PAZUZU – Der sumerische Winddämon

21. Januar 2021

Spätestens seit der Veröffentlichung des Buches und in Folge des gleichnamigen Filmes „Der Exorzist“ ist er ein Begriff, der mesopotamische Winddämon Pazuzu. Im 1971 erschienenen Roman von William Peter Blatty entdeckte Lankester Merrin, welcher dann im Film von Max von Sydow dargestellt wird bei archäologischen Ausgrabungen in der Stadt Hatra einen Kopf des mythologischen Wesens. So nimmt das Unglück seinen Lauf und wir erinnern uns noch zu gut an die Schockszenen, für welche dann Linda Blair in der Verfilmung des Exorzisten in die Filmgeschichte einging.

Ist es möglich, dass es einen tatsächlichen Fund gab, der dem Autor des Buches „Der Exorzist“ als Inspiration zugrunde lag?

Wir haben etwas recherchiert und sind fündig geworden. Im Journal für Archäologie und Geschichte der arabischen Welt vom Direktorat des irakischen Altertumsministerium aus dem Jahre 1974 ist tatsächlich ein derartiger Fund verzeichnet. Der Arbeiter Ali Almula Hussein verkaufte dem Iraq-Museum im Jahre 1969 einen Pazuzu-Kopf. Laut Angaben des Mannes ist der Herkunftsort Ninive.

In dem Fachjournal widmet sich die damalige Leiterin der Keilschriftabteilung des Iraq-Museums, Dr. Bahija Khalil Ismail dem Fund ausführlich. Es ist einer der am besten erhaltene Köpfe einer Pazuzu-Skulptur aller bisher bekannten. An der Hinterkopf der Büste befindet sich eine zum Teil bilinguale Inschrift, nämlich akkadisch-sumerisch die Ähnlichkeiten zu Beschwörungssammlungen auf Tontafeln aufweist. Die in Keilschrift angefertigte Inschrift lautet wie folgt:

én gá-e dpa-zu-zu
dumu dha-an-ba
lugal-lil-lá-hul-a-mes
hur-sag-ta kala(!)-ga
mu-un-hus ba-an-è-da
gá-e-me-en
imi-ne-ne lú-sà-bi-gin-na(!)
im-mar-tu(!) igi-ne-ne
ba-an-gar
dili-e-ne
pa-e-ne-ne
ba-an-has te-e én


Übersetzung:

Beschwörung. Ich (bin) Pazuzu,
der Sohn des Hanba, der König der bösen lilu-Dämonen
derjenige, der da mächtige Gebirge
erzittern liess und aus ihm herauskommt,
der bin ich. Ihren (= der lilu-Dämonen) Winden, die darin blasen,

nach Westen hat er ihr Angesicht gesetzt
Jedem einzelnen (der Winde)
hat er ihre Flügel gebrochen


Während in der filmischen Darstellung des Dämons Pazuzu dieser Besitz von Menschen nimmt verkörpert er in der mesopotamischen Mythologie wohl einen der vier Winde in der Bronzezeit. Akkadischen Beschwörungstexten aus dem ersten Jahrhundert v. Chr. wird Pazuzu als der zerstörerische Kältewind aus dem Osten beschrieben um wohl damit extreme Temperaturschwankungen zu beschreiben sagt die etablierte Wissenschaft. Darstellungen von ihm in der Form von Skulpturen und Amuletten waren dem Schutz gedacht. Ein Dämon um Dämonen abzuwehren sozusagen.

Ein Artikel von Mario Rank

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GEHEIMNISVOLLES ÖSTERREICH – Kongress am 29. September 2018
Der sagenumwobene Untersberg in der österreichisch-bayrischen Alpenwelt fasziniert die Menschen seit Jahrhunderten. Seine mythische Kraft ist es, die uns in seinen Bann zieht. Dieser  Ausstrahlung kann sich keiner entziehen, der einmal seinen Fuß auf den Steingiganten gesetzt hat. Wer einmal da war, kommt immer wieder.

So berichten namhafte Forscher und Autoren beim "Untersberg-Kongress" am 09. Juni 2018 über ihre erstaunlichen Forschungsergebnisse, die in nur drei Worten zu beschreiben sind. "Unglaublich, aber wahr!"

Programm

09:00 Uhr – Einlass
09:45 Uhr – Begrüßung von Mario Rank
10:00 Uhr – Die goldene Stadt im Untersberg / Marcus E. Levski
11:00 Uhr – Die Aura der Berge / Werner Betz
12:00 Uhr – Mittagspause
13:30 Uhr – Von sonderbaren Frauen und wundersamen Herren am Untersberg / Dr. Peter Kneissl
14:30 Uhr – Keltenkult & Untersberg-Mythos / Reinhard Habeck
15:30 Uhr – Pause
16:00 Uhr – Templer, Untersberg & Indizien / Elisabeth Heiss
17:00 Uhr – Steine der Macht / Wolfgang Stadler
18:00 Uhr – Verabschiedung / Kongressende

Veranstaltungsort:
Hotel Untersberg, Dr. Friedrich-Oedl-Weg 1, 5063 St. Leonhard/Grödig

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Gerhard Gröschel ist der Leiter des Instituts für technische UFO-Forschung und präsentiert in diesem Interview seinen neuesten Wurf: Ein UFO-Magazin mit dem Titel "UFO-Technik". Alle zwei Monate soll es ab sofort kostenlos erscheinen und er gewährt uns einen ersten Einblick in das spannende Projekt.

Direktlink zur ersten Ausgabe:
http://www.technische-ufo-forschung.de/files/UFO-TECHNIK%20-%20Das%20Magazin%202018-01.pdf
Woher kommt der Weihnachtsstern? War es ein Komet, eine Supernova oder eine besondere Planetenkonjunktion? Warum stellen wir zur Weihnachtszeit Bäume in unsere Stuben, die wir mit Lichtern schmücken? Und warum stellen wir eine Krippe mit dem Jesuskind, mit der Heiligen Familie, mit Ochs und Esel unter diesen Baum? Woher und warum kommen die Heiligen Drei Könige zur Krippe? Und woher kommt der Weihnachtsmann und warum braust er mit einem von Rentieren gezogenen Schlitten über den Himmel? Die Antwort liegt in den Bildern am Himmel, in den Sternen und Planeten, in Sonne und Mond, denn die Menschen waren schon immer mit ihnen eng verbunden.

Autor und Forscher Walter Hain hat es aufgedeckt und präsentiert in diesem Interview sein neuestes Buch (passend zur Weihnachtszeit) "Astronomische Weihnacht".

Das Buch ist hier erhältlich: http://amzn.to/2C8FSDr

Weitere Informationen: http://www.saeti.org

Dr. Christine Pellech ist nicht nur eine bekannte Ethnologin sondern auh begnadete Kunsthistorikerin, die sich auf historische Unstimmigkeiten spezialisiert hat. Bis heute wurden die künstlerischen Hinterlassenschaften des lebendigen Kultes der Abiorigines nicht zureichend geklärt. Grund genug, für Dr. Pellech, sich das näher anzusehen und eine Analyse zu stellen.

Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Gusta Klimt († 1918) gilt als einer der bedeutendsten Maler Östereichs und ist ein bekannter Vertreter des Wiener Jungendstils. Viel wird über die grossen Werke seiner "Goldenen Periode" gerätselt, doch die wahre Bedeutung erkannte bisher keiner. Die Ethnologin und Kunsthistorikerin Dr. Christine Pellech konnte jetzt aber anhand von Symboldeutung in Verbindung mit Ihrer Kenntnis über die ägyptische Mythologie die Kunstwerke endlich enträtseln. Klimt musste über ein unglaubliches Wissen des alten Ägyptens verfügen, denn anderweitig wären diese unschätzbaren Werke der sogenannten "Goldenen Periode" nicht möglich gewesen. Dr. Pellech verdeutlicht dies speziell an seinem berühmtesten Bild "Der Kuss".

 Weitere Informationen: http://www.migration-diffusion.info
Der Leiter des Instituts für Technishe UFO-Forschung, Gerhard Gröschel war erneut in Sizilien und hat uns seine privaten Aufnahmen zur Verfügung gestellt. Zwei rätselhafte Erscheinungen konnte er dokumentieren und diese wollen wir niemandem vorenthalten.

Weitere Informationen: http://www.technische-ufo-forschung.de/
Nähere Informationen zu dem rätselhaften Fund gibt es im neuen Buch von Reinhard Habeck "Mysteriöse Museumsschätze", erschienen im November 2017 im Styria Verlag: http://amzn.to/2yRDymW
Im Heimatmuseum von Vöcklabruck entdeckte die Historikerin Mag. Gabriele Lukacs den rätselhaften Eisenwürfel, der lange Zeit verschollen war wieder. Es handelt sich dabei um ein künstliche bearbeitetes Eisenstück, das in einem 10 Millionen Jahre alten Kohlestück gefunden war. Mehrere Analysen ließ das Artefakt schon über sich ergehen und bis heute sind sich Forscher uneins, was es ursprünglich ist.

Kamera: Tomas Hrico


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