbar ist). 1993 ging er im Rahmen einer TV-Sendung erneut an diesen Ort und stellte selbst fest, dass diese Bäume viel größer und höher gewachsen waren, als die in der Umgebung. In einem kurzen Exkurs in die Botanik erklärt uns Travis Walton, dass das Volumen eines solchen Stammes um den Faktor 36 (!) erhöht war. Dieser Effekt war dort am stärksten, wo das Raumschiff den Bäumen am nächsten war und wurde dann nach außen hin deutlich weniger. Ihn überrascht, dass diese Entdeckung keinen Wissenschaftler zu interessieren scheint.

Der berühmte Kornkreisforscher Dr. Levengoods, der auftretende Anomalien in den Pflanzen von Kornkreisen untersucht, beschäftigte sich dann auch mit den Bäumen Waltons. Dieser willigte ein, dass die weltweit bekannte UFO-Forscherin Linda Moulton Howe zu der Stelle hinfährt und einige Proben zur weiteren Untersuchung einsammelt. Daraufhin begannen sich eigenartige Zufallsereignisse zu ereignen: Etwa kam sie an genau diesem Tag an der Stelle an, an welchem sich die UFO- Entführung Travis Waltons jährte, obwohl er sich dessen nicht bewusst war und auch bei ihr sich kein anderer Termin finden ließ (für uns Außenstehende mag dies nicht sonderlich erwähnenswert da unspektakulär sein, für Travis Walton scheint dies aber eine Bedeutung zu haben; Vgl. auch übernächster Absatz).

Die daraus folgenden Proben des Stammes, des Bodens und die der lebendigen Bäume der Umgebung sind dann zum besagten Dr. geschickt worden und Walton denkt, dass die Ergebnisse dieser Untersuchung in einer Neuauflage seines Buches dann erscheinen werden.

Eine andere eigenartige Übereinstimmung entdeckte Walton jüngst auf einer Karte, bei der dieses fast unbesiedelte Gebiet seiner Entführung als „Area 51“ bezeichnet wird – obwohl die „wahre“ Area 51 in einem anderen Bundesstaat liegt. Travis Walton spekuliert darüber, ob in vielleicht dieser Gegend (dem Indianer-Reservat „Apache-Sitgreaves National Forest“) eine geheime Basis liegt (nach Aussagen von Whistleblowern, Alternativforschern und Zeugen sollen sich tatsächlich aufgrund der Abgeschiedenheit gerne in Nationalparks und Indianer-Reservaten entweder geheime Militärbasen oder Stützpunkte von Außerirdischen befinden sowie besonders viele Entführungen und spurloses Verschwinden von Menschen ereignen).

In Zusammenhang mit seiner Entführung durch außerirdische Wesen existieren weitere merkwürdige Übereinstimmungen von Begebenheiten. Zum Beispiel geht es in einem Lied des Sängers Gordon Lightfoot mit Namen“The Wreck of the Edmund Fitzgerald“ um ein sinkendes Schiff, auf dem der Kapitän (?) Grand Walton heißt, also genau wie sein Bruder.

Als sich Travis Walton dann auf die im US-TV sehr berühmte Larry King Talk-Show vorbereitete, ereignete sich wieder eine solche Koinzidenz. Zu dieser Show hatte es von einem glaubwürdigen Pärchen einen Anruf gegeben, das dort (zum Zeitpunkt seiner Entführung) auf Hirschjagd war und somit Augenzeuge von der Entführung Waltons wurde! Bis dahin war es ihm nicht bekannt, dass es weitere Zeugen gab. Obwohl dieses Paar inzwischen getrennt ist, möchte der Zeuge seine Frau finden, um zu bestätigen, dass beide dieses Licht damals zu diesem Zeitpunkt ebenfalls gesehen hatten. Für Travis Walton ist klar, dass jemand nur dort gewesen sein kann, wenn die Beschreibung von der abgelegenen, abgeschiedenen Gegend zutrifft wie in diesem Fall.

Die Filmgesellschaft Paramount flog dann auch tatsächlich diesen Zeugen an Ort und Stelle, wo der Mann berichtete, dass er zu dieser Zeit beim militärischen Geheimdienst arbeitete (!). Er überlegte, ob er sich als Zeuge melden soll, da ja damals vor der Rückkehr Waltons dieser als Mordopfer gehandelt wurde. Dessen Vorgesetzte trugen ihm allerdings auf, dass er sich nicht melden darf, bevor die Unschuld der anderen Waldarbeiter und Kollegen Waltons bewiesen ist. Aus diesem Grund konnte er sich bei Travis auch nicht melden und entschuldigte sich dafür bei ihm. Die Filmgesellschaft Paramount brachte diesen Mann nach Hollywood um ihr dort zu dem Vorfall zu interviewen und im Anschluss flog man ihn in seine Heimatstadt in Arizona zurück, um dort einen Lügendetektortest mit ihm durchzuführen auf seien Glaubwürdigkeit hin. Dieser Zeuge bestand den Test bezüglich auf seine eigene Beschäftigung beim Militärgeheimdienst und auch bezüglich des Ereignisses mit dem Licht (der „Licht-Explosion“ vor der Entführung, die Travis Walton bewusstlos werdend durch die Gegend schleuderte). Er bestand diesen Test jedoch nicht, als er danach gefragt wurde, ob er Verbindungen zu den Skeptikern hatte. Das Ganze spielte sich an dem Abend ab, bevor er in die Larry King Show eingeladen wurde.

Aus Sicht Waltons wäre das schon ein eigenartiges Zusammentreffen gewesen, wenn in der Gegend, wo sich sonst niemand aufhält, ausgerechnet jemand vom militärischen Geheimdienst zu genau diesem Zeitpunkt mit dem Gewehr in der Hand auf Jagd gestanden hätte. Nach Travis ist es also offensichtlich, dass zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Films plötzlich jemand vom militärischen Geheimdienst auftaucht um die ganze Sache herunterzuspielen und zu diskreditieren.

In seinem neuen Buch will Travis Walton weiteres, neues Material zum Fall veröffentlichen und auch näher auf diese ganzen „Zufälle“ bzw. Koninzidenzien eingehen.

Zuschauerfragen an Travis Walton

Viele Fragen wurden von Interessierten an Travis Walton bezüglich seines UFO-Erlebnisses gestellt:

  • Zum Name des Gebietes als „Area 51“:
    Wann genau sie so genannt wurde weiß er nicht und ob man sich vielleicht nur einen Scherz wegen seines Vorfalles daraus machte.
  • War er verletzt bei der Rückkehr?
    Zum Zeitpunkt seines Auffindens hatte er keinerlei Wunden, er war nicht nackt (wie im Film) und trug die Kleidung, die er vor der Entführung anhatte.
  • Weitere Erinnerungen vom Bord des Schiffes?
    In Träumen kamen Dinge an die Oberfläche, die er aber nicht von der Realität trennen kann und daher nicht erzählt. Skeptiker mach(t)en ihm bis heute das Leben sehr schwer (stellt euch vor, unbeteiligte Dritte sprechen euch die Wahrhaftigkeit eines schwereren Traumas ab!), sodass neue Berichte nur Wasser auf deren Mühlen wären. Viele Emails erreich(t) ihn, in dem man ihm gratulierte, damit an die Öffentlichkeit gegangen zu sein – aber er hatte gar keine anderen Wahl nach diesem während seiner Abwesenheit weltweit bekannten Fall, anders zu handeln.
  • Zur Beziehung der beiden offenbar unterschiedlichen Wesen an Bord:
    Er möchte nicht zu viel spekulieren, ob sie miteinander kollaborierten oder welche Beziehung beide hätten. Fakt ist, er hat 2 verschiedene Arten gesehen. Die kleineren Wesen (die auf den Zeichnungen wie typische „Greys“, also graue Außerirdische aussehen) flößten ihm deutlich mehr Angst ein als die großen menschlichen.
  • Hat er sich je tiefer mit der Sternenkarte befasst, kann sie zuordnen oder gar dazu Hypnosesitzungen abgehalten? (Vgl. die Entführung durch Greys des Ehepaar Hills, bei dem die Frau sich unter Hypnose an eine Sternenkarte erinnerte, die heute als Zeta Reticuli interpretiert wird; ca. 40 Lichtjahre von der Erde entfernt – daher werden die grauen Außerirdischen manchmal auch als „Zetas“ bezeichnet)
    Er hat versucht, darüber nachzudenken, aber anders als im Fall Betty Hill (ihr wurde nur kleiner Ausschnitt gezeigt), war er umgeben in einem Raum voller Sterne und kann sie nicht zuordnen.
  • Wurde er jemals unter Hpynose zu seiner UFO Entführung befragt?
    Ja, Dr. James Harder (o.ä., von APRO), hat eine Hypnosesitzung mit ihm gemacht. Diese erlaubte ihm erstmals wegen des erlebten Traumatas diese Geschichte nachzuerzählen – vorher war es ihm gar nicht möglich vor lauter Stress und negativer Erinnerung. Das war also das einzige, das die Hypnose bewirkt hatte: dass er über das Ereignis trotz des posttraumatischen Stresses (der bis heute anhält!) offen sprechen konnte. Die Hypnosesitzung kam an einen Punkt, an dem Travis Walton Todesangst bekam und man abbrach. Daraufhin beschloss Travis bis heute, keine weiteren Hypnosesitzungen mehr zu machen. 
  • Könnte das gesamte Ereignis vielleicht von einer geheimen menschlichen Macht (US-Dienste o.ä.) durchgeführt worden sein (Vgl. MILABS)?
    Die Anwesenheit eines militärischen Geheimdienstmannes vor Ort bei der Entführung und später anderer, hat ihn schon zu dieser Überlegung gebracht – zumal ihm bekannt wurde, dass auf amerikanischer und russischer Seite verschiedene Mindcontrol-Experimente (Vgl. MK ULTRA, bei dem halluzinogene Drogen wie LSD zur Bewusstseinskontrolle eingesetzt wurden; hier sogar ein deutscher Wikipediaeintrag dazu) durchgeführt wurden. Bei den Schilderungen über solche Entführungen kann es sich um verschiedene Erfahrungen handeln: um reale Entführungen von Aliens, um Träume, um von Menschenhand gemacht etc.
  • Wurde ihm jemals von offizieller Seite nahegelegt, besser über seine Entführung zu schweigen?
    Einmal gab es diesen Versuch durch einen Bundesagenten und ein anderes Mal gingen sie wegen der Filmproduktion zum Sheriff und wollten eine Kopie der Akte haben. Diese versprach man ihnen am nächsten Tag auszuhändigen, doch als man sie dann haben wollte, war sie plötzlich verschwunden.
  • Also hat er bis heute keine Kopie der Akte?
    Glücklicherweise hatte sich der Sheriff eigenhändig Kopien für den Privatgebrauch (WTF?!) gemacht und konnte ihm so einige Teile der Akte, die noch vorhanden waren, dann mitgeben. In der Zwischenzeit meldeten sich auch immer mehr weiterer Zeugen des Vorfalls, was jedoch nicht mehr an die Öffentlichkeit gelangte.
  • Zum Aussehen der Aliens:
    Die Bilder der Aliens aus den Zeichnungen seines Buches sehen dem schon am ähnlichsten. Paramount entschloss ich aber dazu, diese Art von Aliens in dem Film nicht so zu zeigen, da es zu derzeit ganz ähnlich aussehende Aliens in einer Bierwerbung gegeben habe (also wohl urheberrechtliche Gründe). Hierbei sagt Travis Walton aus, dass es beim Film viel besser gewesen wäre, wenn sie sich an die wirkliche Geschichte ohne Ausschmückungen und Hinzudichtungen gehalten hätten.
  • Steckt eine Botschaft hinter dem Vorfall, etwa um zu zeigen, weshalb sie hier sind und in welcher Art und Weise?
    Er hofft, dass es positive Absichten sind und dass es auch positive Entitäten dort draußen gibt. Er hofft außerdem, dass seine Freilassung die Botschaft guter Absichten trägt. Er selbst hat es seinerzeit natürlich nicht positiv aufgefasst, der Schock und die Schmerzen sprechen dafür.
  • Ob er irgendwie gesteigerte Fähig- oder Fertigkeiten durch die Entführung der Außerirdischen erhielt:
    Das bleibt sein Geheimnis (lacht), aber nein.
  • Verfolgt ihn nicht die Frage, was mit ihm in den 5 Tagen wirklich geschah?
    Selbstverständlich tangierte ihn das eine ganze Zeit lang sehr intensiv. Aber das würde bedeuten, dass er wieder in Hypnose gehen müsste, was er ja ablehnt. Was mit ihm geschah scheint wie ein Fragment von etwas Größerem zu sein und damit gibt er sich zufrieden.
  • Bereut er die eventuell vertane Chance, durch seine Angst und den Schmerz weitergehende Möglichkeiten (der Interaktion) verpasst zu haben und nicht mehr daraus gemacht zu haben?
    Es kann durchaus möglich sein, dass er dadurch etwas vermasselt hat und es gibt Leute, die sagen, sie hätten sich in der Situation besser, kooperativer verhalten. Entführte erleben aber das Herausreißen aus dem gewohnten Alltag, was eine enorme, kaum vorstellbare psychische Belastung mit sich bringt.
  • Hat er irgendwelche Geräusch oder Kommunikationslaute bei den Wesen vernommen?
    Sie waren absolut still und er hat keinerlei Kommunikation beobachten, vielleicht telepathisch (wie so oft von zeugen berichtet).
  • Andere Abductees berichten oft von beruhigenden, telepathisch übermittelten Gedanken durch die großen Augen wie „Hab keine Angst“ etc. Hat er auch so etwas vernommen?
    Solcherart Versuche hat er nicht erfahren und selbst wenn, glaubt er aufgrund der Ausnahmesituation in keinem aufnahmebereiten Zustand gewesen zu sein.
  • Hat Chris Conta (o.ä.) ihn jemals kontaktiert?
    Nein, aber es könnte durchaus sein, da er im Laufe der Jahre hunderte von verschiedenen Menschen getroffen hat und sich nicht an jede Begegnung erinnert.
  • Hat die Serie „Akte X“ sich vom Entführungsfall Travis Walton inspirieren lassen?
    So genau kann er das gar nicht sagen, zumindest heißt seine Frau Dana (wie die Protagonistin der Serie, Agent Dana Scully).

Kritik am Fall Travis Walton

Kritiker tragen u.a. folgende Punkte vor, die ihrer Meinung nach gegen die Version von Travis Walton und der UFO-Entführung sprechen:

Skeptiker halten den Fall für vorsätzlichen Betrug oder sind der Meinung, dass es sich um eine Fehlinterpretation tatsächlich stattgefundener Ereignisse handelt, also um optische Täuschungen oder psychische Illusionen, eventuell hervorgerufen durch halluzinogene oder psychedelische Drogen wie psychoaktiven Psilocybin-Pilzen, LSD, meskalinhaltigen Kakteen oder andere zu dieser Zeit bekannten Rauschmittel mit starker Sinnestrübung. Dabei erklären sie jedoch nicht, dass diesem Mechanismus gleich mehrere Personen gleichzeitig und Travis 5 Tage lang ausgesetzt worden sein müssten.

Überdies soll sich die Familie Walton auch schon vor dem Ereignis für fliegende Untertassen interessiert und mehrfach UFO-Sichtungen gemeldet haben. Allerdings ist dem hinzuzufügen, dass viele Entführungsopfer ebenso öfters solcherart Flugobjekte am Himmel beobachteten und mehrfach entführt wurden, da sie von den Außerirdischen unter Beobachtung stehen. Dies legen auch die chirurgischen Funde von Dr. Roger Leir nahe, der aus über einem Dutzend Entführungsopfer mikroskopisch kleine Chips herausoperiert hat und die laut mehreren Untersuchungen Signale verschiedener Frequenzbereiche absenden.

Negativ wird außerdem gesehen, dass Travis Walton laut Wikipedia die Geschichte an das Boulevard-Magazin „The National Enquirer“ verkauft haben, das einen Preis für den besten Beweis der Existenz von Außerirdischen ausgesetzt haben soll.

Zudem wird die Überlegung angeführt, dass die Alien-Abduction die Zahlung einer hohen Vertragsstrafe verhinderte, die nämlich fällig gewesen sein soll, da die Waldarbeitergruppe angeblich ihr vorgegebenes Abholzvolumen nicht erreichte. An diesem „Argument“ sieht man einmal mehr die Ratlosig- wie Engstirnigkeit der Zwangsskeptiker: Würden sich 5 Holzarbeiter tagelang dem Mordverdacht und hohen Gefängnisstrafen aussetzen, um einer verhältnismäßig kleinen Geldstrafe zu entkommen? Sollte Travis Walton in der Folge in einen anderen Bundesstaat unter fremder Identität ziehen, damit die Geschichte auch ja nie auffliegt? Ein wahrlich absurdes Argument, das es aber bis in den Wikipedia-Artikel geschafft hat und Bände spricht.

Mehr Sinn ergibt dann schon der Gedanke eines (unbewusst oder als bewusst nutzenden) Kultureinflusses: angeblich soll zwei Wochen vor dem Ereignis im Fernsehen der schon angesprochene Entführungsfall von Betty und Barney Hill ausgestrahlt worden sein, der entsprechende Inspiration böte.

Kritiker vertreten schließlich die Meinung, dass es keine physischen Beweise auf dem Körper von Travis Walton oder der Lichtung gegeben habe, die auf eine Entführung durch Außerirdische hindeute. Demgegenüber stehen die o.g. Proben verschiedenen Materials (erhöhte Strahlungs- und Ozonwerte), die Anomalien in der Wuchshöhe der betreffenden Bäume und die auffälligen Jahresringe von genau diesem Zeitpunkt.

Man muss sich auch einmal die gefühlskalte Anmaßung vor Augen führen, die es braucht, um einem schlimmste Momente durchgestandenen Menschen diese Erfahrung als reine Lüge und Phantasterei abzusprechen! Ungefähr so, als würde man einem Missbrauchsopfer dessen Qualen als Einbildung oder gar gezielte Lüge abtun.

Warum ausgerechnet Walton?

Wer die vielen Hundert UFO-Begegnungen und -Kontakte anhand der Zeugenberichte studiert, der gelangt zur Erkenntnis, dass oft diejenigen Menschen entführt werden, die anfangs keine Scheu vor dem auftauchenden Flugobjekt zeigen oder gar auf es zugehen und damit den Entführern eine gewisse Standfestigkeit respektive Bereitschaft signalisieren. Diesen Mut hatte auch Travis Walton als einziger von den Waldarbeitern, was eventuell die Auswahl von ihm als Entführungsopfer erklären könnte. Übrigens zeigt sich dieses Muster der Auswahl von Abductees bzw. UFO-Kontaktlern auch am Beispiel des Bibel-Propheten Ezekiel, der als einziger beim Heranfliegen eines Raumschiffes nicht in Panik davonläuft und in Folge mehrmals mit diesem Raumschiff – nach Analyse des NASA-Wissenschaftlers Joseph Blumrichs – mitfliegen darf und es in aller ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten detailliert beschreibt.

Zusammenfassung und Fazit des Entführungsfalles Travis Walton

Aus der Sicht von Travis Walton geschah am 5. November 1975 Folgendes:

Während der normalen Arbeit erschien ihm und seinen Arbeitskollegen ein fliegendes, Licht aussendendes Flugobjekt in seiner unmittelbaren Nähe, das ihn bewusstlos werden ließ und Schmerzen verursachte – aus Angst flüchteten die Kollegen. Beim Wiedererwachen befindet er sich in einem dunklen Raum auf einem Tisch mit fremdartigen Gerätschaften, um den auch noch 3 andersgeartete, wie von einer anderen Welt wirkenden Wesen herum standen im Stile „klassischer Grey Aliens“. Spätestens nach seinem Erlebnis im „Planetarium“ musste er davon ausgehen, dass er an Bord eines außerirdischen Raumschiffes gebracht worden war.

Dort wurde er von einem uns Menschen gleich aussehenden Wesen abgeholt, von dem er anfangs noch dachte, es seien Rettungskräfte, die ihn da raus holen. Auf dem Weg in einen weiteren, sehr hellen Raum kam er unterwegs in einer Art Halle vorbei, in den ein anderes, kleinrundes Scheiben-Flugobjekt geparkt war. Man legte ihn erneut auf einen Tisch und als er sich die ihm übergestülpte Maske abzieht, wird er abermals bewusstlos.

Unterdessen erzählten die Waldarbeiter das Gesehene der Polizei und standen prompt unter Mordverdacht. Schnell verbreitete sich die Nachricht einer offenbaren Entführung durch Außerirdische in einem UFO vor mehreren Zeugen weltweit und sorgte für Aufsehen.

Als nächstes erwachte er draußen ca. 15 Meilen vom Entführungsort entfernt mitten in der Nacht und sieht noch das Ufo davonfliegen – offenbar wurde er „abgesetzt“ bzw. „freigelassen“. Mit letzter Kraft schleppt er sich in das entfernt leuchtende Nachbardorf und ruft von der Telefonzelle seinen Bruder an. Im Glauben, nur einen Tag weg gewesen zu sein, sagte man ihm, dass er ganze 5 Tage (!) als verschollen galt – diese Zeitspanne („missing time“) kann er sich bis heute nicht erklären. Mehrere Lügendetektortests und weitere Test (u.a. negativer Drogentest) hat er bestanden. In der Folge stürzen sich weltweit die Medien und sogar eine Filmgesellschaft auf seine Geschichte.

Letztlich zählt die Entführung von Travis Walton zu einem der, wenn nicht DEM bestbelegbarsten Fall von UFO-Entführungen durch Außerirdische. Selbst die härtesten Stahlbetonköpfe unter den Skeptikern haben allerlei Mühe, die Erlebnisse von Walton und den Zeugen in einer irgendwie in das gewohnte Weltbild passende Muster zu gießen.

Ein Artikel von Bert Grew (Quelle: www.grenzwissenschaftler.com)

Eine besonders rätselhafte aber auch umstrittene Geschichte ist die der "grünen" Geschwister von Woolpit aus dem 12ten Jahrhundert.
 Die Theorie das alle Zivilisation durch einen Urknall gleichzeitig bei 0 wieder angefangen haben , halte ich für außerordentlich verwegen. Ja ich gehe sogar soweit,diesen Urknall aus unserer Geschichte zu entfernen .Ich gehe sogar davon aus das ein ein pulsieren unseres Universums als gegeben anzunehmen ist. Aber auch das ist nur Theorie, nicht mehr als eine dahin geworfene Meinung, ja vielleicht ein kleiner Denksanstoss von mir.Meine Theorie ist es das die Besucher die zu uns kommen, Technologien entwickelt haben , die es ihnen ermöglicht,in wenigen Stunden ,oder Tagen ,ganze Galaxien zu durchqueren und nach Lebenszeichen zu durchsuchen.Auch wird es diesen Wesen ohne weiteres möglich sein ohne Sprache zu kommunizieren. Mein Erlebnis dahingehend in der Nähe von Ramstein ist für mich ein klarer Beweis dieser Theorie.
 Leider gibt es dafür keine Zeugen, doch wer macht sich mit solch einer Ausage schon gerne selbst lächerlich, wenn sie nicht der Wahrheit eintspräche frage ich Sie? Natürlich kann man immer nur das Glauben was man selbst erlebt hat , darum geht es mir ja hier auch in erster Linie um die Möglichkeit das es so sein könnte, und ich möchte Ihnen Denkanstösse liefern, die Ihren eigenen Theorien Nahrung geben, die ihre eigenen Beobachtungen unterstützen ,ja ich würde es ausserordentlich begrüssen wenn wir einige Schritte in unserer geistigen Entwicklung gemeinsam nach vorne gehen würden, um der Sebsterkenntnis willen,nicht um einen unumstösslichen Beweis zu erlangen. Ab einem bestimmten geistigen Potenzial, ab einer gewissen geistigen Reife werden keine Beweise mehr benötigt, da die eigene logische Erkenntnis den Beweis liefert.(Meine Meinung)   


" Grundsätzlich stimme ich jedem zu der sagt "Aliens können uns nur dann besuchen bzw. besucht haben, wenn Science-Fiction Technologien, wie Wurmlöcher, Warp-Antrieb vorhanden sind" Zitat ende. "
 
 Alles richtig,das heisst , so sehe ich das auch wenn wir von dem ausgehen ,was wir, die Menschheit heute wissen. Doch wenn wir nur die Legenden aus der Südsee zugrunde legen (1), wissen wir das es kurz nach der Erschaffung der Welt schon Technologien gab, die der unseren Technik der heutigen Zeit weit voraus war. Wie lange ist das her ? Wie weit ist die Technologie bei diesen damaligen Besuchern schon wieder voran geschritten ohne das wir davon partzipiert haben? Ist es überhaupt möglich das wir mit unserem Gehirn die Technik der Besucher begreifen könnten? Nehmen wir mal an die Besucher haben einen technischen Vorsprung von 200 Jahren. Ist es möglich das wir diesen Vorsprung begreifen können. Ist es möglich das wir einen technischen Vorsprung von 1000 Jahren oder mehr begreifen können? Ich glaube kaum.Davon mal abgesehen das es wahrscheinlich nicht möglich ist mit einem 200 Jahre Versprung in der Technik schon diese Entfernungen im Weltall zu überbrücken. Aber die Evolution hat auch schon andere Experimente gewagt.. und verloren.
Der Glaube an die Götter die über uns wachen,ist so alt wie das "Alte
Testament" . In allen Religionen dieser Welt sind die Götter allgegenwärtig,
ebenso das Versprechen dieser Götter , wir kommen wieder. Allein die Frage ,
wann es denn so weit ist ,ließen sie unbeantwortet. Seit den Zeiten der
Veeden wurden die Himmelskutschen der Götter immer wieder einmal gesichtet,
und ließen sich auch bereitwillig besichtigen. Indem sie ruhig in der Luft
 stehen blieben ,in teilweise sehr kurzem Abstand zum Beobachter , um dann
nach beiderseitigem ausgiebigen Studium mehr oder weniger schnell zu
verschwinden. Die Geschichte und die Aufzeichnungen aus alter Zeit durch
die Inder und Chinesen sind sehr ausführlich wenn man anderen Autoren glauben
darf, die über die Besuche der Götter geschrieben haben, und sogar das
 transportieren von Königen in den HImmelswagen ist in den Veeden glaubhaft
belegt.Auch heute werden die Himmelskutschen immer wieder gesichtet.
Im schnitt werden diese Sichtungen 3000 mal im Jahr durch glaubhafte Zeugen bestätigt.

Sichtungen der Himmelswagen auf der ganzen Welt sorgen immer mal wieder für
Schlagzeilen, wobei die Sichtungen in Südamerika sehr ernst genommen
werden,und es auch dort keine Geheimniskrämerei über diese Sichtungen
getrieben wird, sondern mehr als eine lästige Tatsache hingenommen wird.
 Das genau Gegenteil hier in Europa , wo das Thema verschwiegen und
totgeschwiegen wird , sehr zum Leidwesen der zahlreichen Beobachter
 auch hierzulande. hier in Europa versucht man das auftauchen der
 Himmelswagen als Vogelschwarm oder ähnliches abzutun. Auch werden diese
"Ufo-Sichtungen" gerne als "Fake News" oder auch , als Sichtungen von
betrunkenen Erwachsenen, oder spielenden Kindern abgetan. Schlagzeilen
 in diversen Deutschen Massenmedien wie "Toblerone beam mich hoch" oder
ähnliche Bezeichnungen dieser Ereignisse sind in der ÖR -Presse die Regel.
Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 Mit dem ersten Flug
von Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter
unternahm, und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im
Weltraum war.Das waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum.
 Es waren übrigens in Deutschland entwickelte Triebwerke die dafür sorgten das
die Rekete in den Weltraum gelang. Werner von Braum wird übrigens gekonnt ver
leugnet wenn man auf die Suche nach den ersten gebauten Raketenmotoren geht.
Da findet man etwas über die Amerikaner die 1955 ,also 20 Jahre nach den
Deutschen die Rakete neu erfunden haben sollen.


Nun sei es drum, auch hier möchte ich einfach nur auf den sehr kleinen
Zeitabstand von Otto Lilienthal 1891 bis zum ersten Start einer Rakete
in Warnemünde die von Wernher von Braun und seinem Team entwickelt wurde
hinweisen. Der Start wurde schon 1926 erfolgreich durchgeführt als es
ihm gelang den weltweit ersten erfolgreichen Raketenstart mit
Flüssigkeitstriebwerk durchzuführen. Eine im Jahr 1935 von (Team)
Wernher von Braun gestartete Rakete, durchbrach mit einer Geschwindigkeit
 von 1125 Kilometern pro Stunde die Schallmauer. Wenn wir jetzt nochmal
zurückschauen auf Otto Lilienthal , 1891 bis 1926 sind also von den ersten
Flugversuchen bis zum ersten Raketenstart gerade mal 35 Jahre vergangen.
Wie beurteilen Sie diese technische Entwicklung in dieser kurzen Zeit ?
Konnte dies der Mensch ohne fremde Hilfe schaffen? Denken sie einfach noch
einmal zurück, von Jesu Geburt im Jahre 0 bis zum Jahr 1891 ist nichts passiert,
 und dann innerhalb 35 Jahren vom Hanggleiter zur Rakete ? Puh , ich finde das
ist starker Tobak. Sie nicht ?

Wenn wir uns die Berichte der Piloten in den beiden Weltkriegen anschauen ,
ihre Begegnungen mit den Fu-Fightern nachlesen, sollten wir schon stutzig
 werden.
 Auf beiden Seiten wurden die schnellen Lichtbälle gesichtet, doch es ist
keinem gelungen einer dieser Lichtbälle habhaft zu werden. Und wenn , ist nichts
 an die Öffentlichkeit gedrungen.
Die Radar Operateure der Luftaufsicht dürfen natürlich keinerlei Auskunft über
diese Sichtungen an den Radargeräten geben. Die Sichtungen der
Flugzeugbesatzungen werden stillschweigend an die amerikanischen Geheimdienste
weiter gegeben.Und jeder Pilot einer großen Fluggesellschaft der es wagen würde
 mit seiner Sichtung an die Öffentlichkeit zu gehen, wäre schneller "Gegroundet"
als er Ufo buchstabieren könnte. Warum ist das so? Müssen wir uns fragen? Was
wäre so schlimm daran,wenn die Bevölkerung erfahren würde das uns ca 270
Raumfahrende Nationen von fremden Planeten immer mal wieder besuchen , und
Handel mit uns treiben. Das es so ist , wird im Amerikanischen Press Club berichtet,
also können  wir Bürger einfach mal davon ausgehen, das der Bericht stimmt.
c
c


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on Roland Roth
 
Fliegende Gefährte gibt es ja in einer Vielzahl alter Überlieferungen und Schriften. So sind auch die biblischen Texte keine Ausnahme, wie die nachfolgenden  biblischen Beschreibungen über Cherubim und Seraphim nur allzu deutlich zeigen.
 
In einem Bericht über eine Liturgie des 10. Jahrhunderts liest man, dass schon in der frühchristlichen griechischen Messe während eines Teils der Flabelle von den Diakonen getragen wurden. Flabelle sind große Wedel aus Pfauenfedern, feinem Leder oder aus Leinwand. Noch heute werden dem Papst bei feierlichen Prozessionen in Rom solche Fächer vorausgetragen, beispielsweise bei dem Einzug in die Peterskirche zur Zelebrierung oder Assistenz der Messe.
 
Der Zweck dieser Prozedur, die frappierend einer kultischen Handlung gleicht, soll folgende sein: An einer Stelle umbraust den Priester der Siegeshymnus, das „Epinikon“ (Engelslobgesang, Hymnus thriumphalis) der Cherubim und Seraphim, die singen, rufen, schreien, und der Priester „fühlt den Flügelschlag der himmlischen Heerscharen, wenn die Diakone mit den Flabellen fächern.“
 
Was hat es nun mit den Cherubim und Seraphim und deren Verhalten auf sich? Lassen wir doch die Heiligen Bücher sprechen:
 
„Und er (Jehova-d. Verf.) fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.“
(2. Samuel Kap. 22,Vers 11)
 
„Gott aber fuhr zum Paradies auf einem Cherubwagen.“
(Apokalypse d. Moses: Kap.Adam und Eva, Vers 22)
 
„Die Cherubim tragen voll Ehrfurcht den Thron.“
(Testament des Adam)
 
Die Cherubim waren also Träger der Gottheit oder Träger des Thrones. Ein auf Keruben reitender Gott? Was waren diese Cherubim?
 
„Keruben nennen sie die Hebräer; das sind geflügelte Wesen, deren Gestalt sich mit keinem, was Menschen je sahen, vergleichen lässt.“
(Josephus, Ant.3,5)
 
Nicht anders ist es mit den Seraphim. Diese stelle man sich als menschengestaltig mit sechs Flügeln vor und die Luther–Übersetzung lautet denn auch treffend: „feuriger Drache“. Im Testament des Abraham (Kap. 1,4) findet man auch folgende Beschreibungen:
 
„... das Dreimalheilige der Seraphim....das Getöse ihrer Flügel....denn die Seraphim hatten die Geflogenheit, mit den Flügeln zu schlagen, wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab...“
 
Potzblitz, was muss man da lesen:
„...feurige Drachen“ ?
„...das Getöse ihrer Flügel“ ?...
„...wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab....“?
 
Sind Cherubim und Seraphim schlicht andere Bezeichnungen für technische Flugkörper, wie wir sie heute als Helikopter kennen? Fluggeräte, die uns heute überaus geläufig sind? Und hatten diese Tempel keine andere Bedeutung als Hangars, von denen aus die Vehikel starteten? Erinnert uns das nicht frappierend an Josef F. Blumrichs Hesekiel-Konstruktion und den Tempel-Beschreibungen Hans Herbert Beiers?
 
Was der Papst als „Stellvertreter Gottes“ wohl denken mag, wenn er es seinem Gott gleichtun und die feierlichen Prozessionen mit einem neuzeitlichen Fluggerät absolvieren würde? 
 
(Bild 1)
 
Ist das Verehren der Cherubim und Seraphim nichts anderes als ein mehr als deutlicher „Cargo Kult“, eine Verehrung und Anbetung von unverstandener Technologie und unverstandener Ereignisse?
 
Aber bereits bei der Vertreibung von Adam und Eva finden wir Hinweise auf die Cherubim, die alles andere waren als gutmütige Engel, was insbesondere heute so viele Zeitgenossen in ihnen sehen möchten.
 
Als Adam und Eva gegen das göttliche Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen, verstoßen, wurden sie aus dem Paradies vertrieben. Damit sie auf keinen Fall in den Garten zurückkehren würden, positionierte Gott einen Engel am Eingang. Der war mit einem feurigen Schwert bewaffnet.
 
Liest man den Text in den hebräischen Urtexten nach, so gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen dem weitverbreiteten Volksglauben und dem biblischen Wortlaut:
 
„Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens“.
 
Es ist also abermals von den ominösen Cherubim die Rede. Bewaffnet waren diese merkwürdigen Cherubim mit dem flammenden Schwert. Der Bestseller-Autor und Theologie-Fachmann Walter-Jörg Langbein stellt in seinem „Lexikon der biblischen Irrtümer“ die zahlreichen Übersetzungsfehler in der Bibel vor. So auch hier, denn warum waren diese Cherubim mit nur einem Schwert bewaffnet? Die korrekte übersetzung lautet hier: „Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim und das flammende, blitzende Schwert“. Das „flammende Schwert“ war also ein einzelner, unabhängiger Gegenstand. Was war mit dem „flammenden, blitzenden Schwert“ gemeint? Ein Naturpänomen oder eine Waffe?
 
(Bild 2)
 
Der Privatgelehrte Pietro Bandini hat sich in seinem vielbachteten Werk „Die Rückkehr der Engel“ intensiv mit den himmlischen Wesen auseinandergesetzt und merkte treffend an, „die Engel dieser zweitedelsten Klasse müßten der ersten Menschheit, also der adamitischen Linie, in zwiespältiger Erinnerung sein“, weil sie die Menschen daran hinderten, ins Paradies zurückzukehren.
 
Die Cherubim waren also keineswegs „Engel“ in unserem heutigen Verständnis. Darüber hinaus sind die technischen Beschreibungen dieser Fabelwesen ein Indiz dafür, dass es sich um Gefährte einer technologisch weit fortgeschrittenen Zivilisation handelte.
 
Der Historiker und profunde Kenner des jüdischen Glaubens Flavius Josephus schreibt: „Sie sind fliegende Kreaturen, deren Gestalt nicht wie die irgendeiner anderen Kreatur ist.“ Diese Fabelwesen hatten nach dem Alten Testament zwar Flügel, waren aber keine Engel!
 
Gott höchstpersönlich nutzte die Cherubim eindrucksvoll: „Gepriesen bist du (Gott), der in die Tiefen schaut und auf Cherubim thront, gelobt und gerühmt in Ewigkeit.“ Gott nutze diese effektvolle Sitzgelegenheit aber auch als schnelles, vielseitiges Verkehrsmittel zum Reisen am Boden, aber auch zum Fliegen: „Er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Flügeln des Windes.“
 
Es lässt keinen Zweifel daran, dass die Cherubim als besonders heilig verehrt, oder auch gefürchtet wurden. Immerhin waren sie für unsere Altvorderen schier phantastisch anmutende Vehikel, die bei jeder Gelegenheit in Form einer Statue oder anderen Art und Weise geehrt wurden. Die Informationen über diese merkwürdigen Wesen sind im Alten Testament eher spärlich. So wurden in außerbiblischen Texten viele Ergänzungen vorgenommen. Aus den mysteriösen Gefährten wurden Engel, meist aber auch negative. Im Äthiopischen Henochbuch werden sie in Kapitel XX mit den bösartigen Schlangen in einem Atemzug genannt. In Kapitel LXI werden sie gar als „Engel der Gewalt“ bezeichnet.
 
Diese Beschreibungen haben wohl weniger mit friedvollen Engeln zu tun, als mit beängstigenden Kriegsmaschinen, die von einer überlegenen Technologie abstammen.
 
In der Offenbarung des Johannes (9,1-11) finden wir sogar noch genaue Details über das Aussehen dieser wenig engelsgleichen Maschinen:
 
„...Und die Gestalten der Heuschrecken waren gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden, und auf ihren Köpfen wie Kronen gleich Gold, und ihre Angesichter wie Menschen–Angesichter; und sie hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die Löwen. Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Geräusch von Wagen mit vielen Pferden, die in den Kampf laufen...“
 
(Bild 3)
 
Diese „Heuschrecken“ waren „gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden“ und „sie hatten Panzer wie eiserne Panzer“. Nun, was sehe ich in diesen Beschreibungen, wenn ich sie mit modernen Augen lese? Heuschrecken? Oder gefährlich aussehende, helikopterähnliche Vehikel, die mit ohrenbetäubenden Lärm und bis an die Zähne besetzter Bewaffnung durch die Luft rasen?
 
Sind Cherubim und Seraphim eine in das Unterbewusste zurückgefallene Erinnerung an vergangener Hochtechnologie?
 
Literatur:
Bandini, Pietro: „Die Rückkehr der Engel“. Von Schutzengeln, himmlischen Boten und der guten Kraft, die sie uns bringen“. Bern 1995
Blumrich, Josef F.: „Da tat sich der Himmel auf“. München 1982
Hans Herbert Beier: „Kronzeuge Ezechiel“. München 1985
Däniken, E. von: „Erscheinungen“ S.242 ff. Düsseldorf/Wien 1974
Josephus, Antiqui.: III, 6.4, zitiert nach Ginzberg, Louis:  „The Legends of the Jews“, Vol VI, “From Moses to Esther”, Notes for Volumes III and IV, Baltimore 1998
Langbein, Walter-Jörg: „Lexikon der biblischen Irrtümer“. Berlin 2003
Roth, Roland: „Die Existenz des Unglaublichen“. Groß-Gerau 2006
Uhlig, Siegbert: “Das Äthiopische Henochbuch”. Gütersloh 1984
 
(Bild 4)
 
Buchtipp zum Thema:
Roland Roth (Hrsg.)
Auf den Spuren der Alten
 
 


Wenn wir Menschen heute, die Technik von in 200 Jahren vielleicht noch begreifen können, die Technik in 3000 oder 30000 Jahren werden wir heute mit unseren Möglichkeiten sicherlich noch nicht ansatzweise verstehen können. Wir müssen uns anschauen was wäre wenn wir die Möglichkeit hätten mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1818 zurück zu reisen?
Wir kommen auf dem Marktplatz in Wien an und bauen dort einen grossen Stand auf. Was würdet Ihr mitnehmen auf einer Reise ins 19 Jahrhundert? Eine Kamera, Fernseher, Stromagregat , ein paar Lampen für Abends, eine Fritteuse, bischen was müssen wir Essen, Kühlschrank , denn auf ein Kühles Bier wollen wir auch in der Vergangenheit nicht verzichten, und unser Handy muss mit , ein kleines Motorrad und natürlich eine hübsche Blondine mit einem Minikleid an. So nachdem wir alles aufgebaut haben , und unsere Runde mit dem Moped gedreht haben , stehen wir an unserem Stand und warten auf die ersten Reaktionen der Ortsansässigen Ureinwohner. Was denkt Ihr wird passieren?  Ich glaube jeder Leser kann die Reaktion der Wiener schon im voraus ahnen, wir würden als Hexer vor ein Schnellgericht gestellt, und der nächste Galgen wäre unserer.! Soweit so tragisch.
 Was würden wir jetzt machen wenn jemand aus der Zukunft zu uns käme? Vielleicht sogar mit einem anderen Aussehen? Ich nehme mal den typischen kleinen Grauen, der mit seinem Raumschiff in Wien auf dem selben Marktplatz landet wie wir damals mit unserer Zeitmaschiene, seine mitgebrachten Sachen aufbaut , sein Schiff an der Parkuhr festbindet,seine Freundin lächelnd umherstolzieren lässt , und sich gemütlich niederlässt um sein mitgebrachtes Frühstück aus dem Kühlschrank zu verzehren? Was würde dem freundlichen kleinen Grauen aus der Nachbargalaxie wohl passieren wenn zufällig ein paar freundliche junge Leute vorbei kämen? Kann sich das irgend jemand hier vorstellen? Und wir sollten jetzt berücksichtigen das die kleinen Grauen allgemein bekannt sind in unserem Universum. Was ist wenn da ein paar 7 Meter grosse Nephilim ihr Lager aufschlagen und die Vesper rausholen? Grenzwertig , ihr werdet mir zustimmen. Wir, die wir uns auf dem Gebiet auskennen , würden vielleicht nur erschrocken in die Welt schauen ,und mit den Augen rollen, aber der normale an nichts böses denkende Urwiener , der eigentlich nur zu seinem Heurigen wollte .. nun ja , Ihr seht, wie alleine die Vorstellung dieser Situation an unseren Nerven zerrt. Mal davon abgesehen, wie schwierig es ist eine Kontaktaufnahme mit der normalen Bevölkerung in die Wege zu leiten. Dazu braucht es so Fernsehsenungen wie auf N24 immer mal wieder schön anzuschauen sind, "Die Besucher aus dem Weltall", oder ähnliche Sendereihen.

Nachdem wir uns jetzt vor unserem inneren Auge die ersten Kontaktversuche unserer Freunde vorgestellt haben, kommen wir jetzt zu den schwierigen Fällen. Nehmen wir mal an das es Lebewesen gibt die deutlich intelligenter sind als wir , aber nur 20 cm gross ? Den Kopf kaum grösser als der Daumennagel? Oder stellen wir uns die Rassen der Insektoiden vor wie sie stolz über den Marktplatz in Wien umherstolzieren. Also alle die rufen , willkommen, zeigt Euch doch endlich , werden sicherlich diese Dinge nicht bedacht haben.  Und unsere Toleranz lässt immer noch schwer zu wünschen übrig , das sehen wir tagtäglich.

(1) Quelle Grüsse aus der Steinzeit , Erich von Däniken.

Autor Dieter Roeskens
Warum sollten diese Kontakte der raumfahrenden Nationen vor uns verheimlicht
 werden? Nehmen wir einfach mal ein Beispiel. Ich möchte Ihnen mal vor Augen
führen was in den frühen 70 Jahren des letzten Jahrhunderts passiert ist. Das
Benzin war knapp. Angeblich hatte man kein Öl mehr , oder zumindest nicht mehr
 so viel wie gedacht , und das ging so weit , das die Benzinabgabe an den
Tankstellen auf 10 oder 20 DM pro Fahrzeug  beschränkt wurde.  Ebendso gab es vier autofreie
 Sonntage. Die menschen fingen an Benzin zu sparen. Und heute, 45 Jahre später
kein Ton mehr vom Benzin sparen , alles reichlich vorhanden? Wie kann das sein?
China hat seine technische Revolution gerade hinter sich gebracht , und bewegt
mehr Pkws durch ihr Land als Europa und Amerika zusammen. Und das Benzin reicht
immer noch ? Und keiner spricht davon das Benzin knapp wird? Hier stimmt doch
irgendwas nicht oder wie sehen Sie das?

Jetzt nehmen wir noch ein Beispiel. Gold. Ein auf der Erde vorkommendes sehr
seltenes Metall, das sogar einen regen Verbrauch hat , weil es zum Teil als
 Leiterbahnen in Handys eingebaut wird. Gold ist endlich. Ich möchte sie hier
auch nicht mit unendlichen Zahlenkolonnen, die das natürlich belegen
unnötig belästigen. Doch was müssen die Menschen die auf steigende Goldpreise
 gehofft hatten nach 20 Jahren erkennen? Der Preis bleibt bis auf marginale Schwankungen
gleich, und die Steigerungen des Goldpreises die von Experten vor 20 Jahren berechtigt
vorhergesagt wurden, sind einfach ausgeblieben. Ebenso bei Silber. Die
 anderen Metalle habe ich nicht verfolgt , doch Gold und Silber haben uns
enttäuscht.

Wie können wir uns jetzt nur diese beiden Preise erklären , und zusätzlich das
drastische Absenken der Rohölpreise bewerten? Die Erde ist als Staubkorn im
Universum zu betrachten, und mehr ist sie bei realistischer Betrachtung auch
nicht . Warum geht das Gold nicht aus? Warum geht das Öl nicht aus? Warum brechen
 sogar die Preise für diese Produkte ein? Bekommen wir Lieferungen von außerhalb
 der Erde? Was könnten solche Lieferungen beinhalten? Öl ? Erze ? Seltene Erden?
 Titan? Element 115 ? Wasser? Wissen? Technik? Computertechnik? Gerade bei der
 Computertechnik einfach mal die Entwicklung dieser Technik nur die letzten 25
Jahre in Gedanken revue passieren lassen. Eigentlich erschreckend oder ?
 Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 mit dem ersten Flug von
Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter unternahm,
und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im Weltraum war. Das
 waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum. Wenn sie denken
das wir das ganz alleine ohne fremde Hilfe geschafft haben, dann glaube ich,
das wir die Götter sind!
http://www.reinhardhabeck.at/news/pr%C3%A4-astronauten-in-bremen/