Die vergessenen Kulturen der Leiser Berge

7. Februar 2021

Die Topographie der sogenannten Leiser Berge ist regelrecht prädestiniert für Siedlungen. Daher wurde sie anscheinend als eine der wenigen Höhensiedlungen im Donauraum von der sogenannten Laténe-Kultur oder in unseren Breiten eher als „Kelten“ bekannten Kultur besiedelt.

Der Oberleiserberg verfügt somit über eine Besiedelungsgeschichte die bereits 6000 Jahre alt ist. Einzelne Mauerreste sind heute noch vor Ort zu besichtigen. Der eindrucksvolle Ausblick über das Weinviertel wird heute mittels einer extra angelegte Aussichtsplattform ermöglicht.

Es finden sich dort mehrere Grundrisse von Gebäuden, welche aus der Zeit der Völkerwanderung zu sein scheinen, wie auch Reste einer mittelalterlichen Kirchenanlage. Mit zwar nur 457 Metern Seehöhe ist der Oberleiserberg nur die zweithöchste Erhebung in den Leiser Bergen, bietet aber dennoch einen beeindruckenden Ausblick in die Landschaft. Im 2. bis zum 1. Jahrhundert vor Christus dürfte dieser Platz auch ein bedeutender Handelsplatz gewesen sein, wenn man den archäologischen Funden Augenmerk schenkt. Diesen zufolge gibt es Hinweise auf Textil- sowie Metallhandwerk und mehrere Herdstellen.

 Erstmals konnte in Mitteleuropa hier ein befestigter germanischer Königssitz aus dem 5. Jahrhundert ausgegraben werden.

Auch am nahegelegenen Buschberg gibt es Siedlungsspuren der Kelten. Der mit 491 Metern Seehöhe größte Berg des Weinviertels in Österreich ist somit auch einer der besonderen Plätze, an welchen man Spuren von vorchristlichen Kulturen gefunden hat.

Doch wer waren die Kelten überhaupt? Gab es „die Kelten“ eigentlich? Sprechen wir nicht eher von Stämmen, welche sich vor der Christianisierung hier angesiedelt hatten?

Vor der römischen Eroberung des Alpenraumes gab es Hierzulande keine reguläre Schriftkultur, welche uns Mehr über die Sitten, Gebräuche und das Leben unserer Altvorderen näher bringen könnte. Vielmehr sind wir auf die archäologischen Artefakte und diffusen Spuren angewiesen um Rückschlüsse zu ziehen. Die Römer selbst überlieferten ebenso so gut wie garnichts über die Kulturen, die sie vernichteten, somit blieb die frühe Kulturgeschichte des Alpenraumes ein wissenschaftliches Stiefkind. Erst in den 1960er Jahren begannen Forscher nachzufragen und zu recherchieren.

In gesamten Weinviertel und auch in ganz Österreich finden sich immer wieder Spuren zu unseren geographischen Vorfahren, welche das Land bewirtschaftet und ihre Sippe durch die Jahre gebracht hat. Das Schloss Asparn zeigt in seinem Museum rätselhafte Funde der Österreichischen Urgeschichte und beherbergt zahlreiche Relikte der Frühgeschichte und Mittelalterarchäologie und gibt anhand dieser einen geraumen Überblick über die Lebensweise unserer Vorfahren in unserer Region.

Ein Artikel von Mario Rank

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GEHEIMNISVOLLES ÖSTERREICH – Kongress am 29. September 2018
Der sagenumwobene Untersberg in der österreichisch-bayrischen Alpenwelt fasziniert die Menschen seit Jahrhunderten. Seine mythische Kraft ist es, die uns in seinen Bann zieht. Dieser  Ausstrahlung kann sich keiner entziehen, der einmal seinen Fuß auf den Steingiganten gesetzt hat. Wer einmal da war, kommt immer wieder.

So berichten namhafte Forscher und Autoren beim "Untersberg-Kongress" am 09. Juni 2018 über ihre erstaunlichen Forschungsergebnisse, die in nur drei Worten zu beschreiben sind. "Unglaublich, aber wahr!"

Programm

09:00 Uhr – Einlass
09:45 Uhr – Begrüßung von Mario Rank
10:00 Uhr – Die goldene Stadt im Untersberg / Marcus E. Levski
11:00 Uhr – Die Aura der Berge / Werner Betz
12:00 Uhr – Mittagspause
13:30 Uhr – Von sonderbaren Frauen und wundersamen Herren am Untersberg / Dr. Peter Kneissl
14:30 Uhr – Keltenkult & Untersberg-Mythos / Reinhard Habeck
15:30 Uhr – Pause
16:00 Uhr – Templer, Untersberg & Indizien / Elisabeth Heiss
17:00 Uhr – Steine der Macht / Wolfgang Stadler
18:00 Uhr – Verabschiedung / Kongressende

Veranstaltungsort:
Hotel Untersberg, Dr. Friedrich-Oedl-Weg 1, 5063 St. Leonhard/Grödig

Tickets: 49,- Euro / Studenten: 39,- Euro

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Gerhard Gröschel ist der Leiter des Instituts für technische UFO-Forschung und präsentiert in diesem Interview seinen neuesten Wurf: Ein UFO-Magazin mit dem Titel "UFO-Technik". Alle zwei Monate soll es ab sofort kostenlos erscheinen und er gewährt uns einen ersten Einblick in das spannende Projekt.

Direktlink zur ersten Ausgabe:
http://www.technische-ufo-forschung.de/files/UFO-TECHNIK%20-%20Das%20Magazin%202018-01.pdf
Woher kommt der Weihnachtsstern? War es ein Komet, eine Supernova oder eine besondere Planetenkonjunktion? Warum stellen wir zur Weihnachtszeit Bäume in unsere Stuben, die wir mit Lichtern schmücken? Und warum stellen wir eine Krippe mit dem Jesuskind, mit der Heiligen Familie, mit Ochs und Esel unter diesen Baum? Woher und warum kommen die Heiligen Drei Könige zur Krippe? Und woher kommt der Weihnachtsmann und warum braust er mit einem von Rentieren gezogenen Schlitten über den Himmel? Die Antwort liegt in den Bildern am Himmel, in den Sternen und Planeten, in Sonne und Mond, denn die Menschen waren schon immer mit ihnen eng verbunden.

Autor und Forscher Walter Hain hat es aufgedeckt und präsentiert in diesem Interview sein neuestes Buch (passend zur Weihnachtszeit) "Astronomische Weihnacht".

Das Buch ist hier erhältlich: http://amzn.to/2C8FSDr

Weitere Informationen: http://www.saeti.org

Dr. Christine Pellech ist nicht nur eine bekannte Ethnologin sondern auh begnadete Kunsthistorikerin, die sich auf historische Unstimmigkeiten spezialisiert hat. Bis heute wurden die künstlerischen Hinterlassenschaften des lebendigen Kultes der Abiorigines nicht zureichend geklärt. Grund genug, für Dr. Pellech, sich das näher anzusehen und eine Analyse zu stellen.

Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Gusta Klimt († 1918) gilt als einer der bedeutendsten Maler Östereichs und ist ein bekannter Vertreter des Wiener Jungendstils. Viel wird über die grossen Werke seiner "Goldenen Periode" gerätselt, doch die wahre Bedeutung erkannte bisher keiner. Die Ethnologin und Kunsthistorikerin Dr. Christine Pellech konnte jetzt aber anhand von Symboldeutung in Verbindung mit Ihrer Kenntnis über die ägyptische Mythologie die Kunstwerke endlich enträtseln. Klimt musste über ein unglaubliches Wissen des alten Ägyptens verfügen, denn anderweitig wären diese unschätzbaren Werke der sogenannten "Goldenen Periode" nicht möglich gewesen. Dr. Pellech verdeutlicht dies speziell an seinem berühmtesten Bild "Der Kuss".

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Der Leiter des Instituts für Technishe UFO-Forschung, Gerhard Gröschel war erneut in Sizilien und hat uns seine privaten Aufnahmen zur Verfügung gestellt. Zwei rätselhafte Erscheinungen konnte er dokumentieren und diese wollen wir niemandem vorenthalten.

Weitere Informationen: http://www.technische-ufo-forschung.de/
Nähere Informationen zu dem rätselhaften Fund gibt es im neuen Buch von Reinhard Habeck "Mysteriöse Museumsschätze", erschienen im November 2017 im Styria Verlag: http://amzn.to/2yRDymW
Im Heimatmuseum von Vöcklabruck entdeckte die Historikerin Mag. Gabriele Lukacs den rätselhaften Eisenwürfel, der lange Zeit verschollen war wieder. Es handelt sich dabei um ein künstliche bearbeitetes Eisenstück, das in einem 10 Millionen Jahre alten Kohlestück gefunden war. Mehrere Analysen ließ das Artefakt schon über sich ergehen und bis heute sind sich Forscher uneins, was es ursprünglich ist.

Kamera: Tomas Hrico


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