Zwischen Sage, Mythos und Historischen Fakten – Das Jahr 712 als Anbeginn des Abbaues am Steirischen Erzberg

6. Dezember 2018

Zur Ausgangssituation dieses Artikels:

Der nachfolgende Artikel über das Jahr 712 als fiktive und ausschließlich legendäre Jahreszahl für den Beginn des Abbaues von Eisen am Steirischen Erzberg entstand auf Anregung meines Vorgesetzten und Förderers, Herrn Univ. – Prof. DDr. Dipl. – Ing. Gerhard Sperl.

Von den lange Zeit kolportierten römischen Bergbauaktivitäten ist Abstand zu nehmen, ein Beginn der frühesten Aktivitäten um das Jahr 1000 scheint heute generell akzeptiert zu sein.

Dazu habe ich auch die Beschreibung des Kaiserlichen Marktes Vordernberg aus dem Jahre 1665 im STLA eingesehen und dabei kam folgender Tatbestand zu Tage: Nicht 1665, sondern aufgrund einer handschriftlichen Notiz darauf „1673“ ergibt sich als legendäre Beginnzahl das Jahr 712.

Im Folgenden werden drei Belege für das Jahr 712 und lediglich einer für das Jahr 704 eingehender vorgestellt. Doch beide Jahreszahlen befinden sich in der Epoche der Salzburger Slawenmission.

Die Sage vom Wassermann im Leopoldsteinersee

Einst hauste im Leopoldsteinersee ein Wassermann, der alljährlich ans Ufer stieg, um sein Opfer in Form von Speis und Trank einzufordern. Eines Tages rotteten sich einige Männer zusammen und stellten dem gefräßigen Wassergeist eine Falle: Sie stellten einen großen Teller mit Krapfen ans Ufer des Sees und legten daneben einen innen mit Pech bestrichenen Mantel. Dem würde er bestimmt nicht widerstehen können und so könnte man seiner endlich habhaft werden.

In seiner Gier schlang der Wassergeist die Krapfen hinunter und machte sich daran, den Mantel anzuziehen. Wie beabsichtigt war er bald darin derartig verklebt, dass er sich gar nicht mehr bewegen konnte. Die Männer kamen mit Spießen und Stangen hervor und bedrohten den Wassermann mit dem Erschlagen. Der verlegte sich auch wirklich aufs Verhandeln und bot ihnen drei Gaben als Preis für sein Leben an.

​Er sprach:

So wählet schnell
An dieser Stell:
Einen goldenen Fuß
Doch Gold bald schwinden muss
Ein silbernes Herz
Die Zeit verzehrts
Oder einen Eisernen Hut
Der hält lang und gut

Der Wassermann zeigt den Männern den Erzberg als Preis für sein Leben. Man beachte die Menschenfüße des Wassergeistes. Details eines Wandschirmes von Max Tendler, um 1850.

Die Männer wählten klug und entschieden sich für den Eisernen Hut – den Steirischen Erzberg, der sich auch schon zwischen den Bäumen abzuzeichnen begann. Eine Variante dieser Auffindungssage des Erzberges bringt im 17. Jahrhundert Mathe Abele, allerdings nur mit den beiden Optionen eines Silber– oder Eisenbergwerkes.

Zur Slawenmission:

Im vorliegenden Artikel über die Ursprünge der montanistischen Aktivitäten am Erzberg kommt der Frage des Einflusses der Slawenmission im Bistum Salzburg eine bedeutende Rolle zu. Neben der bischöflichen Residenzstadt an der Salzach kommt der Maximilianszelle bei Bischofshofen eine zentrale Bedeutung zu.

In der Salzburger Historiographie berichten sowohl die „Notitia Arnonis“, entstanden um das Jahr 788 und die „Breves Notitiae“, entstanden im Jahre 798 nach der Erhebung Salzburgs zum Erzbistum über die legendäre Gründung der Maximilianszelle: Zwei Brüder sahen seltsame Lichtzeichen und in der jüngeren Version in den „Breves Notitiae“ entströmte dem gesamten Ort ein außergewöhnlich süßer Duft, welcher die Heilige Stätte zusätzliche markierte.

Neben Salzburg wurde die Maximilianszelle bei Bischofshofen das zweite Zentrum neben der bischöflichen Residenz Salzburg. Am Ende des sechsten Jahrhunderts kamen Slawen auch in die Steiermark. Bergbau war ihnen gewiss nicht fremd, sie setzten bereits bestehende ältere Bergbaue fort und führten diese weiter. Diese Bergbaue lieferten in ihrer Frühzeit die kleinen Mengen für den „Hausgebrauch“ und sind ident mit in der Beschreibung von Vordernberg aus dem Jahre 1665  bzw. 1673 genannten Schmelzhüttlein am Präbichl.

Somit fiele auch die Zeit des Beginnes des Bergbaues am Erzberg mitten in die Zeit der Salzburger Slawenmission. Auffällig ist hierbei dass dieses Datum gleich dreimal seinen schriftlichen und bildlichen Ausdruck gefunden hat. Dieser Umstand ist wohl dessen vermeintlicher historischer Wichtigkeit geschuldet. Bevor direkt ad mediam rem gehen, wollen wir unseren Blick noch kurz auf das Vordernberger Marktwappen richten.

Exkurs: Das Wappen des Marktes Vordernberg als Darstellung des Erzbergbaues und der anschließenden Verhüttung:

Obwohl die Wappen entlang der Steirischen Eisenstraße deutliche Bezüge zum Montanwesen haben, so zeigt jenes des Marktes Vordernberg den Prozess des Eisenabbaues bis hin zur Verhüttung. Verliehen wurde ihnen dieses Emblem am 14. Juli 1453 von Kaiser Friedrich III. Hierzu die Beschreibung des Vordernberger Marktwappens aus der Beschreibung des Kaiserlichen Marktes Vordernberg 1665:

… und dem von dem damals regierenden Kaisern und Landesfürsten ordentliche kaiserliche Marktfreiheiten allergnädigst verliehen, und sodann dem Richter, Rath, Bürgern, und Inwohnern allda in Vordernberg von weilland Friedrich römischer Kaiser seeligsten Gedächtnis unter dato Gratz am Samstag nach St. Margarethentag anno domini 1453 zu ihren Nothdurften ein Wappen und Insigel zu gebrauchen verliehen worden, mit Namen; ein Schild von Lasur, darin ein Ertzberg, und 3 stehende Mandel, eins mit rothem Gewand, das andere mit weissem Gewand bekleidet, mit zweien Krampen hauend in ein Mass, und dazwischen das Dritte mit grünem Gewand gekleidet, hauend mit einem Krampen in dasselbe Erztgebürg: welches Wappen Sie, ihre Erben und Nachkommen nun in Insigeln, Pettschaften, und zu allen ihren Nothdurfthen, und ehrbaren Sachen nützen üben, und gebrauchen sollen, und mögen, als andre Städte und Märkte im Fürstenthum Steyer.

Im obig beschriebenen Wappen – welches unten abgebildet ist – sind die drei an der Erzproduktion beteiligten Personen dargestellt: Im grünen Gewand der Bergmann, welcher das Gestein aus dem Berg heraus haut. Im Vordergrund teilen der Hüttenmann im roten Gewand und der Eisenverleger im weißen Gewand das Rohprodukt der Eisenverhüttung – die „Mass“.

​Das 1453 von Kaiser Friedrich III. verliehene Vordernberger Marktwappen zeigt Bergmann, Hüttenmann und Eisenverleger – die drei an der Eisenproduktion beteiligten Personengruppen.

Der Beginn des Vordernberger Eisenwesens ist im Areal der Almhäuser zu suchen, von dort wanderten die Rennfeuer im Laufe der Zeit über die Siedlung um die Laurenzikirche immer weiter den Vordernbergerbach talwärts. So entstanden in Vordernberg bis Ende des 15. Jahrhunderts insgesamt 14 Radwerke​.

Die Beschreibung des Marktes Vordernberg aus 1673 nennt das Jahr 712 als Beginn der bergbaulichen Tätigkeiten am Erzberg:

Obwohl generell das Jahr 1665 als Erstellungsdatum dieser detaillieren Beschreibung des Marktes Vordernberg angegeben wird, sollte man darauf achten, dass mit Unterstreichung das Jahr 1673 angegeben ist.

Hierhin heißt es:

Der Markt Vordernberg liegt 2 Meilen von der Verlagstadt Leoben an einem sehr winterigem Ort, zwischen hohen Steinfelsen und Bergen, allwo zweifels ohne vor Zeiten eine lautere Wildnis gewesen; massen denn alldort keine ordinari Landstrasse ist.

Nachdem aber ungefähr vor 961 Jahren – der edle – dem ganzen Land Steyer sehr hoch erträglich und überaus nutzbare Eisenstein an dem gesegneden Erztberg erfunden worden, und anfänglich anderthalb Stund weit von solchem Erzberg herauswärts kleine Schmelzhüttlein gleich herunterhalb des hohen Weegs der Präpichl genannt, erbauet worden, allwohin vor auch das kaiserliche Amthaus neben andern Häusern gesetzt​.

Somit ergibt sich in dieser umfangreichen barocken Beschreibung des Marktes Vordernberg für den Beginn der bergbaulichen Aktivitäten am Erzberg die Jahreszahl 712. Zudem werden darin auch die kleinen Schmelzhüttlein erwähnt, worin wir Rennöfen zum Ausschmelzen des Eisens aus dem Erz erkennen. Der Ofen wurde hierbei aus Lehm und Stein gemauert und die Frischung erfolgte durch per pedes betriebene Blasbälge. In den genannten Schmelzhüttlein haben wir die für die Zeit der allerersten Eisengewinnung  verwendeten „Bauernrennfeuer“ – dieser Terminus wurde von Prof. Gerhard Sperl geprägt. Diese Öfen waren rasch gemauert und hier wurden die kleineren Mengen für den „Hausgebrauch“ geschmolzen. Eine Luppe wog hierbei durchschnittlich 20 kg.

Rennofen am Erzberg. Zeichnung von Friedrich Mayer – Beck, 1956.

Von den Anfängen des Eisenwesens im Orient um 1000 v. Chr. bis zum Ende der direkten Eisenerzeugung mit Blasbälgen um das Jahr 1200 in Mitteleuropa war der gemauerte Ofen mit Blasbalg (ausgeführt als Schacht- oder Kuppelofen) die gängige Technik des Rennverfahrens zur direkten Eisenerzeugung.

Lange Zeit wurden die frühesten Schmelzverfahren am Erzberg den Römern zugeschrieben. Hiervon wurde erst vor wenigen Jahren endgültig Abstand genommen und die heute gesicherten Datierungen werden um das Jahr 1000 angesetzt. Die Verwendung des Wasserrades für die Übertragung der Wasserkraft des Vordernbergerbaches auf die Wellen im Radwerk ist erstmals 1164 urkundlich belegt.

Die Dietrichsteinsäule am Erzberg nennt das Jahr 712 als Datum für den Beginn der bergbaulichen Tätigkeiten am Erzberg:

Der Text auf der Dietrichsteinsäule zu den ersten bergbaulichen Aktivitäten lautet:

Als man zehlte
Nach Christi Geburth 
712 hat man diesen 
Edlen Berg zu bauen
Angefangen

In Auftrag gegeben wurde diese Säule von Dismas Franz Graf Dietrichstein (1744 bis 1803), welcher kaiserlicher Kammerherr, innerösterreichischer Guberinalrat in Graz und zudem oberster Jägermeister und Erbamtsadministrator in Steiermark war. Seiner hohen und einflussreichen Stellung und seinem gewiss in höchstem Maße ausgeprägten Selbstbewusstsein ist die Aufstellung der gleichnamigen Säule zu danken, welche das Jahr 712 als Beginn der bergbaulichen Aktivitäten am Steirischen Erzberg nennt.

Valentin Prevenhuvers „Annales Styrenses“ aus 1740 nennt das Jahr 712 als Datum für den Beginn der bergbaulichen Tätigkeiten am Erzberg:

Valentin Prevenhuber entstammte einer der ältesten und einflussreichsten Familien der Steirischen Eisengewerken und war neben seiner Beamtentätigkeit in Steyr auch Sekretär der 1625 gegründeten Innerberger Hauptgewerkschaft. Nach umfangreichen Archivstudien schrieb er sein Werk „Annales Styrenses“ in den Jahren 1625 und 1630 nieder, gedruckt wurde es jedoch erst im Jahre 1740 in Nürnberg.

Zum Anbeginn der bergbaulichen Aktivitäten am Steirischen Erzberg heißt es dazu:

Daß nun solches lang vor Erbauung der Stadt Steyer ums Jahr 712 erfunden, ist in der Kirchen im Eisenrzt allda angeschriebner zu lesen, also auch bey einer Gem. Stadt Registratur, in einer alten vorhandenen Instructionde Anno 1495, unter andern zu finden, darinnen gemeldet wird, das Leobinische Eisen sey mit Lob und Preyß nun bey 700 Jahren gearbeith, und in allen Landen, vor andern Stahl und Eisen berühmt gewest.

Besonders aufschlussreich ist in dieser Argumentation der bewusste Hinweis auf eine Erfindung des Jahres 712 als „Erfindung“, d. h. es handle sich hierbei um eine bewusste Erfindung.

Die Tafel auf der Rötzhube aus dem Jahre 1786 nennt das Jahr 704 als Datum für den Beginn der bergbaulichen Tätigkeiten am Erzberg:

Auf der Rötzhube, einst zu Hafning gehörig, nun ein Teil der Stadt Trofaiach, befindet sich die nachfolgend vorgestellte Tafel, welche als einzige das Jahr 704 als Beginn der bergbaulichen Aktivitäten am Erzberg.

Die Rötzhube gehörte einst dem Benediktinerinnenstift Göss und gelangte durch wiederholte Besitzwechsel über die Gewerkenfamilien von Reichenau, Stanzinger – Gullenstein, von Reichenauer, Dillinger, Steyrer und Mayr – Melnhof in den Besitz der Familie Kübeck – Montenuovo

Der Text der Tafel auf der Rötzhube lautet:

Den 2ten Juny 1786 ist allhier in
Vordernberg aus denen alten Ur-
kunden heraus gezogen und genau berechnet
worden, daß dießortiger Eisenberg schon
in dem Jahre 704 zu bauen angefangen
worden und also durch 1082 Jahr be-
trieben wird.

Als Beweis für die besondere historische Authentizität wird auf dieser Tafel ein konkreter Tag für die Archivstudien, welche das Jahr 704 ergeben genannt, der 2. Juni des Jahres 1786. Zweifelsohne waren zu Ende des 18. Jahrhunderts im Archivbestand des Gemeinde Vordernberg ein weit größerer Aktenfundus vorhanden, als dies heute der Fall ist.

Conclusio:

Für den Beginn des Abbaues von Eisen am Erzberg wird lediglich einmal das Jahr 704 genannt – für das Jahr 712 konnte ich drei Belege eruieren. Dieses Datum ist genauso als historisches Faktum anzusehen wie der im Leopoldsteinersee hausende Wassermann.

Historische Authentizität war in beiden Fällen auch in keinster Weise angestrebt – das oberste Ziel hierbei war den Bergbau am Steirischen Erzberg durch eine möglichst lange zurück reichende Kontinuität zu adeln und zu legitimieren.

Ein Artikel von Dr. Peter Kneissl

Quellen- und Literaturverzeichnis:

Günther, Sigrid: „Als man zählte nach Christi Geburth 712 …“. In: Günther, Sigrid: Eisenerz. Ein heimatgeschichtliches Lesebuch. Eisenerz, 2008. S. 46 u. 47.


Kneissl, Peter: Gründungslegenden Österreichischer Klöster. Hagiographische Elemente in den mittelalterlichen und neuzeitlichen Geschichtsquellen Österreichs. Herkunft, Verbreitung und Funktion. Phil. Dissertation. Graz, 2002. St. Peter – Freienstein, 2004.

Kneissl, Peter: Styria Occultica. St. Peter – Freienstein, 2018.

Loehr, Maja: Die Radmeister am Steirischen Erzberg bis 1625. Graz, 1941.

Malzacher, Hans: Österreichs Eisen in Vergangenheit und Zukunft. Linz, 1950.

Pantz, Anton: Die Gewerken im Bannkreise des Steirischen Erzberges, Band I. Wien, 1918.

Pirchegger, Hans: Das steirische Eisenwesen bis 1564. Mit einem Überblick über das Kärntner Eisenwesen. Graz, 1937.

Prevenhuber, Valentin: Annales Styrenses. Nürnberg, 1740.

Schuster, Wilhelm: Vordernberg und seine technischen Denkmäler. Leobener Grüne Hefte, Heft 37. Wien, 1978.

Sperl, Gerhard: Rennofen. Bramberg, 2018.

STLA Graz: Beschreibung des Kaiserlichen Marktes Vordernberg als Eisenerzts Ursprung, dessen Lage, und wie derselbe mit kaiserlichen absonderlichen Gnaden und Freiheiten begabt worden. Bestand Radmeister Kommunität Vordernberg, Karton 1, Heft 1.

Tremel, Ferdinand: Die Geschichte des Bergbaues in der Steiermark. In: Die Steiermark. Land – Leute – Leistung. Graz, 1971.

Weinek, Horst: Die Wassermannsage von Eisenerz. Realität oder Mystik. In: Österreichischer Kalender für Berg, Hütte, Energie 1993. S. 113 bis 117. Leoben, 1993.

Bildnachweis: 
Alle in diesem Artikel enthaltenen Abbildungen wurden dem Autor dankenswerterweise von Herrn Univ. – Prof. DDr. Dipl. – Ing. Gerhard Sperl aus seinem Archiv zur Verfügung gestellt.

Eine besonders rätselhafte aber auch umstrittene Geschichte ist die der "grünen" Geschwister von Woolpit aus dem 12ten Jahrhundert.
 Die Theorie das alle Zivilisation durch einen Urknall gleichzeitig bei 0 wieder angefangen haben , halte ich für außerordentlich verwegen. Ja ich gehe sogar soweit,diesen Urknall aus unserer Geschichte zu entfernen .Ich gehe sogar davon aus das ein ein pulsieren unseres Universums als gegeben anzunehmen ist. Aber auch das ist nur Theorie, nicht mehr als eine dahin geworfene Meinung, ja vielleicht ein kleiner Denksanstoss von mir.Meine Theorie ist es das die Besucher die zu uns kommen, Technologien entwickelt haben , die es ihnen ermöglicht,in wenigen Stunden ,oder Tagen ,ganze Galaxien zu durchqueren und nach Lebenszeichen zu durchsuchen.Auch wird es diesen Wesen ohne weiteres möglich sein ohne Sprache zu kommunizieren. Mein Erlebnis dahingehend in der Nähe von Ramstein ist für mich ein klarer Beweis dieser Theorie.
 Leider gibt es dafür keine Zeugen, doch wer macht sich mit solch einer Ausage schon gerne selbst lächerlich, wenn sie nicht der Wahrheit eintspräche frage ich Sie? Natürlich kann man immer nur das Glauben was man selbst erlebt hat , darum geht es mir ja hier auch in erster Linie um die Möglichkeit das es so sein könnte, und ich möchte Ihnen Denkanstösse liefern, die Ihren eigenen Theorien Nahrung geben, die ihre eigenen Beobachtungen unterstützen ,ja ich würde es ausserordentlich begrüssen wenn wir einige Schritte in unserer geistigen Entwicklung gemeinsam nach vorne gehen würden, um der Sebsterkenntnis willen,nicht um einen unumstösslichen Beweis zu erlangen. Ab einem bestimmten geistigen Potenzial, ab einer gewissen geistigen Reife werden keine Beweise mehr benötigt, da die eigene logische Erkenntnis den Beweis liefert.(Meine Meinung)   


" Grundsätzlich stimme ich jedem zu der sagt "Aliens können uns nur dann besuchen bzw. besucht haben, wenn Science-Fiction Technologien, wie Wurmlöcher, Warp-Antrieb vorhanden sind" Zitat ende. "
 
 Alles richtig,das heisst , so sehe ich das auch wenn wir von dem ausgehen ,was wir, die Menschheit heute wissen. Doch wenn wir nur die Legenden aus der Südsee zugrunde legen (1), wissen wir das es kurz nach der Erschaffung der Welt schon Technologien gab, die der unseren Technik der heutigen Zeit weit voraus war. Wie lange ist das her ? Wie weit ist die Technologie bei diesen damaligen Besuchern schon wieder voran geschritten ohne das wir davon partzipiert haben? Ist es überhaupt möglich das wir mit unserem Gehirn die Technik der Besucher begreifen könnten? Nehmen wir mal an die Besucher haben einen technischen Vorsprung von 200 Jahren. Ist es möglich das wir diesen Vorsprung begreifen können. Ist es möglich das wir einen technischen Vorsprung von 1000 Jahren oder mehr begreifen können? Ich glaube kaum.Davon mal abgesehen das es wahrscheinlich nicht möglich ist mit einem 200 Jahre Versprung in der Technik schon diese Entfernungen im Weltall zu überbrücken. Aber die Evolution hat auch schon andere Experimente gewagt.. und verloren.
Der Glaube an die Götter die über uns wachen,ist so alt wie das "Alte
Testament" . In allen Religionen dieser Welt sind die Götter allgegenwärtig,
ebenso das Versprechen dieser Götter , wir kommen wieder. Allein die Frage ,
wann es denn so weit ist ,ließen sie unbeantwortet. Seit den Zeiten der
Veeden wurden die Himmelskutschen der Götter immer wieder einmal gesichtet,
und ließen sich auch bereitwillig besichtigen. Indem sie ruhig in der Luft
 stehen blieben ,in teilweise sehr kurzem Abstand zum Beobachter , um dann
nach beiderseitigem ausgiebigen Studium mehr oder weniger schnell zu
verschwinden. Die Geschichte und die Aufzeichnungen aus alter Zeit durch
die Inder und Chinesen sind sehr ausführlich wenn man anderen Autoren glauben
darf, die über die Besuche der Götter geschrieben haben, und sogar das
 transportieren von Königen in den HImmelswagen ist in den Veeden glaubhaft
belegt.Auch heute werden die Himmelskutschen immer wieder gesichtet.
Im schnitt werden diese Sichtungen 3000 mal im Jahr durch glaubhafte Zeugen bestätigt.

Sichtungen der Himmelswagen auf der ganzen Welt sorgen immer mal wieder für
Schlagzeilen, wobei die Sichtungen in Südamerika sehr ernst genommen
werden,und es auch dort keine Geheimniskrämerei über diese Sichtungen
getrieben wird, sondern mehr als eine lästige Tatsache hingenommen wird.
 Das genau Gegenteil hier in Europa , wo das Thema verschwiegen und
totgeschwiegen wird , sehr zum Leidwesen der zahlreichen Beobachter
 auch hierzulande. hier in Europa versucht man das auftauchen der
 Himmelswagen als Vogelschwarm oder ähnliches abzutun. Auch werden diese
"Ufo-Sichtungen" gerne als "Fake News" oder auch , als Sichtungen von
betrunkenen Erwachsenen, oder spielenden Kindern abgetan. Schlagzeilen
 in diversen Deutschen Massenmedien wie "Toblerone beam mich hoch" oder
ähnliche Bezeichnungen dieser Ereignisse sind in der ÖR -Presse die Regel.
Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 Mit dem ersten Flug
von Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter
unternahm, und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im
Weltraum war.Das waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum.
 Es waren übrigens in Deutschland entwickelte Triebwerke die dafür sorgten das
die Rekete in den Weltraum gelang. Werner von Braum wird übrigens gekonnt ver
leugnet wenn man auf die Suche nach den ersten gebauten Raketenmotoren geht.
Da findet man etwas über die Amerikaner die 1955 ,also 20 Jahre nach den
Deutschen die Rakete neu erfunden haben sollen.


Nun sei es drum, auch hier möchte ich einfach nur auf den sehr kleinen
Zeitabstand von Otto Lilienthal 1891 bis zum ersten Start einer Rakete
in Warnemünde die von Wernher von Braun und seinem Team entwickelt wurde
hinweisen. Der Start wurde schon 1926 erfolgreich durchgeführt als es
ihm gelang den weltweit ersten erfolgreichen Raketenstart mit
Flüssigkeitstriebwerk durchzuführen. Eine im Jahr 1935 von (Team)
Wernher von Braun gestartete Rakete, durchbrach mit einer Geschwindigkeit
 von 1125 Kilometern pro Stunde die Schallmauer. Wenn wir jetzt nochmal
zurückschauen auf Otto Lilienthal , 1891 bis 1926 sind also von den ersten
Flugversuchen bis zum ersten Raketenstart gerade mal 35 Jahre vergangen.
Wie beurteilen Sie diese technische Entwicklung in dieser kurzen Zeit ?
Konnte dies der Mensch ohne fremde Hilfe schaffen? Denken sie einfach noch
einmal zurück, von Jesu Geburt im Jahre 0 bis zum Jahr 1891 ist nichts passiert,
 und dann innerhalb 35 Jahren vom Hanggleiter zur Rakete ? Puh , ich finde das
ist starker Tobak. Sie nicht ?

Wenn wir uns die Berichte der Piloten in den beiden Weltkriegen anschauen ,
ihre Begegnungen mit den Fu-Fightern nachlesen, sollten wir schon stutzig
 werden.
 Auf beiden Seiten wurden die schnellen Lichtbälle gesichtet, doch es ist
keinem gelungen einer dieser Lichtbälle habhaft zu werden. Und wenn , ist nichts
 an die Öffentlichkeit gedrungen.
Die Radar Operateure der Luftaufsicht dürfen natürlich keinerlei Auskunft über
diese Sichtungen an den Radargeräten geben. Die Sichtungen der
Flugzeugbesatzungen werden stillschweigend an die amerikanischen Geheimdienste
weiter gegeben.Und jeder Pilot einer großen Fluggesellschaft der es wagen würde
 mit seiner Sichtung an die Öffentlichkeit zu gehen, wäre schneller "Gegroundet"
als er Ufo buchstabieren könnte. Warum ist das so? Müssen wir uns fragen? Was
wäre so schlimm daran,wenn die Bevölkerung erfahren würde das uns ca 270
Raumfahrende Nationen von fremden Planeten immer mal wieder besuchen , und
Handel mit uns treiben. Das es so ist , wird im Amerikanischen Press Club berichtet,
also können  wir Bürger einfach mal davon ausgehen, das der Bericht stimmt.
c
c


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on Roland Roth
 
Fliegende Gefährte gibt es ja in einer Vielzahl alter Überlieferungen und Schriften. So sind auch die biblischen Texte keine Ausnahme, wie die nachfolgenden  biblischen Beschreibungen über Cherubim und Seraphim nur allzu deutlich zeigen.
 
In einem Bericht über eine Liturgie des 10. Jahrhunderts liest man, dass schon in der frühchristlichen griechischen Messe während eines Teils der Flabelle von den Diakonen getragen wurden. Flabelle sind große Wedel aus Pfauenfedern, feinem Leder oder aus Leinwand. Noch heute werden dem Papst bei feierlichen Prozessionen in Rom solche Fächer vorausgetragen, beispielsweise bei dem Einzug in die Peterskirche zur Zelebrierung oder Assistenz der Messe.
 
Der Zweck dieser Prozedur, die frappierend einer kultischen Handlung gleicht, soll folgende sein: An einer Stelle umbraust den Priester der Siegeshymnus, das „Epinikon“ (Engelslobgesang, Hymnus thriumphalis) der Cherubim und Seraphim, die singen, rufen, schreien, und der Priester „fühlt den Flügelschlag der himmlischen Heerscharen, wenn die Diakone mit den Flabellen fächern.“
 
Was hat es nun mit den Cherubim und Seraphim und deren Verhalten auf sich? Lassen wir doch die Heiligen Bücher sprechen:
 
„Und er (Jehova-d. Verf.) fuhr auf einem Cherub und flog daher, und er erschien auf den Fittichen des Windes.“
(2. Samuel Kap. 22,Vers 11)
 
„Gott aber fuhr zum Paradies auf einem Cherubwagen.“
(Apokalypse d. Moses: Kap.Adam und Eva, Vers 22)
 
„Die Cherubim tragen voll Ehrfurcht den Thron.“
(Testament des Adam)
 
Die Cherubim waren also Träger der Gottheit oder Träger des Thrones. Ein auf Keruben reitender Gott? Was waren diese Cherubim?
 
„Keruben nennen sie die Hebräer; das sind geflügelte Wesen, deren Gestalt sich mit keinem, was Menschen je sahen, vergleichen lässt.“
(Josephus, Ant.3,5)
 
Nicht anders ist es mit den Seraphim. Diese stelle man sich als menschengestaltig mit sechs Flügeln vor und die Luther–Übersetzung lautet denn auch treffend: „feuriger Drache“. Im Testament des Abraham (Kap. 1,4) findet man auch folgende Beschreibungen:
 
„... das Dreimalheilige der Seraphim....das Getöse ihrer Flügel....denn die Seraphim hatten die Geflogenheit, mit den Flügeln zu schlagen, wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab...“
 
Potzblitz, was muss man da lesen:
„...feurige Drachen“ ?
„...das Getöse ihrer Flügel“ ?...
„...wobei sich ein harmonischer Ton in dem ihrer Verehrung geweihten Tempel ergab....“?
 
Sind Cherubim und Seraphim schlicht andere Bezeichnungen für technische Flugkörper, wie wir sie heute als Helikopter kennen? Fluggeräte, die uns heute überaus geläufig sind? Und hatten diese Tempel keine andere Bedeutung als Hangars, von denen aus die Vehikel starteten? Erinnert uns das nicht frappierend an Josef F. Blumrichs Hesekiel-Konstruktion und den Tempel-Beschreibungen Hans Herbert Beiers?
 
Was der Papst als „Stellvertreter Gottes“ wohl denken mag, wenn er es seinem Gott gleichtun und die feierlichen Prozessionen mit einem neuzeitlichen Fluggerät absolvieren würde? 
 
(Bild 1)
 
Ist das Verehren der Cherubim und Seraphim nichts anderes als ein mehr als deutlicher „Cargo Kult“, eine Verehrung und Anbetung von unverstandener Technologie und unverstandener Ereignisse?
 
Aber bereits bei der Vertreibung von Adam und Eva finden wir Hinweise auf die Cherubim, die alles andere waren als gutmütige Engel, was insbesondere heute so viele Zeitgenossen in ihnen sehen möchten.
 
Als Adam und Eva gegen das göttliche Verbot, vom Baum der Erkenntnis zu essen, verstoßen, wurden sie aus dem Paradies vertrieben. Damit sie auf keinen Fall in den Garten zurückkehren würden, positionierte Gott einen Engel am Eingang. Der war mit einem feurigen Schwert bewaffnet.
 
Liest man den Text in den hebräischen Urtexten nach, so gibt es einen signifikanten Unterschied zwischen dem weitverbreiteten Volksglauben und dem biblischen Wortlaut:
 
„Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten die Cherubim mit dem flammenden, blitzenden Schwert, zu bewachen den Weg zu dem Baum des Lebens“.
 
Es ist also abermals von den ominösen Cherubim die Rede. Bewaffnet waren diese merkwürdigen Cherubim mit dem flammenden Schwert. Der Bestseller-Autor und Theologie-Fachmann Walter-Jörg Langbein stellt in seinem „Lexikon der biblischen Irrtümer“ die zahlreichen Übersetzungsfehler in der Bibel vor. So auch hier, denn warum waren diese Cherubim mit nur einem Schwert bewaffnet? Die korrekte übersetzung lautet hier: „Und er (Gott) trieb den Menschen hinaus und ließ lagern vor dem Garten Eden die Cherubim und das flammende, blitzende Schwert“. Das „flammende Schwert“ war also ein einzelner, unabhängiger Gegenstand. Was war mit dem „flammenden, blitzenden Schwert“ gemeint? Ein Naturpänomen oder eine Waffe?
 
(Bild 2)
 
Der Privatgelehrte Pietro Bandini hat sich in seinem vielbachteten Werk „Die Rückkehr der Engel“ intensiv mit den himmlischen Wesen auseinandergesetzt und merkte treffend an, „die Engel dieser zweitedelsten Klasse müßten der ersten Menschheit, also der adamitischen Linie, in zwiespältiger Erinnerung sein“, weil sie die Menschen daran hinderten, ins Paradies zurückzukehren.
 
Die Cherubim waren also keineswegs „Engel“ in unserem heutigen Verständnis. Darüber hinaus sind die technischen Beschreibungen dieser Fabelwesen ein Indiz dafür, dass es sich um Gefährte einer technologisch weit fortgeschrittenen Zivilisation handelte.
 
Der Historiker und profunde Kenner des jüdischen Glaubens Flavius Josephus schreibt: „Sie sind fliegende Kreaturen, deren Gestalt nicht wie die irgendeiner anderen Kreatur ist.“ Diese Fabelwesen hatten nach dem Alten Testament zwar Flügel, waren aber keine Engel!
 
Gott höchstpersönlich nutzte die Cherubim eindrucksvoll: „Gepriesen bist du (Gott), der in die Tiefen schaut und auf Cherubim thront, gelobt und gerühmt in Ewigkeit.“ Gott nutze diese effektvolle Sitzgelegenheit aber auch als schnelles, vielseitiges Verkehrsmittel zum Reisen am Boden, aber auch zum Fliegen: „Er fuhr auf dem Cherub und flog daher; er schwebte auf den Flügeln des Windes.“
 
Es lässt keinen Zweifel daran, dass die Cherubim als besonders heilig verehrt, oder auch gefürchtet wurden. Immerhin waren sie für unsere Altvorderen schier phantastisch anmutende Vehikel, die bei jeder Gelegenheit in Form einer Statue oder anderen Art und Weise geehrt wurden. Die Informationen über diese merkwürdigen Wesen sind im Alten Testament eher spärlich. So wurden in außerbiblischen Texten viele Ergänzungen vorgenommen. Aus den mysteriösen Gefährten wurden Engel, meist aber auch negative. Im Äthiopischen Henochbuch werden sie in Kapitel XX mit den bösartigen Schlangen in einem Atemzug genannt. In Kapitel LXI werden sie gar als „Engel der Gewalt“ bezeichnet.
 
Diese Beschreibungen haben wohl weniger mit friedvollen Engeln zu tun, als mit beängstigenden Kriegsmaschinen, die von einer überlegenen Technologie abstammen.
 
In der Offenbarung des Johannes (9,1-11) finden wir sogar noch genaue Details über das Aussehen dieser wenig engelsgleichen Maschinen:
 
„...Und die Gestalten der Heuschrecken waren gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden, und auf ihren Köpfen wie Kronen gleich Gold, und ihre Angesichter wie Menschen–Angesichter; und sie hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die Löwen. Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Geräusch von Wagen mit vielen Pferden, die in den Kampf laufen...“
 
(Bild 3)
 
Diese „Heuschrecken“ waren „gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden“ und „sie hatten Panzer wie eiserne Panzer“. Nun, was sehe ich in diesen Beschreibungen, wenn ich sie mit modernen Augen lese? Heuschrecken? Oder gefährlich aussehende, helikopterähnliche Vehikel, die mit ohrenbetäubenden Lärm und bis an die Zähne besetzter Bewaffnung durch die Luft rasen?
 
Sind Cherubim und Seraphim eine in das Unterbewusste zurückgefallene Erinnerung an vergangener Hochtechnologie?
 
Literatur:
Bandini, Pietro: „Die Rückkehr der Engel“. Von Schutzengeln, himmlischen Boten und der guten Kraft, die sie uns bringen“. Bern 1995
Blumrich, Josef F.: „Da tat sich der Himmel auf“. München 1982
Hans Herbert Beier: „Kronzeuge Ezechiel“. München 1985
Däniken, E. von: „Erscheinungen“ S.242 ff. Düsseldorf/Wien 1974
Josephus, Antiqui.: III, 6.4, zitiert nach Ginzberg, Louis:  „The Legends of the Jews“, Vol VI, “From Moses to Esther”, Notes for Volumes III and IV, Baltimore 1998
Langbein, Walter-Jörg: „Lexikon der biblischen Irrtümer“. Berlin 2003
Roth, Roland: „Die Existenz des Unglaublichen“. Groß-Gerau 2006
Uhlig, Siegbert: “Das Äthiopische Henochbuch”. Gütersloh 1984
 
(Bild 4)
 
Buchtipp zum Thema:
Roland Roth (Hrsg.)
Auf den Spuren der Alten
 
 


Wenn wir Menschen heute, die Technik von in 200 Jahren vielleicht noch begreifen können, die Technik in 3000 oder 30000 Jahren werden wir heute mit unseren Möglichkeiten sicherlich noch nicht ansatzweise verstehen können. Wir müssen uns anschauen was wäre wenn wir die Möglichkeit hätten mit einer Zeitmaschine in das Jahr 1818 zurück zu reisen?
Wir kommen auf dem Marktplatz in Wien an und bauen dort einen grossen Stand auf. Was würdet Ihr mitnehmen auf einer Reise ins 19 Jahrhundert? Eine Kamera, Fernseher, Stromagregat , ein paar Lampen für Abends, eine Fritteuse, bischen was müssen wir Essen, Kühlschrank , denn auf ein Kühles Bier wollen wir auch in der Vergangenheit nicht verzichten, und unser Handy muss mit , ein kleines Motorrad und natürlich eine hübsche Blondine mit einem Minikleid an. So nachdem wir alles aufgebaut haben , und unsere Runde mit dem Moped gedreht haben , stehen wir an unserem Stand und warten auf die ersten Reaktionen der Ortsansässigen Ureinwohner. Was denkt Ihr wird passieren?  Ich glaube jeder Leser kann die Reaktion der Wiener schon im voraus ahnen, wir würden als Hexer vor ein Schnellgericht gestellt, und der nächste Galgen wäre unserer.! Soweit so tragisch.
 Was würden wir jetzt machen wenn jemand aus der Zukunft zu uns käme? Vielleicht sogar mit einem anderen Aussehen? Ich nehme mal den typischen kleinen Grauen, der mit seinem Raumschiff in Wien auf dem selben Marktplatz landet wie wir damals mit unserer Zeitmaschiene, seine mitgebrachten Sachen aufbaut , sein Schiff an der Parkuhr festbindet,seine Freundin lächelnd umherstolzieren lässt , und sich gemütlich niederlässt um sein mitgebrachtes Frühstück aus dem Kühlschrank zu verzehren? Was würde dem freundlichen kleinen Grauen aus der Nachbargalaxie wohl passieren wenn zufällig ein paar freundliche junge Leute vorbei kämen? Kann sich das irgend jemand hier vorstellen? Und wir sollten jetzt berücksichtigen das die kleinen Grauen allgemein bekannt sind in unserem Universum. Was ist wenn da ein paar 7 Meter grosse Nephilim ihr Lager aufschlagen und die Vesper rausholen? Grenzwertig , ihr werdet mir zustimmen. Wir, die wir uns auf dem Gebiet auskennen , würden vielleicht nur erschrocken in die Welt schauen ,und mit den Augen rollen, aber der normale an nichts böses denkende Urwiener , der eigentlich nur zu seinem Heurigen wollte .. nun ja , Ihr seht, wie alleine die Vorstellung dieser Situation an unseren Nerven zerrt. Mal davon abgesehen, wie schwierig es ist eine Kontaktaufnahme mit der normalen Bevölkerung in die Wege zu leiten. Dazu braucht es so Fernsehsenungen wie auf N24 immer mal wieder schön anzuschauen sind, "Die Besucher aus dem Weltall", oder ähnliche Sendereihen.

Nachdem wir uns jetzt vor unserem inneren Auge die ersten Kontaktversuche unserer Freunde vorgestellt haben, kommen wir jetzt zu den schwierigen Fällen. Nehmen wir mal an das es Lebewesen gibt die deutlich intelligenter sind als wir , aber nur 20 cm gross ? Den Kopf kaum grösser als der Daumennagel? Oder stellen wir uns die Rassen der Insektoiden vor wie sie stolz über den Marktplatz in Wien umherstolzieren. Also alle die rufen , willkommen, zeigt Euch doch endlich , werden sicherlich diese Dinge nicht bedacht haben.  Und unsere Toleranz lässt immer noch schwer zu wünschen übrig , das sehen wir tagtäglich.

(1) Quelle Grüsse aus der Steinzeit , Erich von Däniken.

Autor Dieter Roeskens
Warum sollten diese Kontakte der raumfahrenden Nationen vor uns verheimlicht
 werden? Nehmen wir einfach mal ein Beispiel. Ich möchte Ihnen mal vor Augen
führen was in den frühen 70 Jahren des letzten Jahrhunderts passiert ist. Das
Benzin war knapp. Angeblich hatte man kein Öl mehr , oder zumindest nicht mehr
 so viel wie gedacht , und das ging so weit , das die Benzinabgabe an den
Tankstellen auf 10 oder 20 DM pro Fahrzeug  beschränkt wurde.  Ebendso gab es vier autofreie
 Sonntage. Die menschen fingen an Benzin zu sparen. Und heute, 45 Jahre später
kein Ton mehr vom Benzin sparen , alles reichlich vorhanden? Wie kann das sein?
China hat seine technische Revolution gerade hinter sich gebracht , und bewegt
mehr Pkws durch ihr Land als Europa und Amerika zusammen. Und das Benzin reicht
immer noch ? Und keiner spricht davon das Benzin knapp wird? Hier stimmt doch
irgendwas nicht oder wie sehen Sie das?

Jetzt nehmen wir noch ein Beispiel. Gold. Ein auf der Erde vorkommendes sehr
seltenes Metall, das sogar einen regen Verbrauch hat , weil es zum Teil als
 Leiterbahnen in Handys eingebaut wird. Gold ist endlich. Ich möchte sie hier
auch nicht mit unendlichen Zahlenkolonnen, die das natürlich belegen
unnötig belästigen. Doch was müssen die Menschen die auf steigende Goldpreise
 gehofft hatten nach 20 Jahren erkennen? Der Preis bleibt bis auf marginale Schwankungen
gleich, und die Steigerungen des Goldpreises die von Experten vor 20 Jahren berechtigt
vorhergesagt wurden, sind einfach ausgeblieben. Ebenso bei Silber. Die
 anderen Metalle habe ich nicht verfolgt , doch Gold und Silber haben uns
enttäuscht.

Wie können wir uns jetzt nur diese beiden Preise erklären , und zusätzlich das
drastische Absenken der Rohölpreise bewerten? Die Erde ist als Staubkorn im
Universum zu betrachten, und mehr ist sie bei realistischer Betrachtung auch
nicht . Warum geht das Gold nicht aus? Warum geht das Öl nicht aus? Warum brechen
 sogar die Preise für diese Produkte ein? Bekommen wir Lieferungen von außerhalb
 der Erde? Was könnten solche Lieferungen beinhalten? Öl ? Erze ? Seltene Erden?
 Titan? Element 115 ? Wasser? Wissen? Technik? Computertechnik? Gerade bei der
 Computertechnik einfach mal die Entwicklung dieser Technik nur die letzten 25
Jahre in Gedanken revue passieren lassen. Eigentlich erschreckend oder ?
 Wenn wir jetzt die technische Entwicklung der Stunde 0 mit dem ersten Flug von
Otto Lilienthal 1891 als er die ersten Versuche mit einem Hanggleiter unternahm,
und Juri Gagarin 1961 als erster Mensch für 108 Minuten im Weltraum war. Das
 waren 70 Jahre Entwicklung , von der Wiese in den Weltraum. Wenn sie denken
das wir das ganz alleine ohne fremde Hilfe geschafft haben, dann glaube ich,
das wir die Götter sind!
http://www.reinhardhabeck.at/news/pr%C3%A4-astronauten-in-bremen/